CH280620A - Einrichtung zum Antrieb von Hilfsmaschinen in einer Hochdruck-Dampfkraftanlage. - Google Patents
Einrichtung zum Antrieb von Hilfsmaschinen in einer Hochdruck-Dampfkraftanlage.Info
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Description
<B>Einrichtung zum Antrieb von Hilfsmaschinen in einer</B> Hochdruck-Dampfkraftanlage. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Antrieb von Hilfsmaschinen in einer Hoclidruek-Dampfkraftanlage, in der eine Speisepumpe von einer Hilfsmaschine ange trieben wird und bei abnehmender Belastung der Anlage mit. verminderter Drehzahl arbeitet.
Bekanntlich spielt bei IIoehdruck-Dampf- kraftanlagen die Grösse der Eigenbedarfs- leistung, das heisst die im Zusammenhange mit den Eigenbedarfsantrieben aufzuwendende Leistung, eine erhebliche Rolle, liegt doch z. B.
der Eigenbedarf einer modernen Hoehdruck- Dampfkraftanlage mit 65 bis 80 at Kessel druck je nach Bauweise der Kessel und Feue- run-sart etwa. zwisehen q und 81/o der er zeugten Höehstleistung, was den Brennstoff kostenanteil entsprechend belastet. Folglich ist es wichtig, dass der Antrieb der Eigen bedarfsversorgung neben der Forderung nach Sicherheit vor allem auch die Forderung nach bestmöglicher Wirtschaftlichkeit. erfüllt.
Um dem Reehnung zu tragen, ist. es schon bekannt, für den Antrieb der Speisepumpen, die neben den Kühlwasserpumpen und den Dainpfkesselgebläsen die grössten Energiever- brauelier von Dampfkraftanlagen sind, an Stelle eines elektrischen Antriebes eine Hilfs- danipfturbine vorzusehen.
Auch ist. allgemein bekannt, dass sieh er hebliehe Leistungsersparnisse bei Teillasten er zielen lassen, wenn für den Antrieb der Speise pumpen an Stelle eines solchen mit konstanter Drehzahl ein Antrieb mit Drehzahlverstel lung vorgesehen wird. Die Verwirklichung dieses Gedankens ist. insbesondere dann mög lich, wenn der Antrieb durch eine Hilfsdampf turbine erfolgt.
Dabei können zweckmässig die Dampfeinlassorgane einer solchen Hilfs- dainpfturbine von einem Differenzdruckregler eingestellt werden, das heisst von einem Regler, der die Differenz des Druckes vor und nach dem Speiseventil des Kessels der Dampfkraft anlage konstant hält, welches Speiseventil je nach der Belastung der Anlage von einem andern Regler verstellt wird.
Um die Eigenbedarfsleistung einer Hoch druck-Dampfkraftanlage auch bei Teilbela stungen auf ein -Mindestmass herabzudrüeken, treibt nun gemäss vorliegender Erfindung die die Speisepumpe betätigende Hilfsmasehine noch einen Hilfsgenerator an, dessen Frequenz bei sinkender Leistung der Dampfkraftanlage abnimmt und der mindestens einen Motor zum Antreiben einer weiteren Hilfsmaschine der Anlage, bei der eine Drehzahlsenkung bei ab nehmender Leistung der Anlage ebenfalls er wünscht ist, mit Strom speist.
Die zum Antreiben der Speisepumpe und des Hilfsgenerators dienende Hilfsmaschine kann eine mit der Hauptturbine der Anlage entnommenem Dampf betriebene Dampftur bine, eine mit Feuergasen oder mit unter Druck befindlichem Naturgas gespeiste Gas turbine, eine Heissluftturbine oder selbst. eine Dieselmaschine sein.
Der Hilfsgenerator kann z. B. Motoren mit Strom speisen, die eine Kühlwasserpumpe bzw. eine Kondensatpumpe oder anderweitige Hilfs- pumpen der Dampfkraftanlage antreiben. Da bei ist nicht nur die bei Teillasten für den Antrieb dieser Hilfspumpen verbrauchte Lei stung verhältnismässig klein, sondern bei Teil lasten wird auch die unerwünschte Druck erhöhung am Austritt der Hilfspumpen, wie sie sieh z. B. bei konstanter Pumpendrehzahl und Drosselung mittels eines nach dem Druck stutzen eingebauten Schiebers ergibt, vermin dert. Im Zusammenlange mit der Kühl wasserpumpe lässt sich noch der weitere Vor teil erzielen, dass bei Teillasten eine selbst tätige Anpassung der Kühlwassermenge an die Abdampfmenge der Turbogruppe erfolgt.
Ähnlich wie für die verschiedenen Hilfs pumpen von Dampfkraftanlagen liegen die Verhältnisse auch für die Gebläse der Kessel einrichtung und für die Kühlventilatoren des Nutzleistungsgenerators, bei denen die Strö mungswiderstände mit dem Quadrat der Ge schwindigkeit der Fördergase, also angenähert mit dem Quadrat der Belastung der betref fenden Hilfsgruppe wachsen.
Auf den beiliegenden Zeichnungen sind verschiedene beispielsweise Ausführungsfor men des Erfindungsgegenstandes in verein fachter Darstellungsweise veranschaulicht, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Hochdruck-Dampfkraftanlage, in der die Hilfsmaschine, welche die Speise pumpe und einen Hilfsgenerator antreibt, mit aus der Hauptturbine der Anlage entnom menem Dampf betrieben wird, Fig. 2 eine Ausführungsform, in welcher die Hilfsmaschine, welche die Speisepumpe und einen Hilfsgenerator antreibt, mit Heiss luft betrieben wird, Fig.3 eine der Fig. 2 ähnliche Ausfüh rungsform, mit.
dem Unterschied jedoch, dass der Lufterhitzer nicht als besonders gefeuerter Erhitzer ausgebildet, sondern im Feuerraum der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage untergebracht ist, und Fig. 4 zeigt eine vierte Ausführungsform, bei welcher die die Speisepumpe und einen Hilfsgenerator antreibende Hilfsmaschine eine Gasturbine ist, die mit Abgasen eines unter Druck stehenden Lufterhitzers betrieben wird. In Fig. 1 bezeichnet 1.
die Iloelldruek- und 2 die Niederdruekturbine einer Hoehdruek- Dampfkraftanlage, deren Kesseleinrichtung mit dem Bezugszeichen 3 belegt ist. 4 bezeich net ein dieser Kesseleinrichtung 3 zugeord netes Gebläse, das von einem Hilfsmotor 5 an getrieben wird. Im weiteren bezeichnet 6 eine Speisepumpe, die Kondensat aus einem Speise wasserspeieher und Entgaset 7 ansaugt und durch eine durch den Linienzug 8 angedeutete Leitung in die Kesseleinrichtung 3 fördert. Nach erfolgter Inbetriebsetzung der Anlage steht der Speicher und Entgaset 7 unter Druck. Ferner bezeichnet 9 ein von der Be lastung der Anlage gesteuertes Speiseventil.
das in die Leitung 8 eingebaut ist.. Die Speisepumpe 6 wird von einer Hilfsdampf- turbine 10 angetrieben. Während der Periode des Anfahrens bei kleiner Belastung und beim Abstellen der Dampfkraftanlage erhält diese Hilfsdampfturbine 10 Dampf durch eine Lei tung 11 und über ein Einstellventil 1.2 aus dem Speicher 7, während sie bei normalen Betriebsverhältnissen mit aus der Hoehdruek- turbine 1 entnommenem Dampf betrieben wird. In die betreffende Entnahmeleitung 13 ist ein einstellbares Ventil 1-I eingebaut.
Die Einlassventile 12 und 14 stehen miteinander in Wirkungsverbindung, und sie werden von einer Regeleinrichtung 15 so eingestellt, dass die Druckdifferenz vor und hinter dem. ge steuerten Speiseventil 9 bei allen Belastungen der Dampfkraftanlage konstant bleibt.
Die Hilfsdampfturbine 10 treibt auch noch einen als Drehstromgenerator ausgebildeten Hilfsgenerator 16 an, dessen Frequenz bei sin kender Leistung der Dampfkraftanlage ab nimmt und der an ein Ililfslletz 28 angeschlos sen ist. An dieses Hilfsnetz 28 variabler Fre quenz ist mindestens ein Motor zum Antrei ben einer weiteren Hilfsmaschine, bei der eine Drehzahlsenkung bei abnehmender Leistung, der Anlage ebenfalls erwünscht ist, ange schlossen.
Im besonderen sind bei der gezei-- ten Ausführunr.;sforni an das Hilfsnetz 28 einmal der bereits erwähnte Motor 5 zum An treiben des Kesselgebläses -1 und sodann Mo toren 17, 18, 19 und 20 angeschlossen. Von diesen treibt der Motor<B>1.7</B> die Kühlwasser pumpe 21 für den Kondensator 22 der Dampf kraftanlage an. Der Motor 18 treibt eine der Speisepumpe 6 vorgeschaltete Kondensat- pumpe 23 an, die das Kondensat durch ein Leistungssystem, welches durch den gestri chelten Linienzug 24 angedeutet ist, in den Speisewasserspeicher und Entgaser 7 fördert.
Der Motor 19 betätigt eine einem Vorwärmer- system 25 zugeordnete Hilfskondensatpumpe 26, und der Motor 20 treibt eine Hilfskon- densat.pumpe 32 an. Ein Motor 27, welcher nicht an das den Motoren 5, 17, 18, 19 und 20 gemeinsame Hilfsnetz 28 angeschlossen ist, treibt eine einem zweiten Vorwärmersystem 29 zugeordnete Hilfskondensatpumpe 30 an. Der Abdampf der Hilfsturbine 10 wird in einem Hilfskondensator 31 niedergeschlagen, aus dem das Kondensat von der bereits erwähnten Hilfspumpe 32 angesaugt und durch eine ebenfalls in gestrichelten Linien dargestellte Leitung 33 in das Leitungssystem 24 gefördert wird.
Der Abdampf der Hilfsdampfturbine 10 kann gewünschtenfalls mindestens teilweise in nicht gezeigter Weise auch in einem Speise wasservorwärmer der Dampfkraftanlage nie dergeschlagen werden. Ferner kann der Hilfs generator 16 in nicht gezeigter Weise einen Motor mit Strom speisen, der mindestens einen Kühlventilator für den Nutzleistungsgenerator 30 der Dampfkraftanlage antreibt. Im wei teren kann der Hilfsgenerator einen Motor mit Strom speisen, der eine nicht gezeigte Kohlenmühle, welche der Kesseleinrichtung 3 zugeordnet ist, antreibt.
In den Fig. 2 bis 4 sind Ausführungsfor men gezeichnet, bei denen von der in der Kesseleinrichtung der Hochdruek-Dampfkraft- anlage benötigten Verbrennungsluft ein gewis ser Anteil verdichtet und nach einer anschlie ssenden Erhitzung in einer Heissluftturbine entspannt wird. Die Verhältnisse sind dabei so getroffen, dass diese Heissluftturbine einmal die Verdichtungsarbeit für jenen Verbren nungsluftanteil deckt.
Daneben wird durch die Heissluftturbine selbst, oder dann durch eine Gasturbine, in welcher einem besonders gefeuerten, der Heissluftturbine zugeordneten Lufterhitzer entströmende Abgase entspannt werden, noch höchstens eine Leistung erzeugt, welche praktisch dem Leistungsbedarf minde stens des Teils der Hilfsmaschinen der Dampf kraftanlage entspricht, für die eine Drehzahl senkung bei abnehmender Leistung der Anlage ebenfalls erwünscht ist. Nachstehend werden diese in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellten Aus führungsformen einzeln noch eingehender be schrieben.
In Fig.2 bezeichnet 40 die Hauptturbine einer Hochdruck-Dampfkraftanlage, der Be triebsdampf durch eine Leitung 41 aus einer Kesseleinrichtung 42 zuströmt. Diese Haupt turbine 40 treibt einen Nutzleistungsgenerator 43 an. 44 bezeichnet eine Speisepumpe, welche aus einem Speisewasserspeicher und Entgaser 45 Kondensat ansaugt und durch eine Lei tung 46 in ein Röhrensystem der Kesselein richtung 42 fördert. Der Antrieb der Speise pumpe 44 erfolgt durch eine Hilfseinrichtung, welche einen Verdichter 47, ein Heizsystem 48, eine Heissluftturbine 49 und einen besonders gefeuerten Erhitzer 50 aufweist.
Etwa ein Drittel der Verbrennungsluft, welche in der mit Überdruck in der Brennkammer arbeiten den Kesseleinrichtung 42 benötigt wird, wird vom Hilfsverdichter 47 aus der Umgebung angesaugt, dann im Heizsystem 48, welches im Erhitzer 50 untergebracht ist, durch in direkte Wärmezufuhr auf höhere Temperatur gebracht und anschliessend in der Hilfsheiss luftturbine 49 entspannt. Die Abluft der letzteren gelangt in den Erhitzer 50. Die in diesem besonders gefeuerten Lufterhitzer 50 erzeugten Verbrennungsgase strömen durch eine Leitung 51 in die Brennkammer der Dampfkesseleinrichtung 42, wo sie sich mit dem von einer Kohlenmühle 511 herkommen den Brennstoff mischen.
Die Hilfsheissluftturbine 49 treibt. ausser dem Verdichter 47 und der Speisepumpe 44 noch einen Hilfsgenerator 52 an, dessen Fre quenz bei sinkender Leistung der Dampf kraftanlage abnimmt und der Strom an ein Netz 62 mit variabler Frequenz abgibt. An dieses Netz 62 sind Motoren 53, 54, 55 und 56 angeschlossen, die verschiedene Hilfsmaschi nen der Dampfkraftanlage antreiben. So treibt der Motor 53 einen Ventilator 57 an, welcher die Abgase aus der Kesseleinrichtung 42 ab saugt. Der Motor 54 treibt einen Verdichter 58 an, welcher den übrigen Teil der in der Brennkammer der Kesseleinrichtung 42 noch benötigten Verbrennungsluft fördert; die Druckleitung <B>581</B> dieses Verdichters 58 ist an die weiter oben erwähnte Leitung 51 ange schlossen.
Der Motor 55 treibt die Haupt kondensatpumpe 59 und der Motor 56 die Kühlwasserpumpe 61 der Dampfkraftanlage an. Der Gruppe: Verdichter 47, Hilfsheiss luftturbine 49, Speisepumpe 44 und Hilfs generator 52 ist noch ein Motor 63 zugeordnet, der von einem besonderen Netz 64 gespeist wird und so zum Anfahren dieser Gruppe dienen kann.
Bei der in Fig.2 gezeigten Ausführungs form sind .die Verhältnisse so gewählt, dass die von der Hilfsheissluftturbine 49 erzeugte Leistung normalerweise gerade den Leistungs verbrauch des Verdichters 47, der Speise pumpe 44 und der Motoren 53, 54, 55 und 56 deckt.
Unter Umständen kann es bereits genügen, wenn nur ein Teil der Abluft der Hilfsheiss- luftturbine 49 in den Lufterhitzer 50 geleitet. wird; ebenfalls kann es schon genügen, wenn nur ein Teil der in diesem Erhitzer 50 erzeug ten Verbrennungsgase in den Brennraum der Kesseleinrichtung 42 übergeführt wird. Fer ner kann die Abluft der Hilfsheissluftturbine 49 in nicht gezeigter Weise mindestens teil weise zur Zwischenüberhitzung des in der Dampfkraftanlage erzeugten Dampfes ver wendet werden.
Die in Fig.3 gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich von der in Fig. 2 gezeigten im wesentlichen nur darin, dass ein Heiz- system 65, in welchem der von einem Ver dichter 66 aus der Umgebung angesaugte Teil der in der Brennkammer der Kesseleinrich tung 67 benötigten Verbrennungsluft durch indirekte Wärmezufuhr zu erhitzen ist, um hernach in einer Hilfsheissluftturbine 68 ent spannt ztt werden, nicht in einem besonders gefeuerten Lufterhitzer,
sondern im Feuer raum der Kesseleinriehtung 67 selbst unterge bracht ist, was eine Vereinfaehung der An lage und auch des Betriebes ermöglicht. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass in Fig. 3 das Bezugszeichen 69 eine Speise pumpe und 70 einen Hilfsgenerator bezeichnet. Letzterer wird, wie übrigens auch der Ver dichter 66, von der Hilfsheissluftturbine 68 an getrieben.
In Fig.4 bezeichnet<B>71</B> einen Verdichter. welcher einen Teil der in der Brennkammer der Kesseleinrichtung 72 benötigten Verbren nungsluft aus der Umgehung ansaugt und in ein Heizsystem 73 fördert; letzteres ist. in einem besonders gefeuerten Erhitzer 74 unter gebracht. Die in diesem Erhitzer 74 durch indirekte Wärmezufuhr auf höhere Tempera tur gebrachte, verdichtete Luft wird in einer Hilfsheissluftturbine 75 entspannt. Die der Turbine 75 zuströmende Illeissluftmene ist so bemessen, dass die von dieser Turbine erzeugte Leistung gerade ausreicht, um den Verdichter 71 anzutreiben.
Ein Teil der vom Verdiehter 77. verdichteten Luft wird vor dem Heizsv stein 73 abgezweigt und gelangt durch eine Leitung 76 in den Feuerraum des Erhitzers 74, so dass dieser Feuerraum unter Druck steht. Die in letzterem erzeugten Verbrennungsgase gelan gen in eine Gasturbine 77, wo sie entspannt werden. Die Gasturbine 77 treibt eine Speise pumpe 78 und einen Hilfsgenerator 79 an; letzterer entspricht. dem Hilfsgenerator 52 der Fig. 2 bzw. dem Hilfsgenerator 70 der Fig. 3. Die Abgase der Gasturbine 77 gelangen durch eine Leitung 80 in eine Leitung 81, an die auch die Abluftleitung 82 der Heissluftturbine 75 angeschlossen ist.
Die Leitung 87. mündet in die Brennkammer der Kesseleinrichtung 7'', welche somit mit. Überdruck arbeitet. Sowohl die Abluft. der Heissluftturbine 75 als auch die Abgase der Gasturbine 77 dienen in dieser Brennkammer als Verbrennungsluft. Die in dieser Brennkammer im weiteren noch be nötigte Verbrennungsluft wird von einem Ver dichter 83 durch eine Leitung 84 in die er wähnte Leitung 81 gefördert. In Verbindung mit. der Hilfsgasturbine 77 ist noch eine BZ-- passleitung 85 mit eingebautem Ventil 86 vor gesehen, welche eine Verbindung zwischen Ein tritts- und Austrittsleitung dieser Gasturbine 77 herzustellen gestattet.
Je nach der Ein stellun- des Ventils 86 kann eine kleinere oder grössere Menge der aus dem Feuerraum des Erhitzers 74 entströmenden Heizgase die Hilfsgasturbine 77 umgehen, womit sich deren Leistungsabgabe beeinflussen lässt. Das in die Bppassleitung 85 eingebaute Ventil 86 steht mit einer Reglereinrichtung 87 in '@'irkungs- verbindung, mit deren Hilfe sich die Druck differenz vor und hinter dem gesteuerten Speiseventil 88 der Kesseleinrichtung 72 kon stant halten lässt.
Der Vollständigl@eit halber sei noch er wähnt, class 89 eine Leitung bezeichnet, durch welche die Abgase der Kesseleinrichtung 72 abströmen können. Ferner bezeichnet 90 einen Motor, der sich mit der Hilfsheissluft turbine 75 kuppeln lässt und an ein beson deres Netz 91 angeschlossen ist, so dass er, sowohl zum Anfahren der Gruppe 71, 75 als auch zur Abgabe von Verdichterleistung dienen kann, falls einmal die Luftturbine 75 nicht, restlos die Leistung aufbringen sollte, welche der Hilfsv erdichter 71 verbraucht.
Die Abgase der Hilfsgasturbine 77 brau chen nicht restlos in den Brennraum der Kes seleinrichtung 72 übergeführt zu werden; sie können nämlich mindestens teilweise zur Zwi schenüberhitzung des in der Dampfkraftanlage erzeugten Dampfes ausgenutzt werden.
Wenn die Kesseleinriehtung der Dampf kraftanlage mit Überdruck in der Brennkam- mer arbeitet, so kann die Hilfsgasturbine, welche die Speisepumpe und den Hilfsgenera tor antreibt, auch mit mindestens einem Teil der aus der Brennkammer der Kesseleinrich tung entströmenden Gasen betrieben werden.
In Hochdruek-Dampfkraftanlagen der hier in Frage kommenden Art wird zuweilen als Brennstoff ein unter Druck stehendes Natur gas verwendet. In einem solchen Falle emp fiehlt es sich, einen Teil dieses Naturgases vor der Einführung in die Kesseleinriehtung in einer Hilfsgasturbine zu entspannen, welche die Speisepumpe der Dampfkraftanlage und den Hilfsgenerator antreibt, der Strom an Motoren liefert, die weitere Hilfsmaschinen der Anlage anzutreiben haben. Dabei kann es zweckmässig sein, das unter Druck stehende, als Brennstoff dienende Naturgas vor seiner Entspannung in der Hilfsgasturbine in einem Wärmeaustauscher zu erhitzen, was z. B. in der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage meschehen kann.
Schliesslich sei noch erwähnt, dass die Hilfsmaschine, welche die Speisepumpe und den plilfsa-enerator antreibt, auch als Diesel maschine ausgebildet sein kann.
Die beschriebenen Einrichtungen zum An trieb von Hilfsmaschinen in Hochdruck- Dampfkraftanlagen ermöglichen, den Gesamt wirkungsgrad solcher Anlagen zu erhöhen, wobei die eigentliche Dampfkraftanlage in allen ihren Hauptelementen unverändert blei ben kann. Dabei lässt sich die Leistungsabgabe der Hilfsmaschine, welche ausser der Speise pumpe auch noch einen Hilfsgenerator an treibt, an den Leistungsbedarf verschiedener Hilfsmasehinen der Anlage durch Regelung der durch jene Hilfsmaschine strömenden Ar beitsmittelmenge und der dieser 'Menge zu geführten Wärme gut. anpassen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Antrieb von Hilfsmaschi nen in einer Hochdruck-Dampfkraftanlage, in der eine Speisepumpe von einer Hilfsmaschine angetrieben wird und bei abnehmender Be lastung der Anlage mit verminderter Dreh zahl arbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsmaschine auch noch einen Hilfsgenerator antreibt, dessen Frequenz bei sinkender Lei stung der Dampfkraftanlage abnimmt und der mindestens einen Motor zum Antreiben einer weiteren Hilfsmaschine der Anlage, bei der eine Drehzahlsenkung bei abnehmender Lei stung der Anlage eberüalls erwünscht. ist, mit Strom speist. UNTERANSPRÜCHE: 1.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der von der Hilfs maschine angetriebene Hilfsgenerator den An- triebsmotor einer Kühlwasserpumpe mit Strom speist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der von der Hilfs maschine angetriebene Hilfsgenerator einen Motor mit Strom speist, der eine der Speise pumpe vorgeschaltete Pumpe antreibt. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Hilfsmaschine angetriebene Hilfsgenerator den Antriebsmotor einer Kon- densatpumpe mit Strom speist. 4.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der von der Hilfs maschine angetriebene Hilfsgenerator einen Motor mit Strom speist, der mindestens ein der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage zugeordnetes Gebläse antreibt. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der von der Hilfs maschine angetriebene Hilfsgenerator einen Motor mit Strom speist, der mindestens einen Kühlventilator für den Nutzleistungsgenerator der Anlage antreibt. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der von der Hilfs maschine angetriebene Hilfsgenerator den zum Antreiben einer Kohlenmühle dienenden Motor mit Strom speist. 7.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einlassorgane der Hilfsmaschine derart gesteuert sind, dass die Druckdifferenz vor und hinter dem ge steuerten Speiseventil der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage bei allen Belastungen der letzteren konstant bleibt. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfsmaschine, welche die Speisepumpe und den Hilfsgene rator antreibt, eine Dampfturbine ist, die mit aus der Hauptturbine der Anlage entnom menem Dampf arbeitet. 9.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdampf der Hilfsdampfturbine min destens teilweise in einem Speisewasservor- wärmer der Dampfkraftanlage niedergeschla gen wird: 1Ö. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdampf der Hilfsdampfturbine in einem Hilfskondensator niedergeschlagen wird. 11.Einrichtung nach Patentanspruch lind Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsdampfturbine während der Periode des Anfahrens bei kleiner Belastung und beim Abstellen der Dampfkraftanlage mindestens teilweise aus einem unter Druck stehenden Be hälter Dampf erhält. 12. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfsmaschine, welche die Speisepumpe und den Hilfsgene rator antreibt, als Gasturbine ausgebildet ist. 13. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgase der Hilfsgasturbine minde stens teilweise in die Brennkammer der Kessel einrichtung der Dampfkraftanlage gelangen.14. Einrichtung-nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgase der Hilfsgasturbine minde stens teilweise zur Zwischenüberhitzung des in der Anlage erzeugten Dampfes ausgenutzt werden. 15. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsgasturbine mit Abgasen eines unter Druck stehenden Lufterhitzers betrieben wird. 16.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 12 in einer Dampfkraft anlage, bei welcher die Kesseleinrichtung mit Überdruck in der Brennkammer arbeitet, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfsgasturbine mit mindestens einem Teil der aus der Brenn- kammer der Kesseleinrichtung entströmenden Gase betrieben wird. 17. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfsmaschine, welche die Speisepumpe und den Hilfsgene rator antreibt, als Heissluftturbine ausgebildet ist. 18.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeielinet, dass die Abluft der Hilfsheissluftturbine min destens teilweise als Verbrennungsluft in der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage aus genutzt wird. 19. Einrichtung nach Patentansprueli und Unteranspruch 77, dadurch gekennzeichnet, (lass die Abluft der Hilfsheissluftturbine min destens teilweise zur Zwischenüberhitzung des in der Dampfkraftanlage erzeugten Dampfes ausgenutzt wird. 20.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprueli 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsheissluftturbine mit Druckluft betrieben wird, die in einem besonders ge feuerten Lufterhitzer erhitzt wird, und dass die Abgase der Heissluftturbine vorerst in die sen Lufterhitzer und hierauf mindestens teil weise in den Feuerraum der Kesseleinriehtun.g der Dampfkraftanlage gelangen.21. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsheissluftturbine mit Druckluft betrieben wird, die in einem besonders ge feuerten Lufterhitzer erhitzt wird, und dass die Al)'ase der Heissluftturbine vorerst in die sem Lufterhitzer und hierauf mindestens teil weise in einem Zwisehenüberhitzer für den in der Dampfkraftanlage erzeugten Dampf aus genutzt werden. 22.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in einem besonders gefeuerten Lufterhitzer erhitzte Luft in einer Heissluftturbine Arbeit leistet und hierauf in den Feuerraum der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage gelangt., und dass die Ab gase des besonders gefeuerten Lufterhitzers in eine Hilfsgasturbine gelangen, welche die Speisepumpe und den Hilfsgenerator antreibt. 23, h;inrielitung nach Patentanspruch und Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgase der Hilfsgasturbine in den Federraum der Kesseleinrichtung der Dampf kraftanlage gelangen.2-1. Einrichtung nach Patentanspruch und 1Tnteransprueh \''?, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgase der Hilfsgasturbine in einen Zwischenerhitzer für den in der Dampfkraft anlage erzeugten Dampf gelangen. 25.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit der Hilfsgasturbine eine Bypassleitung für das diese Hilfsturbine an treibende Arbeitsmittel vorgesehen ist, und dass in diese Bypassleitung ein Ventil einge baut ist, das unter dem Einfluss eines Reglers steht, welcher die Druckdifferenz vor und hin ter dein gesteuerten Speiseventil der Kessel einrichtung der Dampfkraftanlage konstant zu halten gestattet. 26.Einrichtung nach Patentanspruch in einer Hoelidruck-Dampfkraftanlage, in welcher als Brennstoff ein unter Druck stehendes Naturgas verwendet wird, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Speisepumpe und den Hilfsgenerator antreibende Hilfsmaschine als Gasturbine ausgebildet ist, in welcher min destens ein Teil des in der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage als Brennstoff dienen den, unter Druck befindlichen Naturgases ent spannt wird. <B>27.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass das unter Druck stehende, als Brennstoff dienende Naturgas vor seiner Entspannung in der 1lilfsgasturbine in einem -'GTärmeaustau- scher erhitzt wird. 28.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 26 nud 27, dadurch ge kennzeichnet, da.ss der Wärmeaustauscher für die Erhitzung des Naturgases vor seiner Ent spannung in der Kesseleinrichtung der Dampf kraftanlage untergebracht ist. 29. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass die Hilfsmaschine, welche die Speisepumpe und den Hilfsgene rator antreibt, als Dieselmaschine ausgebildet ist.
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1950
- 1950-03-27 CH CH280620D patent/CH280620A/de unknown
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