CH306705A - Verfahren zum Herstellen von Zahnrädern und Maschine zum Durchführen dieses Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Zahnrädern und Maschine zum Durchführen dieses Verfahrens.

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CH306705A
CH306705A CH306705DA CH306705A CH 306705 A CH306705 A CH 306705A CH 306705D A CH306705D A CH 306705DA CH 306705 A CH306705 A CH 306705A
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Gmbh Demag-Baggerfabrik
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Demag Baggerfabrik Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F1/00Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface
    • B23F1/06Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface by milling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description


  Verfahren zum Herstellen von Zahnrädern und Maschine zum     Durchführen    dieses Verfahrens.    Zahnräder werden vielfach durch Stossen  oder Fräsen bearbeitet. Wenn grössere Ma  terialmengen abzunehmen sind, wird vor das  Schlichten oder Schleifen eine Grobbearbei  tung (Schruppen) gelegt. Das Verfahren nach  der Erfindung schlägt nun vor, die     Zahn-          lüeken    durch Schlagfräsen herauszuarbeiten.

    Unter Schlagfräsen wird eine Bearbeitung       verstanden,    bei der ein oder mehrere schnell       einlaufende,    mit Hartmetall bestückte     Fräs-          zähne    einzeln mit dem Werkstück in Eingriff  kommen, die dabei dünne Späne bei grosser  Schnittgeschwindigkeit abnehmen. Diese     Ab-          nahine    feiner Späne könnte     zunächst    als un  geeignet für die Bearbeitung der Zahnräder  erscheinen.

   In der 'Tat kann sich aber durch       dieses    Schlagfräsen die Grobbearbeitung in  viel     kürzerer    Zeit durchführen lassen als das  bisher mit der Schruppbearbeitung möglich  war, und zwar ohne Rattermarken oder ähn  liche Oberflächenungenauigkeiten, obgleich  man das bei der hohen Drehzahl erwarten  könnte.  



  Eine Maschine für die     Durchführung    des       erfindungsgemässen    Verfahrens ist ebenfalls  Gegenstand der Erfindung. Die Schlagfräs  maschine für Zahnräder nach der Erfindung  besitzt einen auf- und abwärtsgehenden Schlit  ten, der einen Schlagfräsermotor, das als     Rie-          inentrieb    ausgebildete Getriebe und das Werk  zeug trägt und zwischen zwei an seinen Längs  seiten angeordneten Ständern, an deren     Vor-          der-    und Rückflächen geführt, bewegbar ist,    wobei ein Schwenksupport mit Teilapparat  zum Aufsetzen des Werkstückes auf dem  Maschinenbett gelagert ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel der Maschine nach der Er  findung dargestellt, und zwar zeigen  Fig.1 eine Vorderansicht,  Fig.2 eine Draufsicht,  Fig. 3 eine Seitenansicht der Maschine und  Fig. 4 bis 7 veranschaulichen die Wir  kungsweise der Maschine bzw. das Erzeugnis.  



  Das Maschinenbett 7. besitzt einerends zwei       Ständer    ? und 3, zwischen denen der     siele     in horizontaler Richtung erstreckende Schlit  ten 4 senkrecht auf und ab beweglich ist.  Der     'Schlitten    ist mit seinen Längsseiten an  den Ständern angeordnet und an deren     Vor-          der-    und Rückflächen geführt. Er trägt am  linken Ende auf der Rückseite der Maschine  den Schlagfräsermotor 5, der über einen Keil  riementrieb 6, welcher aussen am Ständer     :l     vorbei geführt ist, die Fräserwelle 7 am an  dern Ende des Schlittens unmittelbar an  treibt, auf deren Vorderende der Schlagfräser  8 angeordnet ist.

   Der Antrieb dieses einfach  gehaltenen Schlittens erfolgt mittels einer  senkrechten Welle 9, die über den Kegeltrieb  10 von der Welle 11 angetrieben wird. Der  Motor 12. für die     Schlittenheb-    und Senk  bewegung treibt mittels eines einzigen Keil  riementriebs 13 die zwei unter dem Motor an  geordneten Wellen 14 und 15 für den     Schlit-          ten-Abwärts-    bzw. Aufwärtsgang an. Von der      Welle     1-1    wird ein stufenlos veränderliches  Getriebe 16 in Drehung versetzt, das seine  Bewegung über die Welle 17 und die Zahn  räder 18 und 19 auf die Welle 11 überträgt.

    Der Abwärtsgang des Schlittens und damit  des Schlagfräsers ist daher weitgehend und  stufenlos veränderbar, so dass jede gewünschte  Vorschubgeschwindigkeit für den Schlag  fräser erzielbar ist. Der Aufwärtsgang ist ein  Schnellgang. Die Welle 15 führt ohne Ein  schaltung eines zusätzlichen Getriebes zum  Zahnrad 20, das seinerseits das Rad 19 an  treibt. Durch Kupplungen, die in dem Ge  häuse     2'1    untergebracht sind, wird die jeweils  zum Arbeiten kommende Welle 1'5 oder 17  eingekuppelt.  



  Die Umschaltung der     Kupplungen    erfolgt  selbsttätig mit Hilfe der an der längs be  weglichen Stange 22 verstellbaren Anschläge  23 und 24, welche mit einem entsprechenden  Vorsprung 25 des Schlittens 4 zusammen  arbeiten und durch Verschiebung der Stange  die Kupplungen betätigen. Der Schlitten  antriebsmotor 12-, das Getriebe für den     Auf-          und    Abwärtsgang des Schlittens und das Ge  häuse 21 für die Steuerkupplungen sind auf  einem, die beiden Ständer verbindenden Joch  angeordnet.  



  Das Werkstück 26 wird in bekannter Weise  auf den Schwenksupport '2'7 gespannt, auf  dem auch der Teilapparat 28 angeordnet ist.  Der Support 27 ist mittels einem, Führungen  für seine Schwenkbarkeit aufweisenden Schlit  ten in der Richtung auf die Ständer 2, 3 zu  auf den Bahnen 29 des Maschinenbettes 1 be  weglich. Damit er den besonderen Anforde  rungen des Schlagfräsens gewachsen ist, ist  der Schwenksupport mit einer Klemmvor  richtung versehen, welche ihn in seinen Füh  rungen starr zu befestigen ermöglicht, so  dass keine Bearbeitungsmarken auf dem Werk  stück entstehen können.  



  Die Klemmvorrichtung besteht aus einer  Spreizmutter 30 mit 'Spindel 36, die auf der  Antriebswelle 31 mit den Zahnrädern 32: und  3:3, welche in die 'Zahnradsegmente     3.1    und  <B>35</B> am Support 27 zum Schwenken desselben    eingreifen, gelagert sind. Durch Verschrauben  der Mutter 30 auf der 'Spindel 36 werden  beide Teile auseinandergepresst, so dass sich  die Bügel 37 und 38 gegen die Schwenkseg  mente 34 und 35 und diese gegen die Innen  flächen der Bahnen 29 pressen. Der Schwenk  support wird dann ausserordentlich fest in  diesen Führungen. gehalten und kann auch  bei den schlagartigen Beanspruchungen des  Schlagfräsens nicht ausweichen. Auf diese  Weise wird auch bereits bei der Grobbearbei  tung ein verhältnismässig hoher Grad von Ge  nauigkeit erzielt.

   Die Zahnlücken werden  nicht mit einem oder mit mehreren Schlag  messern gleichen Profils herausgefräst, son  dern das Fräsen wird stufenweise mit  mehreren aufeinanderfolgenden, jedoch nicht  gleichzeitig im Eingriff befindlichen verschie  den profilierten Schlagmessern des Schlag  fräsers vorgenommen, von denen das erste  Messer eine Nut von der Breite des Zahn  Mckengrundes bis zum Grund der Zahnlücke  erzeugt, während die andern nachfolgenden  Messer stufenweise Teile des vom ersten Mes  ser im Zahnlückenprofil stehengelassenen Ma  terials fortnehmen. Dadurch, dass bis zum  Zahnlückengrund durchgefräst wird, brau  chen bei der nachfolgenden Feinbearbeitung  durch Hobelmesser diese den Zahnlücken  grund nicht zu bearbeiten, sondern nur an  den Flanken der Zähne zu schneiden.  



  Die einfachste Ausführungsart dieses Ver  fahrens besteht darin, dass die     hintereinan-          derfolgenden    Schlagmesser je zum Fräsen  einer rechteckigen     1\Ttit    ausgebildet sind und  Einschnitte wachsender Breite bei abnehmen  der Tiefe aus dem Rohling herausarbeiten,  wobei jedes Messer nur an seiner Stirnseite  arbeitet. Es wird dadurch eine     stufenförmige     Nut bzw. Zahnlücke erzeugt.

   Um nicht zu  starke Stufungen zu bekommen, wird man  zweckmässig das Messer, welches die breiteste       mit    erzeugt, oder auch die Messer, die die  breiteren Nuten erzeugen,     trapezförmig    aus  führen, das heisst sie dem     Zahnlückenprofil     besser anpassen, um die nachfolgende Fein  bearbeitung der Zahnflanken auf das ge  ringste Mass herabzusetzen. Diese Messer      schneiden also dreiseitig, was diesen aber  zugemutet werden kann, weil diese erst als  letzte wirksam werden.  



  Man kann aber, wenn man die Grob  bearbeitung sehr weitgehend vornehmen will,  so dass     praktisch    kaum noch Feinbearbeitung  notwendig ist, auch noch weitere oder sämt  liche Messer sowohl stirnseitig als auch an  den den Zahnflanken zugekehrten Seiten ar  beiten lassen, das heisst entsprechend dem  herzustellenden Zahnprofil gestalten, wenn  man beispielsweise durch Verminderung des  Vorschubs oder durch Vermehrung der Mes  ser diese vor Überbeanspruchung schützt. Die  Messer können auch so ausgebildet werden,  dass sie mit Ausnahme des Zahnlücken-Grund  fräsers nur seitlich schneiden.

   Mit derart  ausgebildeten Messern ist es möglich, durch  Schlagfräsen einfache Profile herzustellen,  die praktisch keine Nacharbeit erfordern, ins  besondere Zahnstangenprofile oder sonstige  Profile, die durch Korrektur praktisch gerade  Zahnflanken aufweisen.  



  Damit beim Fräsen von Kegelrädern nicht  eine Nut von längs den Zähnen gleichblei  bendem Querschnitt für die sich gegen den  Aussenumfang des Zahnkranzes hin erwei  ternde Zahnlücke gefräst wird, sondern dass  eine seitliche Erweiterung der Lücke an den  Zahnköpfen nach aussen hin erfolgt, erhalten  bei Kegelradschlagfräsern das oder diejenigen  Schlagmesser, deren Schnittkanten oberhalb  des Kopfkreises des Zahnprofils am innern  Umfang des Zahnkranzes liegen, eine Ver  breiterung, so dass beim Durchfräsen des  Werkstückes von der innern zur äussern Zahn  kranzseite hin die von den übrigen Messern  gefräste Nut in den Teilen, die oberhalb des  erwähnten Zahnkopfkreises liegen, seitlich er  weitert wird entsprechend dem 'Zahnprofil  am äussern Umfang des Zahnkranzes.

      Aus Fig.4 ist die Wirkungsweise eines  Schlagfräsers ersichtlich, dessen Messer bis  auf eins nur mit ihrer Stirnseite arbeiten.    Mit 41 ist das herzustellende Zahnlücken  profil bezeichnet und mit 42 bis 45 die ein-    zelnen Messer des Schlagfräsers, die auf dem  Umfang des Messerträgers 46 radial so ange  ordnet sind, dass jeweils nur ein Messer wir  ken kann (in der Zeichnung sind die Messer  der besseren     Anschaulichkeit    wegen hinter  einanderliegend dargestellt).

   Die Messer 42  bis 44, deren Breite mit wachsendem Flug  kreis abnimmt, arbeiten nur mit ihren Stirn  flächen     42a    bis     44a,    während das Messer 45,  das die geringste Zerspannungsarbeit zu lei  sten hat, ausser mit der 'Stirnfläche     45a    auch  mit den     ;Seitenflächen    45b und     45c    arbeiten.  Da das Messer 4'2 die meiste     Zerspannungs-          arbeit    zu leisten hat, ist es zweckmässig, zwei  derartige Messer auf dem Messerträger     4'6     gegenüberliegend anzuordnen.  



  In     Fig.5    ist ein     Fräser    veranschaulicht,  bei dem nur das Messer 42 mit dem grössten  Flugkreis mit der Stirnfläche schneidet, wäh  rend die übrigen Messer 43, bis 45 nur seitlich  Schnittflächen     43a    bis     45a    aufweisen. Bei  Verwendung eines solchen     Fräsers    ist nur eine  sehr geringe Nacharbeit an den Zahnflanken  erforderlich, vor allem bei Profilen mit prak  tisch geraden Zahnflanken.  



       Fig.    6 und 7 zeigen Ausbildung und Wir  kung eines     'Schlagfräsers    für die Herstellung  von Kegelrädern. Mit 41 ist das Zahnlücken  profil am äussern Umfang und mit     41a    am  innern Umfang des Zahnkranzes     bezeichnet.     Die Messer 42 bis 45 und 47 wirken hier in  der gleichen Weise wie bezüglich     F'ig.5    be  schrieben; das Messer 48 ist dagegen so aus  gebildet, dass durch dieses nach dem äussern  Umfang des Zahnkranzes zu die erwähnte  Erweiterung der von den Messern 42 bis 45  und 47 gefrästen Zahnlücken erfolgt, wie es  die schraffierten Flächen 49 und     54    in     Fig.    7  erkennen lassen.

   Die volle     Erweiterung    der  Zahnlücken auf das gestrichelt gezeichnete  Profil 41 erfolgt bei einer Nachbearbeitung.  



  Die beschriebenen Verfahren und die zu  ihrer Ausübung dienenden Werkzeugmaschi  nen und Werkzeuge zeichnen sich durch weit  gehende Einfachheit, Schnelligkeit der Bear  beitung und ausserordentliche Betriebssicher  heit aus. 'Trotz ihrer Einfachheit ist die Ma-      schine allen Anforderungen in bezug auf die  verschiedenartige Ausgestaltung der Zahn  räder gewachsen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Herstellen von Zahn rädern, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnlücken durch Schlagfräsen herausgear beitet und dann die Zahnflanken fein bear beitet werden. II. Maschine zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass ein auf- und abwärtsgehen der :Schlitten (4), der einen Schlagfräser motor (5), das als Riementrieb (6) ausgebil dete Getriebe und das Werkzeug (8) trägt, zwischen zwei an seinen Längsseiten angeord neten Ständern, an deren Vorder- und Rück flächen geführt, bewegbar ist und dass ein Schwenksupport ('2i7) mit Teilapparat (2'8) zum Aufsetzen des Werkstückes (26) auf dem Maschinenbett gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Bearbeitung der Zahnlücken durch mehrere hintereinan derfolgende, jedoch nicht gleichzeitig in Ein griff befindliche Schlagmesser von verschie denem Profil erfolgt, von denen das erste bis zum Zahnlückengrund durchschneidet, wäh rend die übrigen Messer restliche, im Zahn lückenprofil liegende Materialteile abfräsen. ?. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass durch die aufein anderfolgenden Messer eine stufenförmige Nut erzeugt wird, wobei sämtliche Schlag messer nur an der Stirnseite arbeiten. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass durch die aufein anderfolgenden, entsprechend dem herzustel lenden Zahnprofil 'gestalteten Schlagmesser ein mindestens annähernd genaues Zahn lückenprofil erzeugt wird. -1. Verfahren nach Unteranspruch 1, für die Herstellung von Kegelrädern, gekenn zeichnet durch die Anwendung eines Schlag- messers, welches die von den übrigen Schlag messern erzeugte Nut oberhalb des Kopf kreises des Zahnprofils an der innern Seite des Zahnkranzes seitlich dem Zahnprofil an der äussern Seite des Zahnkranzes entspre- ehend erweitert. 5.
    Maschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Motor an einem und der Schlagfräser am andern Ende des sich quer zu seiner Bewegungsrichtung erstreckenden Schlittens angeordnet sind. 6. Maschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Ständer (2, 3 den Schlittenantrieb tragen. 7. Maschine nach den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rie mentrieb (6) zwischen Motor (5) und Schlag fräserwelle (7) an der Aussenseite eines Ständers vorbeigeführt ist. B. Maschine nach den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Querverbindung der beiden Ständer der Schlittenantriebsmotor (12) samt Getriebe für den Vor- und Rückwärtsgang des Schlit tens und Steuergliedern angeordnet ist.. 9.
    Maschine nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass für den Abwärts gang des Schlittens ein stufenlos veränder liches Getriebe (16) vorgesehen ist, während das Getriebe für den. Aufwärtsgang für Schnellgang ausgebildet ist. 10. Maschine nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass der Schlitten antriebsmotor oberhalb von zwei das Getriebe für den Aufwärts- bzw. den Abwärtsgang antreibenden Wellen (1,-1, 15) angeordnet und mit. beiden Wellen durch einen einzigen Rie mentrieb (13) verbunden ist.
    11. Maschine nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass Aufwärts- und Abwärtsganggetriebe durch eine selbsttätige Umschaltvorrichtung miteinander in Verbin dung stehen. 1'2. Maschine nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine Klemmvorr iehtung zum Festklemmen des Schwenksupportes in seinen Führungen. 13.
    Maschine nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrich tung aus einer Spreizmutter (3ss) mit Spin- del (36) auf der Antriebswelle (31) für die Schwenksegmente (34, 35) des Supportes besteht.
CH306705D 1951-03-22 1952-03-12 Verfahren zum Herstellen von Zahnrädern und Maschine zum Durchführen dieses Verfahrens. CH306705A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2103120C1 (ru) * 1996-06-04 1998-01-27 Станислав Евграфович Бархатов Способ черновой обработки прямых зубьев

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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