CH336166A - Elektrisches Küchengerät - Google Patents

Elektrisches Küchengerät

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CH336166A
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CH
Switzerland
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kitchen appliance
appliance according
motor
dependent
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English (en)
Inventor
Georg Dipl Ing Stolle
Naujoks Rudolf
Moczinski Siegfried
Original Assignee
Naujoks & Stolle Kg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/07Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools
    • A47J43/08Driving mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Elektrisches Küchengerät    Die Erfindung     betrifft    ein elektrisches Küchengerät  mit einem im Gerätesockel mit senkrecht stehender  Achse untergebrachten Motor, dessen Wellenstummel  aus der einen Stirnseite herausragt, und einer Ein  richtung zum leicht lösbaren Ankuppeln der anzu  treibenden Arbeitsgeräte an den Wellenstummel und  die Stirnseite des Motorgehäuses.  



  Es sind derartige Küchengeräte bekannt, bei denen  an den im Gerätesockel untergebrachten Motor mittels  Bajonettverschlusses, steilgängigen Gewindes oder  durch Verschraubung usw. die verschiedenen Küchen  geräte wie     Fleischwolf,    Rührwerk, Brotschneid  maschine usw. leicht lösbar angekuppelt werden kön  nen. In allen diesen Fällen ist der Motor mit seinem  Gehäuse so ausgebildet, dass er auf dem Tisch steht  und Träger des eigentlichen Küchengerätes ist.  



  Das erfindungsgemässe elektrische Küchengerät ist  dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel unterteilt ist  in ein selbständiges Sockelgestell und einen lösbar  darin eingesteckten Motor mit eigenem Gehäuse und       Stromanschluss.     



  Dabei ist es zweckmässig, dass das Motorgehäuse  als Handgriff     (Elektrohandmotor)    ausgebildet ist. Das  Motorgehäuse kann im Sockelgestell durch Klemm  wirkung gehalten oder darin     verrastet    sein.  



  Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, dass  ein elektrischer Küchenmotor dieser Art sowohl in der  eingangs geschilderten Weise als Sockelmotor auf dem  Tisch Verwendung finden, anderseits aber auch aus  dem Fuss herausgenommen und an anderer Stelle als  Antriebsmotor benützt werden kann. So kann man  den Motor bei geeigneter Ausbildung der Kupplungs  mittel an ein anderes ortsfestes Küchengerät anschlie  ssen. In Frage kommt diese Lösung vor allem bei  Küchengeräten grösseren Ausmasses, bei denen es  richtiger ist, den frei beweglichen Motor an das feste    Gerät, statt das lose Gerät an den festen Motor an  zukuppeln, wie beispielsweise bei einer Eismaschine,  Waschmaschine, Wäscheschleuder, Plättmaschine und  dergleichen.  



  Gibt man dem Gehäuse des Motors eine solche  Grösse und Form, dass es als     Handgriff    von Hand um  fassbar ist     (Elektrohandgerät),    ergibt sich der Vorteil,  dass es dann bei angekuppeltem Arbeitsgerät freihändig  als     Elektrohandgerät,    ja sogar als Elektrohandwerk  zeug (Bohrmaschine usw.) verwendet werden kann, je  nachdem, welche Art von Getriebekopf und Werkzeug  mit Hilfe des Bajonettverschlusses oder dergleichen an  die Stirnseite des Motorgehäuses angekuppelt wird.  



  Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusam  menhang eine Kombination, bei welcher der Motor in  seinem Sockelgestell auf dem Tisch stehend mit einem  Schlag- oder     Kaffeemahlwerk    ausgerüstet wird und so  als Tischkaffeemühle bzw. Tischmixer und im andern  Fall, aus dem Fuss herausgenommen und mit einem  entsprechenden Getriebekopf versehen, als elektrischer  Handquirl oder als Rühr- oder Knetwerk Verwendung  finden kann.  



  Je nach Wunsch kann hierbei der Motor in das  entsprechend ausgebildete Sockelgestell nur lose ein  gesetzt oder mit ihm durch Klemm- oder Rastmittel  bekannter Art verbunden werden, so dass er     mit    ihm  zusammen in verklemmtem oder eingerastetem Zu  stand eine Einheit bildet. Insbesondere bei Geräten, wie       Kaffeemühlen,    Mixern und dergleichen, die auf dem  Esstisch Verwendung finden, wird eine solche Lösung  zweckmässig sein, weil sie der Hausfrau gestattet, die  ganze Kombination, Motor samt Sockelgestell, als eine  Einheit auf den Tisch zu bringen oder wegzunehmen.  



  Um diese zusätzlichen Haltemittel zu vermeiden  und gleichzeitig auch noch weitere Vorteile zu erzielen,  kann für das Sockelgestell ein elastischer Werkstoff      vorgesehen werden, so dass bei geeigneter Gestaltung  des sich beim Einstecken des Motorgehäuses elastisch       aufweitenden    Aufnahmeteils eine so grosse Reibung  zwischen Sockel und Geräteunterteil erzielt werden  kann, dass das Gerät einen genügend grossen Halt er  fährt. Das aus einem elastischen Werkstoff bestehende  Sockelgestell ist hierbei vorteilhaft mit einem Napf zu  versehen, an dem Klauen vorgesehen sind, die sich bei  Belastung des Sockels radial federnd gegen den ein  gesteckten Teil des Motorgehäuses anlegen und dieses  durch Klemmwirkung festhalten.

   Es genügt hierbei,  den Klauen eine solche Form und Anordnung zu den       Aufstellfüssen    des Sockelgestelles zu geben, dass die       Klemmung    erst nach Aufstellen des gesamten Gerätes,  also nach Gewichtsbelastung des Sockels, erzielt wird,  so dass die Einführung des Gerätes in den Sockel ohne  grossen Kraftaufwand, z. B. ohne Zuhilfenahme von  Werkzeugen oder dergleichen möglich ist.  



  Am Sockelgestell können, um dies in besonders  einwandfreier Form zu erreichen, drei Füsse in Ver  bindung mit den Klauen derart vorgesehen sein, dass  die Unterseite des     Napfteils    von der durch die untern  Flächen der Füsse bestimmten     Aufstellebene    auch     in-          belastetem    Zustand noch einen bestimmten Abstand  hat und sich das elastische Nachgeben der Füsse bei  Belastung des Sockels auf die Klauen überträgt. Wenn  je ein Fuss und je eine Klaue durch einen Steg so mit  einander verbunden sind, dass sie praktisch ein einziges  Stück bilden, dann wird beim Aufstellen ein besonders  grosser     Anpressdruck    zwischen Klaue und Motor  gehäuse erzielt.  



       Als    Material für die Herstellung eines Sockels mit  Klemmwirkung eignen sich alle Werkstoffe mit aus  reichenden elastischen Eigenschaften. Zur Fixierung  des Motorgehäuses ist zweckmässig in der Mitte des       Napfteils    ein Rast- bzw.     Zentrierzapfen    vorzusehen,  der in ein entsprechendes Loch am Unterteil des Motor  gehäuses passt und in den Sockel eingebettet ist.  



  Es kann vorgesehen werden, dass selbst bei     ein-          stückiger    Ausbildung von Klauen und Füssen die  Klauen aus einem Werkstoff geringerer Elastizität  bestehen als der zugeordneten Füsse.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausführungs  beispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.  Es zeigen:       Fig.    1 ein Gerät als Tischmahl- oder     -rührwerk,          Fig.    2 das gleiche Gerät in drei Teile zerlegt und       auseinandergezogen    dargestellt,       Fig.    3 den Motorteil aus     Fig.    1 mit zusätzlichem  Getriebekopf als Handrührwerk,       Fig.    4 diesen Motorteil an eine Wandkaffeemühle  angekuppelt,       Fig.    5 das Gerät mit einem Sockel aus elastischem  Werkstoff in gebrauchsfertigem Zustand,       Fig.    6 Sockel und Maschine getrennt,

         Fig.    7 und 8 je einen Schnitt durch einen Sockel  verschiedener Ausführungsart.    Das Sockelgestell 10 weist auf der runden Grund  platte 101 in gleichem Abstand voneinander drei  Streben 102 auf.  



  Im Mittelpunkt der Grundplatte 101 ist ein Zen  trierknopf 103 vorgesehen. Das einen Elektromotor  umgebende, von Hand     umfassbare    Gehäuse 11 passt  mit seinem hintern Ende 111 in den Zwischenraum  zwischen den Streben 102. Am Scheitelpunkt des  Endes 111 ist eine nicht gezeichnete Aussparung an  geordnet, in die beim Einsetzen des Gehäuses in das  Sockelgestell 10 der     Zentrierknopf    103 eingreift.  



  Das Gehäuse 11 ist zur Erhöhung der     Griffigkeit     mit erhabenen Längsrippen versehen. Bei 15 ist der  Schalthebel des Motorschalters zu erkennen. An der  dem Schalter gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 11  ist im Bereich des' Gehäuseendes die Stromzuführung  151 vorgesehen.  



  Aus der von der     Stromzuführung    abgekehrten  Stirnseite des Motorgehäuses 11 ragt zentrisch ein  Wellenstummel 12 des Motors heraus. Diese Stirnseite  ist mit Aussparungen 114 für den     bajonettverschluss-          artigen    Anschluss von Zwischengetrieben und Arbeits  geräten verschiedener Art versehen, die sich beim  Anschliessen mit dem Wellenstummel kuppeln.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1 und 2 ragt dieser Stum  mel durch den Boden eines Behälters 131. Er wird  dabei mit einem in dem Behälter 131 gelagerten, im  gezeichneten Beispiel aus mehreren     doppelsichel-          förmigen    Messern bestehenden Mahl- oder Rührwerk  132 gekuppelt. Es kann auch vorgesehen werden, dass  der Wellenstummel 12 eine Kupplungshälfte trägt; die  andere Kupplungshälfte ist dann auf dem den Becher  boden nach unten überragenden Ende der Welle des  Mahlwerkes 132 vorgesehen. Den Becher 131 schliesst  ein Deckel 133 ab.  



  Das Gerät nach     Fig.    1 kann als Tischgerät zum  Mahlen, Zerkleinern, Schlagen und Vermischen von  Nahrungsmitteln verschiedener Art verwendet werden.  



  Die     Fig.    3 zeigt den oben beschriebenen Motor als  Handgerät. Auf das obere Ende des Gehäuses 11 ist  in diesem Fall ein untersetzender Getriebekopf 14 auf  gesetzt, der die Umdrehungen des Motorwellen  stummels in langsame Umdrehungen des um 90  ver  setzten Rührwerkes umsetzt und so das aus zwei  Schlagstäben 141 mit Schlägern 142 bestehende Rühr  werk antreibt.  



  Die     Fig.    4 endlich zeigt eine weitere Verwendungs  möglichkeit des Motors durch     Anbringung    desselben  an einer Wandkaffeemühle, die entsprechende Kupp  lungsorgane besitzt und nun wahlweise von Hand oder  vom Elektromotor 11 angetrieben werden kann.  



  Das Sockelgestell 10 kann auch anders ausgebildet  sein, beispielsweise auch aus einem entsprechend ge  formten Drahtgestell bestehen.  



  Bei den in der     Fig.    5 bis 8 dargestellten Ausfüh  rungsbeispielen ist das gleichzeitig als Handgriff aus  gebildete Motorgehäuse 11 an seinem untern Ende  etwa kugelig gestaltet. Es ruht in dem     napfartig    aus  gebildeten Teil 160 eines aus einem elastischen Werk  stoff, wie Weichgummi, hergestellten Sockel 16. Über      den Napf 160 stehen drei Klauen 161 so hervor, dass  sie sich bei eingesetztem Gehäuse 11 gegen dieses an  legen können. In Verlängerung der Klauen 161 sind  Füsse 162 gleichen Profils vorgesehen. Beide zusammen  haben einen konvexen Rücken 163. Die Unterseite 164  des Sockels 16 befindet sich in einem gewissen Abstand  von der     Aufstellebene    17.

   Ein Stift 18 ist mit einer  Platte 19 fest verbunden, die entweder gegen die Unter  seite 164 anliegt oder - wie es in der     Fig.    8 dargestellt  ist - in den Sockel eingebettet werden kann. Die  gegebenenfalls     einstückig        mit    dem Stift 18 hergestellte  Scheibe 20 gibt dem Mittelteil des Napfs eine gewisse       Steifigkeit,    so dass die Federung des Sockelgestelles  unter Last in der Hauptsache im Bereich der Füsse 162  stattfindet. Ihre Hauptaufgabe ist aber, den Stift 18  genau in der gewünschten Achsrichtung zu halten.  



  Die Verbindung zwischen Gehäuse 11 und Sockel  16 erfolgt vorzugsweise in der Hand bei unbelastetem  Sockel, indem man den Sockel in die eine Hand nimmt  und das Motorgehäuse mit der andern einführt. In  diesem Zustand legen sich die Klauen 161 nur leicht  gegen die Wand des Gehäuses 11 an. Wird das Gerät  nun auf einer     Auflagefläche    17 abgestellt, so bewirkt  das nunmehr auf dem Sockel 16 lastende Gewicht, dass  sich die Klauen 161 unter Druck gegen die Gehäuse  wand anlegen, weil sich der auf die Füsse 162 einwir  kende Druck über den geschlossenen Rücken 163 auf  die Klauen 161 überträgt. Zwischen Sockel 16 und  Gehäuse 11 kann somit also ohne zusätzliche Befesti  gungseinrichtungen eine feste Verbindung erzielt wer  den.  



  Die aus Gummi bestehenden Füsse 5 sichern den  Sockel gegen Verrutschen auf der     Aufstellfläche    8  während des Laufes des Motors mit der eventuell sehr  hohen Umdrehungszahl.  



  In der     Fig.    8 ist noch zu erkennen, dass auf der  Unterseite des Sockels ein Vorsprung 21 vorgesehen  ist, der bis ziemlich dicht an die     Aufstellfläche    17  heranreicht und verhindert, dass sich beim Einschieben  des Gehäuses 11 in den     Napfteil    160 des Gestelles  letzteres stark durchbiegt, und dadurch infolge vor  zeitigem zu starkem Klemmwirken der Klauen ein  bequemes Einsetzen des Motors in den Sockel ver  hindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrisches Küchengerät mit einem im Geräte sockel mit senkrecht stehender Achse untergebrachten Motor, dessen Wellenstummel aus der einen Stirnseite herausragt, und einer Einrichtung zum leicht lösbaren Ankuppeln der anzutreibenden Arbeitsgeräte an den Wellenstummel und die Stirnseite des Motorgehäuses, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel unterteilt ist in ein selbständiges Sockelgestell und einen lösbar darin eingesteckten Motor mit eigenem Gehäuse und Stromanschluss. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrisches Küchengerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Motorgehäuse als Elektromotor ausgebildet ist. 2.
    Elektrisches Küchengerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Motorgehäuse mit dem Sockel verklemmbar ist. 3. Elektrisches Küchengerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Motorgehäuse mit dem Sockel verrastbar ist. 4. Elektrisches Küchengerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass für den Sockel (16) elastischer Werkstoff vorgese hen ist. 5.
    Elektrisches Küchengerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (16) einen zur Aufnahme des untern Motor gehäuseteils (111) dienenden Napfteil (160) aufweist, an dem Klauen (161) vorgesehen sind, die sich radial federnd gegen den eingesteckten Teil des Motor gehäuses (11) anlegen und dieses durch Klemmwirkung festhalten. 6.
    Elektrisches Küchengerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeich net, dass am Sockel (16) Füsse (162) in Verbindung mit den Klauen (161) derart vorgesehen sind, dass die Unterseite (164) des Napfteils (160) von der durch die untern Flächen der Füsse bestimmten Aufstellebene (17) auch im belasteten Zustand einen bestimmten Abstand hat und sich das elastische Nachgeben der Füsse bei Belastung des Sockels auf die Klauen über trägt. 7.
    Elektrisches Küchengerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Fuss (162) und je eine Klaue (161) durch einen Steg so miteinander verbunden sind, dass sie praktisch ein einziges Stück bilden. B. Elektrisches Küchengerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass für die Klaue ein Werkstoff geringerer Elastizität als für den zugeordneten Fuss vorgesehen ist. 9.
    Elektrisches Küchengerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte des Napfteils ein in eine entsprechende Gegenrast des Motorengehäuses eingreifendes Zen-, trierorgan angebracht ist, das am Sockel befestigt ist. 10. Elektrisches Küchengerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der plattenförmige Körper als Anker in den Sockel eingebettet ist.
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