CH320697A - Türscharnier - Google Patents

Türscharnier

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CH320697A
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D3/00Hinges with pins
    • E05D3/02Hinges with pins with one pin
    • E05D3/022Hinges with pins with one pin allowing an additional lateral movement, e.g. for sealing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C1/00Fuselages; Constructional features common to fuselages, wings, stabilising surfaces or the like
    • B64C1/14Windows; Doors; Hatch covers or access panels; Surrounding frame structures; Canopies; Windscreens accessories therefor, e.g. pressure sensors, water deflectors, hinges, seals, handles, latches, windscreen wipers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/502Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles for aircraft or spacecraft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
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Description


  Türscharnier    Die Erfindung betrifft ein     Türscharnier,     insbesondere ein Scharnier für eine Tür, das  auf der Seite, nach welcher die Tür aufgeht,  keinerlei vorstehende 'Teile     aufweist"    so dass  beispielsweise eine nach aussen aufgehende  Tür in geschlossenem     Zustand    aussen eine  völlig glatte, in die sie umgebende Wand  übergehende Fläche bildet. Solche Türen wer  den beispielsweise als Aussentüren für Flug  zeuge     verwendet.     



  Das     erfindungsgemässe        Türscharnier    ist  dadurch gekennzeichnet, dass das  erste        Scharnierglied,    einen bogenförmigen Teil auf  weist, der mit     bogenförmigen    Ausschnit  ten versehen ist, während das  zweite        Seharnierglied    einen bogenförmigen Teil auf  weist, der     auf    dem     bogenförmigen    Teil des       ersten        Scharniergliedes    gleiten kann, und mit  nach innen vorspringenden Ösen versehen ist,

    die durch die bogenförmigen Ausschnitte des  ersten     Scharniergliedes        hindurchtreten    und  einen Stift aufnehmen, welcher das zweite       Seharnierglied    in Berührung mit dem ersten       Seharnierglied    hält, so dass das zweite Schar  nierglied eine Bewegung um eine durch den       Krümmungsmittelpunkt    der     bogenförmigen     Teile gehende Achse vollführen kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel der     Erfindung     ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht mit. teilweise ab  gebrochenem     Scharnierglied,            Fig.    2 eine Ansicht des, einen, unten abge  brochenen     Scharniergliedes,nn    der der     F'ig.1     entgegengesetzten Richtung gesehen,       Fig.    3 eine ähnliche Ansicht des     andern          Scharniergliedes,

            Fig.    4 im grösseren Massstab einen Schnitt  nach der Linie     4--4    der     Fig.1.        Fig.   <B>1</B>5 im grösseren Massstab     einen.        Schnitt     nach der Linie 5=5 der     Fig.    1,       Fig.    6 einen Teilschnitt nach der Linie 6-6  der     Fig.    '5.  



  Das Scharnier enthält ein festes     Scho,rnier-          glied    1, 2, 3, welches aus einer Metallplatte be  steht, die in der Form eines Bogens oder eines  Teils eines Zylinders gebogen ist. Das eine  Ende enthält einen nach aussen gerichteten  Flansch     2.,    während das andere Ende nach  innen umgebogen ist und in einen Flansch 3  endet.

   Der Flansch     2und    ein Teil des Flan  sches 3 der gezeigten     Ausführungsform    liegen  in einer Ebene, die (im Schnitt der     Fig.    4 ge  sehen) eine Sehne des gebogenen Teils 1 des       Scharniergliedes    1, 2, 3.     bildet.    Beim Übergang  des gebogenen 'Teils in den     innern    Flansch 3  entsteht ein offener Bogen 4, der beim Öffnen  der Tür als Anlage für den später zu     beschrei-          benden    Stift 10 dient.

   Das feste     Scharnier-          glied        ist    mit einer Mehrzahl paralleler Ein  schnitte 5 versehen, die sich über den gebo  genen 'Teil 1 erstrecken, über den offenen  Bogen 4     hinfortsetzen    und     innerhalb    des in  nern Flansches 3 enden.

        Gegen die äussere, bogenförmig gekrümmte  Fläche des festen     Seharniergliedes    1,     2.,    3 legt  sich die innere, gebogene Fläche des beweg  lichen     Scharniergliedes    6, 7, das ebenfalls     aus     einer Metallplatte     herausgebogen    ist. und sich  der Form des festen     Scharniergliedes    anpasst.

    Das eine Ende des beweglichen     Scharnierglie-          des    6 läuft in einen Flansch 7 aus, der (in  der Darstellung der     Fig.    4 gesehen) die Fort  setzung     einer    'Sehne des gekrümmten Teils 6  des beweglichen     Scharniergliedes    6, 7 bildet.

    Das gegenüberliegende Ende des     Scharnierglie-          des    6, 7 weist in Umfangsrichtung sich er  streckende Einschnitte auf,     durch    die vor  springende     Zungen    8     gebildet    werden, die auf  den     zwischen    den Einschnitten 5 liegenden,  nicht ausgesparten Teilen des festen Schar  niergliedes gleiten.

   Zwischen den Zungen 8  sind die Teile des beweglichen     Scharnierglie-          des    nach innen gebogen, so dass Ösen oder       zylinderförmige    Teile 9 entstehen, die durch  die     Einschnitte    5 des festen     Scharniergliedos     1,     2-,    3     hindurchtreten.    Durch diese Ösen ist  ein als Drehzapfen wirkender Stift. 10 ge  steckt, der sich von innen gegen den Schar  niergliedteil 1 legt.  



  Das feste     'Scharnierglied    1, 2, 3 ist mittels  eines oder beider     Flansche    '2 und 3 an der  umgebenden Wand oder dem Türrahmen     .P     befestigt. Das     Seharnierglied    6, 7 ist an seinem  Flansch 7 mit der Tür D verbunden. Wenn  die Tür geschlossen ist- und: in einer Ebene       tnit    dem sie umgebenden 'Türrahmen F liegt,  umgeben die gekrümmten Teile des     Scharnier-          gliedes    6, 7 die gekrümmten Teile des Schar  niergliedes 1, 2, 3 derart, dass die gekrümmten  Flächen einander berühren.

   In dieser Stellung  befindet sich der     .Stift    1.0 am rechten Ende  des     Seharniergliedes    1, 2; 3 in der Nähe des  äussern Flansches '2     (F'ig.    4). Beim Öffnen  der Tür D gleiten     diese    gekrümmten Teile zu  nächst aufeinander, wobei eine erste Bewegung  um eine erste Achse     erfolgt-,    die durch  den     Krümmungsmittelpunkt    der gekrümmten  Teile 1 und 6 der     Scharnierglieder    geht, so dass  die     Scharnierteile    sich aus der     ausgezogenen     Stellung der     Fig.1    in die     strichpunktierte     Stellung bewegen.

   Diese Bewegung um die    erste Achse dauert. so lange, bis der Stift 10  gegen den offenen Bogen 4 der     Umbiegung     des     Seharniergliedes    1, 2, 3     ansehlägl..    Die wei  tere Bewegung der Tür ist, eine Drehung um  eine zweite Achse, welche die Längsmittellinie  des     in    der Umbiegung 4 liegenden Stiftes 10       (Fig.#5)    ist.

   Die 'Tür bewegt sich dabei zu  nächst in die     striehpunktierte    und dann in  die     ausgezogene    Stellung der     Fig.5.       Um die Tür so     auszubilden,    dass sie die  Tendenz hat, in ihrer voll geöffneten Stellung  zu verbleiben, kann die     Umbiegung-4    aussen  mit einer     Steuerkurve    oder einem     noekenarti-          gen    Vorsprung 11 versehen werden. Dieser ist.  so ausgebildet, dass die Zungen 8 darüber hin  weggleiten, wenn die Tür und     das    Scharnier  glied 6, 7 in die voll geöffnete Stellung bewegt  wird.

   Durch geeignete Anordnung dieses       nockenartigen        Vorsprunges    11. kann erreicht  werden, dass die Zungen 8 bei ihre Gleiten  über den Vorsprung 11 einen gewissen Wider  stand zu     überwinden    haben, so dass die Tür       bzw.    das     Seha.rmier    .in der voll geöffneten  Stellung federnd einrastet, wobei die Vor  sprünge und Zungen das Bestreben haben,  Tür und -Scharnier in dieser Stellung zu  halten.  



  Das feste     Seharnierglied    1, 2, 3 kann mit  Rippen 12 versehen werden, die sich über den  gekrümmten Teil 1 erstrecken und auch über  die     Flansehen    2 fortsetzen können. Das be  wegliche     Scharnierglied    6, 7 kann mit ähn  lichen Rippen 13     versehen    werden, deren Un  terseiten Rillen bilden, welche die Rippen 12  aufnehmen, wie insbesondere     aus        Fig.6    zu  ersehen.

   Diese Rippen und Rillen werden vor  zugsweise so ausgebildet.,     dass    sie gleichzeitig  als Führung und     Auflagefläehen    dienen, so  dass die     dazwisehenliegenden    Teile der     Scha.r-          nierglieder    nicht- in Kontakt miteinander zu  sein brauchen, wodurch die Reibung     v        errin-          gert    wird.

   Die Rippen und Rillen verhindern  auf diese Weise jede seitliche Verschiebung  der     Scharnierteile    sowie während des     Gleitens     der bogenförmigen Teile 1 und 6 gegeneinan  der (beispielsweise in der     ausgezogenen        oder          strichpunktierten    Stellung der     Fig.4)    jede      Drehbewegung der     Scharnierglieder    um die  Achse des Stiftes 10.  



  Das Scharnier kann entweder als durch  laufendes     Scharnierband    oder, wie in     Fig.    1,  4 und 5 dargestellt, als Einzelscharnier aus  gebildet werden, welches zu zweien, dreien  oder mehreren verwendet werden kann. Im  letztgenannten Fall können die an den Enden  der     Scharniere    befindlichen Rippen 12 und 13,  wie in     Fig.    6 gezeigt, so ausgebildet werden,       class    sie nur eine Rippenhälfte enthalten.  



  Die     zylinderförmigen    Teile oder Ösen 9  können in der Mitte (vgl.     Fig.    3)     ausgespart     sein, um Raum zur Aufnahme von     Torsions-          federn    zu schaffen.     Diese    Federn können von  bekannter Anordnung und so ausgebildet sein,  dass das     Scharnier    selbstöffnend oder selbst  schliessend ist, das heisst, dass die Tür federnd  in die geschlossene oder in die geöffnete Stel  lung gedrückt wird.

   Gemäss einer besonders  vorteilhaften Ausbildungsform der Erfindung  können jedoch auch besonders ausgebildete       Torsionsfedern    14 zur Anwendung gelangen,  welche an beiden Enden des Bewegungsweges  der Tür in Funktion treten, um die Tür  federnd sowohl in die geschlossene als auch  in die voll. geöffnete Stellung zu drücken.  



  Zu diesem Zweck hat jede Feder 14 ein  der Verankerung dienendes Ende 1.5, das bei  spielsweise durch eine Öffnung des bewegli  ehen     Scharniergliedes        hindurchtritt,        und    ein       tangential    sich erstreckendes, als Zunge be  zeichnetes Ende 16. Der     einwärts    gebogene  Flansch 3 des     Scharniergliedes    1, 2, 3 ist hier  bei, wie bei 17 in     Fig.    4     gezeigt,    nach innen  abgebogen, wobei sein Ende als     Anschlagfläche     für die Zunge 16 dient.

   Beim Öffnen der Tür  gleitet. die Zunge 16 aus der ausgezogenen  Stellung der     Fig.    4 in die ausgezogene Stel  lung der     Fig.    5.  



  In der Stellung der     Fig.4    drücken die  Zungen 16 gegen das abgebogene Ende 17 des  Flansches 3, so dass der Zapfen oder Stift 10  nach rechts unten .der     Fig.4    gedrückt und  die Tür dadurch in die geschlossene Stellung  gebracht wird.  



  Befinden die     Scharnierglieder    sich dagegen  in der     ausgezogenen    Stellung der     Fig.    5, so    legen die Zungen 16 sich gegen die obere Seite  des Flansches 3 bzw. der     Abbiegung    17, so  dass das Ende 15 der Drehfeder das Bestre  ben hat, das bewegliche     Seharnierglied    6, 7  in die voll geöffnete 'Stellung der Tür zu  drücken.  



  Bei der     bisherigen        Beschreibung    wurde das       Scharnierglied    1, 2, 3 als das     feste,    und das       Scharnierglied    6, 7 als das bewegliche     Schar-          nierglied    bezeichnet. Die     Anordnung    kann  natürlich auch     umgekehrt    getroffen werden,  wobei das     Sc'harnierglied    1.,     '2,,    3, an der Tür  und das     Scharnierglied    6, 7 am Türrahmen  befestigt wird.

   Diese Anordnung ist jedoch  weniger vorteilhaft als die in den Zeichnun  gen     dargestellte    Anordnung, da das Scharnier  glied 6, 7 dann in die     Türöffnung        hineinragt.     Bei der gezeichneten Anordnung ragt das  Scharnier nur ausserordentlich wenig in die  Türöffnung hinein, so dass bei geöffneter Tür  praktisch die ganze Breite der Türöffnung  ausgenutzt werden kann. In besonderen Fällen  können die Flansche 2 und 7 auch eine     Win-          kelstellung    zueinander einnehmen, um die       Scharniereinrichtung    irgendwelchen gegebe  nen Verhältnissen     anzupassen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus zwei Scharniergliedern zusammenge setztes Türscharnier, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Seharnierglied einen bogen förmigen 'Teil (1) aufweist, der mit bogen förmigen Ausschnitten (15) versehen ist, wäh rend das zweite Scharnierglied einen bogen- förmigen'Teil (6,) aufweist, der auf dem bogen förmigen Teil (1) des ersten Scharniergliedes gleiten kann, und mit nach innen. vorspringen- den Ösen (9) versehen ist,
    die durch die bogenförmigen Ausschnitte ('5) des ersten Scharniergliedes hindurchtreten und einen Stift (10) aufnehmen, welcher das zweite Scharnierglied (6, '7) in Berührung mit dein ersten Seharnierglied (1, '2., 3) hält, so dass das zweite Scharnierglied eine Bewegung um eine durch den Krümmungsmittelpunkt der bogenförmigen Teile (1 und 6) gehende Achse vollführen kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Scharnier nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschnitte (5) des bogenförmigen Teils (1) des ersten Scharnier gliedes sich über eine hinter dem bogenförmi gen Teil nach innen gerichtete Umbiegung (4) erstrecken, so dass am Ende der Gleitbewe- gung der bogenförmigen Teile (1 und 6) ge- geneinander eine Drehbewegung des zweiten Scharnierteils um eine zweite Achse, und zwar um die Achse des durch die Ösen (9) ge steckten Stiftes (10), -erfolgen kann. 2.
    Scharnier nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die nach innen gerichtete Umbiegung (4) des ersten Scharniergliedes aussen, einen: nocken- artigen Vorsprung (11) aufweist, der mit einer Zunge (8) des zweiten 8charniergliedes (6) derart zusammenwirkt, dass das zweite Schar- nierglied kurz vor Beendigung der Drehbewe gung um die zweite Achse (10,) in die ge öffnete Stellung gedräckt wird.
    3. Scharnier nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Scharnierglieder Befesti gungsflanschen ('2 und 3, 7) aufweisen. 4. Scharnier nach Patentansprueh und Un- teransprächen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass um den durch die Ösen (9) gesteck ten Stift (10) eine Torsionsfeder (14) gelegt ist. 5.
    Scharnier nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4. dadurch gekennzeich net, dass sowohl das erste als auch das zweite Scharnierglied mit. übereinstimmenden, der Versteifung und gegenseitigen Führung der bogenförmigen Glieder (1 und 6,) dienenden Rippen (12, 13) versehen sind. 6.
    Scharnier nach Patentanspruch und Un teransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeich net, dass das eine Ende (15) der Torsionsfeder (14) an dem zweiten Scharnierglied (6, 7) befestigt ist, während ihr anderes Ende<B>(1.6)</B> mit dem innern Ende (17) der Umbiegung (4) des ersten Scharniergliedes (1, 2, 3) der art in Eingriff steht, dass die Feder das zweite Scharnierglied bei Annäherung an jede der beiden Endstellungen in die betreffende Endstellung zu drücken sucht..
CH320697D 1952-12-15 1953-12-12 Türscharnier CH320697A (de)

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