CH264884A - In Richtung ihrer Längsachse federnde Spule. - Google Patents
In Richtung ihrer Längsachse federnde Spule.Info
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- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B23/00—Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
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Description
In Richtung ihrer Längsachse federnde Spule. Die Erfindung betrifft eine in Richtung ihrer Längsaehse federnde Spule, die senk recht zu ihrer Längsaehse stehende Endflä- chen besitzt und aus zwei ineinandergescho- benen Federn besteht, von denen die eine als Tragfeder dient und aus Drahtwindungen gebildet, die andere hingegen als flaches Fe derband ausgebildet ist.
Eine in Richtung ihrer Längsachse fe dernde, die Form eines Kreishohlzylinders aufweisende Spule, welche zum Aufwinden von Gespinsten zwecks Durehführung einer Nassbehandlung dient, ist bekannt. Sie hat den Nachteil, dass sie sieh bis auf einen ver hältnismässig kleinen Bruchteil ihrer ur sprünglichen Höhe zusammendrücken lässt.
Dieser Nachteil macht sich insbesondere dann unangenehm bemerkbar, wenn in Be handlungsapparaturen eine grössere Anzahl solcher Spulen über ein Überschieberohr ge schoben werden müssen und die untern Spie len zufolge der Gewichtsbelastung stärker zusammengedrückt werden als die obern Spulen, so dass die Durchlässigkeit für die Behandlungsflüssigkeit bei den untern Spu len kleiner ist als bei den weniger belasteten obern Spulen.
Dieser Nachteil der bekannten Spulen wird bei der den Erfindungsgegenstand bil denden Spule dadurch vermieden, dass das Federband aus zwei parallelen Reihen von in gleichem Abstand koaxial angeordneten gleich grossen Wicklungen besteht und jede Wicklung der einen Reihe durch gerade Drahtteile an zwei Wicklungen der andern Reihe angeschlossen sind, welches Feder band zur Bildung des Spulenmantels derart geführt ist, dass die Drahtwindungen der Tragfeder zum Zwecke der Beschränkung der Zusammendrückbarkeit der Spule durch die Wicklungen des Federbandes geschoben sind.
Die Spule zeichnet sieh ferner dadurch aus, dass jedes der beiden in den Endflächen der Spule liegenden Enden der Tragfeder mittels eines dreieckförmigen, mit zum Um legen -um den Draht. bestimmten Lappen ver- sehenen gebogenen Materialstreifens mit der äussersten Windung der Tragfeder ver bunden ist.
Auf der Zeielinurrg ist. ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darge stellt, und zwar zeigt:: Fig. 1 eine in Richtung ihrer Längsachse federnde zylindrische Spule, zum Teil in Seitenansicht, zum Teil im Schnitt, Fig. 2 eine Seitenansicht.
eines Teils eines flachen Federbandes und Fig. 3 einen Materialstreifen zur Fest stellung der Spulenenden.
Die federnde Spule weist eine aus Draht vorzugsweise Stahldraht gebildete, als Trag feder dienende Schraubenfeder 1 auf, auf welche ein zur Bildung des Spulenmantels dienendes, aus einem einzigen Drahtstück hergestelltes flaches Federband aufgescho ben ist. Das Federband weist vor der Mon tage zwei parallele Reihen von in gleichem Abstand koaxial angeordneten gleich grossen Wicklungen 2a von je 11/2 Windungen auf. Jede Wicklung der einen Reihe ist durch ge rade Drahtteile 2 an zwei Wicklungen der andern Reihe angeschlossen. Diese Drahtteile 2 sind alle gleich lang und bilden zwei Rei hen von in gleichen Abständen parallel zu einander stehenden Stäben.
Das Federband wird in der Weise auf die Schraubenfeder 1 aufgeschoben, dass es die Form einer Schrau benlinie annimmt und jeweils, wie Fig. 1 zeigt, auf eine auf den Draht der Schrau benfeder aufgeschobene Wicklung 2a der einen Reihe eine solche der andern Reihe folgt.
Durch die Länge der Drahtteile 2 des Fe derbandes wird die Ganghöhe der Schrau benfeder 1 festgelegt.. Die Ganghöhe der Schraubenfeder 1 vor dem Aufschieben des Federbandes ist grösser als nach der Mon tage des letzteren, so dass die Schrauben feder 1 Vorspannung erhält. Der lichte Durchmesser der Wicklungen 2a ist massge bend für das Mass, auf welches sich die Ganghöhe der Schraubenfeder 1 unter dem Einfhuss einer in Richtung der Längsachse der Spule wirkenden Kraft maximal zusam mendrücken lässt. Durch passende Wahl des Wicklungsdurchmessers ist es möglich, das Mass der maximalen Zusammendrückbarkeit der Spule von vornherein festzulegen. Der äussere Durchmesser der Wicklungen 2a ent spricht der Breite des Federbandes.
Die Wieklungen 2a des Federbandes können, in der Draufsicht gesehen, kreisförmig oder urrund, beispielsweise oval oder ellipsenför mig ausgebildet sein, wobei im letzteren Falle die grösseren Halbachsen der Wicklun gen vorteilhaft in der Längsmittelebene des Federbandes liegen.
Die Länge des Federbandes ist so ge wählt, dass die beiden Enden der äussersten Windungen der Schraubenfeder 1, die keine Steigung mehr aufweisen, frei sind. Zur Be festigung dieser Federenden an den äusser sten Windungen dienen dreieckförmige, zweckmässig aus Stahlbleeh hergestellte Ma terialstreifen 3. Die beiden Längsseiten eines solchen Materialstreifens sind mit Randvertiefungen 4 zur Bildung von Lap pen 5 versehen (Fug. 3). Der Materialstreifen wird in die zylindrische Form der Schrau benfeder 1 gebracht, und die Lappen an dem einen Längsrande werden uu das freie Drahtende gelegt, während die Lappen des andern Längsrandes um die zwischen den Wicklungen 2a des Federbandes befind lichen Drahtstücke der äussersten Windung gebogen werden.
Die Form des Material streifens 3 ist der Steigung der Schrauben feder 1 ängepasst und wird jeweils so ge wählt, dass die Endflächen der Spule senk recht zur Längsachse der letzteren stehen.
Die Spule lässt sich auch als konische Spule ausbilden, wenn an Stelle der zylin- drischen Schraubenfeder 1 eine konische Schraubenfeder verwendet wird und das Fe derband spiralförmig so geführt wird, dass es einen konischen Hohlkörper bildet.
Die Schrauben- oder gegebenenfalls die Spiralfeder bildet das tragende Organ der Spule, während das Federband die Rolle der rostairtigen Mantelfläche der zylindrischen bzw. konischen Spule übernimmt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: In Richtung ihrer Längsachse federnde Spule, die zu ihrer Längsachse senkrecht stehende Endflächen besitzt und aus zwei ineinandergesehobenen Federn besteht, von denen die eine als Trabfeder dient und aus Drahtwindungen gebildet, die andere hin gegen äls flaches Federband ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet,dass das Federband aus zwei parallelen Reihen von in gleichem Abstand koaxial angeordneten gleich grossen Windungen besteht und jede Wicklung der einen Reihe durch gerade Drahtteile an zwei Wicklungen der andern Reihe angeschlossen sind, welches Federband zur Bildung des Spulenmantels derart geführt ist,dass die Drahtwindungen der Tragfeder zum Zwecke der Beschränkung der Zusammendrückbar- keit der Spule durch die Wieklungen des Federbandes geschoben sind, ferner dadurch gekennzeichnet, dass jedes der leiden in den Endflächen der Spule liegenden Enden der Tragfeder mittels eines dreieckförmigen, mit zum Umlegen um den Draht bestimmten Lappen versehenen gebogenen Material streifens mit der äussersten Windung der Tragfeder verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.Spule nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungen des Fe- derbandes unrund sind und ungleich lange Achsen aufweisen, wobei die längeren Achsen in der Längsmittelebene des Federbandes liegen. 2. Spule nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule zylindrische Form besitzt. 3. Spule nach Patentansprueh und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass die Spule konische Form aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH264884T | 1948-05-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH264884A true CH264884A (de) | 1949-11-15 |
Family
ID=4475478
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH264884D CH264884A (de) | 1948-05-08 | 1948-05-08 | In Richtung ihrer Längsachse federnde Spule. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH264884A (de) |
-
1948
- 1948-05-08 CH CH264884D patent/CH264884A/de unknown
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