CH282988A - Ofen mit vollständig in der Frontwand versenkter, um 90º schwenkbarer Türe, insbesondere an Kochherden usw. - Google Patents

Ofen mit vollständig in der Frontwand versenkter, um 90º schwenkbarer Türe, insbesondere an Kochherden usw.

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CH282988A
CH282988A CH282988DA CH282988A CH 282988 A CH282988 A CH 282988A CH 282988D A CH282988D A CH 282988DA CH 282988 A CH282988 A CH 282988A
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Fael S A
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Fael Sa
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/02Doors specially adapted for stoves or ranges
    • F24C15/023Mounting of doors, e.g. hinges, counterbalancing

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)

Description


  Ofen mit vollständig in der Frontwand versenkter, um 90  schwenkbarer Türe,  insbesondere an Kochherden usw.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Ofen mit einer vollständig in der Frontwand  versenkten, um 90  schwenkbaren Türe, insbe  sondere an Kochherden usw.  



  Um die Türe eines derartigen Ofens öffnen  zu können, war es bisher notwendig, dass ent  weder die     Schwenkaxe    der Türe mit einer  Aussenkante derselben zusammenfiel oder dass  die der     Schwenkaxe    benachbarte, parallele  Aussenkante der Türe stark abgerundet sein  musste, wobei zudem in vielen Fällen ein be  trächtliches Spiel     zwischen    den Rändern der  Türe und der diese umrahmenden Frontwand  des Ofens erforderlich war. Bei geschlossener  Türe hatten diese bekannten Öfen daher trotz  einer versenkten     Anordnung    der Türe keine  glatte Frontfläche und wirkten deshalb nach  den neuzeitlichen Begriffen im Aussehen  nicht befriedigend.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht die  Beseitigung der geschilderten Mängel dadurch,  dass die     Schwenkaxe    der Ofentüre angenähert  in einer den Schwenkwinkel der Türe halbie  renden Ebene parallel zu sich selbst beweg  lich ist und dass die dieser     Schwenkaxe    par  allele, benachbarte Innenkante der Türe längs  einer zur Frontwand parallelen Ebene ver  schiebbar geführt ist.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine  bevorzugte Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 schematisch einen senkrechten  Längsschnitt durch einen Teil des Brat- und    Backofens eines     Haushaltungskochherdes    bei  geschlossener Türe und mit strichpunktierten  Linien gezeichnet bei geöffneter Türe,       Fig.    2 den Mechanismus zur Ermöglichung  der in     Fig.    1 angedeuteten Schwenkbewegung  der Ofentüre.  



  In     Fig.    1 ist der Innenraum eines     Brat-          und    Backofens an einem     Haushaltungskoch-          herd    mit 10 bezeichnet. An der Frontseite des  Herdes befindet sieh eine den Ofen abschlie  ssende Türe 11, die eine gewisse Dicke e auf  weist, da sie zur Erzielung einer guten Wärme  isolation, wie es üblich und daher in der  Zeichnung nicht im Detail dargestellt ist, dop  pelwandig ausgebildet ist. In der geschlos  senen Stellung ist die Türe 11 in der Front  wand 12 des Herdes versenkt, derart, dass die  Aussenfläche der Türe mit derjenigen der  Frontwand 12 in einer gemeinsamen Ebene  liegt.

   In der durch Schwenkung um 90  nach  vorn und nach unten erreichten offenen Stel  lung der Türe, die in     Fig.1    mit strichpunk  tierten Linien dargestellt ist, befindet sieh die  Innenfläche der Türe in einer gemeinsamen  Ebene mit der Bodenfläche 13 des Ofens, und  zwar so, dass     zwischen    der Bodenfläche 13 und  der Innenfläche der geöffneten Türe prak  tisch kein Spalt vorhanden ist.

   Damit die  Türe 11 aus der mit vollausgezogenen Linien  dargestellten geschlossenen Stellung in die  mit strichpunktierten Linien gezeigte offene  Stellung     geschwenkt    werden kann, muss sich  die Aussenkante A der Türe längs der waag-      rechten Ebene     a-a    bewegen bis zu der Stelle,  wo vorher die Innenkante     B    der Türe lag,  während sich diese Innenkante     B    längs der  senkrechten Ebene     b-b    nach C bewegt.

   Es  lässt sich mathematisch beweisen, dass der  Mittelpunkt E des in der Projektion gemäss       Fig.    1 durch die Innen- und Aussenflächen der  Türe 11 in geschlossener und geöffneter Stel  lung derselben begrenzten Quadrates mit den  Ecken A,     B,   <I>C, D</I> bei der beschriebenen       Schwenkbewegung    der Türe längs einer den       Schwenkwinkel    derselben Halbierenden     d-d     nach E' und wieder zurück an den ursprüng  lichen Ort wandert. Die Strecke     E-E'    be  trägt dabei ungefähr 0,3 mal die Türdicke e..  



  Zur     Herbeiführung    der beschriebenen Tür  bewegung wird die Innenkante     B    der Türe  längs der parallel zur Frontwand 12 des Ofens  stehenden Ebene     b-b    verschiebbar geführt  und die Türe um eine durch den Punkt E  in     Fig.    1 gehende     Axe    schwenkbar gelagert,  wobei diese     Schwenkaxe    angenähert in der den       Schwenkwinkel    der Türe halbierenden Ebene       d-cl    parallel zu sieh selbst beweglich sein  muss, wenigstens so weit, dass sie die Strecke  <B>E -E'</B> zurücklegen kann.  



  Der Mechanismus zur Verwirklichung die  ser Türführung ist in     Fig.    2 gezeigt.. Zwei  horizontale Schwenkzapfen 14, 14' sind     gleich-          axig    an den beiden senkrechten Randflächen  der Türe 11 befestigt, und zwar derart, dass  ihre     Axe    durch die Mitte der Türdicke e. geht  und um die halbe Türdicke vom untern Rand  der Türe entfernt liegt.

   Der im vorstehenden  erwähnte Punkt E befindet sich somit auf der       Axe    der beiden     Sehwenkzapfen    14, 14', welche  am einen Ende von Lenkern 15, 15' gelagert  sind, die zu beiden Seiten der Türe in verti  kalen Ebenen um an den andern Enden vor  ,     handene    und am Ofen befestigte Zapfen 16,  16' geschwenkt werden können. Die     Axe    der  Zapfen 16, 16' liegt in einer zur Ebene     d-d,     normalen Ebene<B>f -f,</B> welche die Strecke zwi  schen den beiden beim     Schwenken    der Türe  auftretenden     extremalen    Bewegungslagen E  und E' der     Sehwenkaxe    14, 14' der Türe hal  biert.

   Dadurch wird erreicht, dass die Lenker  15, 15' bei der Bewegung der Türe um den    gleichen Winkel nach beiden Seiten der Ebene       f   <B>-f</B> ausschwenken. Die wirksame Länge der  Lenker 15, 15', das heisst der Abstand der  Zapfen 16, 16' von den Schwenkzapfen 14,  14', beträgt ein Mehrfaches der Strecke     E-E',     so dass sieh die     Axe    der Zapfen 14, 14' auf  einer     tangential    zur Ebene     d-d    stehenden  Zylinderfläche bewegt, die praktisch mit der       Tangentialebene        d-d    zusammenfällt.  



  Die untere Innenkante B der Türe 11 ist  mit Hilfe von zwei waagrecht nach beiden Sei  ten der Türe vorstehenden     C4elenkzapfen    17.  17' mit Auslegerarmen 18 von zwei Wagen 19,  19' verbunden, die je mittels wenigstens zwei  Rollen 20 senkrecht verschiebbar in Kulissen  21, 21' geführt sind. Am obern Ende jeder  Führungskulisse befindet sieh ein durch eine  Stellschraube 22 gebildeter Anschlag, an wel  chem der zugeordnete Wagen 19 bzw. 19' bei  geöffneter Stellung der Türe     zur    Anlage  kommt, wodurch sich eine Begrenzung der       Türschwenkung    im Sinne des     Öffnens    ergibt.  Durch Verstellen der Schrauben 22 lässt sich  eine genau waagrechte Öffnungslage der Türe  erzielen.

   Mit Hilfe einer Mutter 23 können  die Stellschrauben 22 in der jeweils eingestell  ten Lage gesichert werden. Am untern Ende  jedes Wagens 19, 19' greift das eine Ende  einer Zugfeder 24, 24' an, deren anderes Ende  an einem festen Punkt des Herdes verankert  ist. Die Federn 24, 24' haben das Bestreben,  die Wagen 19, 19' stets nach unten zu ziehen  und die Türe 11 dadurch in die Schliessstel  lung zu schwenken. Die Kraft dieser Federn  ist so bemessen, dass diese die Türe in der  geschlossenen. Lage festzuhalten vermögen.  dass aber in der offenen Stellung der Türe  das durch deren Eigengewicht verursachte  Drehmoment das durch die Federn hervorge  rufene Drehmoment überwindet, damit die  Türe selbständig in der offenen Lage verhar  ren kann.  



  Schwenkt man die Türe 11 aus der mit.  vollen Linien gezeichneten     geschlossenen    Lage  nach vorn und nach unten in die mit strich  punktierten Linien angedeutete offene Stel  lung, so bewegen sich die beiden Wagen     1.9,     <B>19</B> in den Kulissen 21, 21' entgegen der Wir-           kung    der Federn 24, 24' nach oben, was eine  zur Frontwand des Ofens parallele Führung  der der     Schwenkaxe    der Türe benachbarten  Innenkante B derselben zur Folge hat.

   Gleich  zeitig schwenken die Lenker 15, 15' zwang  läufig um die im Ofen ruhende     Axe    der Zap  fen<B>16,16'</B> zunächst nach vorn und nach oben,  bis die     Schwenkaxe    der Türe von E nach F'  gewandert ist, und dann wieder zurück in  ihre Ausgangsstellung. Beim Schliessen der  Türe wiederholen sieh die Bewegungen der  Lenker 15, 15', während die Wagen 19, 19'  nach unten gleiten. Ohne selbst geführt zu  sein, wandert die Aussenkante A der Türe 1.1  bei der Betätigung der Türe     zwangläufig     längs einer Horizontalebene     a-a,    wie es für  die gewünschte Türbewegung als notwendig  erachtet wurde.  



  Der Spalt     S1        zwischen    dem untern Rand  der Türe und dem benachbarten Teil der  Frontwand 12 des Herdes kann nach dem  Vorstehenden sehr klein gehalten werden, wäh  rend der Spalt     S2    zwischen dem obern Rand  der Türe und dem benachbarten Teil der  Frontwand immerhin so gross sein muss, dass  die obere Innenkante F der Türe zu Beginn  der Öffnungsbewegung beim bereits beginnen  den Hochsteigen der untern Innenkante B  nicht an die Wandung des Herdes anstösst..

    Da aber in Wirklichkeit die Höhe der Türe  ein Mehrfaches deren Dicke beträgt, gelangt  die Kante F schon nach kurzer Schwenkbewe  gung der Türe ausserhalb den Bereich der  Frontwand 12, so dass der Spalt     S2        tatsäch-          lieh    ebenfalls sehr klein sein kann im Ver  gleich zu den übrigen Abmessungen der Türe.  



  Aus der Beschreibung ist ersichtlich, dass  keine Kanten der Türe 11. abgerundet zu sein  brauchen, so dass die Frontseite des Ofens bei  geschlossener Türe 11 ein glattes Aussehen  aufweisen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ofen mit vollständig in der Frontwand versenkter, um 90 schwenkbarer Türe, ins besondere an Kochherden usw., dadurch ge- kennzeiehnet, dass die Sehwenkaxe der Ofen- türe angenähert in einer den Schwenkwinkel der Türe halbierenden Ebene parallel zu sich selbst beweglich ist und dass die dieser Schwenkaxe parallele, benachbarte Innenkante der Türe längs einer zur Frontwand par allelen Ebene verschiebbar geführt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Ofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkaxe der Türe durch die Mitte der Türdicke geht und um die halbe Türdicke vom einen Rand der Türe entfernt liegt. 2.
    Ofen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwenkzapfen der Türe am einen Ende von Lenkern gelagert sind, deren andere Enden schwenkbar am Ofen befestigt sind, und dass die wirksame Länge der Lenker ein Mehrfaches der beim Schwenken der Ofentüre auftretenden Ver schiebung der Sehwenkaxe der Türe beträgt. 3. Ofen nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die am Ofen ruhende Schwenkaxe der Lenker in einer zu der den Schwenkwinkel der Türe hal bierenden Ebene normalen Ebene liegt, welch letztere die Strecke zwischen den beiden beim Schwenken der Türe auftretenden extremalen Bewegungslagen der Schwenkaxe der Türe hal biert. 4.
    Ofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die längs einer parallel zur Frontwand des Ofens stehenden Ebene ge führte Innenkante der Türe schwenkbar mit. zwei Wagen in Verbindung steht, die in par allel zur Frontwand des Ofens verlaufenden und normal zur Schwenkaxe der Türe stehen den Führungen verschiebbar sind. 5. Ofen nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wagen je mit Hilfe von mindestens zwei Rol len in Kulissen verschiebbar geführt sind und einen mit der zu führenden Innenkante der Türe in Verbindung stehenden Auslegerarm besitzen. 6.
    Ofen nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen für die Wagen wenigstens an ihrem einen Ende einen Anschlag aufweisen, gegen welche die Wagen bei. geöffneter Lage der Türe zur Anlage kommen zwecks Begren- zung der Türschwenkung. 7. Ofen nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wagen je unter dem Einfluss einer Feder stehen, die bestrebt ist, eine die Schliessung der Türe bewirkende Verschiebung des betref fenden Wagens hervorzurufen. $.
    Ofen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 4, 6 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass bei einer um eine horizontale Axe nach vorn und nach unten schwenkbaren Türe die Federn so bemessen sind, dass sie die Türe in der geschlossenen Lage zuhalten, wäh rend in der offenen Stellung der Tür das durch deren Eigengewicht verursachte Dreh moment das durch die Federn hervorgerufene Drehmoment überwindet.
CH282988D 1950-09-05 1950-09-05 Ofen mit vollständig in der Frontwand versenkter, um 90º schwenkbarer Türe, insbesondere an Kochherden usw. CH282988A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1173633B (de) * 1959-09-14 1964-07-09 Siemens Elektrogeraete Gmbh Haushaltsgeraet, wie Herd, Kuehlschrank, Waschmaschine u. dgl.
FR2668248A1 (fr) * 1990-10-23 1992-04-24 Europ Equip Menager Dispositif d'articulation et d'equilibrage d'une porte pour appareil de cuisson.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1173633B (de) * 1959-09-14 1964-07-09 Siemens Elektrogeraete Gmbh Haushaltsgeraet, wie Herd, Kuehlschrank, Waschmaschine u. dgl.
FR2668248A1 (fr) * 1990-10-23 1992-04-24 Europ Equip Menager Dispositif d'articulation et d'equilibrage d'une porte pour appareil de cuisson.

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