CH327489A - Infrarot-Nachtsichtgerät - Google Patents

Infrarot-Nachtsichtgerät

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CH327489A
CH327489A CH327489DA CH327489A CH 327489 A CH327489 A CH 327489A CH 327489D A CH327489D A CH 327489DA CH 327489 A CH327489 A CH 327489A
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CH
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vision device
infrared
night vision
infrared night
diaphragm
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Application number
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English (en)
Inventor
Bolay Errol
Original Assignee
Siemens Ag Albis
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Publication date
Application filed by Siemens Ag Albis filed Critical Siemens Ag Albis
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/12Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices with means for image conversion or intensification

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Image-Pickup Tubes, Image-Amplification Tubes, And Storage Tubes (AREA)

Description


      Infrarot-Nachtsichtgerät       Die Erfindung bezieht sich auf     Infrarot-          Naehtsiehtgeräte,    bei denen ein zu     beobaeh-          tendes    Objekt mit- einem Infrarotstrahler     an-          gestrahlt    wird, wobei     Infrarotstrabl.en    vom       atisgestrahlten.Objekt    reflektiert und mit einem       Infrarot-Naehtsiehtgei,ät,    das mit einem     Bild-          wandlerrohr        ausgerüstet    ist,

   beobachtet     wer-          clen.    Der     Abstand    zwischen dem Infrarotstrah  ler und dem     Infrarot-Naehtsichtgerät        wird     als     Basis    bezeichnet.     Insbesonders    bei kleinen,       mobilen        (_Teräten    werden die     Infrarotstrali-          lwigsquelle    und das     Beobachtungsgerät        zti     einer Beobachtungseinheit zusammengebaut.

    Da die Basis dadurch     verhältnismässig    klein  ist, tritt (las Streulicht des Infrarotstrahlers,  das sich vor allem ergibt,     weil    die eigentliche       Stralil.ungsquelle.    z. B. eine geeignete Glüh  lampe, innerhalb dies Strahlers nicht     punkt-          förmig.    ist,

   in relativ     kurzem        Abstand        vom          Nachtsiehtgerät    in dessen     Öffnungswinkel.        Da-          die    Intensität der     Strahlung    in     einiger        Ent-          fernnn;

      von der     Strahlungsquelle        quadratiseli     abnimmt, kann der Fall eintreten, dass sieh ein  im Streulicht.     befindliches    Objekt im Nacht  siehtgerät heller     abbildet.,    als das zu beobach  tende Objekt-, wenn sieh dass erstere Objekt  näher beim     Naehtsichtgerät    befindet als das  letztere, wodurch sieh eine     ZTberblendung    des  beobachtenden Auges ergibt, welche sieh als  eine     Verminderung    des     Kontraste:-,    und der  Tiefenschärfe äussert.  



       Besondiei-s    störend wirkt sieh die Anwesen  heit von den Beobachter nicht     interessierenden       Objekten, wie     Blättei-v#,erk    usw., in der Nähe       das        Nachtsiehtgerä@tes    im Streufeld. des     Infra-          rotstrahlers    aus, da die     überblendung    dann  verhältnismässig hohe     Werte    annehmen kann  und die sich im Streufeld     befindlichen        Objekte     in diesem Fall keinen interessanten Beitrag  zur Auswertung der Beobachtung liefern.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet die       überblendung    und     gontrastverminderimg     durch     Ausschalten    des Umfeldes um das     zu     beobachtende Objekt     Lind        isst    dadurch gekenn  zeichnet, dass eine Blende mit verstellbarer  Öffnung vorgesehen ist., welche     störende    Ein  flüsse im Umfeld des zu beobachtenden Ob  jektes     auszuschalten    gestattet.  



  Bei Untersuchungen an einer     ModeLlanord-          nung    gemäss     vorliegender    Erfindung zeigte es  sieh, dass die günstigste Lage der Blende die  jenige vor der Photokathode     des        Bildwandler-          rohres    ist, da dadurch auch störende Ein  flüsse, die     durch        Streueffekte    innerhalb des  optischen Systems     d'es    Objektivs entstehen,  ausgeschaltet werden.

   Die Zeichnung stellt  dar:       Fig.        l-    eine Infrarot:     Nachtsiehtvorrichtung     und zwei Objekte,       Fig.    2 ein Ausführungsbeispiel gemäss vor  liegender Erfindung.  



  Gemäss     Fig.1    werden von einem     Infra-rot-          strahler    1 Infrarotstrahlen 2 gegen die Objekte  3 und 4     gestrahlt.    An den Orten der     Objekte     3 und 4 sind durch die     Kurven    5     undj    6 die      betreffenden     Strahlungsintensitäten    graphisch       dargestellt.    Der Scheitelwert.

   der Intensität  nimmt gemäss dem     quadratischen    Abstands  gesetz     mit    der     Entfernung        quadratisch    ab,  wogegen die     Intensität    örtlich gegen den Rand  des     Strahlenkegels        abnimmt.    Die     Randpartien     des     Strahlenkegels        -werden        als    Streufeld be  zeichnet.

   Aus     der        Fig.1        geht.    hervor, dass das im  Streufeld liegende Objekt 3 intensiver be  strahlt wird, als das entfernter im Hauptfeld  liegende Objekt 4 (vergleiche Punkt 8 der  Kurve 5 und Punkt 9 der Kurve 6). Bei An  nahme gleicher     Reflexionsvermögen    beider  Objekte wird daher Objekt 3 auf dem     Leucht-          sehirm    des     Infrarot-Na:chtsichtgerätes@    7 heller  erscheinen als Objekt 4, was eine     überblen-          dung    und daher     Verlust    an     Tiefenschärfe    zur  Folge hat.  



  Gemäss     Fig.2        ist        als        Ausführungsbeispiel     der     Erfindung    ein     Bildwandllierrohr    10 in  einem Tubus 11 gehaltert.. Eine auf den Tubus  1.1 aufgebrachte Halterung 12 fixiert eine       Irisblende    13 vor der Photokathode 14 des       Bildw        and!lerrohres    10. Die Öffnung der Iris-    blende 13 kann mittels einer bekannten Vor  richtung, z.

   B.     mittels    eines     Gestänges,    ausser  halb     dein    Gerät,     verstellt    werden, welche     Vor-          riehtung    der besseren     L\bersichtlichkeit    halber  nicht     dargestellt        ist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Infrarot-Naehtsichtgerät mit Bildwandler- rohr und Objektiv, dadurch gekennzeichnet, dass eine Blende mit. verstellbarer Öffnung vorgesehen ist, welehe störende Einflüsse im Umfeld des zu beobachtenden Objektes aus zusehalten gestattet.. hNTERANSPRUCII Infrarot-Nachtsichtgerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Blende vor der Photokathode des Bildwand- lerTohres angebraeht ist, um auch störende Einflüsse, die durch Streueffekte innerhalb des optischen Systems des Objektivs entstehen, ausschalten z1. können.
CH327489D 1955-03-25 1955-03-25 Infrarot-Nachtsichtgerät CH327489A (de)

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CH327489A true CH327489A (de) 1958-01-31

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CH327489D CH327489A (de) 1955-03-25 1955-03-25 Infrarot-Nachtsichtgerät

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