CH282129A - Lichtstarkes Objektiv. - Google Patents

Lichtstarkes Objektiv.

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CH282129A
CH282129A CH282129DA CH282129A CH 282129 A CH282129 A CH 282129A CH 282129D A CH282129D A CH 282129DA CH 282129 A CH282129 A CH 282129A
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Bertele Ludwig
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Bertele Ludwig
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B9/00Optical objectives characterised both by the number of the components and their arrangements according to their sign, i.e. + or -
    • G02B9/12Optical objectives characterised both by the number of the components and their arrangements according to their sign, i.e. + or - having three components only

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description


  Lichtstarkes Objektiv.    Vorliegende Erfindung bezweckt eine Stei  gerung des Öffnungsverhältnisses eines vom       Anmelder    entwickelten Objektivs, welches ins  besondere für Photographie, Projektion, Re  flexvisiere und ähnliche Zwecke geeignet ist.  Es besteht aus drei durch Lufträume getrenn  ten Linsengliedern, von denen das erste, dem  Aufnahmegegenstand zugekehrte Glied eine  einfache sammelnde Linse ist, das zweite, ein  geschlossene, aus Einzellinsen zusammenge  setzte Glied ein nach dem Aufnahmegegen  stand zu durchgebogener Meniskus ist und  das dritte, sammelnde Glied wenigstens  ein nach dem Bild zu stark durchge  bogenes verkittetes     Linsenflächenpaar    ent  hält,

   wobei die     Breehzahl    auf der hohlen  Seite des Flächenpaares grösser ist als auf der  erhabenen Seite. Der Luftraum zwischen dem  ersten und zweiten Glied hat die Form einer  nach dem Aufnahmegegenstand zu durchge  bogenen Zerstreuungslinse, und der Luftraum       zwischen    dem zweiten und dritten Glied hat  die Form einer sammelnden, ihre schwächer  gekrümmte Seite dem Bild zukehrenden Linse.  Das zweite und dritte Glied ist aus Einzel  linsen zusammengesetzt, welche vorzugsweise  verkittet sind.

   Bei der Möglichkeit, an Luft  grenzende Linsenflächen durch Vergütung       reflexarm    zu gestalten, kann mit Ausnahme  des im dritten Glied befindlichen, nach dem  Bild zu durchgebogenen Flächenpaares von  einer     Verkittung    der übrigen Linsenflächen  abgesehen werden. Dadurch können innerhalb    der einzelnen Glieder auch Luftschichten mit  geringer Dicke entstehen, deren     Begrenzungs-          flächen    geringe     Radiendifferenzen    aufweisen.    Bei dem bekannten Objektiv beträgt bei  einem Bildwinkel von etwa 45  das Öffnungs  verhältnis 1:1,5.

   Zwecks weiterer Steigerung  der Öffnung wird erfindungsgemäss die     Brech-          zahl    der das erste Glied bildenden Linse und  der darauffolgenden Linse des     meniskenför-          mig    durchgebogenen Gliedes derart erhöht,  dass die Summe beider Brechzahlen für die       d-Linie    des Heliumspektrums grösser ist als  3,375. Die Begrenzung der     Brechzahlsumme          naeh    oben ist allein durch die verfügbaren  Glassorten gegeben. Auf     Grind    der heute zur  Verfügung stehenden Glassorten ist es mög  lich, diese     Brechzahlsumme    auf etwa 3,53 zu  steigern.

   Diese Massnahme zieht eine Verände  rung der     Krümmungsverhältnisse    der ersten  bis dritten Linsenfläche nach sich, und zwar  ist die Summe der reziproken Werte des       Krümmungsradius    der ersten und dritten  Fläche vermindert um den reziproken Wert  des     Krümmungsradius    der zweiten Fläche  kleiner als und grösser als
EMI0001.0022  
   Mit f  ist die Gesamtbrennweite
EMI0001.0023  
   des Objektivs be  zeichnet.    Bei Berücksichtigung der erwähnten Be  dingungen kann ohne Einbusse an Bildschärfe  ein Öffnungsverhältnis von 1:1,4 erzielt wer  den, bei einem Bildwinkel von 45 bis 50 .

        An Hand der Zeichnung     und    der nach  stehenden Tabellen werden nachfolgend vier  beispielsweise Ausführungsformen des erfin  dungsgemässen Objektivs erläutert. Die Daten  beziehen sich auf eine Brennweite von  100 mm.  



  Mit L sind die Linsen,  mit r die Radien,  mit d die Dicken der Linsen und  mit l die Lufträume bezeichnet.  



  Die Glassorten sind gekennzeichnet durch       7z,1    und die     Abbesche    Zahl<I>v.</I> Mit     BI    ist die  Stellung der     Irisblende    bezeichnet.  



  Das Objektiv gemäss     Fig.    1 mit dem     üff-          nungsverhältnis    1:1,44 besteht aus drei Glie  dern;     L,    ist eine einfache Sammellinse,     L2,     L3 und L4 bilden einen verkitteten, nach  dem Objekt zu durchgebogenen Meniskus,     L5,          Ls    und     L7    bilden eine verkittete Sammel  linse.  



  Die Summe der     Brechzahlen    der ersten  und zweiten Linse beträgt 3,3859, während  
EMI0002.0015  
   ist.  



  Das Objektiv gemäss     Fig.    2 mit dem     öff-          nungsverhältnis    1:1,44 besitzt dieselbe Lin  senfolge wie das Beispiel 1.  



  Die Summe der Brechzahlen der ersten  und zweiten Linse beträgt- 3,461, während  
EMI0002.0019  
   ist.  



  Das Objektiv nach     Fig.3    mit dem Öff  nungsverhältnis 1,4 besitzt ebenfalls die  selbe Linsenfolge wie das Beispiel 1.  



  Die     Summe    der Brechzahlen der ersten  beiden     Linsen    beträgt 3,5225, während  
EMI0002.0023  
   ist.  Beim Objektiv gemäss     Fig.    4 mit denn  Öffnungsverhältnis 1:1,4 sind die Einzellin  sen im zweiten     meniskenförmigen    Glied nur  teilweise     zusammengekittet.    Die Linse     L.    ist    mit den folgenden Linsen L3 und L4 nicht  zusammengekittet, sondern durch einen klei  nen Luftraum getrennt.

   Auch die übrigen ver  kitteten Flächen können, soweit keine Total  reflexion wie bei dem im dritten Glied be  findlichen, nach dem Bild zu     durchgebogenen          Linsenflächenpaar    zu befürchten ist, in ähn  licher Weise     entkittet    werden. Zum Beispiel  können auch die im dritten Glied befindlichen       Linsen        L,5    und L6 durch eine dünne Luft  schicht voneinander getrennt sein.  



  Die Summe der Brechzahl der ersten und  zweiten     Linse    beträgt 3,461, während  
EMI0002.0034  
   ist.  



  In allen vier Beispielen ist im dritten  Glied der     Krümmungsradius    des nach dem  Bild zu durchgebogenen Flächenpaares klei  ner als 0,4 f.  
EMI0002.0036     
  
    <I>Beispiel <SEP> 1:</I>
<tb>  Öffniingsverhä <SEP> tnis <SEP> <B>1:</B> <SEP> 1,44
<tb>  Radien <SEP> Dicke <SEP> und <SEP> Glasarten
<tb>  Abstände
<tb>  <I>n,@ <SEP> v</I>
<tb>  ri <SEP> -f- <SEP> 74,44
<tb>  <I>Li <SEP> d,</I> <SEP> 9,7 <SEP> 1,6930 <SEP> 43,0
<tb>  r2 <SEP> + <SEP> 443,4
<tb>  h <SEP> 0,3
<tb>  r3 <SEP> -;

  - <SEP> 36,99
<tb>  <I>L2 <SEP> d.,</I> <SEP> 11,9 <SEP> 1,6929 <SEP> 52,-1
<tb>  r4 <SEP> + <SEP> 78,85
<tb>  <I>L3 <SEP> d3</I> <SEP> 7,75 <SEP> 1,4875 <SEP> 70,0
<tb>  r5 <SEP> - <SEP> 804,6
<tb>  <I>L4 <SEP> d4</I> <SEP> 1,8 <SEP> 1,7229 <SEP> 28,5
<tb>  r, <SEP> + <SEP> 24,06
<tb>  l@ <SEP> 14,9
<tb>  g'7 <SEP> 00
<tb>  <I>L5 <SEP> d5</I> <SEP> 4,8 <SEP> 1,5112 <SEP> 50,9
<tb>  r$ <SEP> -E- <SEP> <B>57,47</B>
<tb>  <I>L6 <SEP> d6</I> <SEP> 19,5 <SEP> 1,6666 <SEP> 48,4
<tb>  ro <SEP> - <SEP> 22,41
<tb>  <I>L7 <SEP> d7</I> <SEP> 5,0 <SEP> 1,6072 <SEP> 56,7
<tb>  r,o <SEP> - <SEP> 102,8       
EMI0003.0001     
  
    <I>Beispiel <SEP> 2:</I>
<tb>  Öffnungsverhältnis <SEP> 1:

  1,44
<tb>  Radien <SEP> Dicke <SEP> und <SEP> Glasarten
<tb>  Abstände
<tb>  <I>na <SEP> v</I>
<tb>  r1 <SEP> -f- <SEP> 80,08
<tb>  <I>L1 <SEP> dl</I> <SEP> 8,8 <SEP> <B>1</B>,7170 <SEP> 47,9
<tb>  r2 <SEP> -f- <SEP> 379,5
<tb>  h <SEP> 0,3
<tb>  r3 <SEP> + <SEP> <B>38,31</B>
<tb>  L2 <SEP> d211,9 <SEP> 1,7440 <SEP> 44,7
<tb>  r4 <SEP> -E- <SEP> 68,85
<tb>  <I>L3 <SEP> d3</I> <SEP> 7,75 <SEP> 1,5005 <SEP> 66,0
<tb>  <I>r5</I> <SEP> - <SEP> 766,3
<tb>  <I>L4 <SEP> d4</I> <SEP> 1,8 <SEP> 1,7283 <SEP> 28,3
<tb>  r8 <SEP> + <SEP> 25,52
<tb>  <B>1,</B> <SEP> 13,7
<tb>  r7 <SEP> -f- <SEP> 958,0
<tb>  <I>L6 <SEP> d5 <SEP> 7,7</I> <SEP> 1,5231 <SEP> 50,9
<tb>  r8 <SEP> + <SEP> 78,5
<tb>  <I>L8 <SEP> de</I> <SEP> 20,7 <SEP> 1,7170 <SEP> 47,9
<tb>  r9 <SEP> - <SEP> 24,1
<tb>  <I>L7 <SEP> d7</I> <SEP> 3,6 <SEP> 1,6510 <SEP> 58,6
<tb>  rlo <SEP> - <SEP> 120,1
<tb>  <I>Beispiel <SEP> 3:

  </I>
<tb>  Öffnungsverhältnis <SEP> 1:1,4
<tb>  Radien <SEP> Dicke <SEP> und <SEP> Glasarten
<tb>  Abstände
<tb>  na <SEP> v
<tb>  r1 <SEP> + <SEP> 83,6
<tb>  <I>L1 <SEP> dl</I> <SEP> 9,2 <SEP> 1,7<B>1</B>70 <SEP> 53,5
<tb>  r2 <SEP> + <SEP> 396,2
<tb>  h <SEP> 0,3
<tb>  r3 <SEP> + <SEP> 41,28
<tb>  L2 <SEP> d212,4 <SEP> 1,8055 <SEP> 40,3
<tb>  r4 <SEP> -E- <SEP> <B>71,88</B>
<tb>  <I>L3 <SEP> d3</I> <SEP> 8,1 <SEP> 1,5005 <SEP> 66,0
<tb>  r5 <SEP> - <SEP> 800,0
<tb>  <I>L4 <SEP> d4</I> <SEP> 1,9 <SEP> 1,7283 <SEP> 28,3
<tb>  r" <SEP> + <SEP> 26,48
<tb>  12 <SEP> 14,3
<tb>  r7 <SEP> -E- <SEP> 1000,0
<tb>  <I>L5 <SEP> d5</I> <SEP> 8,0 <SEP> 1,5231 <SEP> 50,9
<tb>  r8 <SEP> -E- <SEP> 82,0
<tb>  <I>L8 <SEP> de</I> <SEP> 21,6 <SEP> 1,7170 <SEP> 47,9
<tb>  r9 <SEP> - <SEP> 24,95
<tb>  <I>L7 <SEP> d7</I> <SEP> 3,8 <SEP> 1,6510 <SEP> 58,6
<tb>  rlo <SEP> - <SEP> 109,

  9     
EMI0003.0002     
  
    <I>Beispiel <SEP> 4:</I>
<tb>  Öffnungsverhältnis <SEP> 1:1,4
<tb>  Radien <SEP> Dicke <SEP> und <SEP> Glasarten
<tb>  Abstände
<tb>  <I>na <SEP> v</I>
<tb>  r1 <SEP> -f- <SEP> 80,08
<tb>  <I>L1 <SEP> dl</I> <SEP> 8,81 <SEP> 1,7170 <SEP> 47,9
<tb>  r2 <SEP> + <SEP> 379,5
<tb>  h <SEP> 0,29
<tb>  r3 <SEP> -f- <SEP> 38,31
<tb>  L2 <SEP> d211,49 <SEP> 1,7440 <SEP> 44,7
<tb>  r-E- <SEP> 68,85
<tb>  12 <SEP> 0,38
<tb>  r5 <SEP> + <SEP> 70,88
<tb>  <I>L3 <SEP> d3</I> <SEP> 7,66 <SEP> 1,5005 <SEP> 66,0
<tb>  <I>r"</I> <SEP> - <SEP> 766,3
<tb>  L4 <SEP> d4 <SEP> 1,97 <SEP> 1,7283 <SEP> 28,3
<tb>  r7 <SEP> + <SEP> 25,66
<tb>  <B>1,</B> <SEP> 13,7
<tb>  r$ <SEP> + <SEP> 574,7
<tb>  <I>L5 <SEP> d5</I> <SEP> 7,66 <SEP> 1,5231 <SEP> 50,9
<tb>  r9 <SEP> + <SEP> 78,54
<tb>  <I>L6 <SEP> dB</I> <SEP> 20,69 <SEP> 1,7170 <SEP> 47,9
<tb>  rlo <SEP> - <SEP> 23,

  98
<tb>  <I>L7 <SEP> d7</I> <SEP> 1,72 <SEP> 1,6510 <SEP> 58,6
<tb>  r" <SEP> - <SEP> 127,1

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lichtstarkes Objektiv, bestehend aus drei durch Lufträume getrennten Linsengliedern, wovon das erste, dem Aufnahmegegenstand zugekehrte Glied eine einfache Sammellinse ist, das zweite, aus Einzellinsen zusammenge setzte Glied ein nach dem Aufnahmegegen stand zu durchgebogener Meniskus ist und das dritte, sammelnde Glied wenigstens ein nach dem Bild zu stark durchgebogenes verkittetes Linsenflächenpaar enthält, wobei die Brechzahl auf der hohlen Seite des Flä chenpaares grösser als auf der erhabenen Seite ist, während der Luftraum zwischen dem ersten und zweiten Glied die Form einer nach dem Aufnahmegegenstand zu durchge bogenen Zerstreuungslinse und der Luft raum zwischen dem zweiten und dritten Glied die Form einer mit der schwächer gekrümm ten Fläche dem Bild zugekehrten sammelnden Linse hat,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Summe der Brechzahlen für die cl-Linie des Heliumspektrums der ersten und zweiten Linse (L1 und<I>L2)</I> grösser ist als 3,375 und die Summe der reziproken Werte der Krüm- mungsradien der ersten und dritten Fläche vermindert um den reziproken Wert des Krümmungsradius der zweiten Fläche kleiner als und grösser als EMI0004.0007 ist, wobei f die Brennweite EMI0004.0008 des Objektivs bedeutet. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im zweiten Glied be findliche zweite und dritte Linse des Objek tivs (L2, L3) durch eine dünne Luftschicht getrennt sind. 2. Objektiv nach Patentansprueh, dadurch gekgnnzeichnet, dass ein im dritten Glied Be findliches, nach dem Aufnahmegegenstand zu durchgebogenes Linsenflächenpaar durch eine dünne Luftschicht getrennt ist.
CH282129D 1949-05-11 1949-05-11 Lichtstarkes Objektiv. CH282129A (de)

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