CH282941A - Vorrichtung zum Entwickeln von Reproduktionen. - Google Patents

Vorrichtung zum Entwickeln von Reproduktionen.

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CH282941A
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Walter Dr Eisbein
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Walter Dr Eisbein
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D9/00Diffusion development apparatus

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Wet Developing In Electrophotography (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Entwickeln von Reproduktionen.    Das Hauptpatent betrifft eine Vorrichtung  zum Entwickeln von Reproduktionen. Diese  Vorrichtung zeichnet sich gemäss Patentan  spruch dadurch aus, dass in einem Gehäuse,  dessen Unterteil zur Aufnahme der     Entwick-          lerflüssigkeit    dient, von einer im Gehäuseober  teil vorgesehenen Einführungsöffnung eine  durch gekrümmte Leitwände begrenzte und  in mindestens zwei     übereinanderliegende    Bah  ,     nen    unterteilte Zuführung zunächst in den  die     Entwieklerflüssigkeit    enthaltenden Ge  häuseunterteil und dann zu einer mindestens  zwei aneinander anliegende Walzen aufweisen  den Walzenanordnung führt.  



  Eine solche Vorrichtung kann zum Beispiel  benutzt werden für ein bekanntes Verfahren,  bei dem auf geeignete Träger aufgebrachte,  die unentwickelten Ablichtungen der Urbilder  enthaltende lichtempfindliche Schichten zu  sammen mit auf ähnliche Träger aufgebrach  ten unbelichteten andersartigen Schichten  nach vorangegangener Benetzung mit einer       Entwieklerflüssigkeit    Schicht auf Schicht     ge-          geneinandergepresst    werden.  



  In der Flüssigkeit werden dabei die belich  teten Schichten entwickelt und beim     Aufein-          anderpressen    einer belichteten und entwickel  ten Schicht mit einer Schicht der andern Art  in noch feuchtem Zustand wird das Bild von  der ersten auf die zweite Schicht spiegelbild  lich und farbverkehrt übertragen. Wenn man  nach abgeschlossenem Verfahren die beiden       aufeinandergepressten    Schichtträger voneinan-    der löst, hat man ein farbverkehrtes Negativ  und ein originalgetreues Positiv des Urbildes.  



  Zur Entwicklung der belichteten Schichten  ist eine verhältnismässig innige Benetzung mit  der     Entwiclderflüssigkeit    notwendig. Dagegen  ist es unter Umständen vorteilhafter, die  Schicht, auf welche das Bild übertragen wer  den soll, weniger stark zu benetzen. Versuche  haben ergeben, dass man die unbelichtete  Schicht sogar überhaupt nicht unmittelbar zu  benetzen braucht und dass es genügt, die vor  her trockene unbelichtete Schicht mit der     nas-.     sen belichteten und entwickelten Schicht zu  sammenzupressen. In diesem Falle wird die in  manchen Fällen beobachtete Neigung der fer  tigen positiven Reproduktionen zum     Nachgil-          ben    vermindert.  



  Die Erfindung betrifft eine Weiterbildung  der im Hauptpatent beschriebenen Vorrich  tung, welche es ermöglicht, die unmittelbar zu  benetzenden und die nicht unmittelbar zu be  netzenden Schichtträger gleichzeitig in die Vor  richtung einzubringen und die Benetzung der       Schichtträger    der letztgenannten Art erst mit  telbar beim gemeinsamen Durchgang durch die  Walzen zu bewirken.  



  Man erreicht das dadurch, dass bei einer  Vorrichtung gemäss dem Patentanspruch des  Hauptpatentes die     Berührungsmantellinien     der Walzen oberhalb der Austrittsmündungen  der Zuführungsbahnen liegen und dass eine  der Zuführungsbahnen nicht unterbrochene,  gegen den Zutritt der     Entwicklerflüssigkeit         dichte Wandungen aufweist, damit in diese  dichte Zuführungsbahn bei oberhalb des Flüs  sigkeitsspiegels liegenden Austrittsmündungen  keine Flüssigkeit eindringen kann.  



  Vorzugsweise legt man undichte und dichte  Zuführungsbahnen abwechselnd nebeneinan  der. Um zwei Negativablichtungen zu     entwik-          keln    und auf die beiderseits eines Positiv  schichtträgers aufgebrachten Schichten über=  tragen zu können,     ist    es zweckmässig, an einer  in drei     übereinanderliegende    Bahnen unter  teilten Zuführung die mittlere Bahn durch  ununterbrochene Wände zu begrenzen, die  beiden aussen liegenden Bahnen dagegen so  auszubilden, dass die im Gehäuse befindliche  Flüssigkeit zutreten kann.  



  Um der letztgenannten Bedingung genü  gen     zu    können, so dass auch die der     gesehlos-          senen    Mittelbahn zugewandten Schichten der  Negativablichtungen mit Sicherheit von der  Flüssigkeit umspült werden, kann man vor  teilhaft die den aussen liegenden Bahnen zu  gekehrten Seiten der Begrenzungswände 3b,  3c der mittleren Bahn mit Erhebungen ver  sehen, auf denen die Schichtträger aufliegen  können und     zwischen    denen     Entwicklerflüs-          sigkeit    durchtreten kann. Solche     Erhebungen     können in Form von wellenartigen Rippen  ausgebildet werden.

   Zum selben Zweck kann  man in den aussen liegenden Zuführungs  bahnen im Abstand von den     mit    der mitt  leren Bahn gemeinsamen Wänden besondere,  den Durchtritt der     Entwicklerflüssigkeit    er  möglichende     öffnungen    anordnen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt     Fig.    1 .die Gesamtanordnung  der Zuführungsbahnen im Längsschnitt.     Fig.    2  stellt in grösserem Massstab einen Längs  schnitt durch eine für sich getrennt gezeigte  Zuführung dar, und     Fig.3    ist eine teilweise  aufgeschnittene Draufsicht auf die in     Fig.2     dargestellte Zuführung.  



  Die Teile der Vorrichtung sind, wie auf  der Zeichnung zum Hauptpatent bezeichnet,  nämlich die Walzen mit 1 und 2, die die Zu  führung begrenzenden und unterteilenden    Leitelemente mit 3, der die Walzen und die  Zuführungsbahnen aufnehmende Rahmen mit  6, der Gehäuseunterteil mit 7 und der Ge  häusedeckel mit B. Dabei sind die Walzen 1,  2 und die zwischen den Leitelementen 3 ge  bildeten Zuführungsbahnen 7.6, 17 und 18 so  angeordnet,     da.ss    sowohl die     Berührungsman-          tellinie    der Walzen und die den Walzen zu  gewendeten Mündungen der Bahnen 16, 17  und 18 oberhalb des Flüssigkeitsspiegels der       Entwicklerflüssigkeit    im Gehäuseunterteil  liegen.  



  Die Leitelemente 3 haben beim dargestell  ten Beispiel die Form von gekrümmten Plat  ten     3a,    3b, 3c und 3d,     welehe    an Seitenplat  ten 31 befestigt sind und mit diesen eine im  Rahmen 6 gelagerte Einheit bilden. Sowohl  die äussern Platten     3a    und 3d als auch die  im Bereich der äussern Zuführungsbahnen 16       und    18 gelagerten Teile der Seitenplatten 31  sind mit zahlreichen Lochungen 32 versehen,  um der     Entwicklerflüssigkeit    Zutritt zu den  Bahnen 16 und 18 zu gewähren. Dagegen  sind die Platten 3b und 3c sowie die zwischen  ihnen liegenden Teile der Seitenwand 31 voll  wandig ausgebildet.

   Die den Bahnen 16 und  18     zugewandten    Flächen der Platten 3b und  3c zeigen eine wellenartige     Verrippung    33,  die schräg zur     Bahnriehtung    verläuft. Da  durch wird erreicht, dass     Entwicklerflüssig-          keit    über die     öffnungen    32 der Seitenwände  31 in die Wellentäler einfliessen und die  Schicht der nur auf den Wellenscheiteln  aufliegenden, nicht dargestellten Schichtträ  ger benetzen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Entwiekeln von Repro duktionen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch. gehennzeichnet, dass die Berührungsmantellinien der Walzen (1, 2) oberhalb der Austrittsmündungen der Zu führungsbahnen (16, 17, 18) liegen und dass eine der nicht unterbro chene, gegen den Zutritt der Entwicklerflüs- si.gkeitdichte Wandungen (3b,<B>3e)</B> aufweist, damit in diese dichte Zuführungsbahn bei oberhalb des Flüssigkeitsspiegels liegenden Austrittsmündungen keine Flüssigkeit ein dringen kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass undichte und dichte Zuführungsbahnen abwechselnd neben einanderliegen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch mit einer in drei übereinanderliegende Bahnen unterteilten Zuführung, dadurch gekennzeich net, dass die mittlere Bahn (17) durch un unterbrochene Wände begrenzt ist, während die beiden aussen liegenden Bahnen (16, 18) nicht gegen den Zutritt von Entwicklerflüs- seigkeit abgedichtet sind. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die den aussen lie genden Bahnen (16, 18) zugekehrten Seiten der Begrenzungswände<I>(3b, 3c)</I> der mittleren Bahn mit Erhebungen versehen sind, zwischen denen Entwicklerflüssigkeit zu auf ihnen auf liegenden Schichtträgern durchtreten kann. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Erhebungen wellenartige Rippen (33) bilden. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die aussen liegen den Zuführungsbahnen (16, 18) den Durch tritt der Entwicklerflüssigkeit ermöglichende Öffnungen (32) aufweisen.
CH282941D 1950-04-04 1950-06-21 Vorrichtung zum Entwickeln von Reproduktionen. CH282941A (de)

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