CH337315A - Satz von Bauelementen zum Zusammenbau von Gestellen - Google Patents

Satz von Bauelementen zum Zusammenbau von Gestellen

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CH337315A
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Siegrist Eduard
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Tuchschmid Ag Geb
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    • A47B96/1408Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like regularly perforated

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  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


  Satz von Bauelementen zum     Zusammenbau    von Gestellen    In Betrieben, Läden usw. werden Gestelle und  Aufhängevorrichtungen der verschiedensten Art be  nötigt. Diese Gestelle und Vorrichtungen sollten  den wechselnden     Bedürfnissen    leicht angepasst wer  den können.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun  ein Satz von Bauelementen zum Zusammenbau von  Gestellen, welcher Satz eine Platte mit umgebogenen  Rändern umfasst, die im Bodenteil mehrere und in  den umgebogenen Rändern wenigstens je eine Reihe  von Löchern mit senkrecht     zueinander    verlaufenden  Kanten aufweist, zu welchem Satz ferner wenigstens  ein Tragorgan gehört, das dazu bestimmt ist, mit  der Platte verbunden zu werden und das ebenfalls mit  in Reihen angeordneten Löchern mit senkrecht zu  einander verlaufenden Kanten versehen ist.  



  Die Tragorgane können z. B. in Vielzahl und in  verschiedensten Formen vorhanden sein, so dass Ge  stelle verschiedenster Art aus dem Satz von Bau  elementen gebildet werden können. Solche Gestelle  können auch leicht wieder zerlegt und damit wechseln  den Bedürfnissen angepasst werden. Die besondere  Gestalt der in den Bauelementen vorhandenen Lö  cher soll ermöglichen, die Bauelemente leicht in  zwei zueinander senkrechten Richtungen mit weiteren  Gestenteilen behängen zu können.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  sind auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt. In  dieser zeigen:         Fig.    1 eine Grundplatte,       Fig.    1     a    ein Detail     hievon,            Fig.    2 eine Tragwand,       Fig.    3a, 3b und 3c einen Tragbalken in drei An  sichten,       Fig.    4 ein Aufhängeband,       Fig.    4a einen Schnitt nach Linie     1-I    in     Fig.    4,         Fig.4b    die Anwendungsmöglichkeit des Bandes  nach     Fig.    4,       Fig.    5 eine Tragtraverse,

         Fig.    6 ein     einzelnes    Loch der Wand nach     Fig.    2,       Fig.    7 einen Schnitt nach Linie     1-I    in     Fig.    6,       Fig.    8 einen Schnitt nach Linie     II-II    in     Fig.    6,       Fig.9    ein Ladegestell aus verschiedenen Bau  elementen zusammengebaut,       Fig.10    ein anderes Ausführungsbeispiel eines  Ladegestelles und       Fig.    11 ein fahrbares Ladegestell.  



       Fig.    1 zeigt eine einzelne Grundplatte 1, deren  Ränder 1 b nach oben gebogen sind. Der Boden  teil la ist mit Reihen von rechteckigen Löchern 3  versehen, während jeder Rand     1b    eine Reihe von       Löchern    2 aufweist. Die Ausbildung der Löcher 2 ist  aus     Fig.    la ersichtlich. Durch Stanzen und Ziehen  sind unter den rechteckigen Öffnungen 2 Taschen 2a       (Fig.    1a) gebildet, in welche weitere Bauelemente ein  gehängt werden können.  



  Die Tragwand 4 nach     Fig.    2 ist rechteckig, und  ihre Ränder sind ebenfalls rechtwinklig abgebogen.  Bodenteil und Ränder der Tragwand 4 sind mit Rei  hen von winkligen Schlitzen 5 versehen, die z. B.  nach     Fig.    6 bis 8 ausgebildet sein können. Wie aus  diesen Figuren ersichtlich ist, ist das ausgestanzte  Material der Schlitze 5 nach hinten umgebogen, so  dass die Lappen 5a gebildet werden.  



  Der Tragbalken 6 nach     Fig.3a    bis 3c ist als  Hohlkörper aus Blech ausgebildet. Seine Wände  sind mit Längsreihen von winkligen Schlitzen 5 ver  sehen, die ebenfalls nach     Fig.    6 bis 8 ausgebildet sein  können.  



  Die     Fig.    4 und 4a zeigen ein Aufhängeband 7,  das U-förmig gebogen ist, und zwar so, dass die bei  den Schenkel leicht schief zueinander stehen. Der  längere Schenkel 7a ist mit einer Reihe Ausnehmun-      gen versehen, so dass Zacken 7b gebildet sind. Die  Abstände der Zacken 7b voneinander sind gleich  gross wie die Abstände der Löcher 2 und 3 in       Fig.    1 und der Schlitze 5 in     Fig.2    und 3. Das  Aufhängeband 7 kann somit mit seinen Zacken 7b  gemäss     Fig.4b    in die Löcher 2 der Platte 1 oder  auch in die Schlitze 5 der Bauelemente nach     Fig.    2  und 3 eingehängt werden. Der Schenkel 7c des Auf  hängebandes wird in geeigneter Weise z. B. durch  Schweissen mit aufzuhängenden Gegenständen, z. B.

    mit einem Behälter, verbunden. Das Aufhängeband  7 kann aber auch direkt einen Rand eines Transport  behälters bilden.  



  Bei der Tragtraverse 8 nach     Fig.    5 ist der obere  Rand als gezacktes Aufhängeband nach     Fig.    4 aus  gebildet, so dass die Traverse an einem Bauelement  nach     Fig.    1 oder     Fig.    2 oder     Fig.    3 in die Löcher  eingehängt werden kann. Die Wand der Traverse  ist mit zwei Reihen von rechteckigen Löchern 8a  versehen, und der untere Rand der Traverse ist als  Rinne 8b ausgebildet. Die Zacken und die Löcher  8a der Traverse besitzen gleiche Abstände vonein  ander.

   Die     Fig.    9 zeigt ein Ladegestell, das aus  einem Element 1 nach     Fig.    1     bzw.    einem Element  4 nach     Fig.    2, zwei Säulen 6 nach     Fig.    3a bis 3c und  einer Tragtraverse 8 nach     Fig.5    zusammengebaut  ist. Die Grundplatte 1 bzw. 4 ist auf einen mit  Rollen versehenen Rahmen aufgesetzt, so dass das  Ladegestell als Ganzes fahrbar ist. Die Tragtraverse  8 ist an den Enden auf die in     Fig.    4b gezeigte Art  an den beiden Säulen 6 eingehängt. Die beiden  Säulen 6 können natürlich auch mehrere Traversen  8 tragen, und diese selbst können wiederum, wie  schon erwähnt, mit je einem Behälter verbunden sein.

    Die Säulen 6 sind an der Grundplatte auf irgend  eine geeignete Weise befestigt, z. B. durch Schweissen  oder auch durch Schrauben mit Hilfe von Befesti  gungslaschen (nicht gezeichnet).  



  Die     Fig.    10 zeigt eine andere Kombination von  Bauelementen, und zwar ist hier auf einer Grund  platte a eine senkrechte Wand, bestehend aus den  beiden Teilen b, befestigt. Grundplatte und Wand  platten können nach     Fig.    1 und 2 ausgebildet sein. In  die Wandplatten können Gegenstände wie Behälter  direkt oder mit Hilfe von Tragtraversen bzw. Auf  hängebändern nach     Fig.    5 bzw. 4 eingehängt werden.  



  Die     Fig.    11 zeigt eine weitere Möglichkeit des  Zusammenbaues von mit Lochreihen versehenen  Bauelementen zu einem Ladegestell. Auf der Grund  platte 1 sind mehrere senkrechte Wände aufgestellt,  die im Winkel zueinander stehen. Die Wände sind  mit Lochreihen der beschriebenen Art versehen, so  dass sie mit Traversen und Gegenständen auf die er  läuterte Weise behängt werden können.  



  Die Löcher können in den Bauelementen auch  eine andere Form wie beschrieben besitzen. Zum  Beispiel können sie kreuzförmig oder     T-förmig    sein.  Wichtig ist nur, dass sie senkrecht zueinander ver  laufende Kanten besitzen, damit sie ohne weiteres  in zwei zueinander senkrechten Richtungen mit an-         dern    Bauelementen bzw.     Gestellteilen    behängt wer  den können.  



  Der Satz von Bauelementen kann noch andere  Elemente als anhand der Zeichnung beschrieben  umfassen. Die zusammengebauten Bauelemente kön  nen z. B. zum Aufhängen von Werkzeugen an Mon  tagearbeitsplätzen oder auch an Werkzeugmaschinen  dienen. Sie können eine komplette Lagereinrich  tung in einer Fabrik bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Satz von Bauelementen zum Zusammenbau von Gestellen, gekennzeichnet durch eine Platte mit um gebogenen Rändern, welche Platte im Bodenteil meh rere und in den umgebogenen Rändern je wenigstens eine Reihe von Löchern mit senkrecht zueinander verlaufenden Kanten aufweist, sowie durch wenig stens ein Tragorgan, das dazu bestimmt ist, mit der Platte verbunden zu werden und das ebenfalls mit in Reihen angeordneten Löchern mit senkrecht zuein ander verlaufenden Kanten versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Satz von Bauelementen nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher in der Platte und im Tragorgan rechteckig sind. 2. Satz von Bauelementen nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher in der Platte und im Tragorgan winklige Schlitze sind. 3.
    Satz von Bauelementen nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher in der Platte und im Tragorgan T-Form besitzen. 4. Satz von Bauelementen nach dem Patentan spruch, gekennzeichnet durch mindestens einen Trag balken (Fig. 3a bis 3c), dessen Querschnitt rechteckig ist und dessen Wände mit Reihen von Löchern ver sehen sind, welche Löcher gleich ausgebildet und in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind wie die Löcher in der Platte und im Tragorgan. 5. Satz von Bauelementen nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragorgan als hohler Balken von rechteckigem Querschnitt aus gebildet ist. 6. Satz von Bauelementen nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte recht eckig ist. 7.
    Satz von Bauelementen nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragorgan als rechteckige Tragwand mit rechtwinklig abge bogenen Rändern ausgebildet ist, wobei sowohl der flache Hauptteil als auch die Ränder mit Reihen von Löchern versehen sind. B. Satz von Bauelementen nach dem Patentan spruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass unter den rechteckigen Löchern durch Ziehen Taschen gebildet sind (Fig. l a), zum Zwecke, Bauelemente bequem einhängen zu können. 9. Satz von Bauelementen nach dem Patentan spruch und dem Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das ausgestanzte Material der Schlitze nach hinten umgebogen ist und Lappen bildet (Fig. 6 bis 8). 10.
    Satz von Bauelementen nach dem Patent anspruch, gekennzeichnet durch ein im Querschnitt U- förmig gebogenes Aufhängeband, dessen Schenkel schief zueinander stehen und dessen einer Schenkel mit einer Reihe von Ausnehmungen versehen ist, so dass eine Reihe von Zacken gebildet wird (Fig. 4). 11. Satz von Bauelementen nach dem Patentan spruch, gekennzeichnet durch eine Tragtraverse, deren einer Längsrand als gezacktes Aufhängeband und deren anderer Längsrand als Rinne ausgebildet ist, wobei die Verbindungswand mit zwei Reihen von Löchern versehen ist, welche gleiche Abstände von einander besitzen wie die Zacken des einen Längs randes (Fig. 5). 12.
    Satz von Bauelementen nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte als Plattform auf einem mit Rollen versehenen Rahmen angeordnet ist. 13. Satz von Bauelementen nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Tragorgane mehrere Wände mit umgebogenen Rändern vorge sehen sind, wobei auch die Ränder mit Reihen von Löchern versehen sind.
CH337315D 1955-07-15 1955-07-15 Satz von Bauelementen zum Zusammenbau von Gestellen CH337315A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4275551A1 (de) * 2022-02-24 2023-11-15 Inducing Oy Halteschiene

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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