CH348140A - Maschine zum spanlosen Profilieren von Metallkörpern - Google Patents

Maschine zum spanlosen Profilieren von Metallkörpern

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CH348140A
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Grob Ernst
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H5/00Making gear wheels, racks, spline shafts or worms
    • B21H5/02Making gear wheels, racks, spline shafts or worms with cylindrical outline, e.g. by means of die rolls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description


  Maschine zum     spanlosen    Profilieren von Metallkörpern    Es ist eine Maschine zum     spanlosen    Profilieren  von     Metallrundlingen    (z. B. Zahnrädern) bekannt  geworden, bei welchem man Formrollen, deren Um  fangsform derjenigen des zu erzeugenden     Werkstük-          kes    angepasst ist, wiederholt mit dem Werkstück in  verformenden Eingriff bringt, in der Weise, dass die  Formrollen vor ihrer Berührung mit dem Werkstück  an die tiefste Stelle der zu erzeugenden Profilrillen  herangeführt und während des verformenden Ein  griffes aus dem Werkstück in Richtung auf dessen  Aussendurchmesser herausgeführt werden,

   wobei sie  eine entsprechend dem relativen Vorschub begrenzte  Portion des Werkstoffes auf einem kurz begrenzten  Weg vor sich her und in Richtung auf die gewünschte  Endform walzen. Damit die Verformung am ganzen  Umfang des Werkstückes gleichmässig fortschreitet,  wird das Werkstück zwischen je     zwei    verformenden  Eingriffen der Formrollen um eine Zahnteilung ge  dreht.  



  Meistens jedoch wird das Werkstück nicht schritt  weise während der     Verformungspausen,        sondern     kontinuierlich gedreht, was für ein Arbeiten mit  grossen Umlaufgeschwindigkeiten Vorteile bringt. In  diesem Falle dreht sich also das Werkstück während  des verformenden Eingriffes zwischen Formrollen und  Werkstück weiter, was in bekannter Weise durch  Verdrehen der Planetenachse der planetarisch um  laufenden Formrollen wieder ausgeglichen wird. Da  aber in allen bekannten Konstruktionen die Dreh  achse der Formrollen zur Planetenachse stets parallel  steht, so können nach der vorgenannten Korrektur die  Formrollen nicht mehr parallel zu den zu erzeugen  den     Werkstück-Profilrillen    stehen.

   Es ergeben sich  neben einer Profilverzerrung auch unsaubere Zahn  flanken am Werkstück.  



  Die vorliegende Erfindung besteht darin, dass bei  jeder Winkelstellung der Planetenachse zur Werk-    Stückachse die Drehachse der Profilrolle so eingestellt  werden kann, dass sie beim Eingriff der Rolle in die  zu erzeugenden Profilrillen zu diesen senkrecht steht.  



  Die Zeichnung zeigt eine bekannte Maschine  und Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des. Es zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt der bekannten     Maschine,          Fig.2    eine Ansicht dieser Maschine,       Fig.    3 zeigt von oben gesehen die Stellung einer  Profilrille am Werkstück bei Beginn und Ende eines  verformenden Eingriffes einer Formrolle,       Fig.    4 die Lage von Planetenachse C und Form  rollenachse B zum Werkstück nach bisheriger Ar  beitsweise,       Fig.    5 die Lage der     Formroll,enachse    B, gegen  über der Planetenachse C verdreht, nach Erfindung,

         Fig.    6 einen Schnitt längs der     Rotorachse    eines  Beispieles,       Fig.    7 einen Schnitt quer zur     Rotorachse    dieses  Beispieles,       Fig.    8 einen Schnitt längs der     Rotorachse    eines  weiteren Beispieles,       Fig.    9 einen Schnitt quer zur     Rotorachse    dieses  Beispieles,       Fig.    10 einen Schnitt längs der     Formrollenachse    B  eines weiteren Beispieles,       Fig.    11 eine Teilansicht quer zur     Formroll,enachse     B dieses Beispieles,

         Fig.    12 einen Schnitt längs der Achse C eines  weiteren Beispieles.  



  Das Werkstück 20     (Fig.    1, 2) dreht sich konti  nuierlich um     seine    Längsachse A und wird gleich  zeitig in Richtung dieser Achse in Pfeilrichtung vor  geschoben. Ein oder mehrere     Werkzeuglagerteile    62  sind im Maschinenrahmen 70 verschieb- und     ver-          drehbar    gelagert und werden in diesem für den Ar-           beitsgang    in einer fixen Lage zum Werkstück be  festigt. Der arbeitende Teil jedes Werkzeugkopfes  ist der Rotor 34, der über Welle 23 von der Ma  schine angetrieben wird. Die Achse dieser Welle 23  ist die Planetenachse C.

   Ständig parallel     zur    Rotor  achse gelagert, trägt hier jeder Rotor 34 mindestens  eine Formrolle 21, welche bei jeder     Rotordrehung     einmal mit dem Werkstück in verformende Berüh  rung kommt, und zwar tritt sie bei Punkt 25 in die  bereits bearbeitete     Werkstück-Profilrille    24 ein, be  rührt in der in     Fig.    1, 2 gezeichneten Stellung das  Werkstück und leistet beim Weiterlauf von hier bis  zum Verlassen des Werkstückes im Punkt 26 eine       Teilverformungsarbeit.     



  Das Werkstück und der Rotor drehen sich wäh  rend des Arbeitsganges kontinuierlich, und zwar  macht bei einer     Werkstückdrehung    der Rotor so viele  Umdrehungen, als das Werkstück     Profilrillen    erhalten  soll. Trägt der Rotor mehrere (z. B. zwei) Formrollen  am Umfang, so macht er nur halb so viele Umdre  hungen.

   Der Weg, den jede Formrolle in jeder Werk  stückrille zurückzulegen hat, ist in     Fig.    3 dargestellt;  es ist die Verbindungslinie 27 des Punktes 25 zu  Punkt     26.-Damit    die     Formrolle    auf ihrem Berüh  rungsweg mit dem Werkstück auf dieser Linie bleibt,  muss der Rotor durch Verdrehen des Werkzeug  kopfes im Maschinenrahmen 70 um den Winkel a,  den Linie 27 mit     Werkstückachse    A einschliesst,  schräggestellt werden     (Fig.    4) und damit auch Plane  tenachse C und     Formrollenachse    B. Die Formrolle 21  bewegt sich also jetzt mit ihrem Profil 22 um den  Winkel a verdreht durch die     Werkstückrille    24.  



  Bei der bekannten Maschine nach     Fig.    1, 2 wird  diese Schrägstellung dadurch erreicht, dass der Teil  62 um seine Achse 62' um den Winkel a verdreht  und dann im Maschinenrahmen 70 fixiert wird.  



  Beim Beispiel nach     Fig.6,    7 ist ein Rotor 34  vorhanden, welcher in einem nicht dargestellten Trä  ger mit den Lagerbolzen 71 drehbar gelagert ist und  sich kontinuierlich um die Achse C dreht. Der Rotor  34 weist senkrecht zu der Achse C eine Querbohrung  33 auf, die an beiden Enden einen Kegelsitz 39 auf  weist. D'     ist    die Achse der Bohrung 33. In diese Boh  rung 33 eingesetzt und mit Schrauben 37 und     Briden     36 in dieser festgehalten ist mindestens ein Rollen  träger 32 mit einer Querbohrung zur Aufnahme des       Achsbolzens    23 für die frei drehbare     Profilrolle    23.  Die Achse B dieses Achsbolzens ist identisch mit der  Achse B in     Fig.    5.

   Eine Löseschraube 38 mit Kegel  ansatz ist so angeordnet, dass sie beim Einschrauben  mit ihrer     Kegelfläche    auf die entsprechend geformte  Stirnfläche des Rollenträgers 32 drückt. Der zweite  Kegelsitz 39 kann entweder mit einem weiteren, mit  Teil 32 identischen Rollenträger, oder mit einem den  Rotor 34 auswuchtenden Gegengewicht bestückt  werden.  



  Es kann nun die     Profilrollenachse    B gegenüber  der Planetenachse C so     verschwenkt    werden, dass  sie zur     Werkstückachse    A während ihres     Durchlaufes     von Punkt 25 zu Punkt 26 senkrecht steht     (Fig.    5).    Das Beispiel dient zum     spanlosen        Profilieren    z. B.  von     Stirnzahnrädern,    Schraubenrädern und Sternkeil  wellen.  



  Um nun die Achse B und damit die Rolle 21 um  den Winkelbetrag a aus der Parallelen mit Achse C       herauszuschwenken        (Fig.    5), wird der Rollenträger 32  nach Lösen der Schrauben 37 durch Anziehen der  Schraube 38 aus seinem Sitz 39 im Rotor 34 gelöst  und ist nun um Achse D' frei drehbar. Er wird nun  um den Winkel<I>a</I> um die Achse<I>D'</I> in 34 verdreht.  Die genaue Einstellung des Winkels a kann z. B. in  der Weise erfolgen, dass die Formrolle 21 durch eine  nicht dargestellte Einstellehre (z. B. in Form eines  Fluchtlineals) .ersetzt wird und dass, nachdem der  Träger 32 in die gewünschte Lage eingestellt ist, er  wieder durch Anziehen der Schrauben 37 im Rotor  34 festgestellt wird.

   Damit ist die Maschine betriebs  bereit, die Formrolle steht mit ihrer Achse B wäh  rend des verformenden     Eintauchens    in das Werkstück  senkrecht zu den zu erzeugenden Profilrillen 24,  erzeugt also verzerrungsfreie und an der     Oberfläche     einwandfreie Profile und folgt wegen der Schräg  stellung der Planetenbahn der fortlaufenden Dreh  bewegung des Werkstückes. Die Rolle führt eine  Planetenbewegung aus, wobei sie sich auf das Werk  stück zu und von demselben wegbewegt. Die Achse  D' steht senkrecht zur Planetenachse, das heisst zur  Achse C, um die sich der Rotor 34 dreht.  



  Das Beispiel     Fig.    8 und 9 ist eine Ausführungs  variante zu Beispiel     Fig.    6 und 7. Die Querbohrung  des Rotors 34a weist hier an beiden Enden eine  zylindrische Bohrung 39a mit einer Verengerung in  der Mitte auf, gegen welche sich auf einer Seite ein  Grundring 45 legt. Der     Profilrollenträger    32a wird  durch die Schrauben 37 über Federringe 47 gegen  den Grundring 45 gepresst. Er kann in jeder belie  bigen Winkellage mit jedem gewünschten     Anpress-          druck    festgelegt werden, wobei dieser Druck kon  stant gehalten wird durch eine Drehsicherung der  Schrauben 37, gebildet durch Schraubensicherung 48  mit Kontermutter 49.

   Hier wird der     Profilrollenträger     32a mit einstellbarem Reibungsdruck festgehalten.  Für öfter sich wiederholende Einstellungen des glei  chen Winkels<I>a</I> der Achse<I>B</I> gegenüber Achse C  kann für jeden Winkel a ein eigener Ring 45 vor  gesehen sein, dessen Querstifte 45' in entsprechende  Bohrungen einerseits des Rotors 34a, anderseits des       Profilrollenträgers    32a eingreifen. Zu jedem Winkel  wert a gehört dann ein Ring 45, dessen Querstifte 45'  um diesen Winkelwert a aus der Symmetrielage in       bezog    auf Achse D' versetzt sind. Der Ring 45 mit       seinen    Querstiften 45' ergibt so eine formschlüssige,  also erschütterungsunempfindliche Verbindung zwi  schen Rotor 34a und Rollenträger 32a.  



  Das Beispiel     Fig.    10 und 11 zeigt eine Ausfüh  rung für Fälle, wo Profilrollen mit grösserer Aus  dehnung in Achsrichtung B' verwendet werden sol  len, also die Achsbolzen 23b mit ihren Lagerungen  nicht mehr in Rollenträgern nach     Fig.    6 bis 9 Platz  hätten - und für Fälle, wo mehr als zwei Profil-      rollen in ein und demselben Rotor 34b angeordnet  werden müssen.  



  Für diesen Fall trägt Rotor 34b die beiden zur       Rotorachse    konzentrischen Flansche 53 und 55. Ge  gen     Flansch    55 legt sich, konzentrisch zu diesem,  der drehbare Ring 54. Die     Achsbolzen    23b sind nun  in folgender Weise im Rotor 34b gelagert:  Auf jeden Achsbolzen 23b ist an je einem Ende  eine federnde Spannzange 51 und 52 mit kugelför  miger     Aussenfläche    aufgesteckt. Dazwischen ist, durch  Distanzringe in ihrer Achslage gehalten, mit einem  Nadellager 30 die Profilrolle 21b auf dem Achs  bolzen 23b frei drehbar gelagert. Die einander zu  gekehrten Aussenflächen der Spannzangen 51, 52  legen sich nun gegen ihre Lagerungen. Jede Spann  zange 51, 52 hat kugelige Aussenfläche und ist mehr  fach geschlitzt.  



  Die Zange 52 legt sich in eine kugelige     Ausneh-          mung    des Flansches 53, Zange 51 in eine solche  des Ringes 54. Die beiden ebenfalls zum Rotor kon  zentrischen Deckringe 56, 57 legen sich mit ihren  kugeligen     Ausnehmungen    gegen die einander abge  kehrten Seiten der Zangen 51, 52. In den Lücken  zwischen den kranzförmig um die     Rotorachse    an  geordneten Achsbolzen 23b sind Kränze von Schrau  ben 58 angeordnet, die durch Schlitze 59 der Ringe  54, 56, 57 durchgreifen und in Gewindebohrungen  der Flansche 53, 55     eingesehraubt    sind und dazu die  nen, die Deckringe 56, 57     gegen    die Zangen 51, 52  zu pressen.  



  Um nun alle Achsbolzen 23b und damit alle  Formrollen 21b gleichmässig und gleichsinnig um  den gewünschten Winkelbetrag a gegen die Rotor  achse C zu     verschwenken,    wird der Ring 54 um die  Achse C bis zur gewünschten Winkellage der Achs  bolzen 23c gedreht, und dann werden sämtliche  Schrauben 58 angezogen, wodurch über die Deck  ringe 56, 57 und die Zangen 51, 52 sämtliche Achs  bolzen 23b in ihrer     verschwenkten    Lage im Rotor  festgeklemmt werden.  



  Bei Verdrehen des Ringes 54 wirken die kugel  förmigen Spannzangen 51, 52 in Verbindung mit  ihren Gegenlagern 53, 54, 56, 57 als Gelenke, welche  das Verdrehen der Achse 23b um den Winkelbetrag  a relativ zur     Rotorachse    zulassen und in dieser Lage  durch Anziehen der Schrauben 58 feststellen lassen.  



  In gewissen Fällen ist es beim     spanlosen    For  men von Metallprofilen angezeigt, die     Abrollbewe-          gung    der im allgemeinen frei um ihre Achse B dreh  baren Formrollen 21 am Werkstück 20     (Fig.    1) da  durch zu unterstützen, dass man ihnen eine annähernd  der     Abroll-Umfangsgeschwindigkeit    entsprechende  Drehbewegung erteilt, welche im umgekehrten Sinne  zu derjenigen des Rotors verläuft. Eine Ausführungs  form, welche das     Verschwenken    der     Formrollenachse     B aus der Parallelen zur     Rotorachse    C in solchen  Fällen erlaubt, zeigt     Fig.    12.

   Der     Aufbau    dieser Aus  führungsform ist     im    wesentlichen derjenige nach       Fig.6    und 7, jedoch sind hier zwei zur Achse C    konzentrische, feststehende brillenförmige Ringe 62  vorgesehen, in welche die auch feststehenden Lager  schilder 63 zur Lagerung des Rotors 34c eingesetzt  sind. In diese Brillenringe sind ausserdem, ebenfalls  konzentrisch zur     Rotorachse    C, zwei feststehende  Reibringe 61 eingesetzt. Die Formrolle 21c trägt bei  derseits symmetrisch zu ihrer Formrippe je eine  Kugelkalotte 60. Der Mittelpunkt der diese Kalotten  bildenden Kugel liegt im Schwerpunkt der Formrolle  21c, also auf der Achse B.

   Die beiden die Kalotten  berührenden, entsprechend ausgebildeten Flächen  der Reibringe 61     sind    als Gegenform der     Kalotten     ausgebildet, liegen kraftschlüssig     federnd    an diesen  an und bewirken durch Reibung, dass Formrolle 21c  sich in     umgekehrtem        Sinn    zu Rotor 34c dreht. In  folge der kugelförmigen     Reibfläche    zwischen den  Teilen 21c und 61 lässt sich trotzdem die Achse B       verschwenken,    wobei der Teil 32 wie bei dem Bei  spiel nach     Fig.    6 und 7 in der verdrehten Lage fest  gehalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum spanlosen Profilieren von Metall körpern, bei welcher mindestens eine mit mindestens einer Umfangsrippe versehene Profilrolle drehbar ge lagert ist, welche bei der Arbeit eine Planetenbewe gung ausführt und sich dabei auf das Werkstück zu und von demselben weg bewegt, dadurch gekenn zeichnet, dass bei jeder Winkelstellung der Planeten achse zur Werkstückachse die Drehachse der Profil rolle so eingestellt werden kann, dass sie beim Ein- griff der Rolle in die zu erzeugenden Profilrillen zu diesen senkrecht steht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Profilrollenträger um eine Achse, die senkrecht zur Planetenachse steht, drehbar und in beliebiger Winkellage feststellbar ist. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Profilrollenträger um eine senkrecht zur Planetenachse stehende Achse drehbar gelagert ist und mit einstellbarem Reibungsdruck in seiner Drehlage festgehalten ist. 3.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der die Profilrolle tragende Bolzen an beiden Enden in Gelenken gelagert ist, welche am Rotor gehalten sind, so dass die Profilrolle gegenüber der Rotorachse verschwenkt werden kann und ferner,. dass die Rolle in jeder Drehlage festgestellt werden kann. 4.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Profilrolle beidseitig symmetrisch zu der Profil rippe liegende Kugelflächen mit Kugelmittelpunkt im Schwerpunkt der Profilrolle besitzt, welche in kraft schlüssiger Berührung gehalten sind mit entsprechend geformten Ringen, welche konzentrisch zur Rotor achse undrehbar befestigt sind.
CH348140D 1955-11-11 1955-11-11 Maschine zum spanlosen Profilieren von Metallkörpern CH348140A (de)

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WO2009112074A1 (de) * 2008-03-13 2009-09-17 Ernst Grob Ag Vorrichtung und verfahren zur erzeugung verzahnungsartiger profilierungen in werkstücken

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