CH352128A - Aus mindestens einem Aussen- und wenigstens einem Innenträgerteil bestehender, teleskopartig verlänger- und verkürzbarer Träger - Google Patents

Aus mindestens einem Aussen- und wenigstens einem Innenträgerteil bestehender, teleskopartig verlänger- und verkürzbarer Träger

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CH352128A
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/48Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
    • E04G11/50Girders, beams, or the like as supporting members for forms
    • E04G11/54Girders, beams, or the like as supporting members for forms of extensible type, with or without adjustable supporting shoes, fishplates, or the like
    • E04G11/56Girders, beams, or the like as supporting members for forms of extensible type, with or without adjustable supporting shoes, fishplates, or the like of telescopic type

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Description


  Aus     mindestens    einem     Aussen-    und wenigstens einem     Innenträgerteil    bestehender,       teleskopartig        verlänger-    und     verkürzbarer    Träger    Aus mindestens einem Aussen- und wenigstens  einem     Innenträgerteil    bestehende,     teleskopartig        ver-          länger-    bzw.

       verkürzbare    Träger, insbesondere     Scha-          lungsträger,    mit die gegenseitige Lage der Träger  teile festlegendem, zwischen den Untergurten des  Aussen- und des     Innenträgerteiles    wirksamem Keil  stück sind bereits bekannt. Durch Anordnung des  Keiles zwischen den beiden Untergurten entstanden  jedoch Bedienungsschwierigkeiten. Darüber hinaus  wurden durch das Eintreiben des Keiles die an sich  parallelen unteren Flächen von Innen- und Aussen  trägerteilen unzulässig verformt.  



  Der zur Vermeidung dieser Nachteile erfindungs  gemäss vorgeschlagene, aus mindestens einem     Aussen-          und    wenigstens einem     Innenträgerteil    bestehende,       teleskopartig        verlänger-    bzw.     verkürzbare    Träger, ins  besondere     Schalungsträger,    mit die gegenseitige Lage  der Trägerteile festlegendem, zwischen dem     Aussen-          und    dem     Innenträgerteil    wirksamem Keilstück, kenn  zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch, dass ein Teil  des Keilstückes durch den Untergurt des Aussen  trägerteiles durchgeführt ist.

   Unter Untergurt wird  dabei nicht nur der Teil eines     Fachwerkträgers    ver  standen, der bei üblicher Belastung auf Zug be  ansprucht ist, sondern unter diesem Begriff werden  auch diejenigen Teile eines     Vollwandträgers,    bei  spielsweise eines Kastenträgers, verstanden, die bei  üblichen Belastungsverhältnissen die gezogene Faser  enthalten.  



  Ist das Profil des     Aussenträgerteiles    so gestaltet,  dass es als Untergurt ein geschlossenes Gurtband auf  weist, so ist ein Teil des Keilstückes durch eine  vorzugsweise schlitzartige     Ausnehmung    dieses Unter  gurtes des     Aussenträgerteiles    hindurchgeführt. Be  sondere Vorteile ergeben sich dann, wenn nur der  als Keil wirksame     Teil    des Keilkörpers durch den    Untergurt des     Aussenträgerteiles    hindurchgeführt ist,  so dass in diesem Falle ein besonderes, vom Aussen  trägerteil getragenes     Widerlager    die Keilkräfte auf  zunehmen hat.

   Dadurch erspart man die Anordnung  besonderer Keilrampen innerhalb des Aussenträger  teiles, die eine Vergrösserung des Zwischenraumes  zwischen dem Aussen- und dem     Innenträgerteil    zur  Folge hätten,     womit    sich unerwünscht grosse Bau  höhenunterschiede     in    beiden Trägerteilen ergeben  würden;

   ausserdem deformieren diese     Keilrampen    den       Innenträgerteil    im eingetriebenen Zustande des     Keiles.     Verbreitert man den zwischen den Untergurten des  Aussen- und des     Innenträgerteiles        befindlichen    Teil  des Keilstückes gegenüber dem durch den Untergurt  des     Aussenträgerteiles    durchgeführten Teil des Keil  stückes, so wird auf einfachste Weise ein Durch  fallen des Keilstückes durch die im Untergurt des       Aussenträgerteiles    vorgesehene     Ausnehmung    hindurch  verhindert.  



  Das     Widerlager    selbst wird vorzugsweise als ein  den     Aussenträgerteil    ganz oder teilweise umspan  nendes Band ausgebildet, so dass es die Keilschräge  aufzunehmen vermag; das ist deshalb besonders fort  schrittlich, weil diese Neigung durch entsprechend  geneigtes Anschweissen     ohne    Schwierigkeiten zu er  reichen ist, so dass das Band aus Bandeisen bzw.  aus     Bandeisenabfällen        herstellbar    ist.  



  Sind das vollständige     Auseinanderziehen    von  Aussen und     Innenträgerteilen    verhindernde An  schläge vorgesehen, so ist stets die für die Trab       fähigkeit    erforderliche     überlappung    vorhanden, und  es ist der Gefahr des     zufälligen        Aus.einanderfallens     des Trägers vorgebeugt.  



  Besonders zweckmässig ist es, den Aussen- und  den     Innenträgerteil    aus     C-Profilen    herzustellen, die  zueinander so angeordnet sind, dass dem     Steg    des      einen     C-Profils    der Steg des anderen     C-Profils     gegenüberliegt. In diesem Fall wird das Keilstück  teilweise durch einen Schlitz im unten liegenden  Seitenschenkel des äusseren     C-Profils    hindurch  geführt.  



  Die Zeichnung gibt eine Ausführungsmöglichkeit  der Erfindung am Beispiel eines     Schalungsträgers     wieder.  



       Fig.l    zeigt die Seitenansicht auf den Aussen  trägerteil mit in ihn eingeführten     Innenträgerteil.          Fig.    2 zeigt nur den     Aussenträgerteil    in derselben  Ansicht.  



       Fig.    3 entspricht einem Querschnitt durch diesen       Aussenträgerteil.     



       Fig.4    gibt die Seitenansicht auf den Innen  trägerteil wieder, während       Fig.5    einem Querschnitt durch diesen Innen  trägerteil entspricht.  



       Fig.    6 zeigt in vergrösserter Darstellung die Stelle,  an der sich beide Trägerteile überlappen, in Seiten  ansicht.  



       Fig.    7 entspricht einem senkrechten Querschnitt  durch den     Schalungsträger    nach     Fig.    1 gemäss der  Schnittlinie     VII-VII    und       Fig.    8 entspricht einem senkrechten Querschnitt  durch die Träger nach Linie     VIII-VIII    der     Fig.    1.  Wie den Figuren entnommen werden kann, be  sitzt der     Aussenträgerteil    ein     C-Profil,    das somit  aus dem geschlossen ausgeführten Mittelschenkel 1,  den sich anschliessenden, als Ober- und Untergurt  wirksamen Schenkeln 2 und 3 und den sich an  diese Schenkel ansetzenden, kurzen Schenkeln 4 und  5 besteht.

   Laschen 6, die aus noch näher zu erör  ternden Gründen etwas     ausgewölbt    sind, schliessen  das     C-Profil    des     Aussenträgerteiles    an einzelnen Stel  len der Längserstreckung desselben. An der über  lappungsstelle mit dem noch zu beschreibenden       Innenträgerteil    liegt das etwas ausgedehntere Schliess  blech 7. Auch der     Innenträgerteil    besteht, wie     Fig.    5  erkennen lässt, wieder aus einem     C-Profil,    und  zwar aus dem Mittelschenkel 8, den als Ober- und       Untergurte    wirksamen Schenkeln 9 und 10 sowie  den Schenkelansätzen 11 und 12.

   Auch das     C-Profil     des     Innenträgerteiles    ist durch Laschen 13 an ein  zelnen Stellen überbrückt. Vorhanden ist weiter ein  etwas ausgedehnteres Schliessblech bei 14 und ent  gegengesetzt zum Schliessblech 14 ist eine     Auflager-          pratze    15 angeordnet, die zweckmässig gegabelt aus  geführt     ist.    Eine derartige     Auflagerpratze    16 besitzt  auch der     Aussenträgerteil    1, 2, 3, 4, 5.

   Die     Auf-          lagerpratzen    15, 16 ermöglichen die Auflagerung des  Trägers auf bereits errichteten Mauern, bereits ver  legten Trägern, Stützen, Konsolen, Masten, Türmen,       Spundwänden,    Gerüsten usw., so dass der Träger als       Schalungsträger    verwendbar ist.

   Aussen- und Innen  trägerteil sind dabei so zueinander angeordnet, dass  den Schenkelansätzen 11, 12 des     Innenträgerteiles     der geschlossen ausgeführte Mittelschenkel 1 des       Aussenträgerteiles    unmittelbar gegenüberliegt und  dass weiter der geschlossen ausgeführte Schenkel 8    des     Innenträgerteiles    den Schenkelansätzen 4 und 5  des     Aussenträgerteiles    gegenüberliegt. Die beiden Trä  gerteile sind zur Veränderung der Trägerlänge       teleskopartig    ineinander verschiebbar.

   Bei 17 weist  der Mittelschenkel 8 des     Innenträgerteiles    eine  Schraube auf, die     beim    Ausziehen des Innenträger  teiles am Schliessblech 7 zur Anlage kommt, um  die grösstmögliche Länge des Trägers zu bestimmen.  Aus diesem Grunde sind die Laschen 6 ge  wölbt auszuführen, um das Vorbeiführen der  Schraube 17 zu ermöglichen, die sonst beim Aus  ziehen des     Innenträgerteiles    an einer dieser Laschen  anschlagen würde.  



  Zur Festlegung der gegenseitigen Lage des     Innen-          und    des     Aussenträgerteiles    sind folgende Einrichtun  gen vorgesehen:  In dem Zwischenraum 18 zwischen dem     Innen-          und    dem     Aussenträgerteil,    der sich dadurch ein  stellt, dass der Seitenschenkel 9 des     Innenträgerteiles     an dem Seitenschenkel 2 des     Aussenträgerteiles    an  liegt, befindet sich ein Keilkörper. Dieser hat, wie       Fig.    8 erkennen lässt,     T-förmige    Ausbildung.

   Im we  sentlichen liegt nur der waagrechte Schenkel 19 des  T im Zwischenraum 18, während der Steg 20 des  T durch einen Schlitz 21 im als Untergurt wirksamen  Schenkel des     C-Profils    1, 2, 3, 4, 5 des Aussen  trägerteiles durchgeführt ist. Bei 22 besitzt der Keil  körper 19, 20 eine Keilnase, auf die die Kräfte  ausgeübt werden können, die zum Ein- und Aus  treiben des Keiles erforderlich sind.

   Demgemäss  weist die äussere Begrenzungsfläche 23 des Keil  steges 20 die erforderliche Keilschräge auf, und ein  dieser Keilschräge angepasstes     Widerlager    in Form  des Bandes 24 überträgt die auftretenden Keilkräfte  auf den     Aussenträgerteil.    Zu diesem Zwecke ist das  Band 24 in entsprechender Schrägstellung mit dem       Aussenträgerteil    verschweisst bzw. an dessen Mittel  schenkel 1 und Schliessblech 7 bei 25 angeschweisst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus mindestens einem Aussen- und wenigstens einem Innenträgerteil bestehender, teleskopartig ver- länger- und verkürzbarer Träger mit die gegen seitige Lage der Trägerteile festlegendem, zwischen dem Aussen- und dem Innenträgerteil wirksamem Keilstück, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Keilstückes durch den Untergurt des Aussenträger teiles durchgeführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Träger nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Teil des Keilstückes durch eine schlitzartige Ausnehmung des Untergurtes des Aussenträgerteiles durchgeführt ist. 2.
    Träger nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der als Keil wirksame Teil des Keilstückes durch den Untergurt des Aussenträger teiles durchgeführt ist, wobei ein besonderes, vom Aussenträgerteil getragenes Widerlager die Keilkräfte aufnimmt. 3.
    Träger nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der zwischen den Untergurten des Aussen- und des Innenträgerteiles befindliche Teil des Keilstückes gegenüber dem durch den Unter gurt des Aussenträgerteiles durchgeführten Teil des Keilstückes verbreitert ist, so dass das Durchfallen des Keilstückes durch die Ausnehmung im Untergurt des Aussenträgerteiles hindurch verhindert ist. 4. "Träger nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Widerlager als den Aussen trägerteil mindestens teilweise umspannendes Band ausgebildet ist. 5.
    Träger nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das vollständige Auseinander ziehen von Aussen- und Innenträgerteil verhindernde Anschläge vorgesehen sind. 6. Träger nach Patentanspruch, bei welchem der Aussen- und der Innenträgerteil je ein C-Profil be sitzen, die so zueinander angeordnet sind, dass dem Steg des einen C-Profils der Steg des anderen C-Profils gegenüberliegt, dadurch gekennzeichnet, dass das Keilstück teilweise durch einen Schlitz im unten liegenden Seitenschenkel des äusseren C- Profils durchgeführt ist. 7.
    Träger nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Träger an den Enden Auf- lagerpratzen zum Abstützen auf Auflagern, z. B. Stützen, Mauern, bereits verlegten Trägern, auf weist, so dass er als Schalungsträger verwendet wer den kann.
CH352128D 1956-03-02 1957-01-28 Aus mindestens einem Aussen- und wenigstens einem Innenträgerteil bestehender, teleskopartig verlänger- und verkürzbarer Träger CH352128A (de)

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