CH322239A - Vorrichtung zur Ozonisierung von Luft - Google Patents

Vorrichtung zur Ozonisierung von Luft

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CH322239A
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glass tube
air
cylindrical body
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metal coating
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Blatter Max
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Chlorozon Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C01B13/00Oxygen; Ozone; Oxides or hydroxides in general
    • C01B13/10Preparation of ozone
    • C01B13/11Preparation of ozone by electric discharge
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C01B2201/62Air

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description


  Vorrichtung zur     Ozonisierung    von Luft    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine     zur        Ozonisierung    von Luft. bestimmte  Vorrichtung mit einem     mvischen        zwei        ind-          oekeln    sieh erstreckenden Glasrohr, das auf  seiner Aussenfläche mit einem eine Elektrode  bildenden Metallbelag     versehen    ist., und mit.  einem in diesem.

   Glasrohr vorgesehenen, eine  Gegenelektrode bildenden zylindrischen Kör  per, zwischen welchem und dem Glasrohr ein  einen Durchgangskanal für die zu ozonisie  rende Luft bildender Ringraum vorhanden  ist, in welchem beim Betrieb der     Vorrieli-          tung    eine     Glimmentladung        zwischen    den bei  den      < -enannten    Elektroden erzeugt wird.  



  Dieses     Ozonisierungselement    kennzeichnet       sich    erfindungsgemäss dadurch, dass der ;e  nannte zylindrische Körper von einem. aus  einem     Halbleitermaterial    bestehenden Stab ge  bildet ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    des     Erfindüngsgegen-          s,tandes    veranschaulicht.  



       Fig.    1     isst.    ein teilweise im Schnitt und  teilweise in Ansieht gezeichnetes     Ozonisie-          rungselement,    und       Fig-.    2 ist ein Querschnitt nach der Linie  11-II in     Fig.    1.  



  nie zur     Ozonisierung    von Luft     bestimmte     Vorrichtung gemäss     Fig.    1 und     \_'    hat ein  Glasrohr     a.,    das sich zwischen zwei     Endsockeln     b und c erstreckt     und    in diesen mittels     elasti-          schen    Dichtungsringen d festgehalten ist. In  diesem Glasrohr     a        ist    ein einen zylindrischen    Körper bildender Stab e vorgesehen, der aus  einem Halbleitermaterial, wie z. B. Silizium.

    karbid, das ein keramisches     Bindemittel    ent  hält, hergestellt     ist.    Zwischen diesem Stab e       Lind    dem Glasrohr     a    ist ein Ringraum f vor  handen, der einen     Luftdurchgangskanal    bildet.  Der Stab e liegt mit seinen Enden gegen je  ein     drei    Flachseiten aufweisendes, aus einem  Isoliermaterial bestehendes Endstück g bzw.     li,     das in einen konischen Teil des betreffenden  Endsockels b bzw. c eingreift.

   Im     Enästüek        g     ist eine     Anachlussklemme    i vorgesehen, an die  ein Leiter j angeschlossen und die mit einer       U-förmigen    Kontaktfeder     ic    verbunden     ist,    die  mit ihren Schenkeln in eine     stirnseitige    Boh  rung des Stabes e eingreift.

   Die Aussenfläche     a     ist mit einem aufgespritzten     Metallbelag        -ni     versehen, in welchem regelmässig verteilte,  kreisrunde     Ausnehmungen    vorgesehen     sind,    so  dass der Metallbelag wie eine perforierte     Me-          tallfalie    aussieht..     Lm    diesen Belag herum ist  eine     rohrsehellenartige        Anschlussklemme        n    be  festigt. Dieser Metallbelag     m    bildet eine Elek  trode und der Stab c die zugehörige Gegen  elektrode.  



  Zum Betrieb dieses     Ozonisierungselementes          @verden    der Leiter     j    und die Klemme     n    an die       Sekundärwicklung    eines Transformators ange  schlossen.

   Dadurch entsteht     zwischen    dem  Stab e und dem Metallbelag in, also durch den  Ringraum f hindurch, eine     Glimmentladung.     Wird nun Luft durch eine im     Endsockel    n  vorgesehene Öffnung     b1    durch den vom Ring-           rauen    f gebildeten Durchgangskanal     hindurch-          -eleitet,    so wird dieselbe zufolge der genann  ten     Glimmentladung    ozonisiert. Die Ableitung  der so     ozonisierten@Luft    erfolgt mittels eines  am     Endsockel    c angeschlossenen Rohres o.  



  Der oben erwähnte Metallbelag     könnte     auch von     einem        schraubenlinienförmig    auf dem  Glasrohr a. aufgewundenen Metallband (z. B.       Kupferband)    gebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Ozonisierung von Luft, mit einem zwischen zwei Endsockeln sieh er- streekenden Glasrohr, das auf seiner Aussen fläche mit einem eine Elektrode bildenden lretallbelag versehen ist, und mit einem in diesem Glasrohr vorgesehenen, eine Gegenelek trode bildenden, zvlindrisehen Körper, zwi- sehen welchem und.
    dem Glasrohr ein einett Durchgangskanal fier die zu ozonisierende Luft bildender Rin_rauni vorhanden ist, in welchem beim Betrieb der Vorrichtung eine Glimmentladung zwischen den beiden genann ten Elektroden erzeugt wird, dadurch gekenn- zeiehnet, dass der genannte zvlindriselie Kör per von einem aus einem Halbleitermaterial bestehenden Stab gebildet ist.
    L'NTER.ANSPRUCH Vorrichtung naeli Patentanspriteh, da durch gekennzeichnet, dass der lletallbela auf der Aussenflä.ehe des Glasrohres re-el- mässig verteilte, kreisrunde Au.snehmungen aufweist, so dass er wie eine perforierte 1-1e tallfolie auseieht.
CH322239D 1954-05-06 1954-05-06 Vorrichtung zur Ozonisierung von Luft CH322239A (de)

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