CH320397A - Drehzahlregler - Google Patents

Drehzahlregler

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CH320397A
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CH
Switzerland
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speed
speed controller
shaft
rotary body
centrifugal
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Application number
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Inventor
Lorentz Ottosson Olof
Original Assignee
Luxor Industri Ab
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
    • G05D13/08Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover without auxiliary power
    • G05D13/10Centrifugal governors with fly-weights
    • G05D13/12Details
    • G05D13/16Risers; Transmission gear therefor; Restoring mechanisms therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description


  Drehzahlregler    Vorliegende Erfindung bezieht sieh auf  einen Drehzahlregler, bestehend aus einem  mit einer     Zentrifugaleinrichtung        gekuppelten          Ausgleiehsorgan,    das zwischen dem angetrie  benen und antreibenden Organ angeordnet ist,       insbesondere    zwischen dem Plattenteller und  Motor einer Sprechmaschine.  



  Es ist. bekannt, dass man mit Hilfe     einer     Kombination von einer     Zentrifugaleinrieh-          tung    und einer     Auswechseleinriehtung    bei  einem Trieborgan mit verschiedener Drehzahl  einen Ausgleich der Drehzahl erzielen kann.

    In     der    britischen Patentschrift Nr. 328737  wird eine     Einrichtung    beschrieben, in der die       Regelung    dadurch erreicht wird, dass eine  treibende Rolle im Verhältnis zu einer getrie  benen Scheibe     v        ersehoben    wird, so dass sich  der Radius vom Berührungspunkt der trei  benden Rolle auf der getriebenen Scheibe die  ser Achse ändert, wenn die Drehzahl des  Trieborgans schwankt.  



  Diese Einrichtung gibt indessen keine ge  nügend konstante Drehzahl, weshalb sie in der       I'ra@is    mit einem Hilfsregler von gewöhn  lieliem     Tvp        vervollständigt    werden     muss,    was  auch in der genannten Patentschrift ange  deutet wird.  



  Durch     vorliegende        Erfindung    ist ein Dreh  zahlregler geschaffen worden, welcher gestat  tet, eine konstante Drehzahl innerhalb eines  genügend grossen Gebietes ohne Benutzung  eines Hilfsregulators zu erreichen.    Der erfindungsgemässe Drehzahlregler ist  dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichs  organ ein Rotationskörper ist, dessen Radien       r        (x)        der        Bedingung        r        (x)        =        @     genügen,  wobei x die axiale Verschiebung des Aus  gleichsorgans bei der Drehzahl<I>N (x)</I> des an  treibenden Organs ist.  



  Die     Erfindung    wird im folgenden im An  schluss an die beigefügte Zeichnung beschrie  ben, in der     Fig.1    und 2 ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung in zwei verschiedenen  Arbeitslagen und     Fig.3    ein Diagramm zur  Feststellung des Profils eines in der Einrich  tung enthaltenen Details zeigen.  



       Fig.        7.    und 2 zeigen eine Ausführungsform  der Erfindung, womit innerhalb eines genü  gend grossen     Interv    alles die Bedingung für  das Erhalten einer konstanten Drehzahl er  füllt wird.  



  Die Zahl 1 bezeichnet das treibende Or  gan, von welchem das Drehmoment, durch die  verlängerte Welle 2 abgegeben wird. Auf die  ser Welle ist eine     Zentrifugaleinriehtung    an  gebracht, die aus Gewichten 3, die auf Hebeln  4 befestigt sind, besteht, welche an einem an  der Welle angeordneten und in deren Längs  richtung leicht verschiebbaren, kegelförmigen  Körper 5 befestigt sind, so dass die Hebel um  die Befestigungsstelle in einer Ebene, die die       ZVellenachse    und den Schwerpunkt eines je  den Gewichtes enthält, beweglich sind. Die           Ilebel    4 sind ferner durch die mit denselben  fest verbundene Stangen 6 und über die Glie  der 7 mit einer Platte 8, die mit der Welle 2  fest vereint ist,     gelenkig    verbunden.  



  Wenn sich die Einrichtung dreht, werden  die Gewichte 3 von der Welle weg nach aussen  geschleudert, und der     kegelförmige    Körper  wird nach innen an das treibende Organ ge  zogen, wobei dessen Lage auf der Welle von  der Drehzahl des genannten Organs bestimmt  wird, und zwar dadurch, dass die Zentri  fugalkraft     gegen    die Spannung der Spiral  feder 9, die danach strebt, den Körper 5 von  dem Trieborgan     wegzupressen,    im Gleich  gewicht gehalten wird.  



  Eine     runde    Scheibe 10, deren Peripherie  mit Gummi oder einem andern Material mit  hohem Reibungskoeffizienten versehen ist,  liegt. am Körper 5 an. Eine Drehung des Kör  pers 5 wird also auf die Seheibe 10     über-          geführt,    von wo diese Bewegung entweder  durch die Welle 11 oder von der Peripherie  der Scheibe, z. B. an einen Plattenteller einer  Sprechmaschine, abgenommen wird.  



  In     Fig.3    ist auf der Abszisse die Ver  schiebung x des Körpers 5 und auf der Ordi  nate der Radius<I>r (x)</I> des Körpers 5, welcher  bei der Verschiebung x mit der Scheibe 7.0  zusammenarbeitet, dargestellt.  



  In Ruhestellung haben die Teile der Ein  richtung die     gegenseitige    Lage, die in     Fig.1     gezeigt ist.  



  Diese Lage wird beibehalten, wenn die  Einrichtung zum Drehen gebracht wird, bis  sich die Drehzahl zum Wert     No    erhöht hat,  bei welchem die     Normaa        lbeschleunigungskräfte     der Gewichte 3     gleich    gross, mit der Anspan  nung in der Feder 9, im Gleichgewicht. sind.  Dies ist die untere Grenze für den Wirkungs  bereich des Regulators. Die Scheibe 10 liegt  dann gegen einen Punkt auf der     Mantelfläche     des kegelförmigen Körpers 5 an, wo dessen  Radius<I>r (o) =</I>     r"    ist     (Fig.    3).  



  Erhöht sieh die Drehzahl zum Beispiel bis  <I>N (x)</I>     (Fig.    3), werden die Gewichte 3 von  der Welle 2 weg nach aussen in eine neue  Gleichgewichtslage geführt. Hierbei ist, der  Körper 5 ein Stück x von der     Nullage.    ver-    schoben worden, so dass die     Seheibe    10 nun       gegen    einen Punkt auf der Mantelfläche des  Körpers 5, wo der Radius<I>r (x)</I> ist,     anliegt.     



  Damit die Scheibe 10 eine konstante Dreh  zahl von der untern Grenzdrehzahl der Lauf  ungenauigkeit an aufwärts bis zur Höchst  drehzahl hat, muss der Körper 5 eine solche  Form haben,     da.ss    diese der Gleichung  r (x) -     N    (x) =     7"0    -     No    =     eonst.        genügt    und so  mit bei jeder     Drehzahlschwankung    des An  triebsorgans die vom Regler abgegebene Ge  schwindigkeit dem Reibrad 10 eine stets gleich  bleibende     Winkelgeschwindigkeit    erteilt.  



  Jeder Drehgeschwindigkeit innerhalb des  Wirkungsbereiches des     Zentrifugalreglers    ent  spricht also eine Lage des Kegelkörpers 5.  Die     Regelungscharakteristik    des Zentrifugal  reglers muss somit dem funktionellen Zusam  menhang<I>r (x) =
EMI0002.0034  
  </I>     genügen,    um eine  konstante Drehzahl des Reibrades 10     ztt    er  halten.  



  Somit kann mit einer Einrichtung, die aus  einem verschiebbaren Kegel und einem gegen  diesen     anliegenden        Reibrad    besteht, diese Be  dingung ohne     Schwierigkeit    dadurch erfüllt  werden, dass dem Kegel die Form eines Dreh  körpers     gegeben    wird, dessen Erzeugende die  Kurvenform<I>r (x) =
EMI0002.0041  
  </I> hat.  



  Die Funktion<I>N = N</I>     -(x)    wird für eine be  liebige     Zentrifugaleinriehtung    am einfachsten  aus der Messung der Verschiebung x bei ver  schiedenen Drehzahlen N (x) bestimmt. Da  durch, dass man die so erhaltenen Werte in  einem Koordinatensystem     (Fig.3)    mit den       x-Werten    als Abszisse und den Werten für       j    als Ordinaten     abträgt,    erhält man un  mittelbar das jeweilige Kegelprofil, das er  forderlich ist, damit die Einrichtung die ge  wünschte konstante Geschwindigkeit ergibt.  



  Die Werte für die Nullkurve sind dabei  von der Drehzahl des angetriebenen Organs  unabhängig.  



  Selbstverständlich ist es auch möglich, die  beschriebene Ausführungsform in der Weise  abzuändern, dass der Kegelkörper 5 und das      Reibrad 10 Plätze wechseln, so dass das Reib  rad 7.0 gegenüber der Welle 2 axial verschieb  bar und mit dem     Zentrifugalregler    vereint  ist, während der Kegelkörper 5 an der Welle  17. fest angeordnet ist.

   Bei dieser Anordnung  wird das Reibrad 10 von dem Zentrifugal  regler längs der     l@lantelfläche    des kegelförmi  gen Kegelkörpers 5 entlang verschoben, Die  Drehbewegung des Kegelkörpers wird dabei  mittels der Welle 11 des Kegelkörpers an das  angetriebene Organ, beispielsweise einen Plat  tenteller, übertragen, oder andernfalls ge  schieht diese Bewegungsübertragung dadurch,  dass der     Kegelkörper    5 mit einem Punkt sei  ner     ivlantelfläche    gegen das genannte angetrie  bene Organ unmittelbar anliegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehzahlregler, bestehend aus einem mit einer Zentrifugaleinrichtung gekuppelten Aus gleichsorgan, das zwischen dem angetriebenen und antreibenden Organ angeordnet ist, da- durch gekennzeichnet, dass das Ausgleichs organ (5) ein Rotationskörper ist, dessen Ra dien<I>r (x)</I> der Bedingung<I>r (x) = ge-</I> nügen, wobei x die axiale Verschiebung EMI0003.0007 des Ausgleichsorgans (5) bei der Drehzahl<I>N (x)</I> des antreibenden Organs ist.
    UNTERANSPRZTCIIE 1. Drehzahlregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotations körper (5) in Verbindung mit der Zentri- fugaleinriehtung (3, 4, 6, 7, 8) steht und von dieser längs seiner Umdrehungsachse (2) ver schoben wird. 2. Drehzahlregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit dem Rotationskörper (5) im Eingriff stehende, kreisförmige Antriebsscheibe (10) in Verbin dung mit der Zentrifugaleinrichtung (3, 4, 6, 7, 8) steht und von dieser längs seiner Um drehungsachse (11) verschoben wird.
CH320397D 1952-09-29 1953-09-25 Drehzahlregler CH320397A (de)

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