CH329640A - Vorrichtung zum Bearbeiten von auf der Erde liegendem Erntegut - Google Patents

Vorrichtung zum Bearbeiten von auf der Erde liegendem Erntegut

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CH329640A
CH329640A CH329640DA CH329640A CH 329640 A CH329640 A CH 329640A CH 329640D A CH329640D A CH 329640DA CH 329640 A CH329640 A CH 329640A
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CH
Switzerland
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wheels
parallelogram
ground
rake
support member
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English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Lely Ary Van Der
Original Assignee
Lely Nv C Van Der
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Application filed by Lely Nv C Van Der filed Critical Lely Nv C Van Der
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/142Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms
    • A01D78/146Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms in a horizontal plane

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum Bearbeiten von auf der Erde liegendem Erntegut
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bearbeiten von auf der Erde liegendem Erntegut, mit einem Gestell mit einer Anzahl von durell Bodenberührung in Drehung ver  setzbaren Rechenr#dern.    Der Zweek der Er  findung-ist,    eine Vorrichtung zu schaffen mit einem sehr günstigen Gestell. Das Ge  stell      soll derart ausgef#hrt    sein,   da# die       Rechenr#der auf einfache Weise in verschie-    dene Lagen zucinander und zu der Fahrtrichtung   gebraeht    werden können. Ausserdem soll der Schwerpunkt der Vorrichtung   m#g-    lichst niedrig liegen, damit beim Arbeiten am Ilang die Gefahr für Abrutschen oder Umkippen der Vorrichtung klein ist.



   Erfindungsgemäss weist das Gestell über senkrecht stehende Achsen gelenkig verbundene Tragorgane auf, welche niedriger liegen als s die höchsten Punkte der Rechenräder und gegenüberliegende Seiten eines Parallelogrammes bilden, wobei wenigstens eines der   Rechenr#der    dureh das Parallelogramm umschlossen wird. Durch die Verstellbarkeit des   Parallelogrammcs    wird ermöglicht, auf ein  fache Weise verschiedene Arbeitslagen    der Vorrichtung einzustellen.

   Dadurch, dass das Parallelogramm niedriger liegt als die   höch-    sten Punkte der Reehenräder und die   Rechen-    räder   umschlie#t,    wird eine günstige Lage des Schwerpunktes der Vorrichtung erreicht, so   da#    aueh unter schwierigen Verhältnissen die Vorrichtung stabil ist.



   Die Erfindung wird an Hand der Zeiclinung an einigen einfachen   Ausführungsbei-    spielen der Vorrichtung nach der Erfindung erläutert.



   Nach der Zeichnung weist ein Traktor 1 eine Vorderachse 2 und Vorderräder 3 auf, wobei die Vorderachse 2 zwei nach vorn und schräg nach oben gerichtete'Stangen 4 trägt, deren Enden mit einem zur Vorderachse 2 parallelen Rohr 5 verbunden sind. Auf diesem Rohr sind zwischen Stellringen 7 und 8 eine Büchse 6 und zwischen Stellringen 10 und 11 eine   B#chse    9 angeordnet. Die Büchsen 6 und 9 sind um die Achse des Rohres 5 drehbar, während der Abstand zwischen den Büchsen nötigenfalls dadurch geändert werden kann,   da# die    eine   B#chse    einschliessenden Stellringe gemeinsam versetzt werden.

   Das Ende   12    des Rohres 5 ist zu diesem Zweck mit Lochern 13 versehen, in welche die Schraube   14    des   Stellringes    11 wahlweise durchgesteckt werden kann. Die Büchse   6    bzw. 9   tr#gt    einen gabelförmigen Vorsprung   15    bzw.



     16,    in welchem ein Gelenkzapfen 17 bzw. 18 steckt. Um den Zapfen 17 ist ein zum Beispiel rohrförmiges, erstes Tragorgan 19 drehbar,   w#hrend    um den Zapfen 18 ein vorzugsweise ebenfalls rohrförmiges, zweites Tragorgan 20 in einer waagrechten Ebene   sehwenk-    bar ist. Das erste Tragorgan 19 wird von einem Laufrad   21    derart unterstützt, dass       dieses Tragorgan in normaler Lage waagrecht ist.

   Die waagrechte e Achse 22 dieses Laufrades ist mit einer senkreehten Achse 23 verbunden, die in einem mit dem Tragogan 19 verbundenen Lager frei drehbar ist, wobei die   Achsen 22-und    23 einander kreuzen, so dass das Laufrad   21    selbsteinstellend ist.   Gleich-    falls wird in der in der Figur gezeigten   Schwadenwenderlage    der Vorrichtung das zweite Tragorgan 20 von einem Laufrad   24    mit einer waagrechten Achse 25 unterstützt, welche Achse 25 mit einer diese Achse kreuzenden, senkrechten Achse 26 verbunden ist, welche Achse 26 in einem mit dem Tragorgan 20 verbundenen   Lagergelagert    ist, so dass auch dieses zweite Laufrad selbsteinstellend ist.



   Das erste'Tragorgan 19 ist in der Nähe des vordern Endes   mit einer Sehiene    27 versehen, in der eine Anzahl von   Lochera    28 angeordnet sind, in welchen Gelenkzapfen angebracht werden können. Mittels eines in einem dieser Locher angeordneten   Gelenk-    zapfens 29 ist ein Arm 30 an dem Tragorgan 19 befestigt und in einer waagrechten Ebene schwenkbar. Das freie Ende dieser Stange ist mit einer Anzahl von Locher   311    versehen, in welchen ein Gelenkzapfen angeordnet werden kann. Mittels dieses   Gelenk-    zapfens 32 ist im in der Zeichnung gezeigten Falle das gabelförmige, vordere Ende 33 des zweiten Tragorgans 20 gelenkig mit der Stange 30 verbunden.

   Der Abstand zwischen den Gelenkzapfen 32 und   29    wird   vorzugs-    weise dem Abstand der Gelenkzapfen 17 und 18 gleich gewählt. Wird der letztere Abstand vergrössert, so erlauben die Locher   31,    dass auch der erste Abstand vergrössert wird.



  Auch ist der Abstand zwischen den Zapfen 29 und 17 dem Abstand zwischen den Zapfen 32 und 18 gleich, so dass diese Zapfen immer die Winkelpunkte eines Parallelogrammes bilden können. Die Tragorgane   19    und 20 bilden gegenüberliegende Seiten dieses Parallelogrammes. Die Grösse der   Parallelogramm-    winkel wird mittels eines   Stützstabes    34 festgelegt, dessen eines Ende in einem Punkt   35    des Armes 30 gelenkig mit diesem Arm verbunden ist, während das andere Ende mittels eines in eines der Locher 28 hineingesteekten Gelenkzapfens 36 an dem ersten Tragorgan 19 befestigt wird. Durch die Wahl des betreffenden Loches   28    können die Winkel des Parallelogrammes auf eine Anzahl von bestimmten Werten eingestellt werden.



   Das erste Tragorgan 19 ist mit vier   waag-    rechten Lagern   37    bis 40 versehen, während das zweite Tragorgan   20    mit zwei waagreehten Lagern   41    und 42 versehen ist. In den Lagern 37,38,41 und 42 sind die Achsen der Kurbeln   43,    44, 45 und 46 aufgenommen, welche Kurbeln auf ihren Kurbelzapfen Re  chenräder    47,48,49 und   50    tragen. Die Ebenen dieser Rechenräder sind in der in der Zeiehnung dargestellten Lage alle einander parallel, und sie bleiben parallel, wenn man die in der normalen Lage etwa waagrechten Kurbeln aufwärts oder naeh unten bewegt, oder die Winkel des genannten Parallelogrammes ändert.

   Die Tragorgane 19 und 20 liegen etwa auf der Hohe der Naben der   Rechenrader.    Die   Rechenräder    49 und 50 werden durch das   Parallelogramm umsehlos-    sen. Die Tragorgane 19 und 20 liegen etwa in der Richtung und beidseitig der   Rechen-    räderreihe, gebildet durch die   Rechenräder    49 und 50.



   Die Kurbeln erlauben, dass jedes Rad, auch bei unebenem Glande, am Boden ruhen bleibt. Zum Abnehmenlassen des   Druelies    jedes Rades auf dem Boden ist auf jeder Kurbel ein   ausbiegender    Kamm 51 angeordnet, dessen oberes Ende mit einem Ende einer Zugfeder 52 verbunden ist. Die andern Enden dieser Federn sind mit   Befestigungsgliedern    53 verbunden, von denen vier auf einer Stange 54 und zwei auf einer Stange   55    montiert sind. Diese Stangen sind in ihrer   Längs-    richtung versehiebbar, wobei sie in ihren auf den Lagern 37 bis 4 montierten Führungen 56 gleiten können.

   Wenn die Stangen   54    und 55 nach vorn bewegt werden, werden die Federn   52    gespannt und der Druek der Reehenräder 47 bis 50 auf den Boden ver mindel. Wenn man die Stangen weit genug nach vorn bewegt, berühren die   Rechenräder    den Boden sogar überhaupt nicht mehr, was für den Transport der Vorrichtung wichtig ist.



   Die Versehiebung der Stangen   54    und 55 wird mittels Kurbeln oder Handrädern, die vom Führersitz auf dem Traktor bedient und durch welche zwei Achsen 57 in Drehung versetzt   werd'en können, bewirkt.    Die Dre  hung dieser Achsen    wird mittels Kreuzgelenkkupplungen 58 oder mittels Stücken biegsamer Welle auf zwei in mittels Streifen 59 an den Tragorganen 1'9 und 20 befestigten Lagern   60    liegende Achsen übergetragen, deren Ende 61 mit Gewinde verschen ist und welche in axialer Richtung sich nicht verschieben können. Die Stangen   54    und   55,    die selber durch ihre Form und durch die Form ihrer Führungen 56 nicht um ihre Achse drehen können, sind wenigstens am hintern Ende hohl und mit Innengewinde versehen.



  Die mit Gewinde versehenen Enden 61 passen   sehraubend    in die hintern Enden der Stangen   54    und 55, wodurch die Drehung der Aehsen 57 eine Verschiebung der Stangen 54 und 55 bewirkt. Durch eine   Xnderung    der Winkel des von den Tragorganen 19 und 20, vom Rohr 5 und vom Arm 30 gebildeten Parallelogrammes ändert sich die Lage der   Rechenräder    in bezug auf die Fahrtrichtung, so dass man auf diese Weise die Arbeitsbreite jedes Paares von Rechenrädern der Breite der zu bearbeitenden Schwaden anpassen kann. Mittels Vergrösserung bzw.

   Verkleinerung des Abstandes der   Gelenkzapfeu    17 und 18 und zu gleicher Zeit der   Gelenk-    zapfen   29    und 32, kann man den   Schwaden-    wender einem grösseren bzw. kleineren gegenseitigen Abstand der Schwaden anpassen.



   Zur Umwandlung des Schwadenwenders in einen   Seitenreehen    werden die innerhalb des Parallelogrammes liegenden Kurbeln 45 und 46 mit den Rechenrädern 49 und   50    aus den Lagern   41    und 42 genommen und ausserhalb des Parallelogrammes in die Lager 39 und 40 auf dem ersten Tragorgan 19 befestigt, wo diese Elemente dann die schematiseh mit   45A und 46A    bzw.   49A    und   50 4    bezeichneten Lagen einnehmen. Auch die zu den Kurbeln 45 und 46 gehörenden Federn 53 werden versetzt. Ferner wird das Laufrad   24    dadurch entfernt, dass die Achse   26    aus ihrem an dem Tragorgan 20 befestigten Lager hinausgenommen wird.

   Der Gelenkzapfen 32 und der Tragstab 34 werden entfernt, wonach der Arm 30 nach hinten geschwenkt und gegen das Tragorgan   19    gelegt werden kann ; der Arm 30 wird von einer an diesem Tragorgan befestigten Einklemmvorrichtung 61 in der Lage 30A gehalten. Alsdann kann das vordere Ende 33 des Tragorgans 20 zum Tragorgan 19 gebracht werden. Mittels des Gelenkzapfens   32    kann das Tragorgan 20 in der von der   Herzlinie      20A    bezeichneten Lage am Tragorgan   19    befestigt werden, wobei dieser Zapfen   32    durch das Ende   33    des Tragorgans und durch eines der Locher 28 hindurchgesteckt wird. Durch die Wahl des Loches 28 wird die Lage des Tragorgans 19 bestimmt.



   Es ist klar, dass man   n die    Vorrichtung auch derart ausfiihren kann, dass ein erstes Tragorgan für sechs Rechenräder Raum hat, ein zweites Tragorgan für zwei Rechenräder und ein drittes Tragorgan, das den beiden erstgenannten Tragorganen parallel ist und dessen hinteres Ende in derselben Linie mit den hintern Enden der ersten zwei Tragorgane liegt, gleichfalls für zwei Rechenräder   R, aum    hat. In den   Bechenlagen    befinden sich dann alle Rechenräder auf dem   ersten Trag-    organ, während in der   Schwadenwenderlage    jedes Tragorgan nur zwei Rechenräder trägt.



  In diesem Falle können drei Schwaden zu gleicher Zeit gewendet werden.



   Der beschriebene Seitenrechen kann ohne über die   Bechenräder    hinreichende Bügel ausgeführt sein. Dies ermöglicht es, den   Sei-      tenrechen derart    zu wenden, dass die im Anfang oben befindliche   Gestellseite    nach unten kommt. Das Gestell muss dann zwn Beispiel mit einer Vorrichtung versehen sein, die ermöglicht, das Laufrad 21 an die an dere Seite der Fläche des Gestelles   anzuord-    nen. Der gemäss der Zeichnung   ursprüng-    lich nach links abfiihrende Rechen kann dann in der   Schwadenwenderlage zum Ab-    führen nach rechts benutzt werden, was die Gebrauchsmoglichkeit des Rechens sehr vergrössert.

   Um dafür sorgen zu können, dass sowohl in der einen als auch in der andern Gebrauchslage des Rechens die schrägen Zähne am Umfang der Reehenräder die ge  wünschte    Lage haben, müssen die auf den Zapfen befindliehen Rechenräder mit Rücksieht auf ihre Fläche umgekehrt werden können. Natürlich müssen ausserdem Vor  kehrungen    getroffen sein, um auch beim naeh rechts Abführen den Raddruck der   Rechen-    räder vermindern zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Bearbeiten von auf der Erde liegendem Erntegut, mit einem Gestell mit einer Anzahl von durch Bodenberührung in Drehung versetzbaren Rechenrädern, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell über senkrecht stehende Achsen gelenkig verbundene Tragorgane (19 und 20) aufweist, welche niedriger liegen als die höchsten Punkte der Reehenräder (47, 48, 39 und 50) und gegenüberliegende Seiten eines Parallelogram- mes bilden, wobei wenigstens eines der Reehenräder (49 und 50) durch das Parallelogra. mm umsehlossen wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung naeh dem Patentansprneli, bei der die Rechenr#der in einer oder meh- reren Reihen angeordnet sind, dadureh ge- kennzeichnet, dass Teile der das Parallelo gramm bildenden Tragorgane (19 und 20) in der Richtung der Rechenr#derreihe und beidseitig der Reehenräderreihe (49, 50) liegen.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Tragorgan (19) Lager(39 und 40) vorgesehen sind zur Anordnung der innerhalb des Parallelogrammes liegende Rechenräder au#erhalb des Parallelogram- mes zur Erzielung einer zweiten Arbeitslage.
CH329640D 1953-10-31 1954-10-25 Vorrichtung zum Bearbeiten von auf der Erde liegendem Erntegut CH329640A (de)

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