CH337383A - Selbstspannendes Dreibackenfutter mit radial geführten, über je eine Spiralkurve durch Verdrehen zweier Futterteile gegeneinander gegen das Werkstück andrückbaren Spannbacken - Google Patents

Selbstspannendes Dreibackenfutter mit radial geführten, über je eine Spiralkurve durch Verdrehen zweier Futterteile gegeneinander gegen das Werkstück andrückbaren Spannbacken

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Publication number
CH337383A
CH337383A CH337383DA CH337383A CH 337383 A CH337383 A CH 337383A CH 337383D A CH337383D A CH 337383DA CH 337383 A CH337383 A CH 337383A
Authority
CH
Switzerland
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housing
ring
jaw chuck
chuck
jaws
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Szlachetka Anton
Original Assignee
Gustav Espey Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Gustav Espey Gmbh filed Critical Gustav Espey Gmbh
Publication of CH337383A publication Critical patent/CH337383A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/12Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
    • B23B31/16Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable moving radially
    • B23B31/1612Jaws movement actuated by cam surface in a radial plane

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description


  Selbstspannendes Dreibackenfutter mit radial geführten, über je eine     Spiralkurve     durch Verdrehen zweier     Futterteile    gegeneinander gegen das Werkstück andruckbaren  Spannbacken    Bei den bekannten Dreibackenfuttern erfolgt das  Ein- und Ausspannen der Werkstücke stets bei still  stehender, das Futter tragender Antriebsspindel, und  zwar gleichgültig, ob die Betätigung der Backen von  Hand oder auf hydraulischem Wege erfolgt. Soge  nannte selbstspannende Dreibackenfutter besitzen  einen aussenliegenden Gewindering, durch dessen  Verdrehen um die Achse des Futters relativ zu den  Backen diese verstellt werden.

   Bei ihnen ist es jedoch  nur möglich, bei laufender Maschine ein Werkstück  einzuspannen dadurch, dass man den aussenliegenden  Gewindering von Hand     abbremst.    Ein     Wiederlösen     des einmal eingespannten Werkstückes bei laufender  Maschine ist jedoch nicht möglich. Die mit Gewinde  ringen versehenen Backenfutter besitzen im übrigen  den Nachteil, dass die Gewinde allmählicher Abnut  zung ausgesetzt sind, die eine mit der Abnutzung  fortschreitende Ungenauigkeit in der Spann- und       Zentrierwirkung    zur Folge haben.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein selbstspannen  des Dreibackenfutter mit radial geführten, über je  eine     Spiralkurve    durch Verdrehen zweier Futterteile  gegeneinander gegen das Werkstück andruckbaren  Spannbacken, mit dem nicht nur während des Laufes,  z. B. der mit dem Futter versehenen Drehbank,  Werkstücke     einspannbar,    sondern auch wieder lösbar  sein können. Erfindungsgemäss sind die Spannbacken  in einem frei drehbar in dem mit der Antriebsspindel  fest zu verbindenden Futtergehäuse gelagerten Ring  geführt und durch Federkraft mit den an einem mit  dem Gehäuse umlaufenden Körper vorgesehenen       Spiralkurven    in Anlage gehalten.  



  Dadurch kann das Futter in Dreh- und     Fräsauto-          maten    mit ständig umlaufender Spindel verwendbar  sein und können in kontinuierlichem Arbeitsgang    ständig neue Werkstücke in das Futter     einspannbar     und wieder von ihm     trennbar    sein. Gewinde und  sonstige bei den bekannten Futtern vorhandene emp  findliche     Getriebsteile,    wie Kegelräder usw., die einer       verhältnismässig    schnellen Abnützung ausgesetzt sind,  können     vermieden    sein.

   Gegen die Backen eines sol  chen in Umlauf befindlichen Futters kann ein     einzu-          spannendes    Werkstück in Achsrichtung andruckbar  sein; dadurch kann der     im        Innern    des Gehäuses  drehbar gelagerte Ring abgebremst werden, wobei  die Backen mit ihren Umfangsflächen auf die mit  dem Gehäuse umlaufenden     Spiralkurven    auflaufen  und dadurch gegen das Werkstück gedrückt     @    werden  können. Unter der Wirkung des von dem Arbeits  werkzeug auf das Werkstück ausgeübten Arbeits  druckes kann die Spannwirkung des Futters noch er  höht werden.

   Ein Futter der     beschriebenen    Art kann  sowohl als innen- wie auch als aussenspannendes  Futter ausgebildet sein.  



  Zum     Wiederlösen    in das Futter eingespannter  Werkstücke kann     eine    nahe dem Aussenumfang des  Gehäuses um eine achsparallele Achse schwenkbar  gelagerte und über den     Aussenumfang    des Gehäuses  vorstehende Klinke vorgesehen sein, die mit einer  innern Schrägfläche gegen Federdruck gegen eine  aus dem     Umfang    des im Gehäuse drehbar gelagerten  Ringes vorstehende Nase andruckbar sein kann.  



  Dadurch, dass z. B. ein von aussen gegen die Um  fangsfläche des umlaufenden Futters angedrückter  Gegenstand die     Klinke    einwärts drückt und diese  mit ihrer Schrägfläche gegen die Nase am Ring ein  wirkt, kann dieser Ring relativ zum Gehäuse und       damit    auch zu den spiraligen Flächen entgegen der       Spanndrehrichtung        verdrehbar    sein, so dass eine die      Backen belastende Feder die Backen vom Werk  stück abdrücken kann.  



  Da die     Schrägfläche    an der Klinke nur begrenzte  Länge haben kann, kann das Mass, um den der Ring  zum Lösen des Werkstückes verdreht werden kann,  verhältnismässig klein sein. Dieses Mass kann jedoch  genügen, um bei richtiger Lage von Nase und       Schrägfläche    zueinander ein eingespanntes Werk  stück sicher vom Futter     zu    lösen.  



  Die Backen sind     vorteilhaft    je auf einem     Gleit-          stück        befestigt,    das in einer radialen Bohrung in dem  im Gehäuse drehbaren Ringkörper geführt ist. Die       Befestigungsmittel    können zur Anpassung des Fut  ters an Werkstücke stark abweichender Durchmesser  so ausgebildet sein, dass sich die Backen in verschie  den grossem Abstand von der Futterachse auf den       Gleitstücken    anbringen lassen.  



  Zweckmässig ist das Gehäuse stirnseitig durch  eine von den Backen in radialen Schlitzen durch  setzte Scheibe abgeschlossen, die fest mit dem im  Gehäuse drehbaren Ring verbunden ist. Dadurch  kann einerseits erreicht sein, dass die innerhalb  des Gehäuses liegenden Teile gegen Verschmutzung,  insbesondere gegen das Eindringen von Drehspänen  und dergleichen geschützt sind, vor allem aber, dass  der     Einspannvorgang    durch Abbremsen dieser  Scheibe von Hand unterstützt werden kann, falls der  vom zugeführten Werkstück auf die Backen selbst  ausgeübte     Drück        nicht    ausreichen sollte, den die  Backen tragenden Ring genügend abzubremsen.  



  In der anliegenden Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des erfindungsgemässen selbstspannen  den Dreibackenfutters dargestellt, und zwar Ausfüh  rungsbeispiele, bei denen die Backen nach innen  spannen und die zur Befestigung an einer linksdre  henden Spindel eines Drehautomaten bestimmt sind.  



       Fig.    1     zeigt    das erste Ausführungsbeispiel in  axialem Längsschnitt entlang der Linie     1-I    der       Fig.    2,       Fig.    2 eine Aufsicht auf das Futter,       Fig.    3 eine Seitenansicht mit teilweise aufge  brochener Gehäusewand,       Fig.    4 eine Ansicht entlang der Linie     IV-IV     der     Fig.    1,

         Fig.    5 einen Querschnitt entlang der Linie V     -V     der     Fig.    1 und       Fig.    6 eine Ansicht entlang der Linie     VI-VI     der     Fig.    1.  



       Fig.    7     zeigt    das zweite Ausführungsbeispiel in       r    einem axialen Schnitt,       Fig.    8 das gleiche Backenfutter in einem Quer  schnitt in Höhe der Klinke.  



  Das Gehäuse 1 des selbstspannenden Dreibacken  futters gemäss     Fig.    1-6     trägt    an seiner Rückseite  einen Stutzen 9, der über sein Innengewinde mit der       Drehbankspindel    fest verbunden wird. Innerhalb des  Gehäuses 1 ist ein Ring 2 frei drehbar gelagert, in  dem drei Gleitstücke 10 radial verschiebbar geführt  sind. Diese Gleitstücke 10 tragen an ihrer Vorder  seite je eine der Backen 5.

   Die Gleitstücke 10 sind    durch eine innenliegende Ringfeder 6 belastet, die  über die Gleitfläche 10 die Backen 5 an je eine von  drei gleichen     Spiralflächen    11     (Fig.    4) andrückt, die  die Innenöffnung einer mit dem Gehäuse 1 ver  schraubten Ringscheibe 3 begrenzen und sich in je  einer Übergangsstufe aneinander anschliessen.     Stirn-          seitig    ist das Gehäuse 1 durch eine mit dem Ring  2 verschraubte Ringplatte 4 abgeschlossen, die in  Schlitzen 12 von den Backen 5 durchsetzt ist.  



  Bei einem Futter, das nach aussen spannen soll,  wären die     Spiralflächen    statt an einer Ringscheibe 3  an einem innerhalb der Backen vorgesehenen und  mit dem Gehäuse 1 fest verbundenen Kernstück an  zubringen und die Backen mit den spiraligen äussern       Umfangsflächen    dieses Kernstückes durch eine aussen  um die Gleitstücke 10 gelegte     Ringwendelfeder    in  Anlage     zu    halten.  



  Sinngemäss verlaufen bei einem innen spannen  den Futter die     Spiralflächen    so, dass sie sich in Dreh  richtung des Futters von dessen Achse entfernen,  während sie bei einem aussen spannenden Futter sich  in dessen Drehrichtung seiner Achse nähern.  



  Zum Lösen eines im beschriebenen Futter einge  spannten Werkstückes dient eine Klinke 7, die um  eine zur Futterachse parallele Steckachse 13 gegen  Druck einer Feder 8 in das Gehäuse 1 schwenkbar  ist, mit ihrem Aussenumfang über den Aussenumfang  des Gehäuses 1 vorsteht und mit einer Schrägfläche  16 einer Nase 15 gegenüberliegt, die über den  äussern Umfang des Ringes 2 vorsteht. Beim Ein  wärtsdrücken der Klinke wird über deren Schräg  fläche die Nase 15 mit dem Ring entgegen der Dreh  richtung des Gehäuses 1 verdreht und damit das       Auseinanderbewegen    der Backen bewirkt. Die Nase  15 kann, wie     Fig.    5 zeigt, je nach dem Umfang des  zu bearbeitenden Werkstückes auf einer von drei  Bohrungen 17 im Ring 2 befestigt werden.

   Es ist  jedoch ohne weiteres möglich, die Befestigung der  Nase 15 am Ring 2 so einzurichten, dass die Nase  kontinuierlich auf dem Umfang des Ringkörpers 2  verstellt werden kann.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass bei einem Spann  futter der beschriebenen Art, bei dem bei seiner Ver  wendung auf Drehbänken das Werkstück bei drehen  der     Spindel    ein- und ausgespannt werden kann und  bei dem der Spanndruck um so grösser ist, je grösser  der     Schneiddruck,    also je härter der Werkstoff des  Arbeitsstückes ist, zum Lösen fest eingespannter  Werkstücke die Klinke mit verhältnismässig hoher  Kraft in Richtung auf die Gehäuseachse     verschwenkt     werden muss, um den Ring 2 gegenüber dem Ge  häuse 1 zu verdrehen.

   Um einerseits die zum Lösen  eines eingespannten Werkstückes erforderlichen  Kräfte herabzusetzen, anderseits die Anpassung des  Spannbereiches des Futters an verschiedene Werk  stückdurchmesser zu verbessern, wird mit Vorteil  die Klinke nicht mit einer     Schrägfläche    unmittelbar  auf den am drehbaren Ring angeordneten Vorsprung  zur Wirkung gebracht, sondern auf den längeren  Arm eines um eine zur Klinkenachse parallele      Achse schwenkbar im Futtergehäuse gelagerten Dop  pelhebels, dessen kürzerer Arm einer am Vorsprung  des drehbaren Ringes angeordneten, einwärts gerich  teten Schrägfläche anliegt.

   Durch die Zwischen  schaltung des Doppelhebels mit verschieden langen  Armen, auf dessen längeren die Klinke wirkt, ergibt  sich eine Obersetzung, auf Grund derer die zur Be  dienung des drehbaren Ringes erforderliche Kraft  herabgesetzt wird.  



  Die zum Angleichen des Futters an verschiedene       Werkstückdurchmesser    gewünschte stufenlose     Ver-          stellbarkeit    des Vorsprunges über den     Umfang    des  drehbaren Ringes wird auf einfache Weise dadurch  erreicht, dass dieser Vorsprung mit einem in eine in  der innern Stirnseite des drehbaren Ringes vorge  sehene Nut eingelegten Klemmring durch eine den  drehbaren Ring in einem Schlitz durchsetzende  Schraube verbunden ist.

   Da bei der hier beschrie  benen Anordnung der Vorsprung am drehbaren Ring  über den doppelarmigen Hebel hinaus, also verhält  nismässig weit in radialer Richtung über den Um  fang des drehbaren Ringes vorstehen muss, empfiehlt  es sich, ihn dadurch zur Aufnahme des beim Lösen  von Werkstücken auf ihn einwirkenden Druckes ge  eignet zu machen, dass er mit einem untern Ansatz  zusätzlich in einer zur innern konzentrischen Ringnut  im Boden des Futtergehäuses geführt ist.  



  Um auch das Aufspannen von Werkstücken bei  laufender     Drehbankspindel    zu erleichtern, empfiehlt  es sich, den mit dem drehbaren Ring verbundenen  Gehäusedeckel, durch den die Klemmbacken nach  aussen ragen, über die Umfangsfläche des Gehäuses  vorstehen zu lassen. Dadurch ist es möglich, diesen  Deckel durch seitlich wirkenden Druck abzubremsen.  Das Bedienungspersonal ist dann nicht durch die  vorstehenden Klemmbacken gefährdet, wie es der  Fall ist, wenn ein nicht über den Gehäuseumfang  vorstehender Deckel durch stirnseitig auf das Ge  häuse wirkenden Druck abgebremst werden muss.  



  In den     Fig.    7 und 8 ist ein solches selbstspan  nendes Dreibackenfutter dargestellt.  



  Innerhalb des Futtergehäuses 1 ist der drehbare  Ring 2 gelagert, in dem die drei Klemmbacken 5, 5a  mittels zylindrischer Körper 10, die je eine Schrau  benfeder 6 auswärts zu bewegen sucht, radial ver  schiebbar sind.  



  Im Futtergehäuse 1 ist um eine achsparallele  Achse schwenkbar die zum Verdrehen des Ringes 2  gegenüber dem Gehäuse beim Lösen     eines    einge  spannten Werkstückes dienende     Klinke    7a gelagert.  Diese mit ihrem freien Ende über den Umfang des  Gehäuses 1 vorstehende Klinke 7a wirkt     mit    einem  innern Ansatz auf einen doppelarmigen Hebel 19,  und zwar auf dessen längeren Arm. Der kürzere  Arm dieses Doppelhebels 19 liegt einer einwärts ge  richteten     Schrägfläche   <B>15e,</B> des Ansatzes 15a an,  der auf dem Aussenumfang des drehbaren Ringes 2  befestigt ist.

   Die Befestigung geschieht mit Hilfe  eines Klemmringes 18, der in eine Nut in der hintern  Stirnseite des Ringes 2 eingelegt ist und mit dem    der Ansatz 15a durch eine Schraube 22, die den  Ring 2 in einem Schlitz durchsetzt, verbunden ist.  Dadurch, dass der Ansatz 15a stufenlos über den Um  fang 2 des Ringes verstellbar ist, ergibt sich eine sehr  feinstufige Anpassung der Lösevorrichtung an Werk  stücke mit beliebigem Durchmesser. Um ein Ver  kanten des Ansatzes 15a zu verhindern, wird er mit  einem seitlichen Vorsprung 15b in einer Nute 21  in der innern Stirnfläche des Gehäuses 1     geführt.     



  Die     Klinke    7a und der Doppelhebel 19 sind  durch eine Zugfeder 20 verbunden, die über das  freie Ende des längeren     Armes    des Doppelhebels  geführt ist und     Klinke    nebst Doppelhebel in ihrer  Ausgangslage hält.  



  Der mit dem drehbaren Ring 2 verschraubte  Deckel 4 des Gehäuses 1, durch den die Klemm  backen 5, 5a in radialen Schlitzen nach aussen ragen,  steht mit seinem Rand über die Umfangsfläche des  Gehäuses 1 vor.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbstspannendes Dreibackenfutter mit radial ge führten, über je eine Spiralkurve durch Verdrehen zweier Futterteile gegeneinander gegen das Werk stück andrückbaren Spannbacken, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spannbacken in einem frei drehbar in dem mit der Antriebsspindel fest zu verbindenden Futtergehäuse gelagerten Ring geführt und durch Federkraft mit den an einem mit dem Gehäuse um laufenden Körper vorgesehenen Spiralkurven in An lage gehalten sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Dreibackenfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die um die Gehäuseachse verlaufenden Spiralkurven von die innere Öffnung einer die Backen umgebenden Ringscheibe begren zenden Flächen gebildet sind und sich in der für das Futter vorgeschriebenen Drehrichtung von dessen Achse entfernen. 2. Dreibackenfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die um die Gehäuseachse verlaufenden Spiralkurven von den äussern Umfang eines innerhalb der Backen angeordneten Kern stückes begrenzenden Flächen gebildet sind und sich in der für das Futter vorgeschriebenen Drehrichtung dessen Achse nähern.
    3. Dreibackenfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Gehäuse bei seinem Aussenumfang eine um eine achsparallele Achse schwenkbare und über den Aussenumfang des Ge häuses vorstehende Klinke angeordnet ist, die zum Lösen eines in das Futter eingespannten Werkstückes gegen Federdruck mit einer Schrägfläche gegen eine vom Umfang des im Gehäuse zwischen Anschlägen drehbaren Ringes vorstehende Nase andrückbar ist.
    4. Dreibackenfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die am im Gehäuse dreh baren Ring angeordnete Nase auf dem Umfang dieses Ringes verstellbar ist. 5. Dreibackenfutter nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Klinke (7a) auf den längeren Arm eines um eine zur Klinkenachse par allele Achse schwenkbar im Futtergehäuse (1) gelager ten Doppelhebels (19) zur Einwirkung bringbar ist, dessen kürzerer Arm einer an einem Ansatz (15a) des drehbaren Ringes (2) angeordneten, einwärts ge richteten Schrägfläche (15c) anliegt. 6.
    Dreibackenfutter nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Ansatz (15a) über den Umfang des drehbaren Ringes (2) stufenlos ver stellbar ist. 7. Dreibackenfutter nach Unteranspruch 6; da durch gekennzeichnet, dass der Ansatz (15a) mit einem in eine Nut in der hintern Stirnseite des dreh baren Ringes (2) eingelegten Klemmring (18) durch eine den drehbaren Ring (2) in einem Schlitz durch setzende Schraube (22) verschraubt ist. B. Dreibackenfutter nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Ansatz (15a) mit einem Vorsprung (15b) zusätzlich in einer zur Nut im Ring (2) konzentrischen Ringnut (21) in der innern Stirnfläche des Gehäuses (1) geführt ist. 9.
    Dreibackenfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Deckel (4) des Ge häuses mit seinem Rand über die Umfangsfläche des Gehäuses (1) vorsteht. 10. Dreibackenfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Backen auf je einem Gleitstück befestigt sind, das in einer radialen Boh rung des im Gehäuse drehbaren Ringes geführt ist. 11. Dreibackenfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse an der vor- dern Stirnseite durch eine von den Backen in radialen Schlitzen durchsetzte, fest mit dem im Gehäuse dreh baren Ring verbundene Scheibe abgeschlossen ist.
CH337383D 1958-06-07 1958-09-24 Selbstspannendes Dreibackenfutter mit radial geführten, über je eine Spiralkurve durch Verdrehen zweier Futterteile gegeneinander gegen das Werkstück andrückbaren Spannbacken CH337383A (de)

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CH337383D CH337383A (de) 1958-06-07 1958-09-24 Selbstspannendes Dreibackenfutter mit radial geführten, über je eine Spiralkurve durch Verdrehen zweier Futterteile gegeneinander gegen das Werkstück andrückbaren Spannbacken

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4270763A (en) * 1978-05-19 1981-06-02 Roehm Guenter H Split-jaw lathe chuck with lockable inner jaw parts

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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