CH352121A - Durchflussregler - Google Patents

Durchflussregler

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CH352121A
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CH
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plate
flexible
flow regulator
flow
dependent
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Inventor
A Werder Ernest
Original Assignee
Buensod Stacey Inc
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • F24F11/70Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof
    • F24F11/72Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof for controlling the supply of treated air, e.g. its pressure
    • F24F11/74Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof for controlling the supply of treated air, e.g. its pressure for controlling air flow rate or air velocity
    • F24F11/75Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof for controlling the supply of treated air, e.g. its pressure for controlling air flow rate or air velocity for maintaining constant air flow rate or air velocity

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Durchflussregler   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen    Durchflussregler   zum Steuern und, oder Aufrechterhalten des    Durchflussvolumens   eines Mediums in einer Leitung, insbesondere in Luftleitungen, welche eine zentrale    Luftkonditionierungsanlage   mit einer Mehrzahl einzelner Verteiler verbinden. 



  Bekanntlich bewirken Änderungen des Mediumdruckes in einer    Verteilleitung      Ungleichförmigkeiten   im    Durchfluss.   In    Luftkonditionierungsanlagen,   insbesondere in solchen mit einem zentralen    Kondi-      tionierungsapparat,   von welchem aus die Luft einer Mehrzahl einzelner Verteiler zugeführt wird, treten häufig in den    Luftzufuhrleitungen   Druckänderungen auf, welche ihren Ursprung im stets wechselnden Bedarf in den konditionierten Räumen haben.

   In Doppelleitungssystemen beispielsweise, und insbesondere in solchen, welche mit hohem Druck arbeiten, kann der    Durchfluss   in den Leitungen für Warm- und Kaltluft je nach dem Bedarf an solcher über grosse Bereiche variieren und dies kann erhebliche Druckunterschiede in den Leitungen zur Folge haben. Diese Druckunterschiede bewirken Störungen in der Luftverteilung, Geräusche und andere unerwünschte Effekte, es sei denn, dass der Durchfluss reguliert wird. 



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines    Durchflussreglers   einfacher und billiger Konstruktion, der sich speziell dafür eignet, in zuverlässiger Weise den    Luftdurchfluss   in    Zufuhrleitun-      gen   von    Luftkonditionierungsanlagen,   welche häufig wechselnden Drücken unterworfen sind, konstant zu halten oder dessen Regulierung innerhalb eines grossen Bereiches zu .ermöglichen, wobei die Abhängigkeit vom Druck durch die spezielle Form eines    Reglerteiles   vorbestimmt werden kann. 



  Der erfindungsgemässe    Durchflussregler   in    me-      diumführender      Leitung   ist gekennzeichnet durch eine Begrenzungsschikane und eine im Strömungsweg des Mediums angeordnete,    flexible   Schikane, welch letztere gegen die Begrenzungsschikane zu und von ihr weg bewegbar ist, um den    Durchfluss   des Mediums durch die genannte Leitung zu regeln, wobei mindestens eine der Schikanen Durchlässe für das Medium aufweist. 



  Mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung beispielsweise dargestellt; es zeigt:    Fig.   1 eine teilweise geschnittene, perspektivische Ansicht eines Reglers,    Fig.   2 in kleinerem Massstab eine Schnittansicht einer Variante, in welcher die    flexible   Platte infolge einer Drucksteigerung in der Leitung bewegt worden ist,    Fig.3   eine Teilansicht in Richtung der Pfeile 3-3 in    Fig.2,   mit Platten mit    Durchbrechungen,   wobei die    flexible   Platte in Berührung mit der ortsfesten Platte ist,    Fig.   4 in kleinerem Massstab eine Schnittansicht entsprechend der    Fig.   1, jedoch    mit   einer Variante der ortsfesten Platte,

      Fig.5   eine Teilansicht einer Variante der Anordnung der    Durchbrechungen,      Fig.   6 eine Ansicht entsprechend der    Fig.   5 einer weiteren Ausführungsform der Anordnung der    Durchbrechungen,      Fig.   7 eine Teilansicht einer Variante der Feder der    Fig.   2,    Fig.8   eine Seitenansicht der    Fig.7.      Fig.9   einen Teil der    Fig.   1 mit abgeänderten Details,    Fig.   10 eine teilweise Draufsicht auf eine ortsfeste Platte mit einer weiteren Anordnungsart der    Durchbrechungen,

     

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    Fig.   11 eine Seitenansicht im Schnitt nach der Linie 11-11 der    Fig.   12 durch eine Leitung mit einem    Durchflussregler   anderer    Ausführung,      Fig.   12 eine Ansicht des    Durchflussreglers   in    Fig.   11 mit teilweise weggebrochenen Teilen in Richtung der Linie 12-12 der    Fig.   11 gesehen,    Fig.   13 ein Schnitt nach der Linie 13-13 in    Fig.   12,    Fig.   14 eine vergrösserte, perspektivische Ansicht in Richtung der Linie 14-14 in    Fig.   11 gesehen,    Fig.15   eine perspektivische Ansicht der Verbindung der Arme mit der Stange des Widerstandsmechanismus,

      Fig.   16    eine   Ansicht entsprechend der    Fig.   11 der Schwenkglieder mit den    flexiblen   Platten in einer Lage, in welcher sie den grössten Teil der Durchflussöffnung abschliessen,    Fig.17   einen Teilschnitt durch    eine   Variante mit Mitteln zum Einstellen der Feder des Widerstandsmechanismus von der Aussenseite der Leitung her,    Fig.   18 in kleinerem Massstab eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines    Durchflussreglers,      Fig.   19 eine Seitenansicht mit Schnitt einer anderen Anordnung der Federn, und    Fig.   20 eine Teilansicht eines    Reglergehäuses   mit Leitflächen. 



  In    Fig.   1 ist ein allgemein mit 11 bezeichneter    Durchflussregler   in einer Leitung 10 angeordnet. Diese Leitung kann sowohl Flüssigkeit wie auch Gas führen und es kann der    Durchfluss   durch den Regler 11 gesteuert werden, doch ist letzterer speziell für die Verwendung in    Zufuhrleitungen   von Luftkonditionierungsanlagen geeignet, welche Luft von einem zentralen Apparat zu einer    Mehrzahl   Verteiler leiten. In den    Fig.   1 und 2 wie auch in    Fig.   4 ist die Richtung des    Durchflusses   durch    die   Leitung 10 mit einem Pfeil F angegeben. 



  Der Regler 11 umfasst eine Begrenzungsschikane, welche durch eine ortsfeste Platte 12 gebildet ist, die in den Strömungsweg ragt. Sie erstreckt sich quer durch die Leitung 10 von einer Stelle nahe der Unterseite bis zur Oberseite derselben und unter einem Winkel zur Vertikalen. Die Platte kann jedoch auch in anderer Weise und Lage angeordnet sein. Diese Platte 12, welche aus Metall oder einem anderen Material hergestellt ist, verläuft schräg zur    Durchflussrichtung   F. Sie besitzt eine Reihe Durchbrechungen 13 und ihr unterer Rand verläuft mit Zwischenraum von einem Leitblech 14, das so dimensioniert ist, dass ein Gewicht 20 in diesem Zwischenraum Platz hat. 



  Das ortsfeste Leitblech 14 ist am Boden der Leitung 10 angeordnet und erstreckt sich quer über letztere. Es verläuft von einem Punkt, welcher sich senkrecht unter dem oberen Rand der ortsfesten Platte 12 befindet, aufwärts gekrümmt bis zur Platte 12. Der    Durchflussregler   11 umfasst ferner eine flexible Platte 16, welche aus einem plattenförmigen Kunststoff hergestellt sein kann und quer durch die Leitung stromaufwärts der Platte 12 angeordnet ist. Die Platte 16 besitzt eine Reihe    Durchbrechungen   17 und ist an der oberen Wand der Leitung 10 unmittelbar neben dem oberen Rand der Platte 12 befestigt. Die Platte 16 kann auch ohne    Durchbrechungen   ausgebildet sein. 



  Wie aus    Fig.l   ersichtlich, sind die ortsfeste Platte 12 und die flexible Platte 16 durch ein Winkelstück 18 an der Oberseite der Leitung 10 befestigt, welches quer über die    Wandfläche   der Leitung verläuft und durch Bolzen 19 so befestigt ist, dass der obere Rand der Platte 12 und der Platte 16 zwischen einem Schenkel des Winkelstückes 18 und der Leitung 10 eingeklemmt sind. Der untere Rand der Platte 16 ist durch ein Gewicht belastet, das durch eine geschlitzte Hülse 20 gebildet ist, welche entlang dem unteren Rand der Platte verläuft und diese umschliesst. Wie in den    Fig.   2 und 8 dargestellt, kann der Regler jedoch auch ohne dieses Gewicht ausgeführt werden. 



  Solange kein oder nur ein ganz geringer Strom durch die Leitung 10 fliesst, hängt die flexible Platte 16 im wesentlichen senkrecht in der Leitung, wobei zwischen der Hülse 20 und dem Leitblech 14 eine    Durchflussöffnung   21 verbleibt. Die ortsfeste Platte 12 verläuft stromabwärts    (Fig.   1) von der flexiblen Platte weg, derart, dass letztere über ihre ganze Länge    im   Abstand von der ortsfesten Platte verläuft. Durch die Leitung 10 strömendes Fluidum gelangt frei durch alle    Durchbrechungen   17 der Platte 16 und durch die Öffnung 21 zwischen der Hülse 20 und dem Leitblech 14 und hierauf durch alle Durchbrechungen 13 der Platte 12 und durch die Öffnung 15, wobei der    Durchfluss   nur ganz wenig gedrosselt wird.

   Sobald der    Durchfluss   zunimmt, wirkt der Druck auf die flexible Platte 16 und drückt diese bei weiterer Zunahme stromabwärts, das heisst gegen die ortsfeste Platte 12. Die flexible Platte schliesst dabei die    Durchbrechungen   der ortsfesten Platte in bestimmter Weise zunehmend ab. Diesem Vorgang wirkt das Gewicht 20 oder Federn entgegen, so dass der    Durchfluss   durch die Leitung 10 geregelt wird. Der auf die flexible Platte wirkende Druck erteilt der letzteren eine bogenförmige Form, welche in    Fig.2   dargestellt ist und stromabwärts konvex gewölbt ist.

   Bei weiterem Zunehmen des    Durchflusses   mit dadurch bewirkter zunehmender Druckdifferenz vor und nach dem Regler bewegt sich die Platte 16 weiter gegen die ortsfeste Platte 12 und berührt diese an dem oberen Rand beginnend gegen den unteren Rand hin mehr und mehr. Der Zwischenraum 15 kann dabei mit Rücksicht auf das Gewicht 20 so bemessen werden, dass die Öffnung praktisch vollständig geschlossen wird.

   In voll geöffneter Stellung braucht die Platte 16 nicht unbedingt senkrecht zu hängen, sondern kann durch Federmittel aus der vertikalen Lage wegbewegt sein. 

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 In einer Ausführungsform sind die Durchbrechungen 13 in der Platte 12 und 17 in der Platte 16 so angeordnet, dass, wenn letztere vollständig gegen die Platte 12 anliegt, die    Durchbrechungen   17 auf vollen Teilen der Platte 12 aufliegen und entsprechend die    Durchbrechungen   13 der letzteren durch volle Teile der Platte 16 abgedeckt sind.

   Wenn bei dieser Ausführungsform die Platte 16 gegen die Platte 12 bewegt wird, wobei die abgedeckte Fläche des letzteren mit zunehmendem    Durchfluss   durch die Leitung 10    zunimmt,   und die    Durchbrechungen   13 und 17 der sich berührenden Teile der Platten geschlossen werden, wird die wirksame    Querschnittsfläche   innerhalb der Leitung, durch welche das Fluidum strömen kann, entsprechend verringert, und der    Durchfluss   wird so weit abgedrosselt, dass er einen konstanten, auf einen vorbestimmten Wert einstellbaren Wert beibehält. 



  In einer anderen    Ausführungsform   sind die    Durchbrechungen   17A der Platte 16A    (Fig.5)   bezüglich der    Durchbrechungen   13A der ortsfesten Platte 12A versetzt. 



  In einer weiteren, in    Fig.6   dargestellten Ausführungsform besitzt die ortsfeste Platte 12B eine grosse Zahl verhältnismässig kleiner    Durchbrechungen   13B, und die Platte 16B weist eine geringere Zahl grösserer Öffnungen 17B auf. In dieser Ausführungsform verbleiben auch bei vollständig aneinanderliegenden Platten miteinander übereinstimmende    Durchbrechungen,welche   noch einen geringen    Durch-      fluss   gewährleisten. 



  In einer weiteren Ausführungsform können Reihen von    Durchbrechungen   in verschiedener Art und Weise angeordnet werden, oder verschiedene Grösse besitzen, um, wie in    Fig.   10 dargestellt, verschiedene Steuerungsarten des Reglers zu gestatten. 



  Um die Bewegung der    flexiblen   Platte 16, mindestens wenn der untere Teil infolge einer hohen Druckspitze im    Durchfluss   in die Nähe der ortsfesten Platte 12 gelangt, zu begrenzen, ist der Regler 11 mit einer Vorrichtung 22 versehen, welche .einen nachgiebigen Zug auf den Unterrand der Platte 16 ausübt, sobald diese einen vorbestimmten Weg aus ihrer freihängenden bzw. voll geöffneten Lage    (Fig.   1) gegen die Platte 12 hin zurückgelegt hat. In der Ausführungsform gemäss    Fig.   1 umfasst die Vorrichtung 22 ein    L-förmiges   Winkelstück 23, dessen horizontaler Schenkel gegen die Unterseite der Leitung 10 anliegt, während sein vertikaler Schenkel aufwärts durch einen länglichen Schlitz 24 in der Leitung in diese hineinragt.

   Das Winkelstück 23 ist so an der Leitung 10 befestigt, dass es längs derselben, beispielsweise durch Bolzen 25, welche durch den horizontalen Schenkel des Winkelstückes und durch den Schlitz 24 der Leitung ragen, in verschiedenen Lagen festgelegt werden kann. Am    vertikalen   Schenkel des Winkelstückes 23 ist eine schraubenförmige Druckfeder 26 befestigt, welche sich auf einer Scheibe 27 abstützt und durch welche sich zentral ein mit einer Öse versehener    Bolzen   28 erstreckt. Auf das mit Gewinde versehene Ende des Bolzens 28 ist eine Mutter 29 gegen die Scheibe 27 geschraubt. Von der Öse des Bolzens 28 erstreckt sich eine Kette 30 bis zur Hülse 20, an welcher zu diesem Zweck an gegenüberliegenden Enden ebenfalls Ösen 31 befestigt sind. 



  Im Ausführungsbeispiel der    Fig.   1 ist die Länge der Kette 30 so gewählt, dass sie lose herabhängt, bis sich bei Bewegung der Platte die Hülse 20 dem unteren Rand der    Platte   12 nähert. Sobald die Kette 30    gespannt   ist, kann sich der untere Rand der Platte 16 nur nach    Überwindung   der Federkraft der Feder 26 weiter gegen die Platte 12 hin bewegen. Wie ohne weiteres ersichtlich ist, kann die Lage der Platte 16, bei welcher die Feder 26 wirksam wird, um einer weiteren Bewegung der Platte 16 gegen die Platte 12 Widerstand zu    leisten,   durch Verschieben des    Winkelstückes   23 nach Lösen der    Bolzen   25 längs der Leitung 10 verändert werden.

   Wird    beispielsweise   das Winkelstück 23 stromabwärts verschoben, so kann der Moment des    Wirk-      samwerdens   der Feder 26 verzögert oder sogar ganz aufgehoben werden, während ein    Verschieben   des Winkelstückes stromaufwärts das Wirksamwerden der Feder 26 auf einen früheren Zeitpunkt der Bewegung der Platte 16 verlegt, das heisst die Feder wird bereits bei geringerem Druckunterschied in der Leitung 10 wirksam. Es muss hier hervorgehoben werden, dass die Feder 26 auch dazu dient, den unteren Rand der Platte 16 von der Platte 12 entfernt zu halten, wenn der Druck im Anschluss an eine hohe Druckspitze sich wieder verringert und dadurch ein Anhaften der Platten aneinander verhindert. 



  Obschon die oben beschriebene    Einstellbarkeit   des Winkelstückes 23 die    Wirksamkeit   der Platte 16 bei hohen Druckspitzen in der Leitung 10 variieren lässt und damit auch die Eigenschaften der Durchflusssteuerung verändert, so muss doch berücksichtigt werden, dass diese Eigenschaften nicht nur durch den Grad der Verformung der Platte 16 in Abhängigkeit vom Druck in der Leitung beeinflusst werden, sondern auch durch die Form des    Leit-      bleches   14, welches die Grösse des Durchganges 21 zwischen der Hülse 20 und dem Blech- 14 festlegt, zwischen der Lage, in welcher die Platte 16 gemäss    Fig.   1 frei    herabhängt   und der anderen    End-      stellung,

     in welcher sie ganz an die Fläche der ortsfesten Platte 12    anliegt.   Diese Eigenschaften sind ferner abhängig von der Form der Platte 12, welche    bestimmt,   bis zu welchem Grade eine Verformung der Platte 16 dieselbe in    Berührung   mit der Platte 12 bringt, um die    Durchbrechungen   17 und 13 zu schliessen. 



  Bei der Anordnung nach    Fig.4,   welche eine    mit   11C bezeichnete Variante des    Durchflussreglers   darstellt, sind Teile, welche mit    gleichen   Teilen des Reglers 11 nach    Fig.   1 übereinstimmen, mit dem gleichen Bezugszeichen und dem    Index   C bezeichnet. Der    Durchflussregler   11C unterscheidet sich vom 

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 Regler 11 durch die Form der ortsfesten Platte 12C und der    Leitfläche   14C.

   Während die Platte 12 des    Durchflussreglers   11 der    Fig.   1 und 2 im wesentlichen eben ist und mit gleichbleibender Neigung von der Platte 16 weg verläuft, wenn letztere frei herabhängt, ist die Platte 12C der Variante der    Fig.   1 mit einem    gekrümmten   Teil versehen, welcher so ausgebildet ist, dass der Abstand von der freihängenden Platte 16C ungleichförmig ist und    entsprechend   andere Steuereigenschaften zur Folge hat.

   Allgemein gesprochen hat die ortsfeste Platte 12C der    Fig.4   gegenüber der Platte 12 der    Fig.   1 das Bestreben, das Schliessen der    Durchbrechungen   13C und 17C bei relativ kleinen und relativ hohen Druckspitzen zu verzögern, während die Eigenschaften bei mittleren    Druckänderungen   mehr oder weniger den entsprechenden Teilen der Steuercharakteristik der Platte 12 der    Fig.   1 entsprechen. 



  Es ist klar, dass die Stärke und die Anordnung der Feder 26, das Gewicht der    Hülse   20, die Form und Schräglage der Platte 12, die Grösse und Anzahl der    Durchbrechungen   13 und 17 sowie die Form und Lage der    Leitfläche   14 die Steuercharakteristik des    Durchflussreglers   beeinflussen, und diese verschiedenen Faktoren können so gewählt werden, dass sie einen im wesentlichen konstanten    Durchfluss   durch die Leitung 10    gewährleisten,   wenn die Drücke variieren oder, um einen    Durchfluss   zu erhalten, der mit änderndem Druck in einem vorbestimmten Verhältnis ebenfalls ändert, wobei die Ausführungsformen der    Fig.   1,

   2 und 4 nur Beispiele für einige    Anwendungsmöglichkeiten   darstellen. Statt der in    Fig.   1 und 4 verwendeten Schraubenfeder sind in    Fig.2,   7 und 8    Blattfedern   verwendet. Diese sind mit 35 bezeichnet und an Schenkeln 36, welche den entsprechenden Teilen des Winkelstückes 23 der    Fig.   1 entsprechen, befestigt. An der flexiblen Platte 38    (Fig.7   und 8) können    Ketten   37 befestigt sein, deren andere Enden an Stangen 39 verankert sind, die bei 39A schwenkbar am Schenkel 36 gelagert sind. Bei dieser Ausführungsform ist die Kette normalerweise gespannt.

   Eine zweite, kürzere Blattfeder 41 ist am Mittelteil der Feder 35 durch Bolzen 42 gehalten.    Abstandshalter   43 halten die Blattfedern im Abstand vom Schenkel 36. Die Stangen 39 sind    mit   einstellbaren Anschlägen 44 versehen, welche mit der Feder zusammenwirken, wobei die Lage dieser Anschläge den Widerstand der Feder gegen Bewegungen der flexiblen Platte steuern. Die Anschläge sind längs ihrer Stange verstellbar. Vorzugsweise sind die Ketten so an der    flexiblen   Platte befestigt, dass sie gegen dessen Zentrum hin verlaufen. 



  Das untere Ende der ortsfesten Platte kann wie in    Fig.   9 dargestellt ausgebildet sein, um einen    Bypass   15' zu erhalten. 



  In der Ausführungsform der    Fig.ll-20   ist ein Regler zur Verwendung in    einer      Zufuhrleitung   einer    Luftkonditionierungsanlage   beschrieben, bei welchem    zwei   schwenkbare Platten den Luftdurch-    fluss   durch zwei benachbarte Durchlässe steuern. Selbstverständlich ist es möglich, auch nur eine Platte zur Steuerung des    Durchflusses   zu verwenden und die Lage derselben in der Luftleitung je nach den zu erfüllenden Bedingungen zu verändern. Es ist auch gleichgültig, ob die Luftleitung vertikal, horizontal oder unter einem beliebigen Winkel verläuft. 



  In    Fig.   11 besitzt das    Regl.ergehäuse   120 Begrenzungsschikanen 121, welche Luftdurchlässe aufweisen. Diese Durchlässe sind durch Öffnungen 122 gebildet, durch welche die Luft strömt, sofern der Durchgang nicht durch die flexiblen Platten 123 unterbrochen ist. Die Platten 123 sind bei 124 zwischen dem Gehäuse 120    (Fig.ll,   13) und geeigneten Klemmorganen 125 festgelegt. Diese Klemmorgane werden durch    C-förmige   Bänder gebildet, welche durch Schrauben 126 am Gehäuse 120 befestigt sind. Die Platten schwenken somit um eine Achse 124, welche an den Rändern der Klemmorgane 125 entlang verläuft. Die Platten 123 können, wie dargestellt, aus einem einzigen Stück bestehen, oder aber aus zwei Teilen hergestellt sein. 



  Der freie Rand 123B jeder Platte wird in seiner Bewegung durch einen allgemein mit 127 bezeichneten Führungsrahmen geführt. Dieser besitzt eine querverlaufende Stange 127A, welche an Armen 128 befestigt ist, die bei 127B schwenkbar an einem Winkelstück 130 oder am Gehäuse befestigt sind. Das Winkelstück 130 besitzt abgewinkelte Enden 133 und erstreckt sich abwärts bis zu einer Querverbindung 132, welche als Stütze und Führung für den nachfolgend beschriebenen Widerstandsmechanismus dient. Die querverlaufende Stange 127A und die Arme 128 bilden einen    Schwenkarm,   der die Bewegung der flexiblen Platte gegen die Platte 122 und von dieser weg steuert. Dieser Rahmen kann selbstverständlich auch in anderer Weise hergestellt sein. 



  Die Arme 128 sind    kürzer   als der Abstand zwischen der Achse 124 und der querverlaufenden Stange 127A. Wenn daher die Platten 123 in der in    Fig.   11 gezeichneten Stellung sind, sind sie nach einwärts gerichtet, verglichen mit der Lage, in welcher die Arme, wie in    Fig.   16 gezeigt, auswärts geschwenkt sind. Infolge dieser Schwenkbewegung werden die flexiblen Platten durch die Rahmen immer mehr gegen die Luftdurchlässe zu bewegt. Der Schwenkradius    (127B-127A)   der Stange 127A ist kleiner als derjenige (124-127A) der Platte 123. 



  Arme 129    sind   schwenkbar am einen Ende an der Mitte der querverlaufenden Stange 127A gelagert und mit ihrem anderen Ende bei 130A an einer Stange 131    angelenkt.   Wie aus    Fig.   15 ersichtlich, sind die oberen Enden der Arme 129 gegabelt. An der auf und ab beweglichen Stange 131 ist eine Feder 132A angeordnet, die    einenends   am    Gehäuse   120 verankert ist und mit ihrem anderen Ende einen verstellbaren Anschlag    berührt,   welcher auf der Stange 131    aufgewindet   ist. Die Feder 132A ist so angeordnet, dass sie die Stange aufwärts drückt und 

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 das Bestreben hat, die Platten 123 gegeneinander zu bewegen, um die    Luftdurchlässe   voll zu öffnen. 



  Die Hilfsfedern 135, welche vorzugsweise Blattfedern sind, sind    einenends   durch Platten 137 und Schrauben 138 an einem Block 136 befestigt. Dieser sitzt gleitbar auf der auf und ab beweglichen Stange 131. Das äussere Ende der Blattfeder ist, wie in    Fig.   14 gezeigt, gekrümmt, um in .einen Schlitz 139 des Armes 129 zu passen und dadurch am Schwenkrahmen befestigt zu werden.

   Der Führungsrahmen oder die Hilfsfedern 135 können so ausgebildet sein, dass in der    Offenstellung   der    Luft-      durchlässe      (Fig.   11) die ganze Länge der Federn wirksam ist, bei Bewegung des Rahmens jedoch die Federn aufwärts gebogen und in einem mittleren Punkt 135A    (Fig.   16) am Arm 129    aufliegen.   Die Form und Charakteristik der Federn können natürlich verschiedener Art sein. 



  Wie bereits erwähnt, können die Luftdurchlässe in den Begrenzungsschikanen verschiedene Form besitzen, beispielsweise durch Stege usw. gebildet sein. Die Luftdurchlässe können dabei wie in    Fig.   18 gezeigt angeordnet sein, in welcher die Randpartien 150 der flexiblen Platten 151 sich in Schliessstellung an die Innenränder der Durchlässe anlegen. 



  Statt der einzelnen Feder 132A gemäss    Fig.   11 können wie in    Fig.   19    hintereinanderliegende   Federn vorgesehen werden, welche auf die Federstange wirken. Bei dieser Ausführungsform sind Teile, welche der Ausführungsform der    Fig.   11-16 entsprechen, mit gleichen Bezugszeichen versehen. Gemäss    Fig.   19 besitzt die Federstange 131 eine einstellbare Mutter 152 und eine Feder 153 zwischen einer Fläche dieser Mutter und einer Buchse 154 am Gehäuse 120.

   Eine zweite Feder 155 kann zwischen der oberen Fläche der Mutter 152 und dem einstellbaren Organ 156 angeordnet sein, wobei das Organ 156 in einem am Gehäuse 120 befestigten Winkelstück 157 befestigt    ist.   Die Federart und die Federcharakteristik kann so gewählt werden, dass das erwünschte Resultat erzielt wird, und die Federn können durch Einstellorgane 152 und 156 relativ zueinander eingestellt werden. 



  Eine Art der Einstellung der Federkraft der Feder 132B geht aus    Fig.   17 hervor, in welcher diese Feder zwischen einstellbaren Anschlägen 160 und 161 eingesetzt ist. Der einstellbare Anschlag 161 ist in geeigneter, nicht dargestellter Weise an    einer   Buchse 162 befestigt, derart, dass er sich nicht dreht, wenn das    Ritzel   163 durch ein    Ritzel   164 gedreht wird. Das    Ritzel   164 wird durch einen ausserhalb der Luftleitung angeordneten    Griff   165 verstellt. Die einstellbare Mutter 160 kann für die Ersteinstellung verstellt werden und hierauf die Federkraft durch Verstellen des Griffes 165 verändert werden. 



  In einigen Fällen hat es sich als wünschenswert erwiesen, am Eingang des Reglers Leitbleche vorzusehen, um eine gleichförmige Verteilung der Luft zu gewährleisten. Eine solche Ausführungsform ist in    Fig.20   dargestellt, in welcher im unteren Teil des    Reglergehäus.es   120 quer dazu verlaufende, durchlochte Platten 165 angeordnet sind. Das Gehäuse 120 ist    im   übrigen mit dem gleichen Steuermechanismus wie in den bisher beschriebenen Ausführungsformen versehen. Um die Bewegung der Arme 128 gegeneinander zu    begrenzen,   können Anschläge 166 vorgesehen sein    (Fig.   11). Falls solche nicht vorhanden sind, kann das Winkelstück 130 zur Begrenzung der Bewegung herangezogen werden.

   Die Arme können, wie dargestellt, durch Zapfen oder durch    flache   Federn an die Schwenkrahmen    angelenkt   sein. In den Seitenwänden des Gehäuses 120 kann je ein    Bypassschlitz   vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Durchflussregler in mediumführender Leitung, gekennzeichnet durch eine Begrenzungsschikane und eine im Strömungsweg des Mediums angeordnete, flexible Schikane, welch letztere gegen die Begrenzungsschikane zu und von ihr weg bewegbar ist, um den Durchfluss des Mediums durch die genannte Leitung zu regeln, wobei mindestens .eine der Schikanen Durchlässe für das Medium aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Durchflussregler nach Patentanspruch in horizontaler Leitung, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsschikane als ortsfeste Platte und die flexible Schikane als schwenkbare Platte angeordnet sind.. 2.
    Durchflussregler nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die flexible Platte quer durch die Leitung stromaufwärts der ortsfesten Platte verläuft und an ihrem oberen Rand aufgehängt ist, und dass die ortsfeste Platte so ausgebildet ist, dass sie mindestens teilweise in der Offenstellung des Reglers im Abstand von der flexiblen Platte verläuft, und ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Platten derart angeordnete Durchbrechungen aufweisen, dass bei Bewegung der flexiblen Platte gegen die ortsfeste Platte unter der Wirkung einer Druckzunahme in der Leitung die Durchflussöffnung so weit verringert wird, dass der Durchfluss durch die Leitung mindestens annähernd gleich bleibt. 3.
    Durchflussregler nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen in den genannten Platten mindestens teilweise nicht miteinander übereinstimmen und daher mindestens teilweise geschlossen sind, wenn die zugeordneten Teile der Platten sich berühren. 4. Durchflussregler nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch nachgiebige Mittel, welche mindestens der letzten Phase der Bewegung der flexiblen Platte Widerstand entgegenstellen. 5.
    Durchflussregler nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch Mittel, um den unteren Rand der flexiblen Platte so zu belasten, dass diese das Bestreben hat, vertikal in der Leitung zu hängen und den Durchfluss des Mediums durch die Durchbrechungen zu gestatten. <Desc/Clms Page number 6> 6. Durchflussregler nach Unteransprüchen 4 und 5. 7. Durchflussregler nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den nachgiebigen Mitteln und dem unteren Rand der flexiblen Platte übertragungsmittel mit totem Gang eingeschaltet sind.
    B. Durchflussregler nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die nachgiebigen Mittel in Längsrichtung der Leitung einstellbar sind, und dass zwischen diesen nachgiebigen Mitteln und dem unteren Rand der flexiblen Platte flexible Verbindungsorgane vorgesehen sind, welche im Freihang der flexiblen Platte in vertikaler Richtung innerhalb der Leitung Spiel besitzen. 9. Durchflussregler nach Unteranspruch 8, gekennzeichnet durch ein vom Boden der Leitung aufwärts verlaufendes und mit dem unteren Rand der ortsfesten Platte einen Zwischenraum freilassendes Leitblech. 10. Durchflussregler nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen in den Platten unterschiedliche Grösse aufweisen. 11.
    Durchflussregler nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen der flexiblen Platte bezüglich der Durchbrechungen der ortsfesten Platte versetzt sind. 12. Durchflussregler nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Führungsorgan, welches mit der flexiblen Platte verbunden ist, um ihre Schwenkbewegung zu führen. 13. Durchflussregler nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass er zwei schwenkbare flexible Platten umfasst, und dass für jede dieser flexiblen Platten Anschläge vorgesehen sind, wobei an jeder dieser Platten ein Führungsrahmen befestigt ist. 14.
    Durchflussregler nach Unteranspruch 13, zur Steuerung des Durchflusses in einer Leitung einer Luftkonditionierungsanlage, gekennzeichnet durch flexible Platten, welche um eine Schwenkachse beweglich angeordnet sind, durch Luftdurchlässe aufweisende, ortsfeste Platten, durch schwenkbare, mit den flexiblen Platten verbundene Führungsrahmen, welche um eine von der erstgenannten, im Abstand angeordneten zweiten Schwenkachse schwenkbar sind, und durch mindestens zwei mit den Führungsrahmen verbundene Federn, welche dazu bestimmt sind, Rahmen und flexible Platten in Offenstellung für den Luftdurchfluss zu halten. 15.
    Durchflussregler nach Unteranspruch 14, gekennzeichnet durch eine hin und her bewegliche Stange und daran befestigte Arme, welche andern- ends an dem Führungsrahmen befestigt sind, und durch mit dieser Stange verbundene Mittel, welche die genannten Rahmen gegen die Offenstellung des Durchflusses drücken. 16. Durchflussregler nach Unteranspruch 14, gekennzeichnet durch zusätzliche Federmittel, welche direkt auf den Rahmen wirken, um diesen in die Offenstellung des Durchlasses zu drücken. 17.
    Durchflussregler nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsrahmen schwenkbar an einer bezüglich der Schwenkachse der flexiblen Platte versetzten Achse an einem Support im Reglergehäuse befestigt ist, wobei der Schwenkradius dieses Rahmens an seinem Angriffspunkt an der flexiblen Platte kleiner ist als der Abstand zwischen der Achse, um welche diese Platte schwenkt, und der Verbindungsstelle dieser Platte mit dem Führungsrahmen.
CH352121D 1955-11-08 1956-11-08 Durchflussregler CH352121A (de)

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