CH299565A - Antrieb mit mindestens einem Einphasen-Reihenschluss-Kommutatormotor für 50 Hz für Wechselstrom-Triebfahrzeuge. - Google Patents

Antrieb mit mindestens einem Einphasen-Reihenschluss-Kommutatormotor für 50 Hz für Wechselstrom-Triebfahrzeuge.

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CH299565A
CH299565A CH299565DA CH299565A CH 299565 A CH299565 A CH 299565A CH 299565D A CH299565D A CH 299565DA CH 299565 A CH299565 A CH 299565A
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traction vehicles
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Patent-Verwaltungs-Gm Licentia
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Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K27/00AC commutator motors or generators having mechanical commutator
    • H02K27/04AC commutator motors or generators having mechanical commutator having single-phase operation in series or shunt connection
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L9/00Electric propulsion with power supply external to the vehicle
    • B60L9/16Electric propulsion with power supply external to the vehicle using AC induction motors
    • B60L9/24Electric propulsion with power supply external to the vehicle using AC induction motors fed from AC supply lines
    • B60L9/26Electric propulsion with power supply external to the vehicle using AC induction motors fed from AC supply lines single-phase motors

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Description


  Antrieb mit mindestens einem     Einphasen-Reihenschluss-Kommutatormotor    für<B>50</B> Hz  für     Wechselstrom-Triebfahrzeuge.       Wenn man     Einphasen-Kommutator-Reihen-          schlussmotoren    für eine Netzfrequenz von  <B>50</B> Hz bauten und dabei die bei der     Netz-          frequen7    von<B>16</B> 2/3 Hz zulässige     Kurzschluss-          spannung    zwischen zwei     Kommuttatorlamellen     nicht überschreiten will, so ist man     bekannt-          lieh    gezwungen,

   den     Kraftfluss    im umgekehr  ten Verhältnis der Frequenz entsprechend der  Gleichung     eL   <B>=</B> 4,44.<B>f<I>.</I></B><I> w<B>.</B></I><B> 0 .</B>     10-8    zu ver  ringern. (Hierbei     lyedeuten   <B>f</B> die Frequenz, w  die     Windungszahl   <B>je</B> Lamelle,<B>0</B> den     Kraft-          fluss    des Motors.) Damit erhält man aber<B>-</B>  gleiche Leistung für die Motoren von<B>16 2/3</B>  und<B>50</B> Hz     vorausgesetzt-nur   <B>1/3</B> der     Motor-          EMK    und damit den dreifachen Motorstrom,

    also den dreifachen Strombelag<B>je</B>     eni        Anker-          umlang        -a-nd    auch angenähert     die        dreifaclie          neaktanzspannung.    Der     Kommutator    wird  dabei ungefähr dreimal so lang..

   Abgesehen  von der ungünstigen Auslegung eines solchen  Motors an sich, der infolge der dreifachen       Kommutatorlänge    in dem begrenzten Raum  auf     Trieblahrzeuge    kaum noch unterzubrin  gen wäre, ist auch die     Kommutierung    dieses  Motors derart schlecht,     dass    der Motor auch  aus elektrischen Gründen nicht ausführbar  ist. Der Schaltapparat hierfür wäre ebenfalls  für dreifachen Strom zu bemessen.  



  Um überhaupt -eine Ausführung eines     Ein-          phasen-Kommutator-Reihenschlussmotors    für  eine Netzfrequenz von<B>50</B> Hz zu ermöglichen,  bat man die Polzahl wesentlich erhöht und    gleichzeitig auch die Zahl der parallelen  Zweige der     Ankerwicklung    vermehrt, um  durch Verringerung der wirksamen Leiterzahl  im Anker den Strombelag auf das zulässige  Mass zu verkleinern und somit     nocli    zu brauch  baren     Kommutierungswerten    zu kommen. Der  hohe Laststrom kann zwar durch diese     Mass-          i)ahme    nicht wesentlich geändert werden.

    Durch die Erhöhung der Polzahl wird aber  die Zahl der parallel geschalteten Bürsten  spindeln grösser, so     dass    die     Kominutatorlänge     kürzer gewählt werden kann. Hiermit wird  dann auch die Ausführung des Motors in me  chanischer Hinsicht möglich. Die erhöhte Zahl  der Bürstenspindeln ergibt nun aber den  Nachteil einer sehr kleinen Bürstenteilung am       Kommutator    und erfordert dadurch Sonder  konstruktionen für die Bürstenhalter-. Ausser  dem sind die spezifische Bürstenbedeckung       und    damit auch die Reibungsverluste und die  Erwärmung am     Kommutator    grösser.  



  Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man  schon die Bürstenspindeln einer Polarität  gegen die Bürstenspindeln der andern Polari  tät axial verschoben. Hierbei     muss    man aber  wieder den längeren     Kommutator    und damit  die schwerere Einbaumöglichkeit in Kauf  nehmen.  



  Zur Vermeidung der ungünstigen Auswir  kung des grossen Motorstromes auf den Bau  des Schaltapparates hat man auch schon zwei.  Motoren<B>je</B> Achse in Reihe geschaltet. Aber      auch -hier bleiben infolge der kleineren<B>Ab-</B>  messungen im allgemeinen die vorerwähnten  Nachteile, -Lind zwar die grosse spezifische       Kommutatorbedeckung,    die kleine Bürsten  teilung, der grosse Strombelag und damit die       ungühstigen        Kommutierungsbedingungen    be  stehen.  



  Erfindungsgemäss werden diese Nachteile  dadurch vermieden,     dass    der     Einphasen-          Reihenschluss-Kommutatormotor    für<B>50</B> Hz  bei annähernd gleicher Polzahl und gleichem  Durchmesser wie der Motor für<B>16 2/3</B> Hz,     j        e-          doch    für halbe Leistung, mit einer Eisenbreite  ausgelegt ist, die kleiner als die Hälfte der  Eisenbreite des normalen     162/Speriodigen     Motors ist.  



       Zweckmässigerweise    werden hierbei zwei  solcher Motoren bei halber Leistung in       Tandem-Anordnung    auf einer Welle und  in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht  und elektrisch in Reihe geschaltet.  



  Durch die beim erfindungsgemässen An  trieb vorgesehene Ausbildung des     Einphasen-          Reihenschluss-Kommutatormotors    für<B>50</B> Hz  werden gegenüber den bekannten Anordnun  gen folgende Vorteile erzielt: Die     Reaktanz-          spannung    geht wegen der geringen axialen  Eisenbreite auf weniger als die Hälfte der bei  <B>16</B> 2/3     Ilz    üblichen     Reaktanzspann-ang    zurück       und    ist noch kleiner als bei Gleichstrom  motoren gleicher Leistung. Die, Läuferfre  quenzen und damit die Eisen- und zusätz  lichen     Kupferverluste    sind nicht grösser als  bei einem Motor für<B>16</B> 2/3 Hz.

   Bei der     Reihen-          sehaltang    von 'zwei derartigen Motoren ist  der Strom praktisch derselbe wie bei  einem Motor gleicher Leistung für<B>16</B> 2/3    Hz; daher können die sonst üblichen  Schaltapparate, Kabel     usw.    verwendet wer  den.

   Wegen des praktisch unveränderten  Stromes und des gleichen     Ankerdureh-          messers    ist auch der Strombelag<B>je</B>     ein          Ankerumfang    nicht grösser als bei einem  Motor für<B>16 2/3</B>     Ilz.    Daraus folgt,     dass    auch  die     Bürstenteil-Ling    und die Bürstenbedeckung  am     Kommutator    normal ist. Somit können  normale Bürstenhalter verwendet werden und  die     Kommutatorreibungsverluste    bleiben in  normalen Grenzen. Die beiden Ständer und  Läufer lassen sich in einem normalen Gehäuse  unterbringen.

   Die Kühlung des Motors wird  durch die Unterteilung wirksamer und im  Hinblick auf die schmale Eisenbreite merklich  erhöht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Antrieb mit mindestens einem Einphasen- Reihenschluss-Kommutatormotor für<B>50</B> Hz für Wechselstrom -Triebfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor bei annähernd gleicher Polzahl und gleichem Durchmesser wie der Motor für<B>16 2/3</B> Hz, jedoch für halbe Leistung, mit einer Eisenbreite ausgelegt ist, die kleiner als die Hälfte der Eisenbreite des normalen<B>16</B> 2/3periodi#gen Motors ist.
    UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Antrieb nach Patentan#spruch, dadureh gekennzeichnet, dass zwei Motoren in Tandem- Anordnung auf einer Welle in einem gemein samen normalen Gehäuse untergebracht sind. 2. Antrieb nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Motoren elektrisch dauernd in Reihe geschaltet sind.
CH299565D 1944-05-05 1945-03-02 Antrieb mit mindestens einem Einphasen-Reihenschluss-Kommutatormotor für 50 Hz für Wechselstrom-Triebfahrzeuge. CH299565A (de)

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CH299565D CH299565A (de) 1944-05-05 1945-03-02 Antrieb mit mindestens einem Einphasen-Reihenschluss-Kommutatormotor für 50 Hz für Wechselstrom-Triebfahrzeuge.

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