CH264084A - Strahlpumpe. - Google Patents

Strahlpumpe.

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CH264084A
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CH
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jet pump
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Inventor
Folke Nilsson Eric Odel
Rudolf Mandin Hans August
Original Assignee
Folke Nilsson Eric Odel
Rudolf Mandin Hans August
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/46Arrangements of nozzles
    • F04F5/466Arrangements of nozzles with a plurality of nozzles arranged in parallel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
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Description


      Strahlpumpe.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist,  eine     Strahlpumpe    zur Erzeugung einer Saug  wirkung mit einem zu einer     Sangkammer    füh  renden Einlass und einem aus dieser Kammer       führenden        Auslass    von kreisförmigem Quer  <B>schnitt.</B> Die     Strahlpumpe    kann beispielsweise  zum Evakuieren und insbesondere in Staub  saugern verwendet werden.  



  Es sind verschiedene Ausführungsformen  von derartigen Pumpen bekannt. In der Regel  wird das Druckmittel in Form eines einzelnen  Strahls eingeführt, der in der     Aehse    der An  saugkammer verläuft. Das Druckmittel kann  auch in mehrere Strahlen aufgeteilt sein, die  entweder parallel zueinander verlaufen oder  auf einen gemeinsamen Punkt gerichtet sind.  Ein Nachteil aller dieser bekannten     Kon-          struktionen    liegt. darin, dass die Kapazität.  verhältnismässig gering ist.     Strahlpumpen    mit  einer einzigen Düse für das Druckmittel stell  ten bisher die geeignetste Konstruktion dar,  da die Lage wie auch der Querschnitt der  Düse leicht eingestellt  -erden können,     um     eine maximale Wirkung zu erhalten.

    



  Die Erfindung beruht auf einem     neuenPrin-          zip,    das es ermöglicht, eine wesentlich grössere  Berührungsfläche     zwischen    dem Druckmedium  und dem mitgenommenen Medium zu erhal  ten. Die Berührungsfläche ist. nicht auf die  Ansaugkammer beschränkt, sondern ist in den       Auslass    der Pumpe verlängert, wodurch die  Pumpenwirkung in ungewöhnlicher Weise er  höht wird.

   Die     erfindungsgemässe    Strahl-    pumpe ist dadurch gekennzeichnet, dass Mit  tel vorgesehen sind, um wenigstens einen  Strahl des     Druekinediums    von einer Seiten  wand der Ansaugkammer zu einem     gegen-          überlieaenden        Wandteil    des     Auslasses        zti    ]ei  ten,     wobei    dieser Strahl so gegen eine zylin  drische Begrenzungsfläche des Auslasses ge  richtet ist, dass er an ihr abgelenkt wird und  längs des Auslasses einen     sehraubenlinienför-          inigen    Weg einschlägt-.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt eine bei  spielsweise Ausführungsform des     Erfindungs-          gegenstandes    in     Anwendung    auf einen Staub  sauger dar. Darin zeigt:       Fig.    1 einen     Axialsehnitt    durch die Strahl  pumpe,       Fig.    2 einen Detailschnitt- nach der Linie  2-2 der     Fig.    1,       Fig.3    einen Querschnitt nach der Linie  3-3 der     Fig.    1, und       Fig.4    skizziert die gemeinsame Richtung  der Strahlen des Druckmediums in Projektion       auf    eine Ebene,

   die     senkrecht.    zur Längsachse  der Pumpe verläuft.  



  Im     Kopfstüek    1 der Pumpe ist eine     ringför-          inige        Verteilkammer    2 vorgesehen, die zur Ver  teilung der der Pumpe zugeführten kompri  mierten Luft dient. Ans diese Kammer führen  drei Kanäle 3 zu einer     Saugkammer    4, wobei  diese Kanäle als Düsen für die komprimierte       Luft    dienen. Die Kammer 4 steht mit einer       \au        gleiteng    5 in Verbindung, die einen     Flanseh     6 besitzt, der mit dem Kopfteil 1 mittels      Schrauben 7     verbinden    ist. Dadurch wird ein  Deckel für die ringförmige Kammer 2 gebildet.

    Der     Auslass    der Kammer 4 wird     durch    einen  zylindrischen Kanal 8 und einen nachfolgenden  Kanal 9 gebildet. Der kreisförmige Querschnitt  des letzteren nimmt nach hinten hin stetig zu.  Die     Leitung    10, die zur     Zuführung    von Druck  luft zur Kammer 2 dient, ist in der Wand des  Auslasses 8, 9 vorgesehen. Diese Leitung 10  führt zu einem Steuerorgan 11, das über eine       Bohrung    12 mit der Kammer 2 und durch  einen Leitungsteil 13 mit einem Steuerorgan  14 für einen     Druckluftauslass    15 in Verbin  dung steht, welch letzterer neben dem Ein  lasskanal des Teils 5 ausmündet.

   Wie     aus    den       Fig.    3 und 4 ersichtlich, sind die Kanäle 3 so  gerichtet, dass die Luftströme in     Tangential-          ebenen    zu einer     zylindrischen    Fläche verlau  fen, die koaxial zum Kanal 8     verläuft    und  einen kleineren Durchmesser aufweist als die  ser letztere.

   Die Strahlen aus den Kanälen 3  strömen frei von der einen Seitenwand der  Ansaugkammer zu einem gegenüberliegenden  Teil der Wand des Kanals 8, so dass die Strah  len hierauf     abgelenkt    werden     und    einen     schrau-          benlinienförmigen    Weg längs des Auslasses       einschlagen.    Selbstverständlich kann auch  nur ein einziger Kanal 3 vorgesehen sein.  Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind  die Mündungen der Kanäle 3 in ein     und    der  selben Querebene angeordnet. Bei einer geän  derten     Ausführungsform    können die Mün  dungen der Kanäle 3 auf verschiedenen Hö  hen angeordnet sein.  



  Die verschiedenen Strahlen des Druck  mediums können entweder denselben schrau  benlinienförmigen Weg einschlagen, oder die  einzelnen Strahlen können je gesonderten  Wegen folgen.     Diuch    den     Auslass    8, 9 wird  eine     schraubenlinienförmige    Strömung des       Druckmedituns    erhalten, durch welche das       mitgenommene    Medium in     wirksamer    Weise  mit dem Druckmedium in     Berührung    ge  bracht und von demselben mitgenommen  wird. Dadurch wird in der Mitte des Kanals 8  ein Vakuum erzielt, welches der Pumpe ein       ausserordentlich    hohes Saugvermögen ver  leiht.

   Es können mit einer verhältnismässig    kleinen Menge von     Druckmedium        grosse    Luft  mengen gefördert werden. Durch Versuche  wurde festgestellt, dass der geeignetste Win  kel zwischen den einzelnen     Druckluftstrahlen     und der Achse des Kanals 8 bei etwa 350 liegt.  Der Übergang vom innern Teil der Wand des       Kanals    8 zur Innenwand der Kammer 4 wird  durch eine geschweifte Oberfläche 16 gebil  det, welche einen freien Durchtritt der Strah  len ermöglicht. Das durch das Ansaugrohr  strömende, mitgenommene Medium kann un  gehindert in Berührung mit dem Strahl des       Druckmediums    kommen. Die innere Ober  fläche der Wand der Kammer 4 besitzt keine  vorspringenden Düsen oder andere Hinder  nisse.

   Die     Ausmündung    des Ansaugrohres 5  kann jede gewünschte     Querschnittsform    auf  weisen.  



  Bei Verwendung der Pumpe wird ein       Druckluftschlauch    an die Leitung 10 ange  schlossen, deren eines Ende zu diesem Zweck  mit einem Gewinde 17 versehen ist. Die Or  gane 11     und    14 werden zweckmässig     als    Dreh  schieber ausgebildet und so angeordnet, dass  sie entgegen der Wirkung einer Feder in die  offene Stellung gebracht werden können. Bei  der Öffnung des Organes 11     wirkt.    die Ein  richtung als     Strahlpumpe,    und es wird der       Verteilliammer    2 über die Bohrung 12 Druck  medium zugeführt. Das Organ 14 kann den       Auslass    15 für das     Druckmedium    öffnen.

    Wenn bei der Inbetriebsetzung der Pumpe  beide Organe 11     und    14 geöffnet sind, wird  ein     Druckluftstrahl    durch den     Auslass    15 er  halten. Der     düsenförmige    Teil 9 kann in übli  cher Weise mit einem     Staubsammler,    z. B.     mit     einem Sack oder Beutel, oder mit einer Aus  lassleitung verbunden sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Strahipumpe zur Erzeugung einer Saug wirkung mit einem zu einer Saugkammer füh renden Einlass und einem aus dieser Kammer führenden Auslass von kreisförmigem Quer schnitt, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, iun wenigstens einen Strahl eines Druckmediums von einer Seitenwand der Ansaugkammer zu einem gegenüberlie- genden Wandteil des Auslasses zu leiten, wo bei dieser Strahl so gegen eine zylindrische Begrenzungsfläche des Auslasses gerichtet ist,
    dass er an ihr abgelenkt wird und längs des Auslasses einen schraubenlinienförmigen Weg cinchlägt. UNTERANSPRÜCHE 1. Strahlpumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Strahl des I)ruekmediums in einer Ebene strömt, die tan- gential zu einer zylindrischen Oberfläche ver läuft, die koaxial zur erwähnten Begrenzungs fläche ist und deren Durchmesser kleiner ist als derjenige der letztgenannten Fläche.
    2. Strahlpumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um mehrere Strahlen des Druckmediums zu erzeugen, wobei diese Mittel so angeordnet sind, dass die Strahlen getrennten schrauben linienförmigen Wegen folgen. 3. Strahlpiunpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Er zeugung mindestens eines Strahls des Druck mediums mindestens einen Kanal in der Wand der Ansaugkammer umfassen.
    -1. Strahlpumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass der Auslass aus einem vorangehenden zylindrischen und einem nachfolgenden, sich nach hinten erweiternden Kanal von kreisförmigem Querschnitt besteht.
CH264084D 1947-06-28 1948-04-30 Strahlpumpe. CH264084A (de)

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SE264084X 1947-06-28

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CH264084A true CH264084A (de) 1949-09-30

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CH264084D CH264084A (de) 1947-06-28 1948-04-30 Strahlpumpe.

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