CH347333A - Isoliermatte - Google Patents

Isoliermatte

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CH347333A
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CH
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Schlaeppi Georges
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Schlaeppi Georges
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/10Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products
    • E04C2/24Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products laminated and composed of materials covered by two or more of groups E04C2/12, E04C2/16, E04C2/20
    • E04C2/246Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products laminated and composed of materials covered by two or more of groups E04C2/12, E04C2/16, E04C2/20 combinations of materials fully covered by E04C2/16 and E04C2/20

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Description


      Isoliermatte       Die     thermo-akustischen    Isoliereigenschaften von  Reisschale, Kork und anderen porösen Materialien  sind wohl bekannt. Sie können an sich als Schüttgut  verwendet werden, was aber bekannte Nachteile hat,  weshalb schon vorgeschlagen wurde, sie mit Binde  mittel zu Bauplatten oder zu einer     Masse    zu ver  arbeiten, die als Zwischenbelag zu     dienen    hat. In  beiden Fällen wird aber die Isolierfähigkeit durch das  Bindemittel erheblich vermindert und das Raum  gewicht stark erhöht. In vielen Fällen kommt auch die  Herstellung teuer zu stehen.  



  Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser  Nachteile und hat eine Isoliermatte zum Gegenstand,  die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie eine Viel  zahl von     nebeneinanderliegend@n,    mit     Isolierschüttgut     angefüllten und an ihren Enden geschlossenen Schläu  chen aufweist, die auf ihrer ganzen Länge miteinander  verbunden sind.  



  Beiliegende Zeichnung stellt     zwei    Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dar.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht einer ersten Ausfüh  rungsform.  



       Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie     II-II    von       Fig.    1.  



       Fig.    3 ist ein Querschnitt nach der Linie     III-III     von     Fig.    1 in grösserem     Massstab.     



       Fig.    4 ist eine Draufsicht der     zweiten    Ausfüh  rungsform.  



       Fig.    5 ist ein Schnitt nach der Linie     V-V    von       Fig.4,    und       Fig.    6 ist ein Querschnitt nach der Linie     VI-VI     von     Fig.    4 in grösserem Massstab.  



  Die in den     Fig.    1 bis 3 dargestellte Isoliermatte weist  eine Vielzahl von     nebeneinanderliegenden    Schläuchen  auf, die an ihren Enden geschlossen und auf ihrer  ganzen Länge miteinander verbunden     sind;    sie     weist     ferner     Isolierschüttgut    auf, das diese Schläuche füllt.    Die Gesamtheit der Schläuche ist aus einer  einzigen Bahn 1 eines weichen, biegsamen und feuch  tigkeitsundurchlässigen Materials wie z. B. Poly  äthylen,     Kautschukhydrochlorid    hergestellt.

   Wie aus       Fig.2    ersichtlich ist, wurde diese Bahn entlang  ihrer Längsmittellinie     umgeschlagen    zwecks Bildung  von zwei Lagen la,     1b.    Diese letzteren wurden dann  entlang schmalen Streifenzonen 3, die     abwechselnd     auf der einen und anderen Seite der Matte liegen  und die alle senkrecht zur Umschlaglinie 2 und in  gleichen Abständen voneinander verlaufen, zusam  mengeschweisst, zwecks Bildung von Schläuchen, die  an ihrem von der     Umschlaglinie    entfernten Ende offen  sind. Diese Schläuche wurden. dann einer nach dem  anderen mit einem     Isolierschüttgut    4, das vorzugs  weise aus Korkschrot oder aus Reisschale besteht,  satt angefüllt.

   Daraufhin wurden die Einfüllenden  der Schläuche     verscldossen    durch     Anbringen    der  Schweissnaht 5.  



  Zuletzt werden die gefüllten Schläuche in der  in     Fig,    3 etwas stilisiert dargestellten     Querschnittsform          fixiert    durch     Anbringen    von     Klebestreifen    6, die paral  lel zur Umschlaglinie 2 und zur Schweissnaht 5  verlaufen. Durch diese     Klebestreifen    (die z. B. aus  dem Produkt      Scotch    Band  [eingetragene Marke]       bestehen    können) sind die gefüllten Schläuche anein  ander anliegend     gehalten.     



  Aus dem beschriebenen Aufbau der Matte ergibt  sich, dass die Schläuche durch die Schweissstreifen  zonen 3 auf ihrer ganzen Länge     miteinander    verbun  den sind, Kälte- und Schallbrücken also ausgeschlos  sen sind.  



  In der in den     Fig.    4     bis    6     dargestellten    Ausfüh  rungsform sind einzelne mit dem     Isolierschüttgut    7  (Reisschale, Korkschrot)     angefüllte    und an beiden  Enden durch     Schweissung    verschlossene Schläuche 8  aus Polyäthylen oder dergleichen     aneinanderanstossend              (Fig.    6) auf einer Bahn 9 biegsamen Materials, wie  z. B. Teerpapier,     Polyvinylchlorid,    Polyäthylen, auf  geklebt.

   Diese Bahn 9 verbindet die Schläuche 8  auf ihrer     ganzen    Länge miteinander; es sind also  auch hier keine Wärme- und Schallbrücken zwischen  den einzelnen Schläuchen 8 vorhanden.  



  Natürlich liessen sich als     Isolierschüttbgut    auch  andere Materialien verwenden.  



  Es ist des weitern möglich, die einzelnen Schläu  che vor dem Füllen mit einer steifen     Einlage,    z. B.  aus Karton,     auszuspreizen,    damit sie im     gefüllten     Zustand nicht einen runden, sondern z. B. quadra  tisch, wie oben erläutert, oder einen linsenförmigen  Querschnitt aufweisen.  



  Als Ausgangsmaterial zur Fabrikation der Schläu  che lässt sich statt einer Bahn auch ein     Schlauch-          oder    rohrförmiges Gebilde verwenden, das     flach     gefaltet und an     einem    Ende zugeschweisst wird.  Nach dem Einfüllen einer bestimmten     Isolierschütt-          gutmenge    wird eine zur ersten Schweissnaht parallele  Schweissnaht angebracht, dann weiter     Isolierschüttgut     eingefüllt     usw.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Isoliermatte, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vielzahl von nebeneinanderliegenden, mit Isolier- schüttgut angefüllten und an ihren Enden geschlosse nen Schläuchen aufweist, die auf ihrer ganzen Länge miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Isoliermatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtheit der Schläuche durch zwei Lagen (la, 1b) eines biegsamen Materials gebildet ist, die längs parallelen Streifenzonen (3), die abwechselnd auf der einen und anderen Seite der Matte liegen, miteinander verbunden sind, wobei die mit dem Schüttgut (4) aufgefüllten Schläuche durch quer zu ihnen verlaufende Klebestreifen (6) aneinander anliegend gehalten sind. 2.
    Isoliermatte nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Lagen aus schweissbarem Kunststoff bestehen und in den Strei fenzonen sowie zwecks Schliessung der Schläuche an mindestens einem Rand der Matte .durch Schwei sseng miteinander verbunden sind. 3. Isoliermatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schläuche (8) auf einer Bahn (9) biegsamen Materials festgeklebt sind.
CH347333D 1956-10-23 1956-10-23 Isoliermatte CH347333A (de)

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CH (1) CH347333A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4339902A (en) * 1980-06-30 1982-07-20 Manville Service Corporation Multiple layer thermal insulation device
US5765318A (en) * 1997-02-06 1998-06-16 Johns Manville International, Inc. Segmented, encapsulated insulation assembly

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