CH341663A - Gerät zur Fehlerbestimmung in langgestreckten magnetisierbaren Körpern - Google Patents
Gerät zur Fehlerbestimmung in langgestreckten magnetisierbaren KörpernInfo
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Description
Gerät zur Fehlerbestimmung in langgestreckten magnetisierbaren Körpern Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Gerät zur Fehlerbestimmung in langgestreckten magnetisierbaren Körpern, bei welchem der Prüfling in axialer Richtung mittels Gleichstrom bis zur Sättigung magnetisiert wird, und welches Gerät einen Magnetisierungsteil, einen Interpretierungsteil und einen Registrierteil besitzt, wobei der Magnetisierungsteil der Länge nach teilbar ist und eine Erregerspule und mindestens eine Messspule enthält, wobei die Wicklungsteile der Erregerspule des Magnetisierungsteils durch einzeln federnde Kontakte elektrisch miteinander verbunden sind, die genannten Spulen von einem ferromagnetischen Mantel umgeben sind, welcher sowohl als Schutz gegen äussere Einflüsse als auch als magnetischer Rückschluss dient, und der Magnetisierungsteil einen koaxial durch die Erregerspule führenden zylindrischen Längskanal für den Prüfling besitzt. Da die Erregerwicklung eines solchen Gerätes aus einer Vielzahl von Windungen bestehen kann, und jede einzelne Windung aus zwei Halbwindungen besteht, müssen alle diese einzelnen Windungshälften beim Zusammenmontieren der beiden Spulenhälften örtlich definiert und mit einem vorbestimmten Druck aufeinandergepresst werden, um einen guten Stromdurchgang an den Trennstellen zu erhalten. Im Hauptpatent ist eine Ausführung angegeben, bei welcher jede Windungshälfte in der Mitte festgehalten und an den beiden Enden in Löchern von Führungsplatten frei geführt ist, so dass ihre Enden, wegen der so ermöglichten Eigenfederung der Halbwindungen, beim Vereinigen der beiden Spulenhälften zusammengepresst werden können. Die Herstellung dieser Halbspulen erfordert eine hohe Genauigkeit der einzelnen Halbwindungen und deren Lagerung, da der Kontaktdruck an den Trennstellen durch den Nachlaufweg des federnden Teils der Halbwindung bestimmt wird. Diese Genauigkeit kann nur durch einen erheblichen Aufwand an Justierarbeit erreicht werden. Da die Halbwindungen als Federn und als gute Stromleiter wirken sollen, müssen sie aus einer federharten Kupferlegierung hergestellt werden. Diese Legierungen, z. B. Beryliumbronze, haben einen weit grösseren Ohmschen Widerstand als reines Kupfer. Dieser erhöhte Widerstand begrenzt die strommässige Belastbarkeit der Spule aus thermischen Gründen. Die Ausbildung der Erregerspule beim Gerät nach vorliegender zusätzlicher Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass die einzelnen Halbwindungen der beiden Spulenhälften starr ausgebildet sind und dass mindestens ein Teil dieser Halbwindungen zur Erzeugung des Kontaktdruckes einzeln beweglich angeordnet und abgefedert ist. Der Nachlauf der gefederten Halbwindungen beim Vereinigen der beiden Spulenhälften kann hierbei genügend gross gewählt werden, so dass sich kleine Ungenauigkeiten in der Herstellung nicht auf den Kontaktdruck auswirken. Durch die Wahl einer separaten Druckfeder wird der gewünschte Kontaktdruck erreicht. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Halbwindungen nun aus Kupfer oder einem andern geeigneten Material hergestellt werden können. Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 ist ein Querschnitt durch eine Erregerspule. Fig. 2 ist ein teilweiser Längsschnitt derselben, und Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die beiden Spulenhälften bei aufgeklappter oberer Hälfte. Die Halbwindungen 1 der obern Spulenhälfte sind beim dargestellten Beispiel abgefedert, und die Halbwindungen 2 der untern Spulenhälfte sind nicht abgefedert. Die Abfederung der Halbwindungen 1 erfolgt dadurch, dass jede im Mittelteil, also symmetrisch zu ihren Enden, gegen einen gestreckten Federstahldraht 3 anliegt, welcher an seinen beiden Enden in den kammartig ausgebildeten Isolierkörpern 4 abgestützt ist, welche zugleich als Führung für die Halbwindungen 1 dienen. Die nicht abgefederten Halbwindungen 2 sitzen auf dem ebenfalls kammartig ausgebildeten Isolierkörper 5. Seitlich werden sie durch die kammartig ausgebildeten Isolierkörper 6 geführt. 7 sind die auf den Halbwindungen versetzt angebrachten Silberkontakte. Die Halbwindungen 1, 2 bestehen aus Flachmaterial, z. B. Kupferblech, so dass sie in der Axialrichtung schmal und in der Radialrichtung breit sind. Dadurch werden sie steif und nehmen in der Axialrichtung wenig Platz ein. Die Halbwindungen 1, 2 können somit aus Blech ausgestanzt werden, wodurch eine grosse Regelmässigkeit der Form der einzelnen Halbwindungen erreicht wird. Um hierbei zu vermeiden, dass die Kontaktstellen schmal sind und eng zueinander angeordnet werden müssen, werden die Kontaktflächen der Kontakte 7, wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, breiter als die Scheibendicke der Halbwindungen 1, 2 gemacht. Damit sich dabei benachbarte Kontakte nicht berühren, sind die Kontakte von benachbarten Halbwindungen in radialer Richtung gegeneinander versetzt angeordnet. Wie ferner aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, sind die Kontakte 7 auch in axialer Richtung verschoben auf den Halbwindungen 1, 2 angebracht. Dadurch ist es möglich, die einzelnen Halbwindungen senkrecht zur Spulenachse anzuordnen, so dass beim Vereinigen der Spulenhälften die aufeinandergepressten Halbwindungen eine kontinuierliche fortlaufende Zylinderspule ergeben. Die in Fig. 3 mit der gleichen Nummer bezeichneten Kontakte kommen beim Vereinigen der Spulenhälften aufeinander zu liegen. Statt der axialen Verschiebung der Kontakte 7 auf den Halbwindungen könnten diese auch symmetrisch angeordnet und dafür die Ebenen der Halbwindungen statt senkrecht schief zur Spulenachse angeordnet werden, so dass die Spulenhälften beim Vereinigen wiederum eine einlagige Zylinderspule bilden. Statt dass ferner nur die Halbwindungen der einen Spulenhälften abgefedert sind, könnten auch abwechslungsweise die Halbwindungen der einen und andern Hälfte abgefedert und fest sein, oder es könnten alle Halbwindungen abgefedert sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Gerät zur Fehlerbestimmung in langgestreckten magnetisierbaren Körpern nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes mit einer der Länge nach teilbaren Erregerspule, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Halbwindungen der beiden Spulenhälften starr ausgebildet sind und dass mindestens ein Teil dieser Halbwindungen zur Erzeugung des Kontaktdruckes einzeln beweglich angeordnet und abgefedert ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halbwindungen der Spulenhälften in schief zur Spulenachse stehenden Ebenen liegen.2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halbwindungen der Spulenhälften in senkrecht zur Spulenachse stehenden Ebenen liegen und die äuf den Halbwindungen angebrachten Kontakte zu diesen Ebenen versetzt angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH327778T | 1955-12-31 | ||
| CH341663T | 1955-12-31 |
Publications (1)
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| CH341663A true CH341663A (de) | 1959-10-15 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH341663D CH341663A (de) | 1955-12-31 | 1955-12-31 | Gerät zur Fehlerbestimmung in langgestreckten magnetisierbaren Körpern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH341663A (de) |
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1955
- 1955-12-31 CH CH341663D patent/CH341663A/de unknown
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