CH263239A - Selfaktor. - Google Patents

Selfaktor.

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CH263239A
CH263239A CH263239DA CH263239A CH 263239 A CH263239 A CH 263239A CH 263239D A CH263239D A CH 263239DA CH 263239 A CH263239 A CH 263239A
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CH
Switzerland
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gears
car
self
carriage
actuator
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English (en)
Inventor
Moller Kristiansen Johannes
Original Assignee
Moller Kristiansen Johannes
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H3/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up intermittently, e.g. mules
    • D01H3/02Details
    • D01H3/04Carriages; Mechanisms effecting carriage movements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H2700/00Spinning or twisting machines; Drafting devices
    • D01H2700/20Spinning mules; Transmissions
    • D01H2700/202Carriages or their movement; Lubrication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


      Selfaktor.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Selfaktor    mit einer Vorrichtung zur Sta  bilisierung des Wagens.  



  Bei bekannten     Selfaktoren    hat es erheb  liche Schwierigkeiten verursacht, den langen  Wagen, der im Hinblick auf die Arbeits  geschwindigkeit und den Kraftaufwand mög  lichst leicht sein     muss,    so zu stabilisieren,  dass die Enden des Wagens dem mittleren  Teil desselben, wo der     ZuAr    von der Antriebs  einriehtung     gewöhnlieh    angreift, genau  folgen.  



  Bei einem bekannten     Selfaktor    der  erwähnten Art ist der Wagen mittels eines       Systems    sich kreuzender Seile versteift, die  über Führungsrollen an den Enden und in  der Längsmitte des Wagens verlaufen und so  auf die Wagenenden einzuwirken suchen,  dass dieselben bei jeder Bewegung des mitt  leren Wagenteils     mitfölgen.     



  Diesem bekannten     Selfaktor    haftet. der       Übelstand    an, dass die Seile sich nach und  nach dehnen und nachjustiert werden müs  sen.     Dies    bedingt die Anwendung männlicher  Bedienung mit technischer Erfahrung.  



  Bei einem andern bekannten     Selfaktor    ist  die     Treibwelle,    die mittels Seilrollen mit auf  gerollten Seilen den Wagen vorzieht, von der       Wagenlängsmitte    nach beiden Wagenenden  verlängert und hier mit entsprechenden Seil  rollen mit Seilen versehen.  



  Diese     Ausbildung    der Stabilisierungsvor  richtung erfordert keine so häufige Nachju-         stiereng,    weil die Seile kürzer sind als bei  der ersterwähnten Vorrichtung, weist jedoch  den Nachteil auf, dass beim Auswechseln der  Seilrollen in der Wagenmitte     zwecks    Ände  rung des     Geschwindigkeitsverlaufs    des Wa  gens auch ein Auswechseln der Seilrollen an  den Wagenenden erfolgen muss.  



  Eine dritte bekannte Gestaltung (die       Hartmannsche)    der     Stabilisierungsvorrich-          tun-    ist. eine Kombination der beiden oben  erwähnten Systeme. Der Nagen hat mit die  ser Stabilisierungsvorrichtung einen verhält  nismässig ruhigen Gang, erfordert aber auch  eine häufig wiederholte Prüfung und viel  Wartung.  



  Diese Nachteile werden beim     Selfaktor     gemäss der Erfindung vermieden, welcher  durch eine horizontale, senkrecht zur Bewe  gungsrichtung des Wagens verlaufende Welle  gekennzeichnet ist, die in am Wagengestell  befestigten Lagern aufgehängt ist und we  nigstens drei in bezug auf die Zähnezahl und  die Teilung gleiche Zahnräder trägt, die mit  je einer ortsfesten Zahnstange gleicher Tei  lung wie die Zahnräder im Eingriff sind,  wobei     zwei    der Zahnräder an je einem Ende  des     _%Vagens    angeordnet sind, während ein  drittes in der Längsmitte desselben angeord  net sind.  



  Eine solche     Stabilisierungsvorrichtung     erfordert überhaupt keine Nachjustierung, da  etwaige während des Vorwärtsganges des Wa  gens entstehende Formänderungen der die           Zahnräder    tragenden Welle während des       Rückwärtsganges    des Wagens aufgehoben  werden.  



  Bei     Selfaktoren    mit einem verhältnis  mässig langen Wagen mag es ein Vorteil sein,  wenn zwischen den     erwähnten    drei Zahnrä  dern auf der Welle weitere gleiche Zahnräder  angeordnet sind, die mit     entsprechenden     Zahnstangen im Eingriff sind, wodurch die  Bewegungen des Wagens noch weiter stabi  lisiert werden.

   Um zu verhindern, dass Staub       und    Fäden in die     Zähne    der     Zahnstangen          und        Zahnräder    gelangen, können     die    Zahn  stangen mit     abwärtsgerichteten    Zähnen an  geordnet sein, so dass ihr Körper das     zu-          geordnete        Zahnrad    deckt. Dabei kann der  Körper der Zahnstangen gegebenenfalls et  was breiter gemacht werden als die Zahn  räder und gegebenenfalls ferner mit abwärts  gerichteten Flanschen versehen sein, welche  die Zahnräder vollständig gegen herabfal  lende Fäden und Staub abschirmen.  



  Der     Erfindungsgegenstand    soll nun an  Hand der beiliegenden     Zeichnung    erläutert  werden, in welcher eine beispielsweise     Aus-          führungsform    dargestellt ist.  



       Fig.    1 zeigt     in    schematischer     Darstellung     eine teilweise Ansicht eines     Selfaktors    und       Fig.    2 ein Detail in     Draufsicht.     



  In der Zeichnung bezeichnet 1 den Rah  men des     Selfaktors,    während dessen Wagen  mit 2 bezeichnet ist. In Lagern, die in der  Zeichnung nicht dargestellt     sind        lind    die am  Wagengestell befestigt sind, ist eine horizon  tale Welle 3 gelagert, deren Länge im we  sentlichen der     Ausdehnung    des Wagens in  der Richtung entspricht, die     senkrecht    zur       Bewegungsrichtung    verläuft. In der Mitte  und an jedem Ende dieser Welle ist je     ein     Zahnrad 4 vorgesehen. Alle Zahnräder 4 be  sitzen die gleiche Zähnezahl und die gleiche  Teilung.

   Jedes dieser Zahnräder kämmt mit    einer besonderen zugeordneten     Zahnstange    5.  Die drei Zahnstangen 5     sind    horizontal über  den Zahnrädern angeordnet     und    verlaufen in  der     Bewegungsrichtung    des Wagens. Sie sind  alle am Rahmen 1 der Maschine befestigt.  



  Die Bedeutung der Welle 3 mit den Zahn  rädern 4 und den     Zahnstangen    5 liegt     darin,     dass diese Teile die Enden des Wagens ver  anlassen, den Bewegungen des mittleren Wa  genteils genau zu folgen. Infolge der Anord  nung der Zahnstangen 5 über den Zahnrä  dern werden die letzteren und die Zähne der  Zahnstange von sich absetzendem Staub und  Schmutz geschützt.

Claims (1)

  1. PATENTA-N SPRUCH Selfaktor mit Vorrichtung zur Stabilisie rung des Wagens, gekennzeichnet durch eine horizontale, senkrecht zur Bewegungsrich tung des Wagens verlaufende Welle, die in am Wagengestell befestigten Lagern aufge hängt ist und wenigstens drei in bezug auf Zähnezahl und Teilung gleiche Zahnräder trägt, die mit je einer ortsfesten Zahnstange gleicher Teilung wie die Zahnräder im Ein griff sind, wobei zwei der Zahnräder an je einem Wagenende angeordnet sind,
    während ein drittes in der Längsmitte des Wagens an geordnet ist. UN TER.ANSPRÜCHE 1. Selfaktor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den erwähnten drei Zahnrädern auf der Welle weitere gleiche Zahnräder angeordnet sind, die mit entsprechenden ortsfesten Zahnstan gen im Eingriff sind. 2. Selfaktor nach Patentanspi-Lich, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstangen mit. abwärtsgerichteten Zähnen angeordnet sind, so dass ihr Körper das zugeordnete Zahnrad deckt.
CH263239D 1946-07-18 1948-02-19 Selfaktor. CH263239A (de)

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CH263239A true CH263239A (de) 1949-08-31

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CH263239D CH263239A (de) 1946-07-18 1948-02-19 Selfaktor.

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