CH315218A - Speisegerät für einen Magnetron-Oszillator - Google Patents

Speisegerät für einen Magnetron-Oszillator

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CH315218A
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CH
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magnetron
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Kleiber Andreas
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Patelhold Patentverwertung
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    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03C—MODULATION
    • H03C5/00—Amplitude modulation and angle modulation produced simultaneously or at will by the same modulating signal
    • H03C5/02—Amplitude modulation and angle modulation produced simultaneously or at will by the same modulating signal by means of transit-time tube
    • H03C5/04—Amplitude modulation and angle modulation produced simultaneously or at will by the same modulating signal by means of transit-time tube the tube being a magnetron
    • G—PHYSICS
    • G05—CONTROLLING; REGULATING
    • G05F—SYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00—Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10—Regulating voltage or current 
    • G05F1/46—Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/52—Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using discharge tubes in series with the load as final control devices

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Description


      Speisegerät   <B>für einen</B>     Magnetron-Oszillator       Es ist. bekannt, die     Anodenspannung    für  einen     Magnetron-Oszill'ator    einem     Speisegerät     zu entnehmen, welches     eine    stabilisierte Span  nung liefert..

   Nun verläuft, aber die     Arbeits-          kennlinie    eines     typischen        Magnetron    s so,     da.ss          eine        Anodenspannungsänderung        von        0,1%          eine        Anodenstromänderung        von        4%        zur        Folge     hat.

   Trotz sehr     guter    Stabilisierung ist daher  die     Konstanz    der erzeugten     Hoehfrequenz-          leistung    und der Frequenz der erzeugten       Schwingungen        unbefriedigend.     



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Speisegerät für einen     Magnetron-Oszillator,     welches dadurch gekennzeichnet ist,     d'ass    es  eine Einrichtung     zur        Konstanthaltung        des    an  den     Magnetron-Oszillator        gelieferten    Stromes  enthält. Damit. wird die Qualität der erzeug  ten     Hoehfrequenzschwingung    hinsichtlich     Lei-          stungs.    und     Frequenzkonstanz    ganz wesentlich       verbessert.     



  Die Figur zeigt     ein        Ausführungsbeispiel     der Erfindung. Q     ist    eine     Gleiehspannungs-          quelle    beliebiger Art, z. B. ein an     das        Wecbsel-          stromnetz        angeschlossener        Gleichri.ehter.    M ist  die     Magnetronröhre,        R,    ein verstellbarer     ohin-          selier    Widerstand,

       R2    ein fester     ohmscher          Widerstand    und     V,    eine Elektronenröhre mit  Steuergitter.     Diese    Teile liegen, zueinander in  Serie geschaltet, an der Gleichspannung     Uo.     Die     Stromregelung    erfolgt durch Veränderung  des     Gleichstromwiderstandes    der Röhre     V1     mittels einer ihrem Gitter zugeführten Steuer  spannung.

       Als    Kriterium für die Regelung    dient der Spannungsabfall', den der     durch    die       Magnetronröhre    fliessende Strom am Wider  stand     (R,        -f-        R2)    erzeugt. Die Herleitung der       Steuerspannung    kann in bekannter Weise  durch Vergleich     dieses        Spannungsahfalles    mit  einer     konstanten    Spannung geschehen.

   Dazu  wird dem Steuergitter der Elektronenröhre     V2     ein durch     passende        Einstellung    des Wider  standes     R,        bestimmter        Bruchteil    des Span  nungsabfalles zugeführt, während die Kathode  der Röhre V2 auf einer gegenüber der Anode  der     Magnetronröhre        konstanten        Spannung    ge  halten wird.

       Dies    geschieht bekanntlich am       einfachsten        mittels    der Glimmröhre L, an wel  cher der     Anodenstrom    der Röhre     V2    einen       konstanten        Spannungsabfall        erzeugt.    Dieser       Anodenstrom        durchfliesst        ebenfalls    den Wider  stand     W,    und erzeugt an diesem einen Span  nungsabfall,

   der bei Vergrösserung     des    durch  die     Magnetronröhre        fliessenden        Stromes    zu  nimmt.     Dies    bedeutet,     d'ass    dann der Punkt b  und damit das Gitter der Röhre     V,        negativere     Potentiale annehmen. Dadurch erhöht sich der  Gleichstromwiderstand der Röhre     Vi,    und es  ergibt sich die beabsichtigte     Stabilisierung        des     durch die     Ma.gnetronröhre    fliessenden Stromes.

    Der     Sollwert    dieses Stromes kann durch Ver  schieben     des        Abgriffes    am     Widerstand        R1    ein  gestellt werden.  



  Die Regeleinrichtung kann in einfacher  Weise     mir        Tastung    der in der     Magnetronröhre          erzeugten        Hoehfrequenzschwingungen,        bei-          spielsweise    zwecks Erzeugung von Impuls-           modulation,        verwendet    werden.

   Dazu werden  die     Tastimpulse    an die Klemmen T angelegt  und über     das    Koppelglied C1,     W2    dem Gitter  der Röhre     V1    zugeführt, so dass eine Herab  setzung des Anodenstromes der     Magnetron-          röhre    in den     Impulspausen        bewirkt        und    die       Schwingungserzeugung        unterbunden    wird.  Eine     besondere        Taströhre    wird damit, einge  spart.

   Es     ist    lediglich dafür zu sorgen, dass  die     Regeleinrichtung    nicht auf die     Tastimpulse     reagiert. Dazu     ist    ihr     Frequenzgang    nach oben       zu        begrenzen;    am     einfachsten    geschieht dies  durch     einen    Kondensator C2, welcher den  Widerstand<I>(R + R2)</I>     überbrückt    und even  tuell     zusätzlich        durch        ein        Tiefpassfilter    an der  zum Gitter der Röhre V2 führenden Leitung.  



  Abgesehen von den primär angestrebten  technischen Vorteilen, ergibt sich noch die  Annehmlichkeit, dass in der durch die gestri  chelte Linie eingerahmten     Regeleinrichtung     keine     Hochspannung    auftritt. Der grösste Teil  der Spannung     Uo    liegt nämlich als Betriebs  spannung über der     Magnetronröhre        Dl.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Speisegerät für einen Magnetron-Oszillator, dadureh gekennzeichnet, dass es eine Einrich- tun.g zur Konsta.nthaltung des durch die Magnetronröhre fliessenden Stromes enthält. UN TERANSPRL CHE 1.
    Speisegerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Magnetron- anodenstrom die Serieschaltung eines ohm- schen Widerstandes (R1 + R2) und einer Elektronenröhre (V1) durchfliesst, wobei der Gleichstromwiderstand der Elektronenröhre in Abhängigkeit von dem am ohmschen Wider stand auftretenden Spannungsabfall Teich sinnig mit diesem verändert. wird.
    2. Speisegerät nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet., dass es so ausgebildet ist, dass die Elektronenröhre (V2) gleiehzeitir zur Unterbrechung der von der Magnetron- röhre erzeugten Hochfrequenzschwingung im Rhythmus von Tastimpulsen dient.
CH315218D 1953-08-04 1953-08-04 Speisegerät für einen Magnetron-Oszillator CH315218A (de)

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CH315218T 1953-08-04

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE720620C (de) * 1934-07-06 1942-05-11 Telefunken Gmbh Aus einer reinen Gleichstromquelle gespeiste Magnetronanordnung
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DE728730C (de) * 1940-07-19 1942-12-02 Max Dieckmann Dr Stabilisierung von Magnetronsendern

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DE931900C (de) 1955-08-18

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