CH296014A - Verfahren zur Herstellung von Deckeln, insbesondere für Milch-, Joghurt-, Rahm- und dergleichen Flaschen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Deckeln, insbesondere für Milch-, Joghurt-, Rahm- und dergleichen Flaschen.

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CH296014A
CH296014A CH296014DA CH296014A CH 296014 A CH296014 A CH 296014A CH 296014D A CH296014D A CH 296014DA CH 296014 A CH296014 A CH 296014A
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CH
Switzerland
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metal foil
lid
bottles
cardboard
yoghurt
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Inventor
Koch Karl
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Koch Karl
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/02Disc closures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  



  Yerfahren zur Herstellung von Deckeln, insbesondere für Milch-, Joghurt-,   Rahm-    und dergleichen Flaschen.



      -Joghurt-und ltalimflaselien werden mit-    tels flacher   Kartonscheiben als Deckel ver-    schlossen.   Diese haben den Nachteil, dass,    wenn die   Flaschen aus der senkrechten Stel-    lung heraus in eine Neigungslage gebracht werden, die Fl ssigkeit mit der Innenseite des   teckels    in   Berüllrung    tritt und letzterer zufolge der Benetzung Flüssigkeit aufsaugen kann und erweicht. Ein völlig luftdichter und deshalb hygienischer Abschlu¯ des Flascheninhaltes ist zufolge der Porosität des Materials   praktisell    nicht erzielbar.



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ilerstellung von Deckeln, insbesondere für Mileh-, Joghurt-, Rahm- und dergleichen Flaschen, das   dadureli      gekennzeichnet    ist, dass man einen Karton wenigstens auf derjenigen   Seitc,    mit   welcher    der. Deckel aufzuliegen kommen soll, mit einer Folie   kasclliert    und alsdann die die Deckel bildenden Scheiben    ausstanzt.



   Zur Kaschierung kann man eine dünne    Metallfolie, beispielsweise eine Aluminiumfolic, verwenden. Um das   13lltferllen des Dek-    kels nach seiner Anbringung auf die   I'lasehe    zu erleichtern, kann derselbe beim Ausstanzen am Rande einen   Ziehlappen    oder cine   loicht    erfassbare Zunge erhalten, oder es können Eiii  kerbungen    vorgesehen sein. Um eine feste Verbindung zwischen der Metallfolie und dem Karton zu   erzielen, kann ein wasserunlös-    liches Bindemittel, z.   B.    Heizklebelack, auf den Karton aufgetragen und alsdann die Metallfolie aufgelegt werden.



     Der    Karton kann auch vorgängig der    Kaschicrung mit Löchern versehen werden,    die das   I) urchstecken    eines   Trinkhalmes    er  möglicllen,    so da¯ nach dem Aufsetzen des Deckels auf die Flasche nur noch die das Loch iiberspannende Kaschicrungsfolie zu durchstossen ist, um den   Trinklia, lm    in die   flanche    einzuf hren.



     Zur Erxielung    eines besseren äusserlichen Effektes ist es auch möglich, den Karton vor dem Stanzen und evtl. Lochen auch auf der    Aussenseitemit.einerMctallfoliezukaschieren    und/oder ein- oder mehrfarbig zu bedrucken.



   PATTENTANSPURCH:
Verfahren zur   IIerstellung    von Deckeln, insbesondere f r Milch-, Joghurt-, Rahm- und dergleichen Flaschen, dadurch gekennzeichnet, dass man einen   tarton    wenigstens auf derjenigen Seite, mit welcher der Deckel auf den Behälter aufzuliegen kommen soll, mit einer Folie kaschiert und alsdann die die Dekkel   bildenden Seheiben ausstanzt.     



     UNTERANSPRÜCHE    :    E :   
1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zum   Kaschie-    ren des Kartons eine Metallfolie verwendet.



   2. Verfahren nach Patentanspruch und   Unteranspruch    1, dadurch gekennzeichnet, 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Yerfahren zur Herstellung von Deckeln, insbesondere für Milch-, Joghurt-, Rahm- und dergleichen Flaschen.
    -Joghurt-und ltalimflaselien werden mit- tels flacher Kartonscheiben als Deckel ver- schlossen. Diese haben den Nachteil, dass, wenn die Flaschen aus der senkrechten Stel- lung heraus in eine Neigungslage gebracht werden, die Fl ssigkeit mit der Innenseite des teckels in Berüllrung tritt und letzterer zufolge der Benetzung Flüssigkeit aufsaugen kann und erweicht. Ein völlig luftdichter und deshalb hygienischer Abschlu¯ des Flascheninhaltes ist zufolge der Porosität des Materials praktisell nicht erzielbar.
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ilerstellung von Deckeln, insbesondere für Mileh-, Joghurt-, Rahm- und dergleichen Flaschen, das dadureli gekennzeichnet ist, dass man einen Karton wenigstens auf derjenigen Seitc, mit welcher der. Deckel aufzuliegen kommen soll, mit einer Folie kasclliert und alsdann die die Deckel bildenden Scheiben ausstanzt.
    Zur Kaschierung kann man eine dünne Metallfolie, beispielsweise eine Aluminiumfolic, verwenden. Um das 13lltferllen des Dek- kels nach seiner Anbringung auf die I'lasehe zu erleichtern, kann derselbe beim Ausstanzen am Rande einen Ziehlappen oder cine loicht erfassbare Zunge erhalten, oder es können Eiii kerbungen vorgesehen sein. Um eine feste Verbindung zwischen der Metallfolie und dem Karton zu erzielen, kann ein wasserunlös- liches Bindemittel, z. B. Heizklebelack, auf den Karton aufgetragen und alsdann die Metallfolie aufgelegt werden.
    Der Karton kann auch vorgängig der Kaschicrung mit Löchern versehen werden, die das I) urchstecken eines Trinkhalmes er möglicllen, so da¯ nach dem Aufsetzen des Deckels auf die Flasche nur noch die das Loch iiberspannende Kaschicrungsfolie zu durchstossen ist, um den Trinklia, lm in die flanche einzuf hren.
    Zur Erxielung eines besseren äusserlichen Effektes ist es auch möglich, den Karton vor dem Stanzen und evtl. Lochen auch auf der Aussenseitemit.einerMctallfoliezukaschieren und/oder ein- oder mehrfarbig zu bedrucken.
    PATTENTANSPURCH: Verfahren zur IIerstellung von Deckeln, insbesondere f r Milch-, Joghurt-, Rahm- und dergleichen Flaschen, dadurch gekennzeichnet, dass man einen tarton wenigstens auf derjenigen Seite, mit welcher der Deckel auf den Behälter aufzuliegen kommen soll, mit einer Folie kaschiert und alsdann die die Dekkel bildenden Seheiben ausstanzt.
    UNTERANSPRÜCHE : E : 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zum Kaschie- ren des Kartons eine Metallfolie verwendet.
    2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ man die Metallfolie mit dem Karton unter Verwendung eines wasserunlöslichen Binde- mittels verbindet.
    3.Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man den Karton vorgängig der Kascliierung mit der Metallfolie mii Loehern versielit, die nach der Kaschierung, dem Ausstanzen und A. ufsetzen der Scheiben auf die Flaschen das Durchsto¯en von Trinkhalmen 10 ermöglichen.
CH296014D 1953-05-18 1952-10-10 Verfahren zur Herstellung von Deckeln, insbesondere für Milch-, Joghurt-, Rahm- und dergleichen Flaschen. CH296014A (de)

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