CH266166A - Werkzeugbefestigungsvorrichtung an tragbarer Werkzeugmaschine. - Google Patents

Werkzeugbefestigungsvorrichtung an tragbarer Werkzeugmaschine.

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CH266166A
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drive coil
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Agustoni Romeo
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Agustoni Romeo
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    • G04C3/00Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
    • G04C3/04Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a balance
    • G04C3/06Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a balance using electromagnetic coupling between electric power source and balance
    • G04C3/065Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a balance using electromagnetic coupling between electric power source and balance the balance controlling gear-train by means of static switches, e.g. transistor circuits
    • G04C3/067Driving circuits with distinct detecting and driving coils

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Description


      Elektrische    Uhr    Im Hauptpatent Nr. 444 767 ist eine elektrische  Uhr beschrieben, deren Antriebsmotor einen dauerma  gnetischen Rotor, eine über einen Schalter periodisch  an eine     Gleichspannungsquelle        anschaltbare    Antriebs  spule, eine durch den Rotor     beeinflussbare,    den Schalter  betätigende Steuerspule und eine den Motor mit     Syn-          chronisierungssignalen    eines     Frequenznormales        beauf-          schlagende        Synchronisierungseinrichtung    aufweist, mit  dem kennzeichnenden Merkmal, dass eine im Motor vor  gesehene,

   zusätzliche     Synchronisierungsspule    zum Rotor  so angeordnet und gegenüber der Antriebsspule derar  tig gegensinnig gepolt ist, dass .auf den Rotor abwech  selnd ein Antriebsimpuls der     Synchronisierungsspule     und ein gegenüber diesem Impuls zeitlich mehr oder  weniger verschobener Antriebsimpuls entgegengesetzter  Feldrichtung der Antriebsspule einwirkt.  



  Als     Frequenznormal    wird in dem Hauptpatent be  vorzugt ein mit einem Dauermagneten versehener  Schwinger vorgeschlagen, der im Wirkungsbereich des  Dauermagneten eine Steuer- und eine Antriebsspule auf  weist, die ebenso wie die Steuer- und Antriebsspule des  Motors über eine     Verstärkerschaltung,    insbesondere eine       Transisterschaltung    miteinander verbunden sind.  



  Zur Erzielung einer möglichst konstanten Frequenz  des Schwingers und zur Erleichterung der Synchronisie  rung des Motors wird in dem Hauptpatent eine beson  dere Regelschaltung in dem Antriebssystem von Schwin  ger und Motor vorgeschlagen, durch die der Schwinger  eine konstante Antriebsleistung erhält und der Motor  von vornherein auf eine Drehzahl gebracht wird, die  in der Nähe der entsprechenden     Synchronisierungsfre-          quenz    liegt. Die     Synchronisierungsspule    für den Motor  wird hierbei ausserhalb des Regelsystems des Schwin  gers, in Serie zu der Antriebsspule des Schwingers ge  schaltet, wodurch Ankerrückwirkungen des Motors auf  den Schwinger ausgeschaltet werden.

      Der Motor nach dem Hauptpatent erhält ein hohes  Antriebsmoment und einen guten Wirkungsgrad, wenn  dessen permanentmagnetischer Rotor sowie dessen An  triebs- und Steuerspule so bemessen werden, dass durch  den selbstgesteuerten Antrieb möglichst breite Antriebs  impulse entstehen, bei denen das Verhältnis von Impuls  breite zu Impulslücke möglichst den Wert 1 : 1 aufweist.  



  Eine optimale Synchronisierung durch das Frequenz  normal wird hierbei nur dann erzielt, wenn die inner  halb der Lücken der vom Motor erzeugten Antriebs  impulse liegenden     Synchronisierungsimpulse    entgegen  gesetzter Feldrichtung ebenfalls möglichst breit sind,  d. h. diese Lücken möglichst vollständig ausfüllen, wo  bei diese     Synchronisierungsimpulse    mindestens ebenso  stark sein sollen wie die vom Motor selbst erzeugten  Antriebsimpulse.

   Dies bedingt aber, dass von dem     Fre-          quenznormal    relativ breite und in geringem Abstand       zueinanderliegende        Synchronisierungsimpulse    erzeugt  werden müssen; die in der gleichen Form und in der  gleichen Breite auch zum Antrieb des     Frequenznormals     selbst dienen.     Uhrensysteme    mit solchen breiten An  triebsimpulsen haben aber den grossen Nachteil, dass sie  in Abhängigkeit auch von nur kleinen Änderungen der  Amplitude grosse Zeitfehler ergeben.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich somit auf  eine elektrische Uhr nach dem Patentanspruch des  Hauptpatentes, mit einem einen Dauermagneten auf  weisenden Schwinger als     Frequenznormal    mit dem  Kennzeichen, dass der Schwinger mit einer Amplitude  betrieben wird, die annähernd gleich, d. h. nur wenig  grösser als der Einflussbereich von Steuer- und Antriebs  spule auf den Schwinger ist, dass die Steuerspule die  Antriebsspule konzentrisch umschliesst und die Steuer  spule so in bezug auf die Antriebsspule und die Magnet  pole des Schwingers bemessen und angeordnet ist, dass  der auf Grund der Energiezufuhr durch die Antriebs  spule verursachte Zeitfehler des Schwingers durch den      auf Grund des Energieentzuges durch die Steuerspule  verursachten Zeitfehlers kompensiert wird.

   Die Schwin  gungsdauer des     Frequenznormals    ist damit weitgehend  unabhängig von     Amplitudenschwankungen.     



  Es ist zwar schon eine Pendeluhr bekanntgeworden,  bei der die Pendelschwingungen durch eine elektroni  sche     Selbststeuerschaltung    mit einer Antriebs- und einer  diese konzentrisch umschliessenden Steuerspule aufrecht  erhalten werden, wobei die Spulen mit einem am Pendel  befestigten Dauermagneten zusammenwirken. Die kon  zentrische     ,Spulenanordnung    ist dabei jedoch nur getrof  fen, damit eine direkte magnetische Kopplung der bei  den Spulen vermieden wird und die Spulen erst beim  Passieren des Dauermagneten über diesen zur Erzeu  gung einer Schwingung gekoppelt werden.

   Eine Kom  pensation der Zeitfehler durch geeignete Anordnung und  Bemessung der Spulen ist bei dieser Anordnung nicht  möglich, da das Pendel mechanische     Fortschalt-    und       Auslösearbeit    leisten muss. Der Energieentzug erfolgt  dabei im wesentlichen vor und die Energiezufuhr nach  dem Nulldurchgang des Schwingers, so dass sich die  hierdurch verursachten Zeitfehler nicht kompensieren  können.  



  Bei einem bekannten     Uhrensystem,    bei dem eben  falls ein das Zeigerwerk antreibender Motor von einem       Unruhschwinger    synchronisiert wird, erfolgt die Syn  chronisierung des     Zeigerwerkmotors    dadurch, dass in  Serie zu dem Arbeitskreis des Motors, also dessen  Speisebatterie, Transistor und Antriebsspule ein zweiter  Transistor in Reihe geschaltet ist, diesen Steuerkreis im  Arbeitskreis des Schwingers liegt, der durch eine Bat  terie, einen weiteren Transistor und der Antriebsspule  des Schwingers gebildet wird.  



  Weder die der vorliegenden Erfindung     zugrundelie-          gende    Aufgabe, noch die hierbei vorgeschlagenen Lö  sungsmittel, sind bei diesem     Uhrensystem    vorhanden.  Der erzielbare     Synchronisierungseffekt    der Anordnung  ist trotz des erheblichen Aufwandes von drei Transisto  ren und zwei getrennten Batterien nur gering, wobei  keinesfalls sichergestellt ist, dass das     Frequenznormal    bei       Amplitudenschwankungen        isochron    schwingt.  



  Es ist ebenfalls bekannt, bei einer Kleinuhr mit einem  transistorgesteuerten     Unruhschwinger    koaxial     zueinan-          derliegende    Steuer- und Antriebsspulen zu verwenden,  wobei die Steuerspule innerhalb der Antriebsspule liegt  und etwa 50 bis 70     %    der Antriebsspule ausmachen soll.  Beabsichtigt ist hierdurch, sich selbsterregende Hoch  frequenzschwingungen zu unterdrücken. Diese Uhr zeigt  somit ebenfalls nicht die Merkmale der vorliegenden  Erfindung.  



  Die Erfindung sei nachfolgend anhand der Zeich  nungen näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 einen Schwinger nach der Erfindung,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     11-I1    in     Fig.    1,       Fig.    3 eine graphische Darstellung zur Erläuterung  der Wirkungsweise des Schwingers nach     Fig.    1 und 2  und       Fig.    4 eine graphische Darstellung der Gangabwei  chung verschiedener Schwinger.  



  In     Fig.    1 und 2 ist ein     Unruhschwinger    dargestellt,  der zwei scheibenförmige Polbleche 18 aufweist, zwi  schen die auf einer Seite zwei tablettenförmige Dauer  magnete 19 mit dem Durchmesser D und auf der gegen  überliegenden Seite zwei Ausgleichsmassen 20 befestigt  sind. Ein weichmagnetischer, auf einer Welle 17 befe  stigter Distanzbolzen 21 dient als magnetischer Rück  schluss für den magnetischen Fluss     (h    des Feldes der Ma-         gnete    19. Das Feld der Magnete 19 durchsetzt eine  feststehende Steuerspule 23 und eine konzentrisch dazu  angeordnete Antriebsspule 24. Die Spulen 23, 24 sind  Bestandteile der im Hauptpatent beschriebenen Schal  tungsanordnung.

   In     Fig.    2 ist der     Unruhschwinger    in  seiner Nullage dargestellt, in der die Magnete 19 die  Spulen 23, 24 teilweise überdecken. Bei dem in     Fig.    1  und 2 gezeigten Schwinger ist die     Windungszahl    der  Steuerspule 23 etwa gleich der     Windungszahl    der An  triebsspule 24 gewählt.

   Der     Fig.    2 entnimmt man, dass  der Durchmesser der beiden Spulen so gross und ihr  Abstand von der Drehachse des     Unruhschwingers    so  gering gewählt ist, dass die von der Drehachse des     Un-          ruhschwingers    an den     Spulenumfang    gezogenen Tan  genten etwa den Winkel von 90  einschliessen.  



  Der Durchmesser der runden     Dauermagnete    19 ist  ferner nur wenig kleiner als der Durchmesser der An  triebsspule gewählt und ihre Achse hat einen etwas klei  neren Abstand von der Drehachse des Schwingers als  die Achse der     Spulenanordnung.     



  Die Schaltung der     Verstärkeranordnung    des Schwin  gers wird zweckmässig so ausgelegt, dass der Antriebs  impuls und damit auch der Steuerimpuls vor dem Null  durchgang des Schwingers erfolgt.  



  Der     Unruhschwinger    gemäss     Fig.    1 und 2 ist vor  zugsweise so dimensioniert, dass seine Frequenz grösser  oder gleich 10 Hz und seine Schwingungsamplitude re  lativ klein, z. B. 90 , ist. Bewegen sich die Magnete  19 über die Spulen 23, 24 hinweg, so schneidet zu  nächst das Kraftfeld der Magnete 19 die Steuerspule  23, und der induzierte Steuerimpuls öffnet in bekannter  Weise den Transistor, in dessen Steuereingang die Spule  23 liegt. Der vom Transistor .an die Antriebsspule 24  gelieferte Antriebsimpuls treibt den Schwinger an und  dieser bewegt sich über seine Nullage hinaus, wobei das       Kraf;feld    der Magnete 19 jetzt zuerst von der Antriebs  spule 24 und dann von der Steuerspule 23 geschnitten  wird.

   Der hierbei induzierte Steuerimpuls bleibt unwirk  sam, da er gegenüber dem zuerst induzierten Steuerim  puls entgegengesetzte Polarität hat, so dass der Tran  sistor nicht geöffnet wird. Bei jeder Halbschwingung  des Schwingers wirkt somit vor dem Nulldurchgang des  Schwingers ein Steuer- und ein Antriebsimpuls auf die  sen ein.  



  Der Verlauf der auf den Schwinger gemäss     Fig.    1  und 2 einwirkenden Momente sei anhand der     Fig.    3  noch näher erläutert. Verzögernde Momente sind in       Fig.    3 negativ und beschleunigende Momente positiv  eingezeichnet. Durch die Kurve a ist der Verlauf des  auf den Schwinger einwirkenden     Dämpfungsmomentes     (Luftwiderstand, Lagerreibung, Dämpfung der Spiral  feder) in Abhängigkeit vom Schwingungsbogen     (h    bei  einer Amplitude     (1)     wiedergegeben.

   Die durch die  Dämpfung entzogene Energie entspricht dabei der unter  der Kurve a liegenden Fläche     F;,.    Die Kurve b zeigt  den Verlauf des infolge des in der Steuerspule 23 in  duzierten Steuerimpulses auftretenden zusätzlichen ver  zögernden Momentes. Die unter der Kurve b liegende  Fläche F,, entspricht der dem Schwinger durch den  Steuerimpuls entzogenen Energie. Den Verlauf des  durch den in der Antriebsspule 24 auftretenden An  triebsimpuls auf den Schwinger einwirkenden beschleu  nigenden Momentes zeigt die Kurve c, wobei die Flä  che F,. der Antriebsenergie entspricht.

   Die     Kurve    c  liegt infolge der konzentrischen Anordnung der Spulen  23, 24 nicht symmetrisch zu der Kurve b, da sich die  Magnete 19 beim Beginn des Steuerimpulses an der      Aussenseite der Steuerspule 23 befinden, so dass der die  Antriebsspule 24 durchfliessende Antriebsimpuls wegen  des noch relativ grossen Abstandes der Magnete 19 von  der Spule 24 zunächst einen sehr geringen Einfluss auf  den Schwinger hat. Der Abstand     f,    der lotrechten  Schwerlinie der Fläche F,. von der Ordinate ist somit  kleiner als der Abstand     f,,    der lotrechten Schwerlinie  der Fläche F,,.

   Da während einer Halbschwingung des  Schwingers die Energiezufuhr gleich den Energieverlust  sein muss, muss gelten:       @F,,I=@F.#+IF,,.     Der durch das     Dämpfungsmoment    verursachte Zeit  fehler ist praktisch Null, da die Kurve a symmetrisch  zur Ordinate liegt. Der durch den Steuerimpuls verur  sachte negative Zeitfehler ist dem Produkt     F,,        -f,"    und  der durch den Antriebsimpuls verursachte positive Zeit  fehler ist dem Produkt F, -     f,    proportional.

   Bei geeig  neter Dimensionierung und Anordnung der Spulen 23,  24 gelingt es, bei im allgemeinen gegebenen Flächen F,,  und F,. die Abstände     f,,    und     f,    so festzulegen, dass die  Produkte F,, - f,, und F, - f,. und damit die durch den  Steuer- und Antriebsimpuls hervorgerufenen Zeitfehler  etwa gleich gross sind, so dass sich diese Fehler kom  pensieren und der resultierende Fehler praktisch Null  ist. Auf diese Weise wird die Gangabweichung des  Schwingers weitgehend unabhängig von der Amplitude  des Schwingers, so dass z. B. die Ganggenauigkeit einer  mit diesem Schwinger ausgerüsteten Uhr durch geeig  nete Anordnung und Dimensionierung der konzentrisch  angeordneten Spulen 23, 24 noch gesteigert werden kann.

    Der Steuer- und der Antriebsimpuls kann dabei im  Gegensatz zu den bekannten elektronisch gesteuerten  Schwingern, welche mechanische Arbeit zu leisten ha  ben, flacher und breiter sein, wobei der     Isochronismus     trotzdem noch wesentlich besser als bei den bekannten  Schwingern ist. Bei dem Ausführungsbeispiel erstreckt  sich der Antriebsimpuls wie aus     Fig.    3 hervorgeht, über  einen Winkel von etwa 60  bei einer Amplitude von       c@        "         -90 ,    so dass die Amplitude nur wenig grösser als  der Einflussbereich von Steuer- und Antriebsspule auf  den Schwinger ist.  



  In     Fig.    4 zeigt die Kurve d den Verlauf der Gang  abweichung einer derart aufgebauten Uhr in Abhängig  keit von der Amplitude A' des     Gangordnerschwingers.     Die Kurve d verläuft hier fast waagrecht. Zum Ver  gleich zeigt die Kurve e den Verlauf der Gangabwei  chung einer mit einem     Gangordnerschwinger    ausgerüste  ten Uhr, bei welcher der Steuerimpuls überwiegend vor    und der Antriebsimpuls überwiegend nach dem Null  durchgang des Schwingers auf diesen einwirkt. Die Ab  hängigkeit der Gangabweichung von der Amplitude des  Schwingers ist hier wesentlich grösser.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Uhr, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes mit einem, einen Dauermagneten auf weisenden Schwinger als Frequenznormal, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schwinger mit einer Amplitude betrieben wird, die annähernd gleich dem Einflussbe reich von Steuer- und Antriebsspule auf den Schwinger ist, dass die Steuerspule (23) die Antriebsspule (24) kon zentrisch umschliesst und die Steuerspule so in bezug auf die Antriebsspule und die Magnetpole bemessen und angeordnet ist, dass der auf Grund der Energiezufuhr durch die Antriebsspule verursachte Zeitfehler durch auf Grund des Energieentzugs durch die Steuerspule verursachten Zeitfehler des Schwingers kompensiert wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektrische Uhr nach Patentanspruch, die einen Unruhschwinger mit einem gebündelten, achsparallelen Magnetfeld und eine von diesem Magnetfeld senkrecht geschnittene, durch einen Transistorverstärker verbun dene koaxial zueinander gelegene Steuer- und Antriebs spule aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Durch messer der beiden Spulen so gross und ihr Abstand von der Drehachse des Unruhschwingers so gering gewählt ist, dass die von der Drehachse des Unruhschwingers an den Spulenumfang gezogenen Tangenten annähernd den Winkel von 90 einschliessen. 2.
    Elektrische Uhr nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnet feld des Unruhschwingers durch über und unter den Spulen angeordnete, runde Dauermagnete erzeugt wird, deren Durchmesser annähernd gleich dem Durchmesser der Antriebsspule ist, wobei ihre Achse einen kleineren Abstand von der Drehachse des Schwingers als die Achse der Spulenanordnung aufweist. 3. Elektrische Uhr nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungszahl der Steuerspule annähernd gleich der Windungszahl der Antriebsspule gewählt ist. 4.
    Elektrische Uhr nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine solche Polung des Magnetfeldes des Schwingers in bezug auf den Wickelsinn von Steuer- und Antriebsspule, dass der Schwinger vor seinem Null durchgang einen Antriebsimpuls erhält.
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