CH275408A - Fingerling. - Google Patents
Fingerling.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F13/00—Bandages or dressings; Absorbent pads
- A61F13/10—Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for fingers, hands or arms; Finger-stalls; Nail-protectors
- A61F13/104—Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for fingers, hands or arms; Finger-stalls; Nail-protectors for the hands or fingers
- A61F13/105—Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for fingers, hands or arms; Finger-stalls; Nail-protectors for the hands or fingers for the fingers; Finger-stalls; Nail-protectors
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Description
Fingerling. Es sind zur "erwendung in der Industrie Fingerlinge aus Kautschuk bekannt, die den Nachteil haben, dass sie nicht sehr widerstandsfähig sind und infolgedessen frühzeitig defekt werden. Leder- oder Kunstiederfinger- linge besitzen aber wieder zuwenig Elastizität, und bei kombinierten Fingerfingen, deren Unterteil aus Leder und deren Rückteil aus Textilstoff besteht, waren bisher die beiden Teile, nämlich das Lederstück und das Textilstück, durch Nähte miteinander verbunden, die seitlich über das Lederstück vorstehen und deshalb beim Gebrauch des Fingerlings lästig sind. Der erfindungsgemässe Fingerling besteht nun ebenfalls aus einem Lederstüek und einem mit demselben verbundenen Textilstück, aber die beiden Teile sind ohne seitlich über das Lederstück vorspringende Nähte miteinander verbunden. Das Textilstück selbst kann zum Beispiel als nahtloser Schlauch ausgebildet sein, der mit dem Lederstück beispielsweise verklebt ist, oder aber die Naht kann, wenn nicht ein Schlauch verwendet wird, so angeordnet sein, dass sie sieh beim Gebrauch auf dem Rücken des Fingers befindet. In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Fingerlings in der Gebrauchslage dargestellt. Der dargestellte Fingerling weist ein Lederstück 1 und ein Textilstüek 2 auf. Letzteres ist durch eine seitlich nicht über das Lederstück vorspringende Naht 3 mit dem Lederstück 1 vernäht und mittels einer Längsnaht 4 in sich geschlossen. Diese Naht ist, wie ersichtlich, derart angeordnet, dass sie sich beim Gebrauch auf dem Rücken des Fingers 5 befindet. Das Textilstück 2 könnte mit dem Lederstück 1 auch verklebt sein, und es ist auch vorteilhaft, an Stelle eines ursprünglich rechteckigen Textilstückes 2 einen nahtlosen Schlauch zu verwenden. Das Textilstück und das Lederstück können auch durch weitere Nähte, die auch über die Fläche des Lederstückes verlaufen, zusätzlich aneinandergeheftet sein. Selbstverständlich ist es möglich, jede Art von Leder, insbesondere auch Kunstleder, zu verwenden. Das Textilstück kann gewoben, geflochten oder gestrickt sein und zur Erhöhung der Elastizität mit eingewirkten Gummifäden versehen sein. PATENTANSPRUCH: Fingerling, bestehend aus einem Lederstück und einem mit demselben verbundenen Textilstück, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile ohne seitlich über das Lederstück vorspringende Nähte miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE : 1. Fingerling nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Textilstück ein nahtloser Schlauch vorgesehen ist. 2. Fingerling nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Textilstück **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Fingerling.Es sind zur "erwendung in der Industrie Fingerlinge aus Kautschuk bekannt, die den Nachteil haben, dass sie nicht sehr widerstandsfähig sind und infolgedessen frühzeitig defekt werden. Leder- oder Kunstiederfinger- linge besitzen aber wieder zuwenig Elastizität, und bei kombinierten Fingerfingen, deren Unterteil aus Leder und deren Rückteil aus Textilstoff besteht, waren bisher die beiden Teile, nämlich das Lederstück und das Textilstück, durch Nähte miteinander verbunden, die seitlich über das Lederstück vorstehen und deshalb beim Gebrauch des Fingerlings lästig sind.Der erfindungsgemässe Fingerling besteht nun ebenfalls aus einem Lederstüek und einem mit demselben verbundenen Textilstück, aber die beiden Teile sind ohne seitlich über das Lederstück vorspringende Nähte miteinander verbunden. Das Textilstück selbst kann zum Beispiel als nahtloser Schlauch ausgebildet sein, der mit dem Lederstück beispielsweise verklebt ist, oder aber die Naht kann, wenn nicht ein Schlauch verwendet wird, so angeordnet sein, dass sie sieh beim Gebrauch auf dem Rücken des Fingers befindet.In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Fingerlings in der Gebrauchslage dargestellt. Der dargestellte Fingerling weist ein Lederstück 1 und ein Textilstüek 2 auf. Letzteres ist durch eine seitlich nicht über das Lederstück vorspringende Naht 3 mit dem Lederstück 1 vernäht und mittels einer Längsnaht 4 in sich geschlossen. Diese Naht ist, wie ersichtlich, derart angeordnet, dass sie sich beim Gebrauch auf dem Rücken des Fingers 5 befindet.Das Textilstück 2 könnte mit dem Lederstück 1 auch verklebt sein, und es ist auch vorteilhaft, an Stelle eines ursprünglich rechteckigen Textilstückes 2 einen nahtlosen Schlauch zu verwenden. Das Textilstück und das Lederstück können auch durch weitere Nähte, die auch über die Fläche des Lederstückes verlaufen, zusätzlich aneinandergeheftet sein.Selbstverständlich ist es möglich, jede Art von Leder, insbesondere auch Kunstleder, zu verwenden. Das Textilstück kann gewoben, geflochten oder gestrickt sein und zur Erhöhung der Elastizität mit eingewirkten Gummifäden versehen sein.PATENTANSPRUCH: Fingerling, bestehend aus einem Lederstück und einem mit demselben verbundenen Textilstück, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile ohne seitlich über das Lederstück vorspringende Nähte miteinander verbunden sind.UNTERANSPRÜCHE : 1. Fingerling nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Textilstück ein nahtloser Schlauch vorgesehen ist.2. Fingerling nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Textilstück ein durch eine auf der vom Lederstück abgekehrten Seite angebrachte Naht geschlossener Schlauch vorgesehen ist.3. Fingerling nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Textil- und Lederstück miteinander verklebt sind.4. Fingerling nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Textil- und Lederstück miteinander vernäht sind.5. Fingerling nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gummifäden enthaltender Schlauch vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH275408T | 1949-07-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH275408A true CH275408A (de) | 1951-05-31 |
Family
ID=4480225
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH275408D CH275408A (de) | 1949-07-22 | 1949-07-22 | Fingerling. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH275408A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD329928S (en) | 1991-08-22 | 1992-09-29 | Toby Wexler | Claw protector for cats |
| EP2939561A1 (de) | 2014-05-02 | 2015-11-04 | Elke Goldstein | Fingerspitzenkappe |
-
1949
- 1949-07-22 CH CH275408D patent/CH275408A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD329928S (en) | 1991-08-22 | 1992-09-29 | Toby Wexler | Claw protector for cats |
| EP2939561A1 (de) | 2014-05-02 | 2015-11-04 | Elke Goldstein | Fingerspitzenkappe |
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