CH293286A - Elektronenröhre. - Google Patents

Elektronenröhre.

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CH293286A
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Patentverwertungs-Elektro-Hold
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Patelhold Patentverwertung
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J1/00Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J1/46Control electrodes, e.g. grid; Auxiliary electrodes
    • H01J1/48Control electrodes, e.g. grid; Auxiliary electrodes characterised by the material

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  • Solid Thermionic Cathode (AREA)

Description


  Elektronenröhre.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Elektronenröhre, bei welcher die     Primäreiiiis-          sion    des Gitters oder der Gitter besonders  gering ist.  



  Es ist bekannt-,     dass    gewisse     ehemischeNer-          bindungen,    die an sich als hoch emittierende  Schichten     auf    Kathoden besonders vorteilhaft  sind (zum Beispiel     Lanthanborid),    die Eigen  schaft haben,     dass    das     inder    Verbindung ent  haltene Metall beim Betrieb der Röhre ab  dampfen kann.

   Gelangen abgedampfte Me  tallatome auf ein anderes Metall, so kann  dieses aktiviert werden, das heisst in erhitz  tem Zustande selbst Elektronen     abgeben.Wird     daher eine derartige Kathode in einer Röhre  mit     hoehbelastetem    Gitter verwendet,     sokann     das metallene Gitter durch die sieh darauf  ablagernden Atome aus der Kathodenober  fläche aktiviert werden, worauf eine störende  primäre Gitteremission auftritt.  



  Eine Aktivierung eines     Metalles    tritt aber       nLir    auf, wenn ein davon verschiedenes Me  tall als einatomare Schicht     aufgebraehtwird.     Ist das aufgebrachte Metall dasselbe wie     das-          Jenige        des    Trägers, so tritt nur die Emission  des massiven     Metalles        auf,    welche viel gerin  ger ist.  



  Die erfindungsgemässe Elektronenröhre ist       nun    dadurch gekennzeichnet     dass    mindestens    das der Kathode benachbarte Gitter aus dem  selben Metall besteht, wie es in der     ehemi-          sehen    Verbindung der hochemittierenden     Ka-          thodenschieht    enthalten ist. Es wird dadurch  erreicht,     dass    eine Aktivierung des     Gitt.er-          metalles    nicht auftreten kann.

   Röhren mit  hoch emittierenden Kathoden der     vorausge-          2etzten    Art zeigen daher nur eine     vernach-          lässigbar    kleine     Primär-Gitteremission.     



  Eine Röhre, deren Kathode eine hoch emit  tierende Schicht aus dem für solche Verwen  dung bekannten. und vorteilhaften     Zirkonkar-          bid    trägt, enthält in Anwendung des Erfin  dungsgedankens also ein Gitter     aLis        Zirkon.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektronenröhre mft einer Kathode, deren hoch emittierende Schicht, aus einer ein Me tall enthaltenden chemischen Verbindung be steht, und mit mindestem einem Gitter, da durch gekennzeichnet, dass mindestens das der Kathode benachbarte Gitter aus demselben M.,etall besteht, wie es in der genannten Ver bindung enthalten ist. <B>UNTERANSPRUCH:</B> Elektronenröhre nach Patentansprueh, ge kennzeichnet durch Zirkon als Gittermetall Lind durch eine Kathode aus Zirkonkarbid.
CH293286D 1951-09-07 1951-09-07 Elektronenröhre. CH293286A (de)

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