CH315675A - Halter für Arbeitsgeräte - Google Patents

Halter für Arbeitsgeräte

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CH315675A
CH315675A CH315675DA CH315675A CH 315675 A CH315675 A CH 315675A CH 315675D A CH315675D A CH 315675DA CH 315675 A CH315675 A CH 315675A
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Mueller Jakob
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Mueller Jakob
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/04Racks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description


  Halter     für    Arbeitsgeräte    Gegenstand der vorliegenden     Erfindung    ist.  ein Halter für Arbeitsgeräte, der zum wahl  weisen Festklemmen sowohl von Haus- und       Gartengeräten    an     ihrem    Stiel, wie auch     ziun     Einstecken und Anhängen von Werkzeugen  und Utensilien verschiedener Art. ausgebildet  sein kann.  



  Er ist dadurch gekennzeichnet, dass er  einen ortsfest zu montierenden Stab mit. einer  nach vorn offenen und innen nach entgegen  gesetzten Richtungen seitlich erweiterten, über  mindestens einen Teil seiner Länge sich er  streckenden     nutenartigen    Vertiefung,     sowie     verschiedenartige Halteorgane aufweist, die  am Stab wahlweise v     erschiebbar    angeordnet  werden können     und    in beliebigen     Abständen    je  paarweise zusammenwirkend feststellbar sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind einige       beispielsweise    Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt, und zwar in       Fig.    1 und 3 je eine Vorderansicht von  Haltern mit verschiedenartigen Halteorganen,       Fig.    2 und 4 je eine Ansicht. des Halters  nach     Fig.1    bzw. 3 von oben.  



       Fig.    5 zeigt eine weitere Ausführungs  variante von Halteorganen in der Draufsicht.       Fig.6    stellt einen Querschnitt durch die  Halter von     Fig.    1 bzw. 2 bzw. 5 gemäss Linie       I-I    von     Fig.    2 dar.  



       Fig.7    und 8 sind je eine Draufsicht auf  Halter mit verschiedenen Halteorganen.  



       Fig.9    ist ein Querschnitt zu den     Fig.7     und B.    In den     Fig.    1 und 2 ist. ein insbesondere  für langstielige Arbeitsgeräte,     wie    Besen,  Wischer, Gartengeräte und dergleichen, bevor  zugter Halter dargestellt.

   Bei diesem Bei  spiel weist der Halter einen mit. an sich be  kannten, in der Zeichnung nicht. dargestellten  Mitteln beispielsweise an einer Wand ortsfest       montierbaren    Stab 1 auf, an welchem min  destens ein Paar gegengleiche, das heisst in  bezug auf die Mittelebene     zwischen    ihnen     sym-          metrische    Halteorgane 2 mittels je einer       Schraube    13 (vgl.     Fig.    6) lösbar     befestigt    ist.

    Die beiden Halteorgane 2 bestehen je aus  einem Tragkörper, die an den einander zuge  kehrten Seiten je mindestens eine zur Sei  tenfläche schräg stehende, von vorn nach hin  ten gegen den Stab 1 zu verlaufende Nut 2a       aufweisen,    in welche eine Lamelle 3 aus elasti  schem Material, beispielsweise ein Streifen aus  zähem Gummi     ein9,esetzt    und darin befestigt  ist, wobei die Halteorgane am horizontal mon  tierten Stab so angebracht.

   sind, dass die beiden  Lamellen schräg aufwärts gegeneinander ge  richtet sind und ihre über die Nuten     2a    hin  ausreichenden freien obern Enden beim Ein  führen eines Gerätestiels 4 zwischen die  zwei einander zugeordneten Lamellen nach  oben ausweichen, sich an die Stielfläche  anschmiegen und beim Loslassen des Gerätes  unter dessen Gewicht nach unten und gegen  einandergedrückt werden und damit dasselbe  am Stiel 4 festklemmen. Um eine gute Adhä  sion der Lamellen am Stiel zu gewährleisten      und ein     Abwä.rtsgleiten    des Gerätestiels im  Halter zu     verhindern,    können die     Greiffläehen     der Lamellen gezähnt oder auf eine an sich  bekannte Weise     aufgerauht    sein.  



       Uni    die     zusammenwirkenden        Halteor-ane        '_'     in ihrem Abstand auf jede     gewünschte\Stiel-          dieke    einstellen zu können, sind sie auf dem  Stab 1 in dessen     Längsriehtung    wahlweise     ver-          sehiebbar    angeordnet.

   Zu diesem     Zweek    ist  der Stab 1. mit einer nach vorn offenen,     über     mindestens einen Teil seiner Länge sich     er-          st.reckenden        nutenartig-en    Vertiefung 11 ver  sehen, in welche das mit Gewinde     versehene     Ende der zur lösbaren Befestigung jedes  Halteorgans     \?    am Stab 1 durch dessen Trag  körper gesteckte Schraube 13 hineinragt. und  dort durch eine     Unterlagscheibe    15     hindurch     in eine     Mutter    14 eingeschraubt ist.

   Für die       L        nterlagscheibe    sind in den Flanken der Nut  11, deren Breite nicht wesentlich grösser ist als  die     Sehlüsselweite    der Mutter 14, in geeig  netem Abstand vom     Nutengrund    seitliche, über  die     ganze        Nutenlänge    sich erstreckende     Aus-          fräsungen    12 nach entgegengesetzten     Riehtun-          gen    vorhanden, wie     Fig.    6 zeigt, so dass jedes  der Halteorgane 2 bei gelockerter Verschrau  bung mit seiner     Befestigungssehraube    13,

   der  Mutter 14 und der     Unterlagscheibe    15 längs  des Stabes verschiebbar und durch Anziehen  der Schraube 13 im gewünschten Abstand von  dem benachbarten Halteorgan feststellbar ist.  An Stelle der Mutter 14 und der Unterlag  scheibe 15 ist natürlich     aueh    eine mit Gewinde  versehene, in die Ausfräsungen 12 passende  Befestigungsplatte verwendbar.  



  Während bei der vorstehend beschriebenen  Ausführungsform die gegeneinander gerich  teten Seiten der Tragkörper je zweier be  nachbart auf dem Stab befestigter Halteorgane  sowie die äussern Kanten bzw. Greifflächen  der Lamellen 3 mindestens annähernd parallel  zueinander verlaufen, wird bei dem in den       Fig.    3 und 4 dargestellten, an demselben hori  zontal montierten Stab 1     anbringbaren    Halte  organ 5 der Tragkörper von der Vorderseite  gegen seine am Stab anliegende     Riiel@fliiehe     zu in der     Stabachsenriehtung    breiter, so dass  der Zwischenraum zwischen je zwei am Stab    benachbarten Halteorganen 5 sich nach hinten  gegen den Stab     zri    verengt.

   Das Halteorgan 5  weist an den Seiten des     Tragkörpers    je einen  Belag 6 aus elastischem     3laterial    auf,     wovon     jeder auf der Aussenseite mit vom     Ha        ter-          seheitel    zur     Haltersohle    verlaufenden Rippen       6a    versehen ist, der bei in     Gebrauehslage    am  Stab montierten Organen     aufwärtsgeriehtete     Lamellen bildet,

       wodureh    die gegeneinander       geriehteten    Rippen     6a    eines     IIalteorganpaares     auf ein zwischen die Halteorgane 5     einge-          selioberies    Stielgerät eine analoge Wirkung  ausüben wie die Lamellen 3.  



  Die in     Fig.    5 dargestellten, an demselben  horizontal montierten Stab 1 ebenfalls wahl  weise verschieb- und feststellbar angeordneten  Halteorgane 7 sind an den Seiten derart aus  genommen, dass zwei auf entsprechenden Ab  stand eingestellte Organe mit den einander zu  gekehrten Seiten eine     Ausnehinung    8 bilden,  die im Querschnitt     mindestens        annähernd     kreisförmig ist, sowie an der     Halteroberseite     eine Vertiefung 9 in Form einer mindestens  annähernd kegelförmigen Ausweitung aufweist  und zum Einstecken des Schaftes oder der  Schneide eines Arbeitsgerätes dient.

   In der  dargestellten Form sind die Halteorgane 7  leicht     herstellbar    aus einer Leiste mit recht  eckigem Querschnitt, durch Bohren von durch  gehenden Löchern entsprechenden Durch  inessers, welche in der Längsrichtung der  Leiste entsprechend verteilt angebracht und  versenkt werden, und     nachheriges    Durch  schneiden der Leiste in zur Längsachse der  selben     senkrecht    stehenden, durch die Mittel  aelise der Bohrlöcher verlaufenden Ebenen  mit einem Werkzeug entsprechender Schnitt  breite. Selbstverständlich können sowohl die  Halteorgane als auch die     Ausnehmungen    8  jede andere     wünsehbare,    den verschiedensten  Verwendungszwecken angepasste Form auf  weisen. So können die Halteorgane z.

   B. eine       Profilierung    erhalten; deren Seiten können ab  geschrägt oder abgerundet, und die gebildeten       Ausnehmungen    8 können     koniseh    oder kantig  sein.  



  Um die Halteorgane 2, 5, 7 am Stab gegen  unerwünschte Verdrehung zu sichern, ist der-           jenige    Teil der Vorderseite des Stabes 1, an  welchem diese Halteorgane anliegen, vorn  Grund einer im Stab vorgesehenen Führungs  nute 10     gebildet,    von dem die engere Nut. 11  mit den seitlichen     Ausfräsungen    12 ausgeht,  wie ans     Fig.    1 bis 6     eisichtlich    ist.

   An Stelle  eines eine spezielle Führungsnut 10 darbie  tenden profilierten Stabes 1 können die Halte  organe aber auch     finit    einer in die Nute<B>1.1</B>  passenden Führungsrippe wie bei der nach  stehend erläuterten und in den     Fig.7    bis 9  dargestellten Ausführungsform des Halters  versehen sein.  



  Während die bisher beschriebenen Aus  führungsformen hauptsächlich geeignet sind  zur Herstellung ans Holz, sind nachstehend  noch ein Stab und zwei verschiedene Halte  organe, die zur Herstellung aus Metall oder  Kunststoff geeignet sind, beschrieben und in  den     Fig.    7 und 8 in Draufsicht und in     Fig.    9  im Schnitt dargestellt.. Der Halter weist einen  Stab 16 aus einem U-förmigen Profilstab auf,  bei dem die freien Randteile 16b der Flansche       16a    gegeneinander umgebogen sind, so dass auf  der Vorderseite des Stabes 16 von den beiden  Enden der Randteile 16b ein von der Stab  vorderseite in den weiteren Hohlraum 16d des  Stabes führender Schlitz 16c gebildet ist.

   Auf  dem Stab 16 sind die Halteorgane 17 bzw. 18  längs dessen Längsachse wahlweise verschieb  bar und in gewünschtem Abstand paarweise  zusammenwirkend feststellbar angeordnet. Die  Halteorgane 17 bzw. 18 besitzen einen     U-pro-          filförmigen    Tragkörper, der aber auch eine  andere geeignete Form aufweisen kann. Sie  sind am Stab 16 je durch eine durch den  Schlitz<B>16e</B> in den durch das     U-Profil    und die  umgebogenen Randteile im Innern des Stabes  16 gebildeten, erweiterten Hohlraum 16d hin  einragende Schraube 19 lösbar befestigt, die in  eine     ini    Hohlraum 16d angeordnete     Vierkant-          Mutter    20 eingreift.  



  Um die Halteorgane 17, 18 gegen Verdre  hungen am Stab zu sichern, sind diese an ihrer  Auflagefläche mit einer in den Schlitz<B>16e</B>  passenden Führungsrippe 24 versehen, die  z. B. durch entsprechendes Ausbuchten einer  zur Bildung der Auflagefläche und eines Be-         festigungsflansehes    dienenden Platte an der       Rückseite    des U-förmigen     Tragkörpers    gebil  det ist.  



  Zum Festhalten von Stielgeräten sind am  horizontal montierten Stab 16 paarweise Halte  organe 17, die an den einander zugekehrten  Seiten ihrer Tragkörper mit schräg aufwärts  stehenden,     gegeneinandergerichteten        ela.sti-          cclien    Lamellen 21 versehen sind, angeordnet.  Zum     Einstecken    von Schaft- und Schneiden  geräten wiederum, sind an demselben horizon  tal montierten Stab 16 Halteorgane 18 paar  weise derart angeordnet, dass jedes Paar mit  den einander zugekehrten, entsprechend aus  genommenen Seiten eine     Ausnehmung    22 mit  einer     Vertiefung    23 auf der Oberseite der  Organe bildet.  



  Endlich sind auch noch Ausführungs  formen denkbar, gemäss denen die     vorbe-          schriebenen    Halteorgane zusätzlich mit Haken,  Ösen oder dergleichen versehen sind, die zum  Anhängen von Geräten auf bekannte Weise  dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Halter für Arbeitsgeräte, dadurch gekenn zeichnet, dass er einen ortsfest zu montieren den Stab mit einer nach vorn offenen und innen nach entgegengesetzten Richtungen seitlich erweiterten, über mindestens einen Teil seiner Länge sich erstreckenden nutenartigen Vertiefung, sowie verschiedenartige Halte organe aufweist, die am Stab wahlweise ver schiebbar angeordnet werden können und in beliebigen Abständen je paarweise zusammen wirkend feststellbar sind. UNTERAINTSPRCCHE 1.
    Halter für Arbeitsgeräte nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass paar weise am Stab (1, 16) anzuordnende Halte organe (2) mit je mindestens einer Lamelle (3) aus elastischem Material vorgesehen und Stab und Halteorgane so montierbar sind, dass die Lamellen schräg aufwärts gegeneinander gerichtet sind und sich mit ihren freien obern Enden beim Einführen eines Geräteteils zwi schen ein Halteorganpaar an denselben an schmiegen und durch dessen Gewicht nach unten und damit. gegeneinandergedrückt werden. 2.
    Halter für Arbeitsgeräte nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Lamellen (3) aus elastischem Material in Nuten (2a) der Halteorgane (2) sitzen. 3. Halter für Arbeitsgeräte nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet., dass je zwei am horizontal montierten Stab (1, 16) ange brachte Halteorgane (5) einen nach hinten sieh verengenden Zwischenraum bilden und auf den einander zugekehrten Seiten einen elasti schen Belag (6) mit Rippenprofil (6a,) auf weisen, dessen einzelne Rippen (6a) schräg aufwärts gerichtete Lamellen bilden. 4.
    Halter für Arbeitsgeräte nach Patent- anspzueh, dadurch gekennzeichnet, dass Halte organe an den Seiten derart. ausgenommen sind, dass jedes Paar von am horizontal mon tierten Stab (1, 16) angeordneten Halte organen (7) mit. den einander zugekehrten Seiten eine Ausnehmung (8), die an der Ober seite eine Vertiefung (9) aufweist, bildet. 5. Halter für Arbeitsgeräte nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als ortsfest zu montierender Stab (1) ein Profil stab verwendet ist, der an der Vorderseite eine Führungsnut (10) für die Halteorgane und am Grund derselben eine engere Nut (11) mit seitlichen Ausfräsungen aufweist. 6.
    Halter für Arbeitsgeräte nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab (16) aus einem U-förmigen Profilstab besteht, dessen Flansche (16a) mit den freien Randteilen (16b) gegeneinander umgebogen sind, und dass Halteorgane (17, 18) an der Auflagefläche am Stab mit einer in den durch die beiden Enden der umgebogenen Randteile (16b) gebildeten Schlitz (16c) pas senden Führungsrippe (24) versehen und je mittels einer durch den Schlitz (16c) ins Stab innere hineinreichenden Schraube (19) und einer im Stabinnern befindlichen Mutter (20) am Stab (16) lösbar befestigt sind. 7. Halter für Arbeitsgeräte nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Stab (1, 16) angeordnete Halteorgane mit Mitteln zum Anhängen von Geräten versehen sind.
CH315675D 1952-09-24 1952-09-24 Halter für Arbeitsgeräte CH315675A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2750896A1 (de) * 1976-11-17 1978-05-18 Sandvik Ab Halter fuer stabfoermige gegenstaende
US4635801A (en) * 1983-05-17 1987-01-13 Meir Oren Device for holding and storing articles

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2750896A1 (de) * 1976-11-17 1978-05-18 Sandvik Ab Halter fuer stabfoermige gegenstaende
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