CH304331A - Auf einem Lastwagen angebrachter Betonmischer mit drehbarer Trommel. - Google Patents

Auf einem Lastwagen angebrachter Betonmischer mit drehbarer Trommel.

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CH304331A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/42Apparatus specially adapted for being mounted on vehicles with provision for mixing during transport
    • B28C5/4272Apparatus specially adapted for being mounted on vehicles with provision for mixing during transport with rotating drum rotating about a horizontal or inclined axis, e.g. comprising tilting or raising means for the drum

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Description


      Auf    einem Lastwagen angebrachter Betonmischer     mit        drehbarer        Trommel.       Die Erfindung bezieht sich allgemein auf  Betonmischer, die auf einem Lastkraftwagen  angeordnet sind.  



  Bisher sind Betonmischer auf     handelsiibli-          chen    Lastkraftwagen in einer solchen Lage  angebracht worden, dass das Entleerungsende  des     Afschers    sich     annähernd    über dem     hin-          tern    Ende des Lastwagenrahmens zwecks be  quemen     Ausbringens    des gemischten     Betons     an der     Riickseite    des Lastwagens befindet.  Ferner sind die bekannten Mischer so aus  gebildet, dass die Antriebseinrichtung für das  Drehen der Trommel zwischen dieser und der  Fahrerkabine des Lastwagens angeordnet ist.

    Infolgedessen war die Mischtrommel bisher so  gestaltet und gelagert, dass das Gewicht des       -_1Tischers    und seiner     Betonfüllung    weitgehend  durch die Hinterräder des Lastwagens getra  gen wurde, während die Vorderräder gewöhn  lich nur etwa 10 bis     151/o    des Gewichtes des  gefüllten Mischers zusätzlich zu ihrem Anteil  an dem Gewicht, des Lastwagens selbst auf  nahmen.  



  Aus Gründen der     Wirtschaftlichkeit    wer  den Betonmischer vorzugsweise auf Lastkraft  wagen von bekannter handelsüblicher Ausfüh  rung angeordnet, die eine Fahrerkabine hin  ter dem Antriebsmotor besitzen und die mit  zwei vordern Lenkrädern     und    zwei oder vier  hintern Treibrädern versehen sind. Hierdurch       -wird    eine wirtschaftliche Form der Beförde  rung erzielt, insofern, als Lastwagen dieser    Art in     Massenfertigung    hergestellt und in  ausgedehntem Masse überall in Betrieb sind.  



  In dem Bestreben, die Wirtschaftlichkeit  noch zu steigern, haben die Benutzer von       Transportmischern    immer grössere Mischtrom  meln zur Anwendung gebracht, um grössere  Betongewichte in einer Füllung     aufzunehmen.     Doch steht dieses Streben nach     Herabsetzung     der Kosten durch     Aufnahme    grösserer Ge  wichte im Widerspruch zu der Forderung,  dass die Höchstgrenzen für die Radbelastun  gen von auf Strassen     und    Landstrassen ver  kehrenden Lastwagen einzuhalten sind.  



  In Anbetracht dessen, dass bei bekannten  Lastkraftwagen mit Betonmischer die Hinter  räder des Lastwagens schon bis zu dieser  Grenze belastet sind, ist es nicht angebracht,  das Fassungsvermögen solcher Lastwagen  mischer lediglich durch Vergrösserung der       Mischertrommel    zu erhöhen, da hierdurch den  Hinterrädern des     Lastwagens    eine übermässige  Belastung auferlegt würde. Bei früheren Un  tersuchungen über die Beziehung zwischen der       Abnutzung    bzw. Beschädigung der Fahrbah  nen und den Radlasten hat sich. gezeigt, dass  eine     übermässige        Beschädigung    der Fahrbah  nen dadurch entsteht, dass die Radlasten be  stimmte     Sicherheits-    bzw.

   Höchstgrenzen über  schreiten.  



  Der erfindungsgemässe     Betonmischer    ist  nun dadurch gekennzeichnet, dass die Misch  trommel     in    der Längsrichtung des     Fahrgestdl-          les    des Lastwagens derart angeordnet ist, dass      ihr geschlossenes Ende sich vorn bei der     Falu-          rerkabine    befindet, ihre Achse nach hinten  zu aufwärts geneigt ist     und    das erhöhte Ent  leerungsende wenigstens     annähernd    mit der  Hinterkante der Hinterräder abschliesst.  



  In der     Zeichnung    ist ein     Ausführungsbei-          des    Erfindungsgegenstandes veranschau  licht. Es zeigen:       Fig.1    den auf einem Lastkraftwagen han  delsüblicher Ausführung angebrachten Beton  mischer nach der Erfindung in Seitenansicht,       Fig.    2     eine    teilweise geschnittene Teil  ansicht eines Rahmenteils mit dem vordern  Ende der Mischtrommel und     dein    Wasser  behälter in grösserem Massstab,       Fig.3    eine in grösserem Massstab gehal  tene Ansicht des Betonmischers nach     Fig.l.        Fig.    4 eine Rückansicht des Betonmischers,

         Fig.    5 eine Vorderansicht desselben.  



  Wie aus den     Zeichnungen        und    insbeson  dere aus     Fig.1    und 3 ersichtlich, weist der       als    Ausführungsbeispiel für die Erfindung  dargestellte     Betonmischer    eine grosse, ver  hältnismässig lange, verjüngte Mischtrommel  10 auf, die drehbar in einem rechteckigen,       kastenartigen    Tragrahmen 11 gelagert ist, wo  bei die ganze     Einrichtung    auf dem Fahrgestell  eines     handelsüblichen        Lastwagens    T so ange  bracht ist, dass die Achse 12 der Trommel 10  in der Längsrichtung des Lastwagens ver  läuft und nach der Rückseite desselben auf  wärts geneigt ist.  



  Wie am deutlichsten aus     Fig.    1 hervorgeht,  ist der dargestellte Lastkraftwagen T von der       Bauart,    die zwei vordere     Lenkräder    F und       ,der    hintere Treibräder R aufweist, doch kann  der Mischer nach der Erfindung in gleicher       Weise    vorteilhaft auf Lastwagen von abwei  chender     Ausführung,        beispielsweise    mit nur  zwei Hinterrädern, verwendet werden. Ferner  besitzt der dargestellte Lastwagen T eine Fah  rerkabine C hinter der Antriebsmaschine F.

    Da derartige Lastwagen durch zahlreiche Her  stellerfirmen in     konkurrierenden    Grössen in  Massenfertigung hergestellt werden, stellen  sie ein äusserst wirtschaftliches Beförderungs  mittel für jegliche Last wie auch für einen  Transportmischer dar.    In einer konkreten Ausführungsform, die  jedoch die Erfindung in     keiner    Weise ein  schränken soll, kann der in der Zeichnung  dargestellte Lastwagen T einen Radstand von  1.93 Zoll'= etwa 490 cm und ohne Beton  mischer ein Gesamtleergewicht von 12 250     engl.     Pfund = etwa 5512 kg haben.

   Wenn ange  nommen wird, dass dieses Gewicht im Punkt G  als dem Schwerpunkt des Lastwagens ohne  Mischer vereinigt ist, wird es so auf die Räder  des Lastwagens verteilt, dass die Hinterräder  R     zusammen    6700     engl.        Pfund    = etwa 3015 kg       und    die Vorderräder F zusammen 5550     engl.     Pfund = etwa 2497 kg an Belastung aufneh  men.

   Wenn ein bisher bekannter Betonmischer  in der üblichen Weise auf einen Lastwagen  dieser Bauart aufgeladen wurde, wurde.     ge-          wöhnlich        annähernd        90%        der        Ladung        durch     die Hinterräder R getragen.  



  Ein Lastwagen der üblichen Bauart, wie  sie schematisch in dem Lastwagen T veran  schaulicht ist, ist zum Beispiel von solcher  Länge und     Konstruktion,    dass er auf gewissen  Landstrassen beispielsweise ein zulässiges Ge  samtgewicht von 46 400     engl.        Pfund    = etwa  20 880 kg tragen kann, das so verteilt ist,     da.ss     32000     engl.        Pfund    = etwa 14400 kg durch  die Hinterräder und 14 400     engl.    Pfund = etwa  6480 kg durch die Vorderrüder auf die Fahr  bahn übertragen wird.

   Abzüglich des erwähn  ten Leergewichtes des Lastwagens selbst ver  mag dieser also an zusätzlichem Gewicht  25 300     engl.    Pfund = etwa 11385 kg auf den  Hinterrädern und 8850     engl.    Pfund = etwa  3983 kg auf den Vorderrädern aufzunehmen,  ohne die     festgelegten    Grenzbelastungen der  Räder zu überschreiten.

   Bei den bisher ver  wendeten Transportmischern, deren Trom  meln 'so beschaffen waren, dass die Ladung  sich über den Hinterrädern der Lastwagen  dieser Bauart konzentrierte, wurde die     Ge-          samtradbelastung    -von 32000     engl.    Pfund  = etwa 14400 kg auf den     Hinterrädern    er  reicht, wenn die Mischtrommel ungefähr     4r/2          Kubikyard    = etwa 33/8     m3    bis höchstens  5 Kubikyard =     etwa    33/4     m3    Beton enthielt.  



  Bei dem gezeigten verbesserten Transport  mischer nach der vorliegenden Erfindung ist      die     Betonfüllung    auf den Lastwagen nach  vorn zu verlagert. Gemäss     Fig.1    kann an  genommen werden, dass das gesamte Gewicht  des Mischers und seiner Betonfüllung unge  fähr in einem     Punkt    13 vereinigt ist, der den  Schwerpunkt des gefüllten Mischers unter  normalen Verhältnissen darstellt, wenn die  Trommel feststeht und der Beton sich in flüs  sigem Zustand von normaler Konsistenz be  findet. In dem vorliegenden Beispiel liegt auf  Grund der verbesserten Ausführung der       Schwerpunkt    13     zuun    Beispiel etwa 50 Zoll  = etwa 127     ein    vor dem Belastungsmittel  punkt der Hinterräder.

   Wenn der Schwer  punkt 13 sich in dieser vordern Lage befin  det und der Mischer bis zu dem vorgeschrie  benen     Fassungsvermögen    gefüllt ist, derart,  dass ein     zulässiges        Zusatzgewicht    von<B>25300</B>       engl.    Pfund = etwa 11385 kg die Hinter  räder R belastet, dann wird auch ein anteil  mässiges Zusatzgewicht von zum Beispiel 8850  engt.     Pfund    = etwa 3938 kg von den     Vorder-2     rädern F aufgenommen, wodurch die Gesamt  belastung der Vorderräder auf den zulässigen  Höchstwert von zum Beispiel 14400     engl.          Pfund    = 6480 kg gebracht wird.

   Unter die  sen Umständen tragen die Vorderräder etwa       26        %        des        Gewichtes        des        gefüllten        Mischers.     Durch diese verbesserte     Anordnung    des Mi  schers, die eine besondere-Verteilung der Last  ermöglicht, ist der Lastwagen in der Lage,  seine gesamte zulässige Höchstnutzlast von  34150     engl.    Pfund = etwa.<B>15368</B> kg aufzu  nehmen, ohne dass die Fahrbahn übermässigen  Radlasten unterworfen wird.

   Indem auf diese  Weise alle Räder des Lastwagens die gün  stigste     Belastung    erhalten, ist erreicht, dass  der als Beispiel angegebene Lastwagen T  ausser dem Gewicht des Mischers etwa 61/4       Kubikyard    = etwa 43/4 m3 Beton aufnehmen  kann. Dies stellt eine     Steigerung    der zulässi  gen     Betonladung    von 30 bis     401/o    gegenüber  derjenigen dar, die bisher auf Lastwagen von  gleichen Eigenschaften in den bekannten Be  tonmischern befördert werden konnte.  



  Die mit der     Erfindung    erzielbaren besse  ren Ergebnisse sind lediglich zur -Erläute  rung an     einem    handelsüblichen Kraftwagen    von bestimmter Bauart und Grösse dargelegt  worden. Jedoch versteht sich von selbst, dass  auch Lastwagen von andern Grössen und For  men mit nach den Grundsätzen der Erfindung  gestalteten Mischern verwendet werden kön  nen, etwa um bei abweichenden Belastungs  grenzen in ebenso wirksamer Weise die gün  stigste Radbelastung und die Ausnutzung der  Höchstlast zu erreichen.

   Sofern die Fahrbah  nen und die     Wagenkonstruktionen,    besonders  hinsichtlich der Belastbarkeit und der Lenk  eigenschaften der Vorderräder, weiter verbes  sert werden, ermöglicht die     Erfindung    eine  noch grössere Wirtschaftlichkeit bei der Beför  derung von Beton zu den Baustellen.  



  Wie aus     Fig.1    hervorgeht, wird das Ge  wicht des     Mischers    und seiner Füllung auf  dem Lastwagen T nach vorn verlagert, weil  die Mischtrommel 10 eine solche Form hat,  dass die Betonfüllung weitgehend in dem vor  dern Ende der Trommel enthalten ist     und     weil ausserdem die Trommel selbst auf dem  Lastwagen weiter als bisher nach vorn zu an  geordnet ist.

   In dieser Hinsicht ist zu beach  ten, dass Mischtrommeln notwendigerweise be  trächtlich grösser als das zu mischende Beton  volumen     ausgeführt    sein müssen, damit der  entsprechende     Mischraum    verfügbar ist; und  dass ausserdem gewisse     Gesamtabmessungen     eingehalten werden müssen, damit der Last  wagen     mit    seiner Ladung die richtige Stra  ssenfreiheit besitzt.  



  Wie am     deutlichsten        aus        Fig.1        und    3 her  vorgeht, weist die sich verjüngende Trommel 1  einen Mantel 14 auf, der vorzugsweise     kegel-          bzw.        kegelstuunpfförmig    ist, obgleich die Form  von derjenigen eines regelrechten Kegels etwas  abweichen kann. Die Trommel 10 ist in der  Längsrichtung des Lastwagens T angeordnet,  wobei das grössere Ende des     kegeligen    Man  tels 14 vorn liegt und durch einen hauben  artigen Kopf 15 abgeschlossen ist, so dass vorn  in der Trommel eine Mischkammer gebildet  wird.

   Wie dargestellt, ist der Kopf 15 der  Trommel 10 dicht an der Rückseite der Fall=       rerkabine    C und so tief wie möglich in bezug  auf die Seitenrahmen     S    des Lastwagens an  geordnet, wobei die Trommel einen solchen      Durchmesser hat, dass ihre     Aussenkanten    in  nerhalb der     Profilbegrenzung    des Lastwagens  nach Höhe und Breite liegen. Die geometrische  Längsachse 12 der     kegeligen    Trommel 10 ist  aufwärts und rückwärts um     einen    Winkel  von etwa 11  gegen die Horizontale bzw.

    die Ebene der Rahmen S geneigt, wobei der  Mantel 14 eine solche Länge hat,     da.ss    die Ent  leerungsöffnung 16 an seinem kleineren Ende  wenigstens     annähernd        senkrecht    über der  Hinterkante der beiden     hintern    Hinterräder       R    liegt.  



  Auf Grund dieser     Anordnung    befindet  sich die     Entleerungsöffnung    16 in der ge  wünschten Höhe und zweckmässigen Lage an  der     Rüekseite    des Lastwagens T, um das Aus  schütten des Betons an der     Verwendungsstelle     zu erleichtern, während zugleich das ge  schlossene     grössere    Ende bzw. der Kopf 15  so weit     wie    möglich nach vorn zu, dicht an der  Fahrerkabine liegt:

   Die Form und der Grad  der     Verjüngung    des Trommelmantels 14 sind  so gewählt, dass seine Oberkante wenigstens  annähernd waagrecht oder nahezu parallel zu  der Ebene des Lastwagenbettes oder der Sei  tenrahmen S verläuft, wie aus     Fig.    1 hervor  geht.  



  Die in den     Zeichnungen    als Ausführungs  beispiel dargestellte besondere     Mischtrommel     10 kann eine Länge von 146 Zoll = etwa  370 cm haben, gemessen längs der Achse 12  vom Mittelpunkt der Vorderwand des Kopfes  15 bis zur Ebene der     Entleerungsöffnung    16.  Der     kegelstumpfförmige    Mantel 14 ist etwa  111 Zoll = etwa 282 cm lang und     nimmt        an-          genähert        75%        der        Gesamtlänge        der        Trommel     ein.

   Das kleinere Ende der     Trommel    mit der  erhöhten     Entleerungsöffnung    16 hat einen  Durchmesser von etwa 34 Zoll = etwa 86 cm  und das grössere Ende des     kegeligen    Mantels  14 einen solchen von etwa 84 Zoll =     etwa     213 cm, wobei diese Stelle den grössten Durch  messer der Trommel darstellt. Der     öffnungs-          winkel    des     kegeligen    Mantels 14 beträgt nicht  mehr als etwa 25 . Das Verhältnis der Länge  über alles der Trommel 10 zu ihrem grössten  Durchmesser ist in diesem Fall von der Grö  ssenordnung von 1,75.

      Da die Abmessungen und Verhältnisse der  oben als Beispiel angegebenen Trommel we  sentlich von den gebräuchlichen fahrbaren  Mischern abweichen, erkennt man darin, dass  es bisher üblich war, dass der     öffnungswin-          kel    des Entleerungsmantels 14 einer mit ge  neigter Achse angeordneten Trommel im all  gemeinen etwa 40  betrug, der Neigungswin  kel der Achse gegen die Waagrechte im Be  reich von 15 bis 20  lag und das     Verhältnis     der Länge des     kegeligen    Entleerungsabschnit  tes 14 zum grössten Trommeldurchmesser we  sentlich kleiner als 1,5 war.

   Diese Abmessun  gen wurden durch die gebräuchliche Anord  nung des Trommelantriebes und des Wasser  behälters zwischen der Mischtrommel und der  Fahrerkabine des Lastwagens bedingt, so dass  zur Schaffung eines ausreichenden Raumes  für das Mischen an dem vordern geschlossenen  Ende der Trommel und einer ausreichenden  Höhe für die Entleerung des Betons eine viel  kürzere und im Verhältnis weitere Trommel  verwendet und diese auf eine viel steiler ge  neigte Achse gesetzt wurde. Bei diesen bekann  ten Trommeln hatte der     kegelige    Mantel 14 im  allgemeinen eine Länge in der     Grössenord-          nL-tng    von nicht mehr als zwei Dritteln der  gesamten Trommellänge Emd in manchen Fäl  len sogar weniger.

   Bei der     Anordnung    nach  der Erfindung kann, die Last zum Beispiel so       gelagert        sein,        dass        etwa        20        bis        30%        des        Ge-          wichtes    des belasteten Mischers durch die Vor  derräder des Lastwagens getragen werden.  



  Um die Trommel 10 um ihre geneigte  Längsachse 12 beim Mischen oder Entleeren  des Betons drehen zu können, ist die     Trommel     an ihrem vordern Ende mit einem Zapfen 17  versehen, der vom Mittelpunkt des Kopfes 15  in Achsrichtung vorsteht. Der Zapfen 17 ist  in einem Lager 18 drehbar, das vorzugsweise  selbstausrichtend ausgebildet ist und das von  einem aufrechten vordern Rahmenteil 19 ab  gestützt wird, das den- Vorderteil des     Mi-          scherrahmens    11 bildet und dicht an der  Rückseite der Fahrerkabine C angeordnet     ist.     Das gehobene Ende der Trommel 10 mit der  Entleerungsöffnung 16 ist     ebenfalls    drehbar  an einem hintern Rahmenteil 21 gelagert,

   das           ebenfalls        einen        Teil    des     Mischerrahmens    11  darstellt und     schräg    stehend an der Rück  seite des Lastwagens angeordnet     ist.    Wie am  deutlichsten     aus        Fig.    4     n        i    ersehen ist, trägt  das     hintere        Rahmenteil    21 zwei im Abstand  voneinander angeordnete, drehbar gelagerte  Stützrollen 22, die sich an den untern Qua  dranten eines Laufringes 23 abrollen,

   der den       kegeligen    Mantel 14 der Trommel 10 in der  Nähe seines verjüngten hintern Endes     umgibt     und daran befestigt ist. Der Laufring 23 stellt  einen     hintern    Lagerteil der Trommel dar, der  mit dem     vordern    Lagerzapfen 1.7 fluchtet, so  dass die Trommel an ihren beiden Enden     -um     ihre     geneigte        Längsachse    12 drehbar gehalten  ist.

   Da wegen der     Neigung    der     Achse    12 die  ganze Trommel 10 das Bestreben hat, nach  vorn zu rutschen, ist das vordere oder Haupt  lager 18 im vordern Rahmenteil 19 vorzugs  weise selbstfluchtend und zugleich als Axial  lager     ausgebildet,    so dass es axiale Belastung  sowie     Radialbelastung    aufnimmt.  



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, be  sitzt der Unterteil des     Mischerrahmens    11 zwei  im Abstand voneinander angeordnete, par  allel verlaufende     seitliche    Rahmenglieder 24,  die auf den entsprechenden     Seitenrahmen    S  des Fahrgestelles ruhen     und    an diesem be  festigt     sind.    Gemäss     Fig.    4     weist    der hintere  Rahmenteil 21 zwei im Abstand voneinander  angeordnete, schräg stehende Seitenglieder 25  auf, die mit ihren untern Enden an den Enden  der entsprechenden seitlichen Rahmenglieder  24 des Unterteils befestigt und durch eine  Traverse 26 verbunden sind, welche die Rol  len 22 trägt,

   auf denen das hintere Ende der  Trommel 10 drehbar gelagert ist. Eine leich  tere     .Traverse    27 verbindet die hintern Seiten  glieder 25 im Bereich der Achse der Trommel  10 und dient der Halterung eines     Beschik-          kungstriehters    28, durch den das     Mischgut,     das heisst die     Bestandteile.des    Betons, in die  Trommel durch die rückwärtige Öffnung 16  derselben eingebracht werden     können.    Unter  dem     Beschickungstrichter    -28 tragen die Sei  tenstreben 25 des hintern Rahmenteils eine       Schüttrinne    oder einen Sammeltrichter 29,

    der während des     Entleerens    der Trommel den    Beton     aufnimmt    und in die     Verteilungsver-          richtiuug    leitet,     etwa        in        eine        bewegliche     Rutsche 30, die schwenkbar an     einem    Gelenk  31 an der Rückseite des     Rahmens    11 sitzt,     wie     in     Fig.    3 dargestellt ist.  



  Wie     insbesondere    aus     Fig.5    ersichtlich,  besitzt der vordere Rahmenteil 19 zwei schräg  stehende Seitenstreben 34, die mit ihren un  tern Enden an den     vordern.    Enden der ent  sprechenden Seitenstreben 24 des untern     Teils     des Rahmens 11 befestigt und an     ihrem    obern  Teil durch eine Traverse 35     miteinander    ver  bunden sind, die das Hauptlager 18 trägt.

   Der  vordere Rahmenteil<B>19</B>     trägt    ferner     einen    Was  serbehälter 38, der quer zur     Längsrichtung     des Rahmens 11 vor dem Vorderende der       Trommel    derart angeordnet     ist,    dass er über  die Fahrerkabine C ragt, wie in     Fig.1    und 3       dargestellt    ist. Durch diese     Anordnung    bietet  der Wasserbehälter 38     kein    Hindernis, um die  Trommel 10 so weit vorn auf dem Lastwagen  anzuordnen, wie es erwünscht ist.

   Ferner ist  dadurch, dass der Behälter 38 in der darge  stellten Weise über die Kabine C     hinwegragt,     sein Gewicht ebenfalls auf dem Lastwagen  weit nach vorn verlagert,     in        Einklang    mit dem       Grundsatz    der richtigen     Gewichtsverteilung          zwischen    den Rädern des Lastwagens.  



       Aus    der     Zeichnung        ist    ersichtlich, dass der  Wasserbehälter 38     eine    rechteckige     Quer-          schnittsform    besitzt und durch eine     rohrför-          mige        verwundungssteife    Traverse 39 getragen  wird, die an den obern Enden der Seitenstre  ben 34 des vordern- Rahmenteils 19 befestigt  ist und seitlich über diese     hinaus    nach aussen  vorsteht.

   An ihren Enden ist. die rohrförmige  Traverse 39 mit zwei     Winkelstützen    40 ver  sehen, die aufwärts- und vorwärtsgerichtete  Arme aufweisen, welche die Rückseite. und  den Boden des     rechteckigen    Wasserbehälters  38 an den Enden     unterstützen.    Wie insbeson  dere aus     Fig.1    ersichtlich, ist das obere Ende  jeder Stütze 40 mit dem vordern Ende je       eines    Bindegliedes 41 des     obern        Teils    des Rah  mens 11 verbunden, wobei die beiden Binde  glieder.

   beiderseits der Oberseite der Trommel  10 nach hinten verlaufen und an den rück  wärtigen Enden mit den obern Enden der ent-      sprechenden     Seitenstreben    25 des     hintern        hah-          menteils        verbinden        sind.    Die     obern    Bindeglie  der 41, die parallel zu den     intern        Seitenglie-          deim    24 angeordnet     sind,

      bilden mit diesen  und den stehenden vordern und     hintern    Rah  menteilen     ein        im        wesentlichen    rechteckiges,  kastenartiges     Rahmengefüge        iun    die Misch  trommel 10 herum.  



  Die Kraft für die     Drehung    der Trommel  10 beim Mischen oder Entleeren des Betons  kann entweder von der     Antriebsmaschine    E  des Lastwagens über den üblichen     Kuppliuigs-          anschluss    oder von einem besonderen Antriebs  motor     abgenommen    werden.

       In    jedem Fall ist  eine     Einrichtung        für    den Antrieb der Trom  mel     auf    dem     Mischerrahmen    11 unter dem  erhöhten Entleerungsende der     Trommel    10       angebracht.    Auf diese Weise ist die Antriebs  einrichtung so     angeordnet,    dass sie nicht     hin-          derlich:    ist, um     die    Trommel 10 so weit nach  vorn     auf    dem Fahrgestell zu lagern, wie es       erwünscht        ist.     



  Bei dem dargestellten Ausführungsbei  spiel ist für den Antrieb der Trommel     ein    be  sonderer     iVtischermotor    45     mit    zugehörigem  Getriebe 46 vorgesehen. Wie dargestellt, ist  der Motor     mit    dem     Getriebe    zu     einer    bau  lichen     Einheit    verbunden, die auf einem       l@Tebenrahmen    47 angebracht ist, der quer zu  den     Seitenrahmengliedern    34 angeordnet     und     an     diesen        unmittelbar    vor dem hintern Rah  menteil 21 befestigt ist.

   Das Getriebe 46 ist     ein     Wechsel-     und    Wendegetriebe von der     Kupp-          1imgsbauart,    das durch einen stehend ange  ordneten Handhebel 48 gesteuert wird, der  von dem Getriebegehäuse an     einer    zugäng  lichen Stelle in der linken     hintern    Ecke des  Rahmens 11 ausgeht. -Die Kraft wird von dem  Getriebe mittels eines     Kettenrades    49 abge  nommen, das auf dem äussern Ende einer  Welle sitzt, die aus dem Getriebegehäuse aus  tritt     -Lind    mit ihrer Achse parallel zur Dreh  achse 12 der     Trommel    10 angeordnet ist.

   Ein  entsprechendes Kettenrad 50     in    Ringform ist  so angeordnet, dass es um den konischen Man  tel 14 der Trommel 10 herum     unmittelbar    vor  dem Lagerring 23 in einer Flucht mit dem  Kettenrad 49 befestigt ist.     Eine    Treibkette 51    läuft über die     Kettenräder    50 und 49, wie     in          Fig.4    dargestellt ist, und     bewirkt    die Kraft  übertragung zwecks Drehung der Trommel.  



       Infolge    der dargestellten     Dreipunktlage-          rumg    der Trommel, deren Vorderende durch  das     Achslager    18 gehalten wird     -Lind    deren  erhöhtes Ende auf den Rollen 22     ruht,        wird     durch das     Verwinden    und     Schlingern    des Last  wagenrahmens bei der Fahrt über holpriges  oder     geneigtes    Gelände eine     Winkelbewegung     der     Trommelachse    um das selbstausrichtende  Lager 18 erzeugt.

   Bei den bisherigen     Mischern          führten        schwingende        Winkelbewegungen    der  Trommel     um    das vordere Lager     dazu,    dass die  Kraftübertragung     zwischen    dem     die        Winkel-          bewegung    ausführenden     vordern    Ende der       Trommel,    das     gewöhnlich    angetrieben     wird,          und    der im     Verhältnis    festen Kraftquelle be  trächtlich aus der Flucht kam.

       Dadurch,    dass  im gezeigten Fall die     Antriebshaft    auf das  erhöhte Entleerungsende der Trommel über  tragen wird, führt die     Bewegung    der Trom  mel, die durch das     Verwinden    und     Schlingern     des     Lastwagenrahmens        verursacht    wird, nur  zu     einem    ganz geringen Fluchtfehler zwischen  der Achse der Trommel     -Lind    der Achse des  treibenden Kettenrades 49,

   da das Getriebe  46 beim     Verwinden    und     Schlingern    des     Rah-          mens    dessen     Bewegung        mitmacht.     



  Die Innenseite der Trommel 10 ist     mit          schraubenförmigen        Wischflügeln    53 versehen,  die teilweise in     Fig.    4 dargestellt     sind    und die  bewirken, dass der Beton beim Mischen oder  Entleeren     umgewälzt    und weiterbewegt wird.  Bei dem dargestellten     Ausführungsbeispiel    ist  der Handhebel 48 so eingerichtet, dass er eine  mittlere Nullstellung hat, in der das Getriebe  ausgerückt ist, so dass keine Kraft auf die  Trommel übertragen wird.

   Wenn der Hebel  aus der mittleren Nullstellung in der einen  oder andern     Richtung    bewegt wird, wird das  Getriebe eingerückt, so dass die Trommel 10  dementsprechend vorwärts- oder rückwärts  gedreht wird. Bei der dargestellten Anord  nung     sind    die Mischflügel 53 so ausgebildet,  dass beim Drehen der Trommel in einer Rich  tung die Bestandteile des Betons durch die  Flügel nach innen befördert und in dem vor-      Bern Ende der Trommel 10 gemischt werden.

    Wenn der Steuerhebel 48 zwecks Umkehrung  der Drehrichtung der Trommel in die andere  Stellung bewegt wird, wird der gemischte Be  ton durch die schraubenförmigen Flügel 53  längs des konischen Mantels 14 aufwärts- und       auswärtsgetrieben,    um durch die     öffnung    16  in den Sammeltrichter 29 entleert zu werden.

    Anderseits kann die     Mischeinrichtung    auch so  ausgebildet sein, dass die     Mischwirkung    ein  tritt, während die Trommel sich im Sinne  des     Entleerens    des Betons dreht, wobei die  Öffnung 16 während des Mischvorganges  durch einen abnehmbaren Deckel oder derglei  chen von an sich bekannter Ausführung ge  schlossen gehalten     wird,    ohne dass die Einzel  heiten hier näher angegeben zu werden brau  chen.  



  Dadurch, dass der Wasserbehälter über der  Fahrerkabine. und die Antriebseinrichtung  unter dem erhöhten Ende der Trommel an  geordnet sind, ist der Raum, den diese wich  tigen Teile bisher zwischen der Trommel und  der Kabine eingenommen haben, für die  Mischtrommel selbst verfügbar geworden, so  dass diese länger gemacht und     unter    einem  erheblich kleineren     Neigungswinkel    angeord  net werden kann, ohne dass Entleerungshöhe  oder grösster Durchmesser für ein wirksames  Durchmischen verlorengeht. Dadurch ergeben  sich ein . grösseres Fassungsvermögen der  Trommel sowie verbesserte Entleerungseigen  schaften.  



  Aus der vorstehenden     Beschreibung    des       Aufbaues    und der     Wirkungsweise    des angege  benen Ausführungsbeispiels eines Transport  mischers ergibt sich, dass dieser ein     grösseres     Betongewicht aufzunehmen vermag, als be  kannte, auf einem Lastkraftwagen angeord  nete Mischer, ohne dass ein einzelnes Rad des  selben auf die benutzte Strasse bzw. Fahrbahn  eine übermässige Belastung ausübt.  



  Obwohl ein     einziger    Mischer zur Erläute  rung der     Erfindung    als Ausführungsbeispiel  in den Einzelheiten dargestellt und beschrie  ben ist, können     zahlreiche        Änderungen    daran  vorgenommen werden, ohne den Rahmen der       Erfindung    zu verlassen.

Claims (1)

  1. PATEl'#TTAN SPRUCI4 Auf einem Lastwagen angebrachter Beton mischer mit drehbarer Trommel, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mischtrommel in der I ängsrichtung des Fahrgestelles des Last wagens derart angeordnet ist, dass ihr ge schlossenes Ende sich vorn bei der Fahrer kabine befindet, ihre Achse nach hinten zu aufwärts geneigt ist und das erhöhte Entlee rungsende wenigstens annähernd mit der Hinterkante der Hinterräder abschliesst. UINTERANSPRÜCHE 1.
    Mischer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischtrommel eine kegelige Form besitzt und sich nach ihrem Entleerungsende zu verjüngt. 2. Mischer nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichet, dass das grössere Ende der Trommel an der Rück seite der Fahrerkabine eine haubenartige Mischkammer bildet. 3. Mischer nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Länge zum grössten Durch messer der Trommel über 1,5 liegt. 4.
    Mischer nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel einen kegelstumpfförmigen Man tel besitzt, dessen Kegelöffnungswinkel nicht mehr als 30 beträgt und der sich vom hin- tern Ende der Trommel aus über mehr als zwei Drittel der gesamten Trommellänge er streckt. 5.
    Mischer nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verjüngung des kegelstlumpfförmigen Trommelmantels, der sich vom hintern Trom melende nach vorn erstreckt, so beschaffen ist, dass seine Oberkante wenigstens annähernd parallel zur Plattform des Lastwagens ver läuft. 6. Mischer nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Form und die Lage der Trommel so be schaffen und gewählt sind, dass das Gewicht der Trommel und ihrer Betonfüllung auf die Räder des Lastwagens sich derart verteilt, dass 20 bis 30 % des Gewichtes durch die Vorder räder des Lastwagens getragen werden. 7.
    Mischer nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Trommel um einen Winkel von annähernd 11 gegen die Plattform des Fahr gestelles geneigt ist. B. Mischer nach Patentanspruch -Lind Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Rahmen, der das vordere Ende der Trommel unterstützt, ein Wasserbehälter der art angebracht ist, dass er vor dem vordern Ende der Trommel- sich befindet und über die Fahrerkabine des Lastwagens hinwegragt. 9.
    Mischer nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Antriebseinrichtung auf dem Lastwagen unter dem hintern Entleerungsende der Misch trommel angebracht ist und die Trommel über eine Übertragungseinrichtung antreibt. 10.
    Mischer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischtrommel auf dem Lastwagen mittels eines Rahmens angebracht ist, in dem sie mit dem vordern untern Ende in einem Achslager drehbar gelagert ist und mit ihrem hintern erhöhten Ende zwischen zwei im Ab stand voneinander angeordnete Rollen ragt und darauf abgestützt ist,
    so dass ein Verwin den und Schlingern des Rahmens bei der Fahrt des- Lastwagens eine Winkelbewegung der Trommelachse um das Achslager auslöst, und dass dem Antrieb der Trommel ein dreh bares, beim hintern Trommelende angeordne tes Glied dient, das eine zur Trommelachse parallele Drehachse hat, so dass die durch das Schlingern und Verwinden des Rahmens aus gelöste Bewegung der Trommel nur eine ge ringe Abweichung in der Flucht der beiden Achsen zueinander zur Folge hat. 11.
    Mischer nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeich net, dass der Kraftquelle für den Antrieb der Trommel ein auf dem Rahmen angebrachtes Wechsel- und Wendegetriebe zugeordnet ist, das mit der Trommel antriebsmässig verbun den ist.
CH304331D 1951-08-03 1952-07-25 Auf einem Lastwagen angebrachter Betonmischer mit drehbarer Trommel. CH304331A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110549489A (zh) * 2019-09-19 2019-12-10 长沙爱达环保科技有限公司 一种混凝土搅拌站集料斗

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CN110549489A (zh) * 2019-09-19 2019-12-10 长沙爱达环保科技有限公司 一种混凝土搅拌站集料斗

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