CH280620A - Einrichtung zum Antrieb von Hilfsmaschinen in einer Hochdruck-Dampfkraftanlage. - Google Patents

Einrichtung zum Antrieb von Hilfsmaschinen in einer Hochdruck-Dampfkraftanlage.

Info

Publication number
CH280620A
CH280620A CH280620DA CH280620A CH 280620 A CH280620 A CH 280620A CH 280620D A CH280620D A CH 280620DA CH 280620 A CH280620 A CH 280620A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
auxiliary
power plant
steam
turbine
steam power
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Escher Wyss
Original Assignee
Escher Wyss Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Escher Wyss Ag filed Critical Escher Wyss Ag
Publication of CH280620A publication Critical patent/CH280620A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K13/00General layout or general methods of operation of complete plants
    • F01K13/006Auxiliaries or details not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description


  <B>Einrichtung zum Antrieb von Hilfsmaschinen in einer</B>     Hochdruck-Dampfkraftanlage.       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zum Antrieb von Hilfsmaschinen in einer       Hoclidruek-Dampfkraftanlage,    in der eine  Speisepumpe von einer Hilfsmaschine ange  trieben wird und bei abnehmender Belastung  der     Anlage    mit. verminderter Drehzahl arbeitet.  



  Bekanntlich spielt bei     IIoehdruck-Dampf-          kraftanlagen    die Grösse der     Eigenbedarfs-          leistung,    das heisst die im     Zusammenhange    mit  den     Eigenbedarfsantrieben    aufzuwendende  Leistung, eine erhebliche Rolle, liegt doch     z.    B.

    der Eigenbedarf einer modernen     Hoehdruck-          Dampfkraftanlage    mit 65 bis 80     at    Kessel  druck je nach Bauweise der Kessel und     Feue-          run-sart    etwa.     zwisehen    q und     81/o    der er  zeugten     Höehstleistung,    was den Brennstoff  kostenanteil entsprechend belastet. Folglich  ist es wichtig, dass der Antrieb der Eigen  bedarfsversorgung neben der Forderung nach  Sicherheit vor allem auch die Forderung nach  bestmöglicher Wirtschaftlichkeit. erfüllt.  



       Um    dem     Reehnung    zu tragen, ist. es schon  bekannt, für den Antrieb der Speisepumpen,  die neben den Kühlwasserpumpen und den       Dainpfkesselgebläsen    die grössten     Energiever-          brauelier    von Dampfkraftanlagen sind, an  Stelle eines elektrischen Antriebes eine     Hilfs-          danipfturbine    vorzusehen.  



  Auch ist.     allgemein    bekannt, dass sieh er  hebliehe     Leistungsersparnisse    bei Teillasten er  zielen lassen, wenn für den Antrieb der Speise  pumpen an Stelle     eines    solchen mit konstanter  Drehzahl ein Antrieb mit Drehzahlverstel  lung vorgesehen wird. Die Verwirklichung    dieses Gedankens ist. insbesondere dann mög  lich, wenn der Antrieb durch eine Hilfsdampf  turbine erfolgt.

   Dabei können zweckmässig  die     Dampfeinlassorgane    einer solchen     Hilfs-          dainpfturbine    von einem     Differenzdruckregler     eingestellt werden, das heisst von einem Regler,  der die Differenz des Druckes vor und nach  dem Speiseventil des Kessels der Dampfkraft  anlage konstant hält, welches Speiseventil je  nach der Belastung der Anlage von einem  andern Regler verstellt wird.  



  Um die     Eigenbedarfsleistung    einer Hoch  druck-Dampfkraftanlage auch bei Teilbela  stungen auf ein     -Mindestmass        herabzudrüeken,     treibt nun gemäss vorliegender Erfindung die  die Speisepumpe betätigende     Hilfsmasehine     noch einen Hilfsgenerator an, dessen Frequenz  bei sinkender Leistung der Dampfkraftanlage  abnimmt und der mindestens einen Motor zum  Antreiben einer weiteren Hilfsmaschine der  Anlage, bei der eine Drehzahlsenkung bei ab  nehmender Leistung der Anlage ebenfalls er  wünscht ist, mit Strom speist.  



  Die zum Antreiben der Speisepumpe und  des Hilfsgenerators dienende Hilfsmaschine  kann eine mit der Hauptturbine der Anlage  entnommenem Dampf betriebene Dampftur  bine, eine mit Feuergasen oder mit unter  Druck befindlichem     Naturgas    gespeiste Gas  turbine, eine Heissluftturbine oder selbst. eine  Dieselmaschine sein.  



  Der Hilfsgenerator kann z. B. Motoren mit  Strom speisen, die eine Kühlwasserpumpe bzw.  eine     Kondensatpumpe    oder anderweitige Hilfs-      pumpen der Dampfkraftanlage antreiben. Da  bei ist nicht nur die bei Teillasten für den  Antrieb dieser Hilfspumpen verbrauchte Lei  stung verhältnismässig klein, sondern bei Teil  lasten wird auch die unerwünschte Druck  erhöhung am Austritt der Hilfspumpen, wie  sie sieh z. B. bei konstanter Pumpendrehzahl  und     Drosselung    mittels eines nach dem Druck  stutzen eingebauten Schiebers ergibt, vermin  dert. Im Zusammenlange mit der Kühl  wasserpumpe lässt sich noch der weitere Vor  teil erzielen, dass bei Teillasten eine selbst  tätige Anpassung der Kühlwassermenge an die       Abdampfmenge    der Turbogruppe erfolgt.  



       Ähnlich    wie für die verschiedenen Hilfs  pumpen von Dampfkraftanlagen liegen die  Verhältnisse auch für die Gebläse der Kessel  einrichtung und für die Kühlventilatoren des       Nutzleistungsgenerators,    bei denen die Strö  mungswiderstände mit dem Quadrat der Ge  schwindigkeit der Fördergase, also angenähert  mit dem Quadrat der Belastung der betref  fenden Hilfsgruppe wachsen.  



  Auf den beiliegenden Zeichnungen sind  verschiedene beispielsweise Ausführungsfor  men des     Erfindungsgegenstandes    in verein  fachter     Darstellungsweise    veranschaulicht, und  zwar zeigt:       Fig.    1 eine     Hochdruck-Dampfkraftanlage,     in der die Hilfsmaschine, welche die Speise  pumpe und einen Hilfsgenerator antreibt, mit  aus der Hauptturbine der Anlage entnom  menem Dampf betrieben wird,       Fig.    2 eine Ausführungsform, in welcher  die Hilfsmaschine, welche die Speisepumpe  und einen Hilfsgenerator antreibt, mit Heiss  luft betrieben wird,       Fig.3    eine der     Fig.    2 ähnliche Ausfüh  rungsform, mit.

   dem Unterschied jedoch, dass  der Lufterhitzer nicht als besonders gefeuerter  Erhitzer ausgebildet, sondern im     Feuerraum     der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage  untergebracht ist, und       Fig.    4 zeigt eine vierte Ausführungsform,  bei welcher die die Speisepumpe und einen  Hilfsgenerator antreibende Hilfsmaschine eine  Gasturbine ist, die mit Abgasen eines unter  Druck     stehenden        Lufterhitzers    betrieben     wird.       In     Fig.    1 bezeichnet 1.

   die     Iloelldruek-    und  2 die     Niederdruekturbine    einer     Hoehdruek-          Dampfkraftanlage,    deren     Kesseleinrichtung      mit dem Bezugszeichen 3 belegt ist. 4 bezeich  net ein dieser Kesseleinrichtung 3 zugeord  netes Gebläse, das von einem Hilfsmotor 5 an  getrieben wird. Im weiteren bezeichnet 6 eine  Speisepumpe, die Kondensat aus einem Speise  wasserspeieher und     Entgaset    7 ansaugt und  durch eine durch den Linienzug 8 angedeutete  Leitung in die Kesseleinrichtung 3 fördert.  Nach erfolgter Inbetriebsetzung der Anlage  steht der Speicher und Entgaset 7 unter  Druck. Ferner bezeichnet 9 ein von der Be  lastung der Anlage gesteuertes Speiseventil.

    das in die Leitung 8 eingebaut ist.. Die  Speisepumpe 6 wird von einer     Hilfsdampf-          turbine    10 angetrieben. Während der Periode  des     Anfahrens    bei kleiner     Belastung    und beim  Abstellen der Dampfkraftanlage erhält diese       Hilfsdampfturbine    10 Dampf durch eine Lei  tung 11 und über ein Einstellventil     1.2    aus  dem Speicher 7, während sie bei normalen  Betriebsverhältnissen mit aus der     Hoehdruek-          turbine    1 entnommenem Dampf betrieben  wird. In die betreffende Entnahmeleitung 13  ist ein einstellbares Ventil     1-I    eingebaut.

   Die       Einlassventile    12 und 14 stehen miteinander  in     Wirkungsverbindung,    und sie werden von  einer Regeleinrichtung 15 so eingestellt, dass  die Druckdifferenz vor und hinter dem. ge  steuerten Speiseventil 9 bei allen     Belastungen     der Dampfkraftanlage konstant bleibt.  



  Die     Hilfsdampfturbine    10 treibt auch noch  einen als Drehstromgenerator ausgebildeten  Hilfsgenerator 16 an, dessen Frequenz bei sin  kender Leistung der Dampfkraftanlage ab  nimmt und der an ein     Ililfslletz    28 angeschlos  sen ist. An dieses Hilfsnetz 28 variabler Fre  quenz ist mindestens ein Motor zum Antrei  ben einer weiteren Hilfsmaschine, bei der eine       Drehzahlsenkung    bei abnehmender     Leistung,     der Anlage ebenfalls erwünscht ist, ange  schlossen.

   Im besonderen sind bei der     gezei--          ten        Ausführunr.;sforni    an das Hilfsnetz 28  einmal der bereits erwähnte Motor 5 zum An  treiben des Kesselgebläses     -1    und sodann Mo  toren 17, 18, 19 und 20 angeschlossen. Von      diesen treibt der Motor<B>1.7</B> die Kühlwasser  pumpe 21 für den Kondensator 22 der Dampf  kraftanlage an. Der Motor 18 treibt eine der  Speisepumpe 6 vorgeschaltete     Kondensat-          pumpe    23 an, die das Kondensat durch ein  Leistungssystem, welches durch den gestri  chelten Linienzug 24 angedeutet ist, in den  Speisewasserspeicher und     Entgaser    7 fördert.

    Der Motor 19 betätigt eine einem     Vorwärmer-          system    25 zugeordnete     Hilfskondensatpumpe     26, und der Motor 20 treibt eine     Hilfskon-          densat.pumpe    32 an. Ein Motor 27, welcher  nicht an das den Motoren 5, 17, 18, 19 und 20  gemeinsame Hilfsnetz 28 angeschlossen ist,  treibt eine einem zweiten     Vorwärmersystem    29  zugeordnete     Hilfskondensatpumpe    30 an. Der  Abdampf der Hilfsturbine 10 wird in einem  Hilfskondensator 31 niedergeschlagen, aus  dem das Kondensat von der bereits erwähnten  Hilfspumpe 32 angesaugt und durch eine  ebenfalls in gestrichelten Linien dargestellte  Leitung 33 in das Leitungssystem 24 gefördert  wird.  



  Der Abdampf der     Hilfsdampfturbine    10  kann     gewünschtenfalls    mindestens teilweise in  nicht gezeigter Weise auch in einem Speise  wasservorwärmer der Dampfkraftanlage nie  dergeschlagen werden. Ferner kann der Hilfs  generator 16 in nicht gezeigter Weise einen  Motor mit Strom speisen, der mindestens einen  Kühlventilator für den     Nutzleistungsgenerator     30 der Dampfkraftanlage antreibt. Im wei  teren kann der Hilfsgenerator einen Motor  mit Strom speisen, der eine nicht gezeigte  Kohlenmühle, welche der Kesseleinrichtung 3  zugeordnet ist, antreibt.  



  In den     Fig.    2 bis 4 sind Ausführungsfor  men gezeichnet, bei denen von der in der  Kesseleinrichtung der     Hochdruek-Dampfkraft-          anlage    benötigten Verbrennungsluft ein gewis  ser Anteil verdichtet und nach einer anschlie  ssenden Erhitzung in einer Heissluftturbine  entspannt wird. Die Verhältnisse sind dabei  so getroffen, dass diese Heissluftturbine einmal  die Verdichtungsarbeit für jenen Verbren  nungsluftanteil deckt.

   Daneben wird durch  die Heissluftturbine selbst, oder dann durch  eine     Gasturbine,    in     welcher    einem besonders    gefeuerten, der Heissluftturbine zugeordneten  Lufterhitzer entströmende Abgase entspannt  werden, noch höchstens eine Leistung erzeugt,  welche praktisch dem Leistungsbedarf minde  stens des Teils der Hilfsmaschinen der Dampf  kraftanlage entspricht, für die eine Drehzahl  senkung bei abnehmender Leistung der Anlage  ebenfalls erwünscht ist. Nachstehend werden  diese in den     Fig.    2, 3 und 4 dargestellten Aus  führungsformen einzeln noch eingehender be  schrieben.  



  In     Fig.2    bezeichnet 40 die Hauptturbine  einer     Hochdruck-Dampfkraftanlage,    der Be  triebsdampf durch eine Leitung 41 aus einer  Kesseleinrichtung 42 zuströmt. Diese Haupt  turbine 40 treibt einen     Nutzleistungsgenerator     43 an. 44 bezeichnet eine Speisepumpe, welche  aus einem Speisewasserspeicher und     Entgaser     45 Kondensat ansaugt und durch eine Lei  tung 46 in ein Röhrensystem der Kesselein  richtung 42 fördert. Der Antrieb der Speise  pumpe 44 erfolgt durch eine Hilfseinrichtung,  welche einen Verdichter 47, ein Heizsystem 48,  eine Heissluftturbine 49 und einen besonders  gefeuerten Erhitzer 50 aufweist.

   Etwa ein  Drittel der Verbrennungsluft, welche in der  mit Überdruck in der     Brennkammer    arbeiten  den Kesseleinrichtung 42 benötigt wird, wird  vom Hilfsverdichter 47 aus der Umgebung  angesaugt, dann im Heizsystem 48, welches  im Erhitzer 50 untergebracht ist, durch in  direkte     Wärmezufuhr    auf höhere Temperatur  gebracht und anschliessend in der Hilfsheiss  luftturbine 49 entspannt. Die Abluft der  letzteren gelangt in den Erhitzer 50. Die in  diesem besonders gefeuerten Lufterhitzer 50  erzeugten Verbrennungsgase strömen durch  eine Leitung 51 in die Brennkammer der       Dampfkesseleinrichtung    42, wo sie sich mit  dem von einer Kohlenmühle 511 herkommen  den Brennstoff mischen.  



  Die     Hilfsheissluftturbine    49 treibt. ausser  dem Verdichter 47 und der Speisepumpe 44  noch einen Hilfsgenerator 52 an, dessen Fre  quenz bei sinkender Leistung der Dampf  kraftanlage abnimmt und der Strom an ein  Netz 62 mit variabler Frequenz abgibt. An  dieses Netz 62 sind Motoren 53, 54, 55 und 56      angeschlossen, die verschiedene Hilfsmaschi  nen der Dampfkraftanlage antreiben. So treibt  der Motor 53 einen Ventilator 57 an, welcher  die Abgase aus der Kesseleinrichtung 42 ab  saugt. Der Motor 54 treibt einen Verdichter  58 an, welcher den übrigen Teil der in der  Brennkammer der Kesseleinrichtung 42 noch  benötigten Verbrennungsluft fördert; die       Druckleitung   <B>581</B> dieses Verdichters 58 ist an  die weiter oben erwähnte Leitung 51 ange  schlossen.

   Der Motor 55 treibt die Haupt  kondensatpumpe 59 und der Motor 56 die  Kühlwasserpumpe 61 der Dampfkraftanlage  an. Der Gruppe: Verdichter 47, Hilfsheiss  luftturbine 49, Speisepumpe 44 und Hilfs  generator 52 ist noch ein Motor 63 zugeordnet,  der von einem besonderen Netz 64 gespeist  wird und so     zum    Anfahren dieser Gruppe  dienen kann.  



  Bei der in     Fig.2    gezeigten Ausführungs  form sind .die Verhältnisse so gewählt, dass  die von der     Hilfsheissluftturbine    49     erzeugte     Leistung     normalerweise    gerade den Leistungs  verbrauch des Verdichters 47, der Speise  pumpe 44 und der Motoren 53, 54, 55 und  56 deckt.  



  Unter Umständen kann es bereits genügen,  wenn nur ein Teil der Abluft der     Hilfsheiss-          luftturbine    49 in den Lufterhitzer 50 geleitet.  wird; ebenfalls kann es schon genügen, wenn  nur ein Teil der in diesem Erhitzer 50 erzeug  ten Verbrennungsgase in den     Brennraum    der  Kesseleinrichtung 42 übergeführt wird. Fer  ner kann die Abluft der     Hilfsheissluftturbine     49 in nicht gezeigter Weise mindestens teil  weise zur Zwischenüberhitzung des in der  Dampfkraftanlage erzeugten Dampfes ver  wendet werden.  



  Die in     Fig.3    gezeigte Ausführungsform  unterscheidet sich von der in     Fig.    2 gezeigten  im wesentlichen nur darin, dass ein     Heiz-          system    65, in welchem der von einem Ver  dichter 66 aus der     Umgebung    angesaugte Teil  der in der     Brennkammer    der Kesseleinrich  tung 67 benötigten     Verbrennungsluft    durch  indirekte     Wärmezufuhr    zu erhitzen ist, um  hernach in einer     Hilfsheissluftturbine    68 ent  spannt     ztt    werden, nicht in einem besonders    gefeuerten Lufterhitzer,

   sondern im Feuer  raum der     Kesseleinriehtung    67 selbst unterge  bracht ist, was eine     Vereinfaehung    der An  lage und auch des Betriebes ermöglicht. Der  Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass  in     Fig.    3 das Bezugszeichen 69 eine Speise  pumpe und 70 einen Hilfsgenerator bezeichnet.  Letzterer wird, wie übrigens auch der Ver  dichter 66, von der     Hilfsheissluftturbine    68 an  getrieben.  



  In     Fig.4    bezeichnet<B>71</B> einen Verdichter.  welcher einen Teil der in der Brennkammer  der Kesseleinrichtung 72 benötigten Verbren  nungsluft aus der Umgehung ansaugt und in  ein     Heizsystem    73 fördert; letzteres ist. in  einem besonders gefeuerten Erhitzer 74 unter  gebracht. Die in diesem Erhitzer 74 durch  indirekte     Wärmezufuhr    auf höhere Tempera  tur gebrachte, verdichtete Luft wird in einer       Hilfsheissluftturbine    75 entspannt. Die der  Turbine 75 zuströmende     Illeissluftmene    ist so  bemessen, dass die von dieser Turbine erzeugte  Leistung gerade ausreicht, um den Verdichter  71 anzutreiben.

   Ein Teil der vom     Verdiehter     77. verdichteten Luft wird vor dem     Heizsv        stein     73 abgezweigt und gelangt durch eine Leitung  76 in den Feuerraum des Erhitzers 74, so dass  dieser Feuerraum unter Druck steht. Die in  letzterem erzeugten Verbrennungsgase gelan  gen in eine Gasturbine 77, wo sie entspannt  werden. Die Gasturbine 77 treibt eine Speise  pumpe 78 und einen Hilfsgenerator 79 an;  letzterer entspricht. dem Hilfsgenerator 52 der       Fig.    2 bzw. dem Hilfsgenerator 70 der     Fig.    3.  Die Abgase der Gasturbine 77 gelangen durch  eine Leitung 80 in eine Leitung 81, an die  auch die     Abluftleitung    82 der Heissluftturbine  75 angeschlossen ist.

   Die Leitung 87. mündet  in die Brennkammer der Kesseleinrichtung     7'',     welche somit mit.     Überdruck    arbeitet. Sowohl  die Abluft. der Heissluftturbine 75 als auch  die Abgase der Gasturbine 77 dienen in dieser       Brennkammer    als Verbrennungsluft. Die in  dieser Brennkammer im weiteren noch be  nötigte Verbrennungsluft wird von einem Ver  dichter 83 durch eine Leitung 84 in die er  wähnte Leitung 81     gefördert.    In Verbindung  mit. der Hilfsgasturbine 77 ist noch eine BZ--           passleitung    85 mit eingebautem Ventil 86 vor  gesehen, welche eine Verbindung zwischen Ein  tritts- und Austrittsleitung dieser Gasturbine  77 herzustellen gestattet.

   Je nach der Ein  stellun- des Ventils 86 kann eine kleinere oder  grössere Menge der aus dem Feuerraum des  Erhitzers 74 entströmenden Heizgase die  Hilfsgasturbine 77 umgehen, womit sich deren       Leistungsabgabe    beeinflussen lässt. Das in die       Bppassleitung    85 eingebaute Ventil 86 steht  mit einer     Reglereinrichtung    87 in     '@'irkungs-          verbindung,    mit deren Hilfe sich die Druck  differenz vor und hinter dem gesteuerten  Speiseventil 88 der Kesseleinrichtung 72 kon  stant halten lässt.  



  Der     Vollständigl@eit    halber sei noch er  wähnt,     class    89 eine Leitung bezeichnet, durch  welche die Abgase der Kesseleinrichtung 72       abströmen    können. Ferner bezeichnet 90  einen Motor, der sich mit der Hilfsheissluft  turbine 75 kuppeln lässt und an ein beson  deres Netz 91 angeschlossen ist, so dass     er,          sowohl    zum Anfahren der Gruppe 71, 75 als  auch zur     Abgabe    von     Verdichterleistung    dienen  kann, falls einmal die Luftturbine 75 nicht,  restlos die Leistung aufbringen sollte, welche  der     Hilfsv        erdichter    71 verbraucht.  



  Die Abgase der Hilfsgasturbine 77 brau  chen nicht restlos in den Brennraum der Kes  seleinrichtung 72 übergeführt zu werden; sie  können nämlich mindestens teilweise zur Zwi  schenüberhitzung des in der Dampfkraftanlage  erzeugten Dampfes ausgenutzt werden.  



  Wenn die     Kesseleinriehtung    der Dampf  kraftanlage mit     Überdruck    in der     Brennkam-          mer    arbeitet, so kann die Hilfsgasturbine,  welche die Speisepumpe und den Hilfsgenera  tor antreibt, auch mit mindestens einem Teil  der aus der Brennkammer der Kesseleinrich  tung entströmenden Gasen betrieben werden.  



  In     Hochdruek-Dampfkraftanlagen    der hier  in Frage kommenden Art wird zuweilen als  Brennstoff ein unter Druck stehendes Natur  gas verwendet. In einem solchen Falle emp  fiehlt es sich, einen Teil dieses Naturgases vor  der Einführung in die     Kesseleinriehtung    in  einer Hilfsgasturbine zu entspannen, welche  die Speisepumpe der Dampfkraftanlage und    den Hilfsgenerator antreibt, der Strom an  Motoren liefert, die weitere Hilfsmaschinen  der Anlage anzutreiben haben. Dabei kann  es zweckmässig sein, das unter Druck stehende,  als Brennstoff dienende Naturgas vor seiner  Entspannung in der Hilfsgasturbine in einem       Wärmeaustauscher    zu erhitzen, was z. B. in  der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage       meschehen    kann.  



  Schliesslich sei noch erwähnt, dass die  Hilfsmaschine, welche die Speisepumpe und  den     plilfsa-enerator    antreibt, auch als Diesel  maschine ausgebildet sein kann.  



  Die beschriebenen Einrichtungen zum An  trieb von Hilfsmaschinen in     Hochdruck-          Dampfkraftanlagen    ermöglichen, den Gesamt  wirkungsgrad solcher Anlagen zu erhöhen,  wobei die eigentliche Dampfkraftanlage in  allen ihren Hauptelementen unverändert blei  ben kann. Dabei lässt sich die Leistungsabgabe  der Hilfsmaschine, welche ausser der Speise  pumpe auch noch einen Hilfsgenerator an  treibt, an den Leistungsbedarf verschiedener       Hilfsmasehinen    der Anlage durch Regelung  der durch jene Hilfsmaschine strömenden Ar  beitsmittelmenge und der dieser     'Menge    zu  geführten Wärme gut. anpassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Antrieb von Hilfsmaschi nen in einer Hochdruck-Dampfkraftanlage, in der eine Speisepumpe von einer Hilfsmaschine angetrieben wird und bei abnehmender Be lastung der Anlage mit verminderter Dreh zahl arbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsmaschine auch noch einen Hilfsgenerator antreibt, dessen Frequenz bei sinkender Lei stung der Dampfkraftanlage abnimmt und der mindestens einen Motor zum Antreiben einer weiteren Hilfsmaschine der Anlage, bei der eine Drehzahlsenkung bei abnehmender Lei stung der Anlage eberüalls erwünscht. ist, mit Strom speist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der von der Hilfs maschine angetriebene Hilfsgenerator den An- triebsmotor einer Kühlwasserpumpe mit Strom speist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der von der Hilfs maschine angetriebene Hilfsgenerator einen Motor mit Strom speist, der eine der Speise pumpe vorgeschaltete Pumpe antreibt. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Hilfsmaschine angetriebene Hilfsgenerator den Antriebsmotor einer Kon- densatpumpe mit Strom speist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der von der Hilfs maschine angetriebene Hilfsgenerator einen Motor mit Strom speist, der mindestens ein der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage zugeordnetes Gebläse antreibt. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der von der Hilfs maschine angetriebene Hilfsgenerator einen Motor mit Strom speist, der mindestens einen Kühlventilator für den Nutzleistungsgenerator der Anlage antreibt. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der von der Hilfs maschine angetriebene Hilfsgenerator den zum Antreiben einer Kohlenmühle dienenden Motor mit Strom speist. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einlassorgane der Hilfsmaschine derart gesteuert sind, dass die Druckdifferenz vor und hinter dem ge steuerten Speiseventil der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage bei allen Belastungen der letzteren konstant bleibt. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfsmaschine, welche die Speisepumpe und den Hilfsgene rator antreibt, eine Dampfturbine ist, die mit aus der Hauptturbine der Anlage entnom menem Dampf arbeitet. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdampf der Hilfsdampfturbine min destens teilweise in einem Speisewasservor- wärmer der Dampfkraftanlage niedergeschla gen wird: 1Ö. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdampf der Hilfsdampfturbine in einem Hilfskondensator niedergeschlagen wird. 11.
    Einrichtung nach Patentanspruch lind Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsdampfturbine während der Periode des Anfahrens bei kleiner Belastung und beim Abstellen der Dampfkraftanlage mindestens teilweise aus einem unter Druck stehenden Be hälter Dampf erhält. 12. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfsmaschine, welche die Speisepumpe und den Hilfsgene rator antreibt, als Gasturbine ausgebildet ist. 13. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgase der Hilfsgasturbine minde stens teilweise in die Brennkammer der Kessel einrichtung der Dampfkraftanlage gelangen.
    14. Einrichtung-nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgase der Hilfsgasturbine minde stens teilweise zur Zwischenüberhitzung des in der Anlage erzeugten Dampfes ausgenutzt werden. 15. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsgasturbine mit Abgasen eines unter Druck stehenden Lufterhitzers betrieben wird. 16.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 12 in einer Dampfkraft anlage, bei welcher die Kesseleinrichtung mit Überdruck in der Brennkammer arbeitet, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfsgasturbine mit mindestens einem Teil der aus der Brenn- kammer der Kesseleinrichtung entströmenden Gase betrieben wird. 17. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfsmaschine, welche die Speisepumpe und den Hilfsgene rator antreibt, als Heissluftturbine ausgebildet ist. 18.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeielinet, dass die Abluft der Hilfsheissluftturbine min destens teilweise als Verbrennungsluft in der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage aus genutzt wird. 19. Einrichtung nach Patentansprueli und Unteranspruch 77, dadurch gekennzeichnet, (lass die Abluft der Hilfsheissluftturbine min destens teilweise zur Zwischenüberhitzung des in der Dampfkraftanlage erzeugten Dampfes ausgenutzt wird. 20.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprueli 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsheissluftturbine mit Druckluft betrieben wird, die in einem besonders ge feuerten Lufterhitzer erhitzt wird, und dass die Abgase der Heissluftturbine vorerst in die sen Lufterhitzer und hierauf mindestens teil weise in den Feuerraum der Kesseleinriehtun.g der Dampfkraftanlage gelangen.
    21. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsheissluftturbine mit Druckluft betrieben wird, die in einem besonders ge feuerten Lufterhitzer erhitzt wird, und dass die Al)'ase der Heissluftturbine vorerst in die sem Lufterhitzer und hierauf mindestens teil weise in einem Zwisehenüberhitzer für den in der Dampfkraftanlage erzeugten Dampf aus genutzt werden. 22.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in einem besonders gefeuerten Lufterhitzer erhitzte Luft in einer Heissluftturbine Arbeit leistet und hierauf in den Feuerraum der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage gelangt., und dass die Ab gase des besonders gefeuerten Lufterhitzers in eine Hilfsgasturbine gelangen, welche die Speisepumpe und den Hilfsgenerator antreibt. 23, h;inrielitung nach Patentanspruch und Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgase der Hilfsgasturbine in den Federraum der Kesseleinrichtung der Dampf kraftanlage gelangen.
    2-1. Einrichtung nach Patentanspruch und 1Tnteransprueh \''?, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgase der Hilfsgasturbine in einen Zwischenerhitzer für den in der Dampfkraft anlage erzeugten Dampf gelangen. 25.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit der Hilfsgasturbine eine Bypassleitung für das diese Hilfsturbine an treibende Arbeitsmittel vorgesehen ist, und dass in diese Bypassleitung ein Ventil einge baut ist, das unter dem Einfluss eines Reglers steht, welcher die Druckdifferenz vor und hin ter dein gesteuerten Speiseventil der Kessel einrichtung der Dampfkraftanlage konstant zu halten gestattet. 26.
    Einrichtung nach Patentanspruch in einer Hoelidruck-Dampfkraftanlage, in welcher als Brennstoff ein unter Druck stehendes Naturgas verwendet wird, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Speisepumpe und den Hilfsgenerator antreibende Hilfsmaschine als Gasturbine ausgebildet ist, in welcher min destens ein Teil des in der Kesseleinrichtung der Dampfkraftanlage als Brennstoff dienen den, unter Druck befindlichen Naturgases ent spannt wird. <B>27.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass das unter Druck stehende, als Brennstoff dienende Naturgas vor seiner Entspannung in der 1lilfsgasturbine in einem -'GTärmeaustau- scher erhitzt wird. 28.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 26 nud 27, dadurch ge kennzeichnet, da.ss der Wärmeaustauscher für die Erhitzung des Naturgases vor seiner Ent spannung in der Kesseleinrichtung der Dampf kraftanlage untergebracht ist. 29. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass die Hilfsmaschine, welche die Speisepumpe und den Hilfsgene rator antreibt, als Dieselmaschine ausgebildet ist.
CH280620D 1950-03-27 1950-03-27 Einrichtung zum Antrieb von Hilfsmaschinen in einer Hochdruck-Dampfkraftanlage. CH280620A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH280620T 1950-03-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH280620A true CH280620A (de) 1952-01-31

Family

ID=4482787

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH280620D CH280620A (de) 1950-03-27 1950-03-27 Einrichtung zum Antrieb von Hilfsmaschinen in einer Hochdruck-Dampfkraftanlage.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH280620A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10041413B4 (de) Verfahren zum Betrieb einer Kraftwerksanlage
EP1682750A1 (de) Kraftwerksanlage
DE102009003701A1 (de) Temperaturabsenkung am Einlass von Gasturbinen während Unterfrequenzereignissen und zugehöriges Verfahren
EP0452251B1 (de) Antriebs- und Versorgungseinheit für Sprüh- oder Oberflächenkühler
CH280620A (de) Einrichtung zum Antrieb von Hilfsmaschinen in einer Hochdruck-Dampfkraftanlage.
DE1278085B (de) Heinz- und/oder Kuehlgeraet
CH226746A (de) Dampf-Gas-Wärmekraftanlage.
CH240293A (de) Gasturbinenanlage, in welcher mindestens ein Teil des Arbeitsmittels einen Kreislauf ausführt.
DE886829C (de) Waermekraftanlage, in welcher mindestens ein Teil des Arbeitsmittels einen Kreislauf ausfuehrt
DE969004C (de) Gasturbinenanlage mit Einrichtung zur Abwaermeverwertung
DE673448C (de) Gasturbinenanlage mit Gleichdruckverbrennung
DE1072013B (de) Gasturbinenanlage mit mechanisch voneinander unabhängiger Verdichrerantnebs und Nutzleistungsturbme
CH173497A (de) Dampfkraftanlage.
DE707799C (de) In einem unter UEberdruck stehenden Heizraum angeordnete Kesselanlage
DE967966C (de) Heissluftturbinenanlage mit geschlossenem Kreislauf zum gleichzeitigen Antrieb mehrerer verschiedenartiger Maschinen
DE916246C (de) Einrichtung zur Regelung von Gasturbinenanlagen
DE760842C (de) Brennkraftturbinenanlage mit Gleichdruckverbrennung
DE681480C (de) Pumpenanlage
DE657281C (de) Dampfkraftanlage mit schwankendem Kraft- und Waermebedarf
CH169143A (de) Verfahren zum Betrieb eines Dampferzeugers mit unmittelbarer Kohlenstaub-Einblasung und Dampferzeugungsanlage zur Durchführung des Verfahrens.
DE587723C (de) Dampfkraftanlage
AT151197B (de) Verfahren zur Leistungsregelung von Wärmekraftanlagen, in welchen ein gasförmiges Arbeitsmittel, vorzugsweise Luft, dauernd einen geschlossenen Kreislauf unter Überdruck beschreibt, und Anlage zur Ausführung dieses Verfahrens.
CH213322A (de) Verfahren und Einrichtung zur Regelung von Gasturbinenanlagen, bei welchen sich der Arbeitsprozess unter Überdruck abspielt.
CH171807A (de) Aus einer Dampferzeugeranlage mit geringem Speichervermögen, einer Kraftmaschinenanlage und einer Wärmeverwertungsanlage bestehende Dampfanlage.
EP3855080A1 (de) Verfahren zur einstellung einer förderleistung in einem heizkreislauf