CH304597A - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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CH304597A
CH304597A CH304597DA CH304597A CH 304597 A CH304597 A CH 304597A CH 304597D A CH304597D A CH 304597DA CH 304597 A CH304597 A CH 304597A
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CH
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washing machine
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washing
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Inventor
Pohl Bernardo
Original Assignee
Pohl Bernardo
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F17/00Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid
    • D06F17/02Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid by pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


      Waschmaschine.       Bei der vorliegenden Erfindung handelt  es sich um eine weitere Ausbildung der im  Hauptpatent geschützten     Erfindung.     



  Zum Unterschied von der im Patent  anspruch des Hauptpatentes     umschriebenen     Waschmaschine     kann    bei der Waschmaschine  nach vorliegender     Erfindung    die Waschflüs  sigkeit mittels der     Umwälzpumpe    ganz oder  zum Teil aus dem untern Teil des Behälters       abgesogen    werden.  



  Die Zeichnung zeigt im Aufriss     (Fig.1)     und     Seitenriss        (Fig.2)    schematisch ein Aus  führungsbeispiel der     Waschmaschine    nach der  Erfindung.  



  Beim     Waschprozess    läuft die Waschflüssig  keit oben am Behälter durch die gelochte  Wand in das     überlaufabteil    Ü und von diesem       zti    einer     Umwälzpumpe    P. Gleichzeitig wird  von dieser die Waschflüssigkeit auch aus dem  als Kännel ausgebildeten Ablauf E     abgesogen.     Von der     Pumpe    P gelangt die Waschflüssig  keit über die Düsen D (es könnte auch nur  eine sein!) derart wieder in den Waschbehäl  ter, dass das Waschgut mitsamt der Flüssig  keit in kreisende Bewegung gerät.  



  Die Ausbildung der Entleerung in Form  eines Kännels, der gegen den Behälterinnen  raum durch einen gelochten Deckel abgeschlos  sen ist, hat den Vorteil, dass darin die elektri  schen Heizschlangen untergebracht werden  können, die so immer von Flüssigkeit umspült  bleiben.  



  Um die Kraft des aus den Düsen austre  tenden     Wasserstrahls    nicht abzuschwächen,    sollten unmittelbar unter denselben keine Ab  flusslöcher angebracht werden.  



  Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel  sondern sich die leichteren Schmutzteilchen  auf der ruhigen Flüssigkeitsoberfläche des       Überlaufabteils    Ü ab und gelangen nicht mehr  in den Waschbehälter zurück, da sie ja     sonst     gegen den Strom schwimmen müssten. Die  eigentliche Waschflüssigkeit selbst bleibt da  her immer relativ rein.  



  Durch ein     verschliessbares,    in die Sauglei  tung eingeführtes Röhrchen L kann regulier  bar etwas Luft angesogen     werden,    wodurch  die Waschwirkung gesteigert und der Ver  brauch an     Waschmitteln.        vermindert    werden  können.  



  Waschmittel können direkt     in    das Über  laufabteil Ü geschüttet werden und gelangen  so gut gelöst über die     Ptunpe    P in den Behäl  ter. Dadurch können die lästigen Waschmittel  flecken vermieden werden, wie sie sonst beim  nachträglichen Zufügen direkt in den Wasch  behälter leicht entstehen.  



  Das Entleeren der Maschine geschieht  durch Betätigen des Steuerorgans     H,    so dass  die Waschflüssigkeit statt wieder in den Be  hälter in einen Ablauf gefördert wird.  



  Das Spülen kann auf zwei Arten erfolgen:  1. Durch     Einspritzen    von Frischwasser  über eine an die     Druckwasserleitung    ange  schlossene Düse<I>DD</I>     und    Fortführen des Spül  wassers über die Pumpe oder durch einen an  Ü angeschlossenen freien Auslauf. Die krei  sende Bewegung im Behälter wird in diesem           Fall        durch    den     Leitungsdruck    erreicht; sie  kann jedoch bei ungenügendem Druck der  Wasserversorgung vermittels der Pumpe ge  steigert werden.  



  2. Durch     Zufuhr    von Spülwasser von oben  mit einem gewöhnlichen Schlauch; Bewegung  und Abfluss werden dann durch Betätigen  des Steuerorgans H geregelt.  



  Ein weiteres vereinfachtes     Ausführungs-          beispiel    der     Erfindung    zeigt     Fig.    3 im Aufriss       und        Fig.    4 im     Seitenriss.     



  Hier wird beim     Waschprozess    die Flüssig  keit nur aus dem     Kännel    E     abgesogen    und  über die Düsen D wieder     eingeführt.    Eine  Absonderung der Schmutzteile und das Ab  saugen des Spülwassers an der Flüssigkeits  oberfläche ist     allerdings    bei diesem Ausfüh  rungsbeispiel nicht möglich. Die Bewegung  und der schonende     Waschprozess    sind aber  sonst gleich. Die Konstruktion dieser Ausfüh  rung kommt dafür billiger zu stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Waschmaschine; gekennzeichnet durch einen Behälter und eine Umwälzpumpe, mit tels welcher die Waschflüssigkeit ganz oder zum Teil aus dem untern Teil des Behälters abgesogen und unter Druck in den Behälter derart wieder eingespritzt werden kann, dass die Waschflüssigkeit im Behälter samt dem Waschgut in kreisende Bewegung gerät. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter unten einen Entleerungskanal aufweist, in welchem elektrische Heizstäbe untergebracht sind. 2. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Entleerungs kanal gegen oben durch einen gelochten Dek- kel abgeschlossen ist. 3. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Entleerungs kanal an die Saugleitung der Umwälzpumpe angeschlossen ist.
    4. Waschmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein durch eine gelochte Wand vom Behälter getrenntes Überlauf abteil, tun zu erreichen, dass beim Waschpro zess Schmutzteile im Überlaufabteil oberfläch lich abgesondert werden, so dass die Wasch flüssigkeit relativ sauber bleibt. 5. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein verschliess bares Röhrchen an die Saugleitung der Pumpe angeschlossen ist, so dass etwas Luft angeso gen werden kann. 6. Waschmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Überlauf abteil oben offen ist, so dass die Waschmittel in ihn eingeführt werden können. 7.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein in die Druckleitung eingebautes Steuerorgan, mit welchem die Waschmaschine von Waschen auf Spülen oder Entleeren oder umgekehrt umgestellt werden kann. B. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder meh rere Düsen an ein an die Druckwasserleitung anzuschliessendes Rohr angeschlossen sind, so dass die Waschflüssigkeit durch Druckwasser in kreisende Bewegung gesetzt werden kann.
CH304597D 1954-06-05 1954-06-05 Waschmaschine. CH304597A (de)

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CH304597T 1954-06-05
CH285754 1954-06-05

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CH304597A true CH304597A (de) 1955-01-15

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ID=25691573

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CH304597D CH304597A (de) 1954-06-05 1954-06-05 Waschmaschine.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3526379A1 (de) * 1985-07-24 1986-02-27 Lammers, Albert, 7886 Murg Impuls-wasch- und reinigungsmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3526379A1 (de) * 1985-07-24 1986-02-27 Lammers, Albert, 7886 Murg Impuls-wasch- und reinigungsmaschine
DE3526379C2 (de) * 1985-07-24 1986-11-20 Lammers, Albert, 7886 Murg Impuls-Wasch- und Reinigungsmaschine

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