CH282960A - Decke, insbesondere für Wohnbauten. - Google Patents

Decke, insbesondere für Wohnbauten.

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CH282960A
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hollow bodies
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Broger Raymond Dr Jur
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Broger Raymond Dr Jur
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    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/04Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement
    • E04B5/043Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement having elongated hollow cores
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Description


      Decke,        insbesondere    für Wohnbauten.    Die Erfindung betrifft eine Decke, welche  sich insbesondere für Wohnbauten eignet.  



  Die erfindungsgemässe Decke besteht aus  vorfabrizierten, balkenförmigen, selbsttra  genden Hohlkörpern aus armiertem Kunst  stein, deren Querschnitte rechteckige Aussen  begrenzungen besitzen und die parallel zuein  ander lückenlos     aneinandergereiht    unmittel  bar von den Auflagern getragen werden.  



  Während alle bisher bekannten, aus vor  fabrizierten Elementen aufgebauten Decken  systeme aus einer Reihe verschiedenartiger  Bauelemente (Träger, Hohlkörper usw.) be  stehen, ist die erfindungsgemässe Decke also  aus Elementen eines einheitlichen     Types    auf  gebaut. Infolgedessen kommt. man bei der  Herstellung der Decke mit. einem einzigen       Formentyp    aus.  



  Der Erfindungsgegenstand wird im fol  genden an Hand der Zeichnung an Ausfüh  rungsbeispielen näher erläutert. In dieser  zeigt:       Fig.l    das perspektivische Bild eines ein  zelnen Bauelementes,       Fig.    2 den Querschnitt durch eine aus sol  chen Elementen aufgebaute Decke sowie       Fig.    3 den Querschnitt durch eine aus ab  geänderten Bauelementen aufgebaute Decke.  Gemäss     Fig.    1 besteht das Bauelement aus  einem balkenförmigen     Kunststeinkörper    1 von       U-förmigem    Querschnitt, dessen Armierung 2  gestrichelt     angedeutet    ist.. Letztere kann vor  teilhaft aus vorgestreckten Stahlsaiten beste  hen.

   Als Kunststein benutzt man zweckmässig    ein Material, dessen spezifisches Gewicht unter  1,2 vorzugsweise sogar unter 1 liegt. Man  wählt den Querschnitt des Elementes dann  möglichst so, dass sein Gewicht bei einer der  bauüblichen Spannweiten entsprechenden  Länge unter 90 kg liegt, damit. das einzelne  Element noch von zwei Männern getragen wer  den kann. Als Kunststein haben sich Schaum  betone bzw.     faserstoffhaltige    Zementmischun  gen bewährt, welche an der     Armierung    aus  reichend haften.

           Weiterhin    hat es sieh als     zweekmässi-    er  wiesen, die Oberkanten des     Kunststeinkörpers     1 mit. schalldämpfenden Streifen 3     abzudek-          ken,    welche am besten aus einem nagelbaren,  zementgebundenen     MTerkstoff    bestehen. Diese  Streifen können bei der Herstellung des Bau  elementes in die Form     eingelegt    und dem  gemäss muteingegossen werden.

      Den Querschnitt einer so entstehenden  Decke zeigt     Fig.2.    Die parallel zueinander  lückenlos     aneinandergereihten,    von den Auf  lagern A getragenen balkenförmigen Bau  elemente 1, la,<I>1b,</I>     1c    mit rechteckigen Aussen  begrenzungen bilden mit ihrer Unterseite un  mittelbar die Decke D. Auf den ihre Ober  kanten bedeckenden nagelbaren Streifen 3  sind die Bauplatten 4 befestigt, die den Druck  auf die Bauelemente 1-1c verteilen. Die Bau  platten 4 können noch einen Belag aus Holz,  Steinholz, Linoleum oder dergleichen erhalten.  Die Hohlräume der einzelnen Elemente 1 wer  den zur     Verbesserung    der     @iTärmeisolierung         am besten mit einem losen Isolierstoff 5, z. B.

    Schlackenwolle,     ausgefüllt.     



  Wird kein besonderer Wert auf vermin  derte     Schallübertragung    gelegt, so kann man  den Deckenelementen an Stelle des oben be  schriebenen U-förmigen     Querschnittes'    auch  gemäss     Fig.    3     kastenförmigen    Querschnitt  geben.

   Die lückenlos     aneinandergereihten     Deckenelemente     6a,        6b,    6c bilden dann nicht  nur unmittelbar die Decke D, sondern mit  ihrer Oberseite gleichzeitig auch den Boden  des Obergeschosses, so dass man eine tragende       Überbetonschicht    ersparen und sieh darauf be  schränken kann, über die     aneinandergereihten     Deckenelemente 6,     6a,    6b eine Ausgleichs  schicht 7 zu giessen, welche nur der Abdich  tung und der Druckverteilung dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Decke, insbesondere für Wohnbauten, ge kennzeichnet durch vorfabrizierte, balkenför mige, selbsttragende Hohlkörper (1) aus armiertem Kunststein, deren Querschnitte rechteckige Aussenbegrenzungen besitzen und die parallel zueinander lückenlos aneinander gereiht unmittelbar von den Auflagern (A) getragen werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkörper (1')' U-för- migen Querschnitt besitzen. ?.
    Decke nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberkanten der Hohl körper (1) mit Längsstreifen (3) aus schal]- dämpfendem Werkstoff belegt. sind. 3. Decke nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume der ein zelnen Hohlkörper mit einem losen Isolier stoff (5) ausgefüllt sind. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkörper<B>(7)</B> kastenförmigen Querschnitt besitzen. 5.
    Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Hohlkörper (1, 7) mit Stahlsaiten armiert sind. 6. Decke nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die als Hohlkörper aus gebildeten Deckenelemente (1, 7) aus einem Kunststein bestehen, dessen spezifisches CTe- wieht unter 1,2 liegt, und dass ihre einheit lichen Abmessungen so gewählt sind, class das Gewicht eines einzelnen Deekeneleinentes (1, 7) weniger als 90 kg beträgt.
CH282960D 1949-10-08 1949-10-08 Decke, insbesondere für Wohnbauten. CH282960A (de)

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