CH263239A - Selfaktor. - Google Patents
Selfaktor.Info
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H3/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up intermittently, e.g. mules
- D01H3/02—Details
- D01H3/04—Carriages; Mechanisms effecting carriage movements
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H2700/00—Spinning or twisting machines; Drafting devices
- D01H2700/20—Spinning mules; Transmissions
- D01H2700/202—Carriages or their movement; Lubrication
Landscapes
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Description
Selfaktor. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Selfaktor mit einer Vorrichtung zur Sta bilisierung des Wagens.
Bei bekannten Selfaktoren hat es erheb liche Schwierigkeiten verursacht, den langen Wagen, der im Hinblick auf die Arbeits geschwindigkeit und den Kraftaufwand mög lichst leicht sein muss, so zu stabilisieren, dass die Enden des Wagens dem mittleren Teil desselben, wo der ZuAr von der Antriebs einriehtung gewöhnlieh angreift, genau folgen.
Bei einem bekannten Selfaktor der erwähnten Art ist der Wagen mittels eines Systems sich kreuzender Seile versteift, die über Führungsrollen an den Enden und in der Längsmitte des Wagens verlaufen und so auf die Wagenenden einzuwirken suchen, dass dieselben bei jeder Bewegung des mitt leren Wagenteils mitfölgen.
Diesem bekannten Selfaktor haftet. der Übelstand an, dass die Seile sich nach und nach dehnen und nachjustiert werden müs sen. Dies bedingt die Anwendung männlicher Bedienung mit technischer Erfahrung.
Bei einem andern bekannten Selfaktor ist die Treibwelle, die mittels Seilrollen mit auf gerollten Seilen den Wagen vorzieht, von der Wagenlängsmitte nach beiden Wagenenden verlängert und hier mit entsprechenden Seil rollen mit Seilen versehen.
Diese Ausbildung der Stabilisierungsvor richtung erfordert keine so häufige Nachju- stiereng, weil die Seile kürzer sind als bei der ersterwähnten Vorrichtung, weist jedoch den Nachteil auf, dass beim Auswechseln der Seilrollen in der Wagenmitte zwecks Ände rung des Geschwindigkeitsverlaufs des Wa gens auch ein Auswechseln der Seilrollen an den Wagenenden erfolgen muss.
Eine dritte bekannte Gestaltung (die Hartmannsche) der Stabilisierungsvorrich- tun- ist. eine Kombination der beiden oben erwähnten Systeme. Der Nagen hat mit die ser Stabilisierungsvorrichtung einen verhält nismässig ruhigen Gang, erfordert aber auch eine häufig wiederholte Prüfung und viel Wartung.
Diese Nachteile werden beim Selfaktor gemäss der Erfindung vermieden, welcher durch eine horizontale, senkrecht zur Bewe gungsrichtung des Wagens verlaufende Welle gekennzeichnet ist, die in am Wagengestell befestigten Lagern aufgehängt ist und we nigstens drei in bezug auf die Zähnezahl und die Teilung gleiche Zahnräder trägt, die mit je einer ortsfesten Zahnstange gleicher Tei lung wie die Zahnräder im Eingriff sind, wobei zwei der Zahnräder an je einem Ende des _%Vagens angeordnet sind, während ein drittes in der Längsmitte desselben angeord net sind.
Eine solche Stabilisierungsvorrichtung erfordert überhaupt keine Nachjustierung, da etwaige während des Vorwärtsganges des Wa gens entstehende Formänderungen der die Zahnräder tragenden Welle während des Rückwärtsganges des Wagens aufgehoben werden.
Bei Selfaktoren mit einem verhältnis mässig langen Wagen mag es ein Vorteil sein, wenn zwischen den erwähnten drei Zahnrä dern auf der Welle weitere gleiche Zahnräder angeordnet sind, die mit entsprechenden Zahnstangen im Eingriff sind, wodurch die Bewegungen des Wagens noch weiter stabi lisiert werden.
Um zu verhindern, dass Staub und Fäden in die Zähne der Zahnstangen und Zahnräder gelangen, können die Zahn stangen mit abwärtsgerichteten Zähnen an geordnet sein, so dass ihr Körper das zu- geordnete Zahnrad deckt. Dabei kann der Körper der Zahnstangen gegebenenfalls et was breiter gemacht werden als die Zahn räder und gegebenenfalls ferner mit abwärts gerichteten Flanschen versehen sein, welche die Zahnräder vollständig gegen herabfal lende Fäden und Staub abschirmen.
Der Erfindungsgegenstand soll nun an Hand der beiliegenden Zeichnung erläutert werden, in welcher eine beispielsweise Aus- führungsform dargestellt ist.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine teilweise Ansicht eines Selfaktors und Fig. 2 ein Detail in Draufsicht.
In der Zeichnung bezeichnet 1 den Rah men des Selfaktors, während dessen Wagen mit 2 bezeichnet ist. In Lagern, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind lind die am Wagengestell befestigt sind, ist eine horizon tale Welle 3 gelagert, deren Länge im we sentlichen der Ausdehnung des Wagens in der Richtung entspricht, die senkrecht zur Bewegungsrichtung verläuft. In der Mitte und an jedem Ende dieser Welle ist je ein Zahnrad 4 vorgesehen. Alle Zahnräder 4 be sitzen die gleiche Zähnezahl und die gleiche Teilung.
Jedes dieser Zahnräder kämmt mit einer besonderen zugeordneten Zahnstange 5. Die drei Zahnstangen 5 sind horizontal über den Zahnrädern angeordnet und verlaufen in der Bewegungsrichtung des Wagens. Sie sind alle am Rahmen 1 der Maschine befestigt.
Die Bedeutung der Welle 3 mit den Zahn rädern 4 und den Zahnstangen 5 liegt darin, dass diese Teile die Enden des Wagens ver anlassen, den Bewegungen des mittleren Wa genteils genau zu folgen. Infolge der Anord nung der Zahnstangen 5 über den Zahnrä dern werden die letzteren und die Zähne der Zahnstange von sich absetzendem Staub und Schmutz geschützt.
Claims (1)
- PATENTA-N SPRUCH Selfaktor mit Vorrichtung zur Stabilisie rung des Wagens, gekennzeichnet durch eine horizontale, senkrecht zur Bewegungsrich tung des Wagens verlaufende Welle, die in am Wagengestell befestigten Lagern aufge hängt ist und wenigstens drei in bezug auf Zähnezahl und Teilung gleiche Zahnräder trägt, die mit je einer ortsfesten Zahnstange gleicher Teilung wie die Zahnräder im Ein griff sind, wobei zwei der Zahnräder an je einem Wagenende angeordnet sind,während ein drittes in der Längsmitte des Wagens an geordnet ist. UN TER.ANSPRÜCHE 1. Selfaktor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den erwähnten drei Zahnrädern auf der Welle weitere gleiche Zahnräder angeordnet sind, die mit entsprechenden ortsfesten Zahnstan gen im Eingriff sind. 2. Selfaktor nach Patentanspi-Lich, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstangen mit. abwärtsgerichteten Zähnen angeordnet sind, so dass ihr Körper das zugeordnete Zahnrad deckt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK263239X | 1946-07-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH263239A true CH263239A (de) | 1949-08-31 |
Family
ID=8150283
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH263239D CH263239A (de) | 1946-07-18 | 1948-02-19 | Selfaktor. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH263239A (de) |
-
1948
- 1948-02-19 CH CH263239D patent/CH263239A/de unknown
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