CH345970A - Fasern oder Fäden - Google Patents

Fasern oder Fäden

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CH345970A
CH345970A CH345970DA CH345970A CH 345970 A CH345970 A CH 345970A CH 345970D A CH345970D A CH 345970DA CH 345970 A CH345970 A CH 345970A
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Roy Millhiser Frederick
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Du Pont
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F6/00Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof
    • D01F6/28Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from copolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D01F6/38Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from copolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds comprising unsaturated nitriles as the major constituent

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Description


  Fasern oder Fäden    Vorliegende Erfindung betrifft Fasern oder Fäden,  die sich dadurch kennzeichnen, dass sie     mindestens     teilweise aus einem     Mischpolymerisat    bestehen, das  wenigstens teilweise aus     Acrylsäurenitril    und min  destens einem     Sulfoaryläthylen    bzw. mindestens einem  wasserlöslichen Salz eines     Sulfoaryläthylens    aufge  baut ist.  



  Diese Erzeugnisse besitzen     Angriffsstellen    für  basische Farbstoffe, wobei die     Anfärbbarkeit    mit  sauren und     dispergierten        Acetatfarbstoffen    nicht  merklich beeinträchtigt wird.  



  Fäden und Garne aus     Acrylsäurenitrilhomopoly-          meren    besitzen nur eine geringe     Farbstoffaffinität,     sie können jedoch, allerdings unter Schwierigkeiten,  mit basischen, sauren und     dispergierten        Acetatfarb-          stoffen    gefärbt werden. Diese Ausfärbungen sind  jedoch nicht ganz     zufriedenstellend,    und es wurden  bereits viele Modifizierungen des Polymeren zur Ver  besserung der     Anfärbbarkeit    vorgeschlagen..

   Basisch  gemachte     Acrylsäurenitrilpolymerisate,    zum Beispiel  2 bis     1011h)    eines     Vinylpyridins    enthaltende Acryl  säurenitrilmischpolymerisate besitzen eine     verbesserte     Affinität für saure Farbstoffe. Eine solche Modifi  zierung beeinflusst jedoch andere Eigenschaften, ein  schliesslich der     Anfärbbarkeit    mit basischen Farb  stoffen, so dass diese     basischgemachten        Mischpoly-          merisate    nur beschränkt brauchbar sind.  



  Für eine gute technische Verwertbarkeit sollen  Fäden, Garne, Gewebe und andere     Gebilde    aus     Poly-          acrylsäurenitril    mit     Farbstoffen        anfärbbar    sein, welche  eine gute Wasch- und Lichtechtheit besitzen und in  Anwesenheit anderer Fasern aufgebracht werden  können, um     Mehrtonfärbungen    oder Unifärbungen  (einheitliche Färbungen) zu erzielen.

   Fäden aus       Acrylsäurenitrilmischpolymerisaten,    welche eine kleine  Menge     Acrylsäuremethylester    enthalten, besitzen eine  verbesserte     Farbstoffaufnahmefähigkeit    (Tiefe), ver-    besserte Lichtechtheit (besonders mit     dispergierten     Farbstoffen) und eine verbesserte Gleichmässigkeit  der Färbung, verglichen     mit    Fäden aus     Homopoly-          merisaten.    Diese     Mischpolymerisatfäden    können mit  sauren     (Cuproionen-Technik),

      basischen und     disper-          gierten        Farbstoffen    gefärbt werden, wobei man im  allgemeinen zufriedenstellende Ergebnisse erzielt, nur  mit der Ausnahme, dass die Absorption basischer  Farbstoffe nicht ausreicht, um die gewünschten tiefen  Farbtönungen zu erzielen. Tiefe Farbtöne mit ba  sischen Farbstoffen sind zur Erleichterung der Mehr  tonfärbung und Unifärbung von     Polyacrylsäurenitril-          fäden    mit Wolle (bei Verwendung saurer Farbstoffe  auf Wolle) und mit Kunstseide (bei Verwendung von  Direktfarbstoffen auf der Kunstseide) erwünscht.  



  Die Affinität für Farbstoffe von Fäden und Ge  weben aus     Acrylsäurenitrilpolymerisaten    nimmt im  allgemeinen in dem Masse ab, in welchem der Faden  im Verlauf seiner Herstellung gestreckt wird. Ein hohes  Streckverhältnis ist jedoch zur Erzielung einer weit  gehenden     Molekularorientierung,    grosser Festigkeit  und anderer     wünschenswerter        physikalischer    Eigen  schaften günstig. Je stärker .der Faden     verstreckt    wird,  umso dichter und weniger     durchdringbar    wird er.

    Daraus ergibt sich, dass die Schaffung von Angriffs  stellen für basische     Farbstoffe    in dem Polymeren nicht  unbedingt eine entsprechende     Anfärbbarkeit    ergibt,  da viele der erhaltenen Angriffsstellen für die     Farb-          stoffmoleküle    unzugänglich werden.  



  Fasern oder Fäden der eingangs     angegebenen    Art  besitzen infolge der Anwesenheit von     Sulfonsäure-          gruppen    eine ausgezeichnete Affinität für basische  Farbstoffe und behalten gleichzeitig ihre sehr gute       Anfärbbarkeit    mit     dispergierten        Acetatfarbstoffen     und mit sauren Farbstoffen bei.  



  Im allgemeinen braucht das     Mischpolymerisat     nur geringe Mengen an der Sulfoaryläthylenkom-           ponente        aufzuweisen.    1     bis    3     %        sind        ausreichend,          obwohl        grössere        Mengen        bis        zu    8     oder        10%        zuweilen          vorteilhaft    sein können.

   In einigen Fällen können       nur        0,5        %        bereits        ausreichend        sein,        je        nach        der        che-          mischen    Zusammensetzung des Polymeren und den  Vorgängen während der Überführung des Polymeren  in das Endprodukt.

   Wasserlösliche     Salze    von     Vinyl-          benzolsulfonsäure    sind zur     Polymerisation    mit Acryl  säurenitril zwecks Erzielung einer verbesserten     Affini-          tät    für basische Farbstoffe äusserst geeignet, da die       gebildeten        ionisierbaren    salzartigen     Angriffsstellen    mit  den     Farbstoffmolekülen    reagieren können.  



  Die Entstehung von Angriffsstellen für den Farb  stoff wird durch     Mischpolymerisation    mit einem  dritten     Monomeren,    zum Beispiel     Methacrylsäure-          methylester,        Acrylsäuremethylester,        Vinylacetat,        Me-          thylvinylketon,        N-tert:        Butylacrylamid    oder     andern          Vinylmonomeren    gefördert.  



  Fasern und Fäden, welche     Mischpolymerisate    ent  halten, die unter Zusatz von solchen     äthylenisch    un  gesättigten, vorzugsweise mit einer endständigen  Doppelbindung versehenen     Monomeren    gewonnen  worden sind, besitzen eine noch bessere     Anfärb-          barkeit    für basische Farbstoffe,     ohne    dass dabei die  Affinität für saure Farbstoffe oder     dispergierte          Acetatfarbstoffe    merklich verschlechtert wird.

   Bei       Mischpolymerisaten    mit drei oder mehr Kompo  nenten, in welchen     Acrylsäurenitril        mindestens        851/o          und        die        neutrale        Komponente        etwa    2     bis        12        %        aus-          macht,    liegt der     Sulfoaryläthylengehalt        zweckmässig          zwischen        etwa        0,

  5        und    5     %.     



  Beispiele von     Mischpolymerisaten,    welche vor  teilhaft     in.    den Fasern und Fäden gemäss vorlie  gender     Erfindung    enthalten sein können, sind im  Patent Nr. 333 525 erwähnt.  



  Zur Herstellung der     M.ischpolymerisate    können  statt wasserlöslicher Salze von     Vinylarylsulfonsäuren,     wie z. B. Natrium-,     Lithium-,    Ammonium- oder       Aminsalze,    auch die Säuren selbst     verwendet    werden.  



  Ausser den vorstehend erwähnten     äthylenisch    un  gesättigten     Monomeren    kann eine grosse Anzahl be  reits mit     Acrylsäurenitril    mischpolymerisierter Mono  merer, wie sie zum Beispiel in der     US-Patentschrift     Nr. 2436926 beschrieben sind, verwendet werden.

    Es sind dies u. a.:     Methacrylsäuremethylester,        Metha-          crylamid,        Acrylsäure,        Methacrylsäurenitril,        Acryl-          chlorid,        Butadien,        Chloropren,        Vinylehlorid,        Vinyli-          denchlorid,        Methyl-vinyl-keton,        Divinylbenzol,        Me-          thylen-bis-acrylamid    und     Vinylidencyanid.     



  Fasern und Fäden, die     ,Polymerisate        mit    einem  überwiegenden     Anteil    an     Acrylsäurenitril        enthalten,          (70        %        oder        mehr)        werden        bevorzugt.        Um        eine        maxi-          male    Festigkeit,     Unlöslichkeit    und Lichtbeständigkeit  zu erzielen,

   ist ein Gehalt der     Polymerisate    an Acryl  säurenitril von 85 0/0 oder mehr     zweckmässig.     



  Erfindungsgemässe Fasern und Fäden können  durch Lösen des     genannten        Mischpolymerisats        in          N,N        Dimethylformamid    oder einem andern Lösungs  mittel     für    überwiegend     Acrylsäuremtril    enthaltende  Polymere und Verspinnen unter Verdampfung des    Lösungsmittels hergestellt werden.

   Die frisch ge  sponnenen Fasern können zur Entfernung des restli  chen     Lösungsmittels    in heissem oder kaltem Wasser  gewaschen, auf das Zwei- bis Zehnfache ihrer ur  sprünglichen Länge gestreckt und je nachdem um       etwa        10        bis        20        %        entspannt        werden.        Es        kann        dies        auf     mit Dampf und unter Druck arbeitenden Einrich  tungen erfolgen,

   oder aber     -die    Fasern     können    gleich  zeitig in heissem Wasser gewaschen und     verstreckt     werden.  



  Fasern und Fäden solcher Art weisen nicht nur  eine weitgehende Verbesserung der     Anfärbbarkeit     auf. Sie besitzen auch infolge der kleinen     Sulfoaryl-          äthylen-,    insbesondere     Vinylbenzolsulfonsäuremenge     in dem Polymer ausgezeichnete physikalische Eigen  schaften. Die überraschende und aussergewöhnlich  grosse Verbesserung der     Abriebbeständigkeit    eröffnet  neue Anwendungsgebiete, wo die Abnutzung bisher  zu gross war, um die     Verwendung    von     Acrylsäure-          nitril'homopolymeren    und den bisher bekannten Misch  polymeren zu gestatten.  



  Für die Fasern und Fäden wird der Patentschutz  .nur so weit beansprucht, als sie nicht durch Anwen  dung von für die     Textilindustrie    in Betracht kommen  den nicht rein mechanischen Verfahren veredelt  worden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fasern oder Fäden, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens teilweise aus einem Mischpolymerisat bestehen, das wenigstens teilweise aus Acrylsäure- nitril und mindestens einem Sulfoaryläthylen bzw. mindestens einem wasserlöslichen Salz eines Sulfo- aryläthylens aufgebaut ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Fasern oder Fäden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Mischpolymerisat wenigstens teilweise aus Acrylsäurenitril und einer Vinylarylsulfonsäure aufgebaut ist. 2. Fasern oder Fäden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d'ass das Mischpolymerisat wenigstens teilweise aus Acrylsäurenitril und einem wasserlöslichen Salz einer Vinylarylsulfonsäure auf gebaut ist. 3.
    Fasern oder Fäden nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mischpolymerisat wenigstens teilweise aus Acryl säurenitril und Vinylbenzolsulfonsäure aufgebaut ist. 4. Fasern oder Fäden nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Mischpolymerisat wenigstens teilweise aus Acryl- säurenitril und einem Natriumsalz einer Vinylaryl- sulfonsäure aufgebaut ist. 5.
    Fasern oder Fäden nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Mischpolymerisat wenigstens teilweise aus Acryl säuranitril und einem Kaliumsalz einer Vinylarylsul- fonsäure aufgebaut ist. 6. Fasern oder Fäden nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Mischpolymerisat wenigstens teilweise aus Acryl säurenitril und einem Ammoniumsalz einer Vinyl- arylsulfonsäure aufgebaut ist. 7.
    Fasern oder Fäden nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Mischpolymerisat wenigstens teilweise aus Acryl säurenitril und einem Ammsalz einer Vinylarylsulfon- säure aufgebaut ist. B.
    Fasern oder Fäden nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Mischpolymerisat wenigstens teilweise aus Acrylsäure- nitril und einem Triäthanolaminsalz einer Vinylaryl- sulfonsäure aufgebaut ist. 9. Fasern oder Fäden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Mischpolymerisat unter Zusatz wenigstens eines weiteren äthylenisch ungesättigten Monomeren hergestellt ist. 10.
    Fasern oder Fäden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d'ass das Mischpolymerisat unter Zusatz von Acrylsäuremethylester hergestellt ist. 11. Fasern oder Fäden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Mischpolymerisat unter Zusatz von Vinylacetat hergestellt .ist. 12. Fasern oder Fäden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Mischpolymerisat mindestens 85 Gewichtsprozente Acrylsäurenitril ent hält. 13.
    Fasern oder Fäden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Mischpolymerisat 0,5 bis 10 Gewichtsprozente Vinylarylsulfonsäure enthält.
CH345970D 1953-08-03 1954-08-03 Fasern oder Fäden CH345970A (de)

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