CH302005A - Einrichtung zur Unterdruckhaltung der Nabe von verstellbaren Schiffsschrauben. - Google Patents

Einrichtung zur Unterdruckhaltung der Nabe von verstellbaren Schiffsschrauben.

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CH302005A
CH302005A CH302005DA CH302005A CH 302005 A CH302005 A CH 302005A CH 302005D A CH302005D A CH 302005DA CH 302005 A CH302005 A CH 302005A
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CH
Switzerland
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hub
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Inventor
Johannes Liaaen Nils
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Johannes Liaaen Nils
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H3/00Propeller-blade pitch changing
    • B63H3/06Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical
    • B63H3/08Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical fluid
    • B63H3/081Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical fluid actuated by control element coaxial with the propeller shaft
    • B63H3/082Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical fluid actuated by control element coaxial with the propeller shaft the control element being axially reciprocatable

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Description


      Mürichtung    zur Unterdruckhaltung der Nabe von     versteHbaren        Schiffssehrauben.       Bei verstellbaren     Schiffssehrauben    wird  die Nabe in der     Re-ei    mittels<B>Öl</B> unter Druck  <B>C</B>       ,crehalten,    um das Eindringen von Seewasser  in -die Nabe, zu hindern. Doch ist. bei den be  kannten Einrichtungen nicht Vorsorge dafür  getroffen,     dass    trotzdem eingedrungenes See  wasser wieder aus der Nabe     hin,ausgeleitet     wird.  



  Die     erfindun.-S9emä.sse    Einrichtung zeich  net sich durch eine     Abflussleitung    aus, deren       Mündunc    an einer Stelle der Innenwand der  Nabe angeordnet ist, die     siehim    grössten vor  kommenden Abstand von der     Nabenaehse    be  findet,     dami-t    eventuell in die Nabe     einge-          drun..,renes    Wasser durch Zentrifugalkraft in  die     Abflussleitung    geleitet wird.  



  Die Zeichnung zeigt in senkrechtem  Schnitt zwei     Ausführunggslormen    der     erfin-          clungsgemässen    Einrichtung, wobei der     Me-          ehanismus    zur     DrehLinwder        Sehiffsschrauben-          f]Ü,gel    mittels einer in einer Bohrung der       '##,'elle    hin     und    her     versehiebbaren    Stange be  dient wird.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine Einrichtung, bei welcher  <B>C</B>  die Zufuhr des Öls zur Nabe durch den Raum  zwischen der Bedienungsstange und der     Bohr-          wand,der    Welle und die     Fortleitung    des Öls  durch axiale, Rillen in Büchsen für die       Sehraubenwelle    geschieht, und       Fig.    2 zeigt eine Ausführungsform, bei  n  welcher ein Rohr um die Bedienungsstange  herum angeordnet ist, wobei der Raum     zwi-          sehen    der Stange und dem Rohr für die Zu-    .fuhr und der     Rauin    zwischen dem Rohr und  der Bohrwand der Welle zur     Fortleitung    des:

         Öls    verwendet ist.  



  In beiden Figuren bezeichnet<B>1</B> die Schrau  bennabe, 2 einen     Schraulyenflügel    und<B>3</B> einen  Mechanismus zur Drehung der Flügel, der  mittels der Stange 4 bedient wird, die durch  die Bohrung<B>5</B> der Schraubenwelle.<B>6</B> geführt  ist.  



  Bei beiden     Ausführungsforinen    wird das  <B>9,1</B> durch eine Bohrung<B>7</B> in dem     Nabenkör-          per    von der Nabe     fortgeleitet.    Die Mündung  der Bohrung ist an einer Stelle, der Innen  wand der Nabe angeordnet,     -die    sieh im gröss  ten vorkommenden Abstand von der     Naben-          achse,    befindet. Anstatt einer Bohrung kann  ein Rohr,     dasan    dieser Stelle ausmündet, an  gewendet sein.  



  Bei der in     Fig.   <B>1</B> gezeigten Ausführungs  form wird das<B>Öl</B> zu der Nabe durch den  Raum zwischen     de-r    Bedienungsstange, 4 und  der Bohrwand der Welle geleitet     und    durch  die genannte Bohrung<B>7,</B> durch die mit dieser  kommunizierenden axialen Rillen<B>8, 9</B> in den  Büchsen<B>10</B>     bzw.   <B>11</B> der     Wellenllülse,    12 und  zu einem Raum<B>13</B> zwischen dem Ende der       Hülise    12 und einem     Diehtungsring    14 auf  der Welle     forto-eleitet.    Von hier strömt das  <B>öl</B> durch einen Kontrollbehälter<B>1.5</B> zu einem  Ölreservoir<B>17,</B> aus welchem die Ölpumpe,<B>16</B>  saugt.

   Der Behälter<B>15</B> dient zum Ausschei  den von eventuell mit dem von der Nabe       kommen-den   <B>Öl</B> mitgeführtem Seewasser, in-      dem der     Abiluss   <B>18</B> für das<B>Öl</B> verhältnismässig  hoch in dem Behälter angeordnet ist und sieh  ein     Abzapfh#ahn   <B>19</B> für Seewasser nahe dem       Boclendes    Behälters     b61indet.     



  Bei der in     Fig.    2 gezeigten Ausführungs  form ist ein Rohr 20 um die     Bedlenungsstange     4 angebracht,     und,das   <B>Öl</B> wird von     der    Pumpe  durch den Zwischenraum zwischen     de'r    Stange  -und dem genannten Rohr zur Nabe geleitet  und durch die     Bührung   <B>7</B> und den mit dieser       1-,ommunizi,oren-den        Zwisehenraum    zwischen  dem Rohr 20 und der     Bohrwandder    Welle fort  geführt     und    schliesslich durch die Bohrung  21 in der Welle und die Bohrung 22 in der  Kupplungsmuffe<B>32</B> zum     Rino,

      24 und zurück  zum Reservoir<B>17</B> geleitet, aus welchem die       Olpumpe   <B>16</B> saugt.  



  Wie ersichtlich, sind die     Zuführungsboh-          run,-en   <B>33</B> in der Schraubenwelle innerhalb  der Kupplungsmuffe<B>32</B> am     En-de    der Welle  angeordnet, wo diese selbst nicht oder nur  sehr wenig auf Drehung beansprucht wird.  



  <B>35</B> ist ein Gravitationstank (Schmieröl  tank) für die Zufuhr von     Schmlieröl    zu den.       Büehsen    der Welle.  



  Die Zufuhr von     Druchöl    geschieht bei bei  den Ausführungsformen von der Pumpe<B>16</B>  über die Leitung<B>25</B>     zum        ölzuführungsring   <B>26</B>  auf der     Zwisehenwelle   <B>27.</B> Eine Erweiterung  <B>28</B> dieser Welle bildet, den Zylinder des  Servomotors für die Bedienungsstange 4.

   Von  dem Zuführungsring<B>26</B> wird das<B>Öl</B> durch  Bohrungen<B>29</B> und<B>30</B> in der Zwischenwelle  <B>27</B> und in der Wand des     Servomotorzylinders     und weiter durch Bohrungen<B>31</B> in der mit       dem        Servo   <B> </B>     motorxyllinder    verbundenen     Kupp-          lungsmuffe   <B>32</B>     und    die schrägen     Bohrungen     <B>33</B> in der     Sehraubenwelle    zu dem genannten  Raum zwischen der Bedienungsstange, 4 und  der Bohrwand der Welle     bzw.    zu dem Zwi  schenraum zwischen der Bedienungsstange       und,

  dem    um diese angeordneten Rohr 20 ge  leitet. In einer der Bohrungen in der Welle  <B>27</B> oder der     Kupplungsmuffe   <B>32</B> kann ein       Rückschlagoventil    34 für das<B>Öl</B> angeordnet  sein, uni     Leekage    von<B>Öl</B> über den     Ölzufüh-          rungsring   <B>26,</B> wenn die Anlage, ausser Be  trieb ist, zu verhüten.

      Der     Ölziifüh#run#,sriii"   <B>9-6</B> ist auf der der  n       Sehiffsschraube    abgewendeten Seite der  Kupplungsmuffe,     39-,    die entfernt werden       muss,    wenn die     Sehraubenwelle    nach hinten  herausgezogen werden soll, angebracht.     Folg-          lieb,    braucht beim Herausziehen der Welle  weder der Ring noch die Ölleitung zu dem  selben demontiert     züi    werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einrichtung zur Unterdi-iieklialt-ting der Nabe von verstellbaren Sehiffssehraaben mit tels -durch die Nabe zirkulierenden Druckäls, wobei das<B>Öl</B> nahe der-Nlabenaehse eingeführt wird, gekennzeichnet durch eine Abflusslei- tung, deren Mündung an einer Stelle der Innenwand der Nabe angeordnet ist, die sieh im grössten vorkommenden Abstand von der Naben,achse befindet, damit eventuell in die Nabe, eingedrungenes Wasser durch Zentri fugalkraft indie Abflussleitung geleitet wird.
    <B>C</B> UNTERATN'SPRÜCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach Patentansprueh, wo bei der Mechanismus zür Drehung der Flügel mittels einer hin und her beweglichen, durch eine axiale Bohruing der Sehiffssehrauben- welle geführten Stange bedient wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum zwischen dei Bohrwand und der Bedienungsstange und axiale Kanäle in den Wellenbüehsen zur Zu fuhr und Fortleitung des Öls verwendet wird. 2.
    Einrichtung nach Patentanspriieh, wo bei der Mechanismus zur Drehung der Flügel n<B>C</B> mittels einer hin und her beweglichen, durch eine axiale Bohrung der Sehiffssehrauben- welle geführten Stange bedient -wird, dadureb gekennzeichnet" dass ein Rohr mit innerem Durchmesser grösser als der der Bedienungs stange und äusserem Durchmesser kleiner als der der Bohrung um die Bedienungsstange herum angeordnet ist und dass der Raum z-,vi- sehen der Stange und dem Rohr und der Raum zwischen dem Rohr -und der Bohrwand zur Zufuhr und Fortleituno,
    des Öls verwen det sind. <B>3.</B> Einrichtuno, nach Patentansprueh, da- n durch gekennzeichnet., dass Bohrungen in <B>Z,</B> einer wegnelimbaren Kupplungsmuffe auf der Welle gebildet sind und ;dass im Anschluss an diese Bohrungen radiale Kanäle für das Drueköl innerhalb. der Kupplungsmuffe am Ende der Welle vorgesehen sind.
    4. Einriehtun- nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zur Zuführung des Öls ein Ring vorge- C sehen ist, der -an der Wellenleitung auf der der Schilfssehraube abgewendeten Seite der abnehmbaren Kupplungsmuffe angebracht ist.
CH302005D 1950-11-16 1951-11-14 Einrichtung zur Unterdruckhaltung der Nabe von verstellbaren Schiffsschrauben. CH302005A (de)

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