CH344299A - Photographisches Objektiv mit Entfernungseinstellglied - Google Patents

Photographisches Objektiv mit Entfernungseinstellglied

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CH344299A
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/18Focusing aids
    • G03B13/20Rangefinders coupled with focusing arrangements, e.g. adjustment of rangefinder automatically focusing camera

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Description


  Photographisches Objektiv mit     Entfernungseinstellglied       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  photographisches Objektiv mit einem     Entfernungs-          einstellglied,    bei dessen Verstellung eine Steuer  kurve für ein     Entfernungsmesser-Stellglied    mitbewegt  wird.  



  Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Objektiv  bauart zu schaffen, bei welcher die erforderliche  richtige Lage der Steuerkurve in bezug auf die       kameraseitigen    Teile des Entfernungsmessers o. ä.  sichergestellt wird, auch wenn die     Objektivteile    mit  grösseren Herstellungstoleranzen gefertigt wurden.  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch ge  löst, dass die Steuerkurve unabhängig vom     Entfer-          nungseinstellglied    des Objektivs gelagert und mit  demselben in bezug auf     Verstellbewegung    gekuppelt  ist.

   Diese Kupplung erlaubt eine spielfreie     übertra-          gung    der Drehbewegung zwischen dem     Entfernungs-          einstellglied    und der Steuerkurve, während sie eine  beispielsweise axiale Verschiebung der Teile gegen  einander zulässt. Die axialen Massabweichungen am       Entfernungseinstellglied    und seiner Lagerung kön  nen sich somit auf die Steuerkurve nicht auswirken.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zei  gen:       Fig.    1 die Kamera mit Objektiv in Ansicht,       Fig.    2 das Objektiv im vergrösserten Längsschnitt  und       Fig.    3 bis 6 verschiedene Einzelheiten aus     Fig.    2.       Fig.    1 stellt eine Kamera 1 bekannter Bauart dar,  an deren Frontseite ein Objektiv 2 und ein Objektiv  verschluss 3 angeordnet sind. Die Kamera besitzt  einen Auslöser 4, einen     Filmtransportknopf    5 und  einen     Rückspulknopf    6.

   An der Oberseite der Ka  mera ist noch ein mit dem axial verstellbaren Ob-         jektivglied    gekuppelter Entfernungsmesser 7 ange  bracht, der von bekannter Art und Wirkungsweise  ist, so dass er nicht     näher    erläutert werden soll. Der       Objektivverschluss    3 wird durch eine Welle 9 beim  Filmtransport gespannt. Diese Welle steht zu diesem  Zweck über nicht dargestellte Übertragungsmittel  mit dem     Filmtransportgetriebe    der Kamera in Ver  bindung. Zur Einstellung der Belichtungszeit dient  ein     Zeiteinstellring    B. Die Blende 106 ist in später  noch zu erläuternder Weise im Wechselobjektiv  untergebracht und mit einem     Blendeneinstellring    144  gekuppelt.  



  Das Objektiv besitzt ein feststehendes Fassungs  teil 56 und einen zur Entfernungseinstellung     ver-          drehbaren    Stellring 62. Bei Verdrehungen des Stell  ringes 62 wird das Objektiv 2 in Richtung der opti  schen Achse verschoben und zugleich ein Ring 154  mit einer Steuerkurve 102 mitbewegt, welche ein       Entfernungsmesser-Stellglied,    beispielsweise einen  axial verschiebbaren Stift 164, betätigt.

   Um die rich  tige Lage dieser Steuerkurve in bezug auf die     ka-          meraseitigen    Teile des Entfernungsmessers sicherzu  stellen und eine spielfreie     übertragung    der Dreh  bewegung zwischen dem     Entfernungseinstellglied     und der Steuerkurve zu ermöglichen, ist die Steuer  kurve unabhängig von dem     Entfernungseinstellglied     gelagert und mit demselben in bezug auf die     Ver-          stellbewegung    gekuppelt.  



  Um das axiale Spiel zwischen den feststehenden  und bei Entfernungseinstellung     verdrehbaren    Teilen  des Objektivs auszuschalten und gegebenenfalls einen  zügigen Gang des Stellringes sicherzustellen, sind  zwischen den feststehenden und- den     verdrehbaren     Teilen des Objektivs Federn vorgesehen, welche die       verdrehbaren    Teile gegen die in Ruhe verbleibenden  Teile drücken, wodurch das axiale Spiel zwischen      diesen Teilen ausgeschaltet wird. Die Einzelheiten  dieser Anordnung sind nachstehend näher erläutert.  



  Gemäss     Fig.    2 ist ein     Bajonettring    10 mit Hilfe  einiger Schrauben 12 an der     Kameravorderwand    14  befestigt. Die     Bajonettschlitze    sind mit 20 bezeich  net. Mit diesen     Bejonettschlitzen    20 arbeiten Ba  jonettvorsprünge 54 einer feststehenden Objektiv  fassung 52 zusammen. Die Fassung 52 ist mit dem  bereits erwähnten, ebenfalls feststehenden Fassungs  teil 56 in Form eines Griffringes durch mehrere  Schrauben 58 fest verbunden. Der nach innen vor  springende Flansch 60 des Griffringes 56 ist als  Führung für den im Profil     Z-förmigen,    vierdrehbaren       Entfernungseinstellring    62 ausgebildet.

   An der     hin-          tern    Seite (in Richtung der optischen Achse gesehen)  des Flansches 60 sind, am Umfang entsprechend  verteilt, mittels Schrauben 64 einige Blattfedern 66       befestigt.    Jede dieser Blattfedern 66 greift federnd  in eine Umfangsrille 68 des Stellringes 62 ein       (Fig.    4) drückt den Stellring nach hinten (gemäss       Fig.    2 nach unten).  



  Der Stellring 62 ist mit einem Gewindestutzen  70 fest verbunden. Ein Rand 72 des Gewindestutzens  70 liegt in einer Ausdehnung 74 des Stellringes 60  auf, so dass die Stirnfläche 76 des Gewindestutzens  70 auf gleicher Höhe mit einer     Bundfläche    78 des  Stellringes 62 liegt. Ein Haltering 80 liegt nun an  den Flächen 76 und 78 auf und wird mit Hilfe  mehrerer, am Umfang verteilter Schrauben 82 mit  dem Stellring 62 verspannt und verbindet     zugleich     reibungsmässig die Teile 62 und 70. Beim Ver  drehen des Stellringes 62 verdrehen sich also die  Teile 62, 70 und 80 als eine Einheit.

   Auf diese  Weise ist es beispielsweise möglich, bei der Montage  den Stellring 62 mit seiner Entfernungsskala in die  erforderliche Einstellung gegenüber dem Gewinde  stutzen 70 zu justieren und erst dann die erwähnten  Teile mittels des Halteringes 80 miteinander zu ver  spannen.  



  Der Gewindestutzen 70 steht mit einem Ge  winderohr 84 in Eingriff, an dem mittels Schrauben  86 ein Rohrstutzen 88 befestigt ist. Ein nicht dar  gestelltes Sicherungsglied sichert die Teile 84 und  88 gegen Verdrehen. Beim Verdrehen des Entfer  nungsstellringes 62 führen also die Rohre 84 und 88  eine zur Entfernungseinstellung erforderliche Ver  schiebung in Richtung der optischen Achse aus.  



  In dem Gewinderohr 84 ist eine Linsenfassung  94 eingesetzt, welche die Glieder 96 und 98 des  Objektivs 2 trägt, während im Rohrstutzen 88 eine  Linsenfassung 100 mit     Objektivglied    102 sitzt.  



  Im Hohlraum 104 zwischen den     Objektivgliedern     98 und 102 ist die bereits kurz erwähnte     Iris-Blen-          deneinrichtung    bekannter Art und Arbeitsweise  untergebracht. Zur Einstellung der     Blendenlamellen     <B>106</B> dient ein     topfförmiger        Blendenstellring    114. Der  Rand 116 des     Blendenstellringes    114 ist in einer       Führungsrille    118 zwischen den Teilen 84 und 88  drehbar gelagert.

   Ein Arm 118 des     Blendenstell-          ringes    114 geht durch einen bogenförmigen Schlitz    120 zwischen den Teilen 84 und 88 hindurch und  greift in einen     Mitnehmerschlitz    122 einer Mit  nehmerzunge 124 ein, welche an einem Betätigungs  ring 126 vorgesehen ist. Dieser Betätigungsring ist  um einen Führungsansatz des Stellringes 62 drehbar  gelagert. An der feststehenden Fassung 52 sind mit  tels Schrauben<B>130</B> mehrere Blattfedern<B>132</B>     (Fig.    5)  verteilt angebracht. Die Federlappen 134 dieser  Blattfedern 132 drücken den vierdrehbaren Betäti  gungsring 126 nach vorn (gemäss     Fig.    2 nach oben)  gegen einen Anschlagring 136.

   Der vierdrehbare Be  tätigungsring<B>126</B> ist dadurch in axialer Richtung  spielfrei am vierdrehbaren Stellring 62 gehalten. Der  Federdruck ist dabei derart bemessen, dass die zwi  schen den Teilen 62, 126 und 136 entstehende Rei  bung die relative     Verdrehbarkeit    dieser Teile gegen  einander nicht beeinträchtigt.  



  Innerhalb der Fassung 52 ist der Kurvenring 154  angeordnet, der ein     T-förmiges        Querschnittsprofil     aufweist     (Fig.    6). Der äussere Rand 156 dieses Kur  venringes ist als Anschlagbund ausgebildet, welcher  unter Wirkung der Blattfedern 132 mit Lappen 134a  in eine Führungsrille 157 der Fassung 52 gedrückt  wird, wodurch seine in axialer Richtung spielfreie  Lagerung sichergestellt ist. An seiner der Kamera  zugewandten Stirnseite weist der Kurvenring 154 die  zur optischen Achse schrägliegende Steuerkurve 162  auf. Mit dieser Steuerkurve arbeitet der nur strich  punktiert angedeutete Stift 164 zusammen, welcher  axial verstellbar ist und den in der Kamera einge  bauten Entfernungsmesser in bekannter Weise  steuert, z.

   B. seinen Basisspiegel     verschwenkt.    Der  Stift 164 geht dabei durch das     Verschlussgehäuse    3  hindurch, wie es beispielsweise im schweizer. Patent  Nr. 285804 oder in der österreichischen Patentschrift  Nr.<B>187794</B> dargestellt ist.  



  Der die Steuerkurve 162 tragende Kurvenring  154 weist einen radial nach innen vorspringenden       Mitnehmerarm    158 auf, welcher in einen Mit  nehmerschlitz 160 am Führungsrohr des     Entfer-          nungseinstellringes    62 eingreift.  



  Die Steuerkurve 162 ist also unabhängig vom       Entfernungseinstellring    62 gelagert und mit dem  selben in bezug auf     Verstellbewegung    gekuppelt. Die  Kupplung 158, 160 erlaubt dabei eine spielfreie  Übertragung der Drehbewegung zwischen     Entfer-          nungseinstellring    62 und Kurvenring 154, während  sie eine axiale Verschiebung dieser Teile gegeneinan  der zulässt.  



  Die Herstellung dieser Teile ist somit beispiels  weise mit gröberen Toleranzen möglich bei Anwen  dung der gezeigten Konstruktion, bei welcher die  spielfreie Lagerung des     Entfernungseinstellringes    62  im Flansch 60 oder des Kurvenringes 154 in der  Fassung 52 durch Andrücken mittels Blattfedern  sichergestellt wird, so dass die gröberen Toleranzen  in axialer Richtung die Genauigkeit der Lagerung  nicht beeinflussen. Es wird also durch die beschrie  bene Massnahme eine spielfreie Kupplung zwischen  den beiden Teilen erreicht, wodurch ohne Schwierig-           keit    die erforderliche richtige Ausgangslage der  Steuerkurve und eine genaue Steuerung des Ent  fernungsmessers sichergestellt werden.  



  Der Betätigungsring 126 weist noch eine zweite       Mitnehmerzunge    138 auf, welche sich nach aussen  erstreckt. Sie durchdringt dabei einen Umfangs  schlitz 140 des Griffringes 56 und endet in einem       Mitnehmerschlitz    142 eines     Blendeneinstellringes     144. Beim Verdrehen dieses Ringes 144 werden also  der Betätigungsring 126 und auch der     Blendenstell-          ring    114 zwecks     Blendeneinstellung    gemeinsam ver  dreht. Der     Blendenstellring    144 ist dabei gekuppelt  mit dem Zeitstellring 8 in Art und Weise, wie sie  beispielsweise in dem schweizer. Patent Nr. 330153  beschrieben ist.  



  Im Innern des Wechselobjektivs ist im Hohlraum  zwischen den Teilen 56, 62, 126 eine Einrichtung  zum Anzeigen der Tiefenschärfe untergebracht.  Diese Einrichtung ist im gezeigten Ausführungs  beispiel nicht im einzelnen dargestellt. Sie kann bei  spielsweise die Formen der Einrichtung nach der  schweizer. Patentschrift Nr. 338353 aufweisen. Sie  hat zwei Zeiger 210 und 212, die durch einen Um  fangsschlitz 213 des Griffringes 56 nach aussen  herausragen und in bekannter Weise mit der Ent  fernungsskala 214 am Umfang des Stellringes 62 zu  sammenarbeiten. Die Zeiger 210, 212 sind als  Arme an zwei koaxialen Ringen 216, 218 ausgebil  det, die am Führungsrohr des Stellringes 62 drehbar  lagern und durch einen     Abstandring    220 im axialen  Abstand gehalten sind.

   Die Ringe 216, 218 werden  von der     Blendeneinrichtung,    also vom Betätigungs  ring 126, über ein nicht dargestelltes Getriebe ange  trieben.  



  Die Anordnung ist dabei derart getroffen, dass  die Teile 216, 218 und 220 der Tiefenschärfen  Anzeigeeinrichtung durch den Anschlagring 136  zwischen einem Anschlagbund 128 und einem wei  teren Anschlagbund 222 des Stellringes 62 gehalten  werden.  



  Wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist, nehmen die Blatt  federn 66 und<B>132</B> im Innern des Wechselobjektivs  nur wenig Platz in axialer Richtung ein, so dass sich  die Einrichtung zum Anzeigen der Tiefenschärfe sehr  leicht in diesem Innenraum unterbringen lässt.  



  Zwischen den feststehenden und den verdreh  baren Teilen des Objektivs sind Federn vorgesehen,  welche die     verdrehbaren    Teile gegen die in Ruhe  verbleibenden Teile drücken, wodurch jegliches  axiale Spiel zwischen diesen Teilen ausgeschaltet  wird. Durch diese Massnahme werden besondere  Vorteile erzielt. Zunächst einmal können die Ob  jektivteile ohne Gefahr mit gröberen Toleranzen  gefertigt werden, weil das sich ergebende grössere       Passungsspiel    durch die bei der Montage eingeschal  teten     Spielausgleichsmittel    sicher beseitigt wird.

   Ein  weiterer Vorteil besteht darin, dass man durch Wahl  entsprechend starker Federn den     Anpressdruck    zwi  schen den Teilen so bemessen kann, dass ein zügiger    Gang des bzw. der     verdrehbaren    Teile des Objektivs  erreicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Photographisches Objektiv mit einem Entfer- nungseinstellglied, bei dessen Verstellung eine Steuerkurve für ein Entfernungsmesser-Stellglied mit bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer kurve (162) unabhängig vom Entfernungseinstell- glied (62) gelagert und mit demselben in bezug auf Verstellbewegung gekuppelt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Photographisches Objektiv nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Kupplung (l58, 160), dass sie eine spielfreie Übertragung der Drehbewegung zwischen Entfer- nungseinstellglied (62) und Steuerkurve (162) sicher stellt, während sie eine axiale Verschiebung der, Teile gegeneinander zulässt. 2.
    Photographisches Objektiv nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, mit einem verdreh baren Entfernungseinstellring, gekennzeichnet durch einen drehbar gelagerten, die Steuerkurve (162) tra genden Kurvenring (154), welcher mit dem Ent- fernungseinstellring (62) durch eine Mitnehmer- kupplung (158, 160) verbunden ist. 3. Photographisches Objektiv nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Entfer- nungseinstellring (62) und der Kurvenring (154) ko axial zur optischen Achse des Objektivs liegen. 4.
    Photographisches Objektiv nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurven ring (154) einen Anschlagbund (156) aufweist, welcher unter Federwirkung gegen eine axiale An schlagfläche (157) der Objektivfassung (52) gedrückt wird. 5. Photographisches Objektiv nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer kurve (162) an der der Kamera zugewandten Seite des Kurvenringes (154) angeordnet ist und mit einem zum Entfernungsmesser führenden, axial verschiebbaren Stift (164) zusammenarbeitet. 6.
    Photographisches Objektiv nach Patentan spruch, bei welchem mindestens ein Teil desselben zum Zwecke der Entfernungseinstellung verdrehbar ist gegenüber den in Ruhe verbleibenden Teilen, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den feststehen den (56) und den verdrehbaren (62, 126) Teilen des Objektivs Federn (66 bzw. 132) vorgesehen sind, welche die verdrehbaren Teile gegen die in Ruhe verbleibenden Teile drücken, wodurch jegliches axiales Spiel zwischen diesen Teilen verhindert wird. 7.
    Photographisches Objektiv nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem un beweglichen Objektivteil (56) mehrere Blattfedern (66) befestigt sind, welche das verdrehbare Objektiv teil (62) in axialer Richtung belasten. B. Photographisches Objektiv nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Blatt federn (66) an einer unbeweglichen Objektivfassung (56) sitzen und axial federnd in eine Umfangsrille (68) des verdrehbaren Objektivteils (62) eingreifen. 9.
    Photographisches Objektiv nach Unteran spruch 6, mit zwei um die optische Achse verdreh baren Objektivteilen, dadurch gekennzeichnet, dass an einer unbeweglichen Objektivfassung (56) mehrere Blattfedern (132) befestigt sind, welche das eine verdrehbare Objektivteil (126) in axialer Richtung belasten, und es in spielfreier Auflage am andern verdrehbaren Objektivteil (62) halten. 10.
    Photographisches Objektiv nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Blatt federn (132) das eine verdrehbare Objektivteil (126) gegen einen axialen Anschlag (136) des andern ver- drehbaren Objektivteils (62) drücken.
CH344299D 1955-07-22 1956-07-06 Photographisches Objektiv mit Entfernungseinstellglied CH344299A (de)

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