CH313993A - Olfilter - Google Patents

Olfilter

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CH313993A
CH313993A CH313993DA CH313993A CH 313993 A CH313993 A CH 313993A CH 313993D A CH313993D A CH 313993DA CH 313993 A CH313993 A CH 313993A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
filter
cover
side wall
container
oil
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Application number
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English (en)
Inventor
Zuercher Heinrich
Original Assignee
Zuercher Heinrich
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Filing date
Publication date
Application filed by Zuercher Heinrich filed Critical Zuercher Heinrich
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/13Supported filter elements
    • B01D29/15Supported filter elements arranged for inward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2201/00Details relating to filtering apparatus
    • B01D2201/24Tools used for the removal of filters

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description


  



  Ölfilter
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Ölfilter mit   einem aus Bodenstück, Sei-      tenwand    und Deckel bestehenden Behälter für das Filtermaterial.



   Solche Älfilter, welche spezielle in Automobilen Verwendung finden, sind bekannt.



  Sie werden in den Ölkeislauf des Motors derart eingeschaltet,   da#    das zu filtrierende   61    durch Öffnungen in der Seitenwand des Filterbehälters in diesen eintritt und naeh Pas  sieren des    in   letzterem angeordneten Filter-    materials, meistens Putzfäden, durch ein   tuber    einer zentralen Öffnung des Bodenstüeks angeordnetes Siebrohr den Filterbehälter gereinigt wieder   verlä#t.   



   Bisher im Handel erhältliche Öfilter die  eser    Art   wurden    als Ganzes, das heisst mit im Behälter   eingeschlossenem    Filtermaterial, verka. uft und mussten, nachdem das   Filtermate-    rial schmutzig geworden war bzw. keine oder nurmehr ungenügende   Bednigungswir-       kung ausübte, mitsamt dem Filterbehälter    weggeworfen werden, da Bodenstück, Seitenwand und Deckel des Behälters unlösbar miteinander verbunden waren, was ein blosses Ausweckseln des Filtermaterials verunmöglichte.



   Es   mu#te    also bei jedem notwendig ge  wordenen Ölfilterweehsel zusammen    mit dem an sieh billigen Filtermaterial der in der Herstellung bedeutend teurer kommende Behälter für das Filtermaterial ersetzt werden.



   Die vorliegende Erfindung   bezweekt    nun,   diesenÜbelstandzu    beseitigen und einen   öl-    filter zu schaffen, bei dem der Behalter für das Filtermaterial geöffnet und wieder geschlossen werden kann, so dass jeweils bei einem notwendig   gewor. denen Filterweehsel    nur das unbrauchbar gewordene Filtermaterial im Behälter ersetzt werden muss.



   Zu diesem Zweck weist der   erfinidungsge-    mässe Ölfilter am Bodenstück befestigte Stäbe auf, welche sich durch an der Seitenwand be  festigte    Hülsen und durch Öffnungen im Deckel erstrecken und an ihrem freien Ende ein Gewinde   aufweisem, über welches    mittels Muttern die Seitenwand lösbar zwischen Bo  denstüek    und Deckel einklemmbar ist.



   In der beiliegenden Zeiehnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Ölfilters   nachdervorliegendenErfindungdarge-    stellt.



   Fig. 1 zeigt eine teilweise geschnittene Ansicht, und
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie II-II durch den Ölfilter der Fig. 1.



   Der dargestellte Ölfilter ist dreiteilig und besteht aus einer Bodenscheibe 1, einer durch einen Zylindermantel 2 gebildeten Seitenwand und einem scheibenförmigen Deekel 3.



   Die Bodenscheibe   1    ist mit einer etwas innerhalb ihres   äu#ern    Randes verlaufenden kreisförmigen Nut 4 versehen, welche im dargestellten   zusammeyebauten    Zustand des   blfilters    die untere Kante des Zylinderman tels 2, dessen Durchmesser etwas kleiner als derjenige der Bodenseheibe   1      unid des Deekds    3 ist, aufnimmt. Entsprechend ist der Deckel 3 auf seiner Unterseite mit einer etwas innerhalb seines Aussenrandes verlaufenden kreisförmigen Nut 5 versehen, welche in zusam  mengebautem Zustand den o-bern Band    des Zylindermantels 2 aufnimmt.

   Auf die Randpartien einer zentralen Öffnung 6 der Bodenseheibe ist bei 7 ein zylindrisches, nach oben abgeschlossenes Siebrohr 8 mit   Offnungen    9   aufgeschweisst, dessen Länge etwas Meiner    ist als die Höhe des Zylindermantels   2,    und das in den durch die Teile   1,    2 und 3 gebildeten Behälter hineinragt. Etwas innerhalb der   kreisfo.    rmigen Nut 4 sind in gleichen Abständen voneinander drei Stäbe 10 in der Bodenscheibe 1 befestigt.. Diese Stäbe   10    erstrecken sich im zusammengebauten Filter durch drei entsprechend an die Innenwand des Zylindermantels 2 geschweisste Hülsen   11 und durch      entsprechend angeordnete Bohrungen    12 des Deekels 13.

   An ihrem freien, aus dem Deckel hervorstehenden Ende sind die   Stable    10 mit einem Gewinde versehen, auf welches Muttern   13    aufgeschraubt sind, die den Deckel 3 auf den Zylindermantel 2 und diesen auf die Bodenscheibe   l    presse. Dadurch ist. der ganze, aus den Teilen l, 2 und 3 bestehende Behälter auf einfachste Weise zusammengehalten und kann ebenfalls auf einfache und sehnelle Art, nämlich durch   Entfernung    der Muttern 13, Abheben des Deckels 3 und Herausziehen der Bodenscheibe mit den Stäben   10, alBs    den Hülsen 11 in seine drei   Haupt-    teile zerlegt werden.



   Der Zylindermantel 2 ist auf seiner ganzen Flache mit Öffnungen 14 für den   Durch-    tritt t des zu filtrierenden Öls versehen. Am Deckel 3 ist ein als Traggriff für den Filter ausgebildetes   Band 15 befestigt. Uber das    Siebrohr 8 ist ein Sack 16 aus   Leinwand    oder aus einem ähnlichen geeigneten Gewebe ge  stiilpt.    Der ganze, aus den Teilen 1, 2 und tl 3 gebildete Behälter ist mit Putzfäden 17 angefüllt, die als Filtermaterial dienen. Im Betrieb wird das zu filtrierende Öl durch die Öffnungen 14 im Zylindermantel 2 geleitet, dringt durch die   Putzfäden    17 durch den Sack 16 und durch die Öffnungen 9 in das Siebrohr 8 und verlässt gereinigt den Filter durch die Öffnung 6 in der Bodenscheibe 1.



  Der Sack 16 dient dazu, eventuelle Unreinigkeiten, die bis ans Siebrohr gelangen könnten,   a. bzuhalt. en,    da diese die Öffnungen 9 des Siebrohres verstopfen könnten.



   Bei einem notwendig gewordenen   Filter-    wechsel wird nach Losen der Muttern 13 der    Deekel, abgehoben, die unbrauchbar gewordenen      Putzfäden durch    neue ersetzt und der Deckel wieder aufgeschraubt. Der Behälter selbst kann also stets wieder neu verwendet werden,   uns    die Kosten eines Filterweehsels beschränken sich auf die Anschaffungskosten der   Putzfäden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ölfilter mit einem aus Bodenstück, Seitenwand und Deckel bestehenden Behälter für das Filtermaterial, bei welchem das zu fil trierende Öl durch Öffnungen in der Seiten w, and, in den Filterbehälter eintritt und nach Passieren des Filtermaterials diesen durch ein über einer zentralen Öffnung des Bodenstücks angeordnetes Siebrohr wieder verlässt, ge- kennzeichnet durch am Bodenstück befestigte e Stäbe, welche sich durch an der Seitenwand befestigte Hülsen und durch Öffnungen im Deekel erstrecken und an ihrem freien Ende ein Gewinde aufweisen, über welches mittels Muttern die Seitenwand lösbar zwischen Bodenstück und Deekel einklemmbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Ölfilter naeh Patentanspruch,dadurch gekennzeiehnet, dass im Bodenstiiek und i-m Deckel Nuten vorgesehen sind, in welche die Bunten der Seitenwand im zusammengebauten ZutStand des Filterbehälters eintreten.
    2. Ölfilter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# das Siebrohr zwecks Ab- haltung durch das Filtermaterial gedrungener Unreinigkeiten von einem engmaschigen Gewebe umgeben ist.
CH313993D 1953-07-22 1953-07-22 Olfilter CH313993A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH313993T 1953-07-22

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CH313993A true CH313993A (de) 1956-05-31

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ID=4495423

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CH313993D CH313993A (de) 1953-07-22 1953-07-22 Olfilter

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