CH288656A - Zur Aufnahme eines Verkaufsautomaten ausgebildetes Schaufenster. - Google Patents

Zur Aufnahme eines Verkaufsautomaten ausgebildetes Schaufenster.

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CH288656A
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Rheinische Automatengesells Co
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Rheinische Automatengesellscha
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/002Devices for protection against sunlight or theft
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/28Other arrangements on doors or windows, e.g. door-plates, windows adapted to carry plants, hooks for window cleaners

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


  Zur Aufnahme eines Verkaufsautomaten ausgebildetes Schaufenster.    Gegenstand der vorliegenden     Erfindiuig     ist ein zur Aufnahme eines Verkaufsautoma  ten ausgebildetes Schaufenster.  



  Bisher bekannte Ausführungen dieser Art  haben den     Naehteil,    dass unter der untern  Rahmenleiste des Schaufensters ein beson  derer Metallunterbau vorgesehen sein muss,  der zur Aufnahme der Grundplatte mit den  Ausgabevorrichtungen, z. B. Schubladen, so  wie zur Aufnahme von meist seitlich rechts  und links angeordneten     Geldrüekgabeschalen     des Verkaufsautomaten dient. Diese Ausfüh  rung besitzt den weiteren Nachteil, dass für  jedes     Schaufenster    nach Mass ein besonderer  Metallunterbau anzufertigen ist, der überdies  in der Höhe viel Raum beansprucht.  



  Demgegenüber ist das erfindungsgemässe  Schaufenster dadurch gekennzeichnet, dass  die untere Begrenzung des     Fensterrahmens     durch zwei parallel und im Abstand über  einander angeordnete Leisten gebildet ist, wo  bei der zwischen diesen Leisten belassene     Zwi-          sehenraum    zur Aufnahme der Ausgabevorrich  tung des Verkaufsautomaten ausgebildet ist.  



  Zufolge dieser Ausbildung ist es möglich,  die Ausgabevorrichtung eines gehäuselosen       Verkaufsautomaten    direkt im Rahmen selbst  unterhalb der Fensterscheibe unterzubringen,  wobei die übrigen Automatenteile, wie Grund  platte, Münzprüfer,     Geldrückgabeschalen        und     dergleichen, an der     Rückseite    des Rahmens an  geordnet oder     iri    die- zum Beispiel Rechteck  profil     aufweisenden    Seitenleisten des     Rahmens            eingebaut    sein können, während nur die Wa  renschächte des Automaten hinter der Fen  sterscheibe sichtbar angeordnet     sein    können.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes.  



  F     ig.1    zeigt in Ansicht ein erstes Beispiel  mit eingebautem Automaten.  



       Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie     II-II     in     Fig.1.     



       Fig.3    zeigt in grösserem Massstab einen       Vertikalschnitt    durch einen     Teil    des Seiten  rahmens gemäss     Fig.    1.  



       Fig.    4 und 5 sind Teilansichten des Schau  fensters gemäss     Fig.1    mit durch     Blindplat-          ten        abgedeckten    Rahmenöffnungen.  



       Fig.    6 ist eine Ansicht eines zweiten Bei  spiels, und       Fig.    7 ist in grösserem Massstab ein Schnitt  nach der Linie     VII-VII    in     Fig.    6.  



  Die in der Zeichnung dargestellten, zur  Aufnahme eines Verkaufsautomaten bestimm  ten Schaufenster besitzen     einen    aus rechtecki  gen     Hohlprofilleisten    gebildeten Rahmen 1,  dessen     -untere    Begrenzung zwei parallel und  im Abstand übereinander angeordnete Leisten  2, 3 bilden. In die     Hohlprofilleisten    la und     1b     des Rahmens 1 ist in bekannter Weise eine  Fensterscheibe 4 eingesetzt.  



  Wie aus den     Fig.1    und 2 hervorgeht, ist  beim ersten Beispiel in dem zwischen den  Leisten 2 und 3 geschaffenen Zwischenraum  die     Ausgabevorrichtung    eines Verkaufsautoma-           ten,    in diesem Fall sind es .einzeln     betätig-          bare    Schubladen 5 verschiedener Breite, an  geordnet.

   Gemäss     Fg.    2 sind die Schubladen  5 auf einer Grundplatte 6 geführt, die nach  aussen durch die     untere    Leiste 3 -verdeckt -ist,  an der sie anliegt.     Anstatt    wie     üblich,    in einem  besonderen Unterbau, sind die     Münzeinwurf-          und        -ausgabeöffnungen    7 und 8 beim be  schriebenen Schaufenster in den     Seitenrah-          menleisten    la vorgesehen. Eine beispielsweise  Ausführungsform einer     Münzeinwurfstelle    ist  in     Fig.    3 im Schnitt dargestellt.

   In die durch  brochene Rahmenleiste la ist zwischen hin  terer und vorderer     Profilfläche    ein Ein  wurfgehäuse 9 mit Schlitz 10 eingesetzt, der  in der Ebene der rückwärtigen Wand des  Rahmenprofils liegt     und        in    einen nicht näher  dargestellten Münzprüfer 11 des an sich be  kannten Verkaufsautomaten mündet. Durch  Anbringen einer Lampe 12 in der hohlen Sei  tenleiste la, deren Licht durch entsprechende       Ausnehmungen        uni        Einwurfgehäuse    9 fällt, ist  für genügende Beleuchtung der     Einwurfstelle     gesorgt.

   Das Gehäuse 9 bildet ausserdem einen  guten Schutz gegen gewaltsames Einschlagen  von Münzen in den Schlitz 10, da es für den  Durchtritt, z. B. einer Faust, zu klein ist.  



  Die     Fig.4    und 5 zeigen Teile desselben  Schaufensters, in -dem jedoch in diesem Fall  kein Verkaufsautomat eingesetzt ist. Wie  leicht einzusehen ist, kann nämlich der be  schriebene     Fensterrahmen    auch ohne Auto  maten verwendet werden, in welchem Fall die       Durchtrittsöffnungen    in den Seitenleisten des  Rahmens durch Blindplatten 13, 14 und 15  verdeckt sind. Der freie Zwischenraum zwi  schen den untern Leisten 2     und    3 ist beim  Beispiel gemäss     Fig.4    ebenfalls     durch    eine       undurchsichtige    Blindplatte 16 abgeschlossen.  



  Wie     Fig.    5 zeigt, kann der genannte Zwi  schenraum durch eine zum Beispiel licht  durchlässige     und    von hinten     beleuchtbare    Re  klametafel 17 abgeschlossen sein.  



  Da wie erwähnt der     beschriebene    Fenster  rahmen auch als gewöhnlicher Rahmen ver  wendbar ist; lässt sieh der Verkaufsautomat  ohne Schwierigkeiten auch nachträglich noch  einbauen.     Alle    seine Teile finden entweder im    Rahmen selbst Platz oder werden an seine  Rückseite anliegend eingebaut, wobei kein spe  zielles Automatengehäuse mehr erforderlich  ist.  



  Eine weitere Ausführungsform des Schau  fensters zeigen die     Fig.    6 und 7. Der Fenster  rahmen ist im allgemeinen gleich ausgebildet  wie beim vorangehend beschriebenen Beispiel,  dagegen besitzt der Verkaufsautomat links  und rechts eines Mittelabschnittes als Aus  gabevorrichtung dienende Schubladen 18 glei  cher Grösse. Im genannten Mittelabschnitt da  gegen ist eine     Einwurfklappe    19 vorgesehen,  die     einen    zu einem Sammelbehälter 20 füh  renden Kanal verschliesst. Diese     Einwurfvor-          richtumg    dient im vorliegenden Fall zum Ein  werfen von zu entwickelnden Filmen, wobei  natürlich auch andere     Verwendungsmöglich-          keiten    bestehen.

   So kann die Vorrichtung bei  spielsweise zum Einwerfen von zu reparieren  den Brillen und Uhren oder von Bestellschei  nen verwendet werden.    Die beschriebene Ausbildung ermöglicht  die     Anbringung    einer     Einwurfvorrichtung     auch bei solchen Geschäften, deren Strassen  front durch das Schaufenster und eine Türe  vollständig beansprucht wird, so dass kein  Platz zum Anbringen der üblichen     Einwurf-          kästen    vorhanden ist. Da ausserdem keine  über die Hausfront vorragende Teile vorgese  hen sind, ist ein Beschädigen der Einwurf  vorrichtung praktisch unmöglich.  



  Wie leicht ersichtlich, kann auch dieser  Fensterrahmen ohne Verkaufsautomaten ver  wendet werden, in welchem Fall die nicht  benötigten Rahmenöffnungen durch Blind  platten mit oder ohne Reklametexte abge  schlossen sein können.  



  Zufolge der genannten Ausbildung und  Anordnung des     Schaufensters    braucht nur  noch der Rahmen selbst der jeweiligen Fen  sterbreite angepasst zu werden, während alle  Teile des Verkaufsautomaten serienmässig her  gestellt und in den Rahmen eingesetzt und an  diesen angebaut werden können. Fensterrah  men und Verkaufsautomat bilden somit un  abhängig     voneinander        herstellbare    Einheiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zur Aufnahme eines Verkaufsautomaten ausgebildetes Schaufenster, dadurch gekenn zeichnet, dass die untere Begrenzung des Fen sterrahmens durch zwei parallel und im Ab stand übereinander angeordnete Leisten ge bildet ist, wobei der zwischen diesen Leisten belassene Zwischenraum zur Aufnahme der Ausgabevorrichtung des Verkaufsautomaten ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schaufenster nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die untere der bei den Leisten zur Abdeckung der Grundplatte des Automaten ausgebildet ist und dass die obere Rahmenleiste die Schaufensterscheibe trägt. 2. Schaufenster nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Teile des Verkaufsautomaten mit dem Schaufensterrahmen verbunden sind.
    3. Schaufenster nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rahmen als hohles Vierkant profil ausgebildet ist, in dem die einzelnen Teile des Verkaufsautomaten vorgesehen sind. 4. Schaufenster nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3; dadurch gekenn- zeichnet, dass der Münzeinwurfschlitz in der Ebene der rückwärtigen Wand des Rahmen profils liegt. 5. Schaufenster nach Patentanspruch Lind Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Raum zwischen der hintern und vordern Profilfläche des Rahmens zur Anbringung eines Einwurfgehäuses für den Münzeinwurfschlitz ausgebildet ist. 6.
    Schaufenster nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Öffnungen Lind Durchbrüche des Rahmens, welche zur Zugänglichmachung der zur Bedienung erforderlichen Automaten teile dienen, durch Blindplatten verschliessbar sind. 7. Schaufenster nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zwischenraum zwischen den zwei untern Leisten durch von rückwärts be leuchtete Reklameplatten abdeckbar ist. B.
    Schaufenster nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum zwischen den genannten Leisten zusätzlich zur Aufnahme einer an einen Sammelbehälter an geschlossenen Einwurfvorrichtung ausgebil det ist.
CH288656D 1950-03-16 1951-02-26 Zur Aufnahme eines Verkaufsautomaten ausgebildetes Schaufenster. CH288656A (de)

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