CH261086A - Verfahren zur Errichtung von Gebäuden. - Google Patents

Verfahren zur Errichtung von Gebäuden.

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CH261086A
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/02Structures consisting primarily of load-supporting, block-shaped, or slab-shaped elements
    • E04B1/04Structures consisting primarily of load-supporting, block-shaped, or slab-shaped elements the elements consisting of concrete, e.g. reinforced concrete, or other stone-like material

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Description


  Verfahren zur Errichtung von Gebäuden.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zur Errichtung von Gebäuden mit  Hilfe von selbsttragenden     Formstüeken    aus       armiertem    Beton.  



  Montierte Bauten  -erden aus verschieden  sten Materialien ausgeführt, wie Holz, Kunst  stoffe, Metallplatten,     Ziegelfornisteine    und  verschiedenen Betonarten.  



  Der Zweck der Durchführung montierter  Bauten ist vor allem in der Erzielung grösster  Verkürzung der Baudauer unter Verwendung  geringster Anzahl von Arbeitskräften und  Hilfseinrichtungen bei kleinstem notwendi  gem Verbrauch an Baumaterial und der sich  daraus ergebenden kleinen Baukosten. Die  Bauteile werden zu diesem Zwecke in fabrik  mässiger Massenherstellung erzeugt und dies  vorwiegend bereits in solcher Weise, dass die  Oberflächen der Teile keine weitere Bear  beitung am Bauplatz erfordern. Montierte  Bauten können auch im Winter vorgenom  men werden, und zu deren Ausführung sind  ausser eines Bauleiters keine geschulten Ar  beitskräfte erforderlich.  



  Das Bestreben geht bei verschiedenen Aus  führungsarten von solchen montierten Ge  bäuden dahin, in     hezug    auf Dauerhaftigkeit,  Festigkeit und     Isolationsbedingungen    so weit  als möglich den Bauten aus Mauerwerk nahe  zukommen, welchen Bedingungen am besten  Bauten aus     niehtbrennbaren    Materialien ent  sprechen, wie Bauten aus Betonteilen, Me-         tallteilen    oder aus mit Metallen und Beton       kombinierten    Teilen.  



  Es sind montierte Bauten aus ganzen     Be-          tonwandblöckenbekannt,    deren grosser Nach  teil darin beruht., dass eine Beförderung auf  weitere Entfernungen wegen der grossen Ab  messungen der Bauteile nicht gut möglich  ist, sowie auch in dem Umstand, dass solche  Bauten für die Montage grosse Barkräne er  fordern. Aus einem Stahlgerüst mit. Füll  platten aus leichten Metallen oder Kunst  stoffen bestehende Bauten sind zwar in bezug  auf Montage sehr einfach, dafür aber infolge  des grossen Verbrauches an Metall oder  Kunststoffen sehr teuer, insbesondere dort,  wo Mangel an solchem Material herrscht.

   Es  sind deshalb Montagebauten jener Art am  verbreitetsten, bei welcher ein Traggerippe  aus Metall oder Eisenbeton mit     plattenförmi-          gen    Formstücken aus Beton oder einem     ähn-          liehen    Material ausgefüllt wird. Bei dieser  Bauart wird also in erster Reihe das Trag  gerippe errichtet und dieses Gerippe mit  Formstücken ausgefüllt, deren Tragfähigkeit  an sich nicht     mehr    ausgenützt wird, obwohl  diese Formstücke, wie erwähnt, meist aus  Beton bestehen und somit selbst eine bedeu  tende Tragfähigkeit besitzen. Dieser Umstand  ist also notwendigerweise auch als Nachteil       anzusehen.     



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun  die Beseitigung der angeführten Nachteile  der bisher bekannten Verfahren und vervoll-           kommnet    insbesondere die letztgenannte Aus  führungsart von Montagebauten     aus    einem  Traggerippe mit     Ausfüllformstücken,    und  zwar dadurch, dass die eigene Tragfähigkeit  der Formstücke voll ausgenützt wird,     Luid     zwar sowohl der Wand-     als    auch der Decken  formstücke,     durch    deren     Verbindung    also  nicht     nur    das Traggerippe des Gebäudes  selbst geschaffen wird, so dass keine weiteren  besonderen Träger mehr erforderlich sind,

    sondern auch der     wesentliche        Bestandteil    des  Gebäudes, das ist die     Füllung,    gebildet     wird.     



  Die     vorliegende        Erfindung    besteht     darin,     dass das Gebäude aus selbsttragenden Form  stücken aus armiertem Beton zusammenge  stellt wird, die derart miteinander verbunden  werden, . dass diese Teile selbst sowohl das  Traggerippe und     zugleich    die Wand- und       Deckenfüllung    bilden. Die einzelnen Form  stücke sind vorteilhaft selbständig transpor  tierbar. Das Gebäude kann durch     Aneinan-          derreihen    derartiger fester Einheiten neben  einander und übereinander gebildet werden.  



  An Hand der beiliegenden Zeichnung wird  das erfindungsgemässe Verfahren beispiels  weise näher erläutert.  



       Fig.    1 zeigt schematisch in Ansieht einen  Teil     eines    Montagebaues in     axonometrischer     Darstellung;       Fig.    2 ist ein Grundruss durch das Mauer  werk;       Fig.    3 stellt einen Querschnitt durch eine  Decke dar und       Fig.    4 einen Längsschnitt durch ein     Dek-          kenformstück    mit der     Lagerung    an den     MTän-          den.     



  Die     grundlegende    Baueinheit stellt das       Umfangsformstück    1 aus     armiertem    Beton  dar, welches Formstück dünnwandig     und     durch Längs-     Lind    Querrippen 2 versteift ist.  Die Höhe dieser Formstücke entspricht der  geforderten     Stockwerkshöhe;    die Breite kann  verschieden sein, z. B. mit. Rücksicht auf die  üblichen Abmessungen der Räume, leichte  Manipulation und Transport etwa     ein    Meter.  Die seitlichen Wände des Formstückes 1  bilden Flanschen 3, die mit Öffnungen 4 zum    Einführen der Verbindungsschrauben 5 ver  sehen sind.

   Für den Fall, dass in dem Form  stück ein Fenster vorgesehen werden soll, wird  das Formstück mit einer     Ausnehmung    6 oder  7 gemäss     Fig.1    versehen. Die Fensteröffnun  gen werden bei kleineren     Abmessungen    direkt  etwa in der Mitte der     Linfangsformstüelze          a.uisgebildet;

      bei grösseren Abmessungen kön  nen benachbarte Formstücke an den     aneinan-          derliegenden    Seiten entsprechend ausgespart  werden, so dass     durch    ihre     Zusammenstellung,     die Fensteröffnungen ohne besondere     Brü-          stungsteile        entstehen.    Breite Öffnungen und  Türen werden unter     Zuhilfenahme    von     Brü-          stungsteilen    angeordnet., die mit den vollen  Umfangsplatten einfach zusammengeschraubt  werden.

   Die     Planschenteile    3 der Form  stücke 1 sind mit     sehwalbenschwanzförmigen          Ausnehmungen    8 versehen, in welche beim  Bau zweckmässig     Holzleisten    9 von     trapezför-          migem    Querschnitt eingelegt werden. Der  obere Teil des Formstückes 1 ist mit einer  Nase 10 versehen, die zur     Auflegung    der  Deckenstücke dient, der untere Teil ist mit  einem Flansch 11 versehen, der schmäler ist  als die Nase 10.

   Im Flansch 11 sowie auch in  der Nase 10 sind Öffnungen     1\?    vorgesehen,  durch welche die vertikalen     Verbindungs-          schrauben    13     hindurchtreten.    Unter die Mut  tern der Verbindungsschrauben werden       zweckmässig        Ünterlagsscheiben    14 aus Kork  masse, Gummi oder einem andern nachgiebi  gen Material geschoben.  



  Die Verbindung     zweier        LTnifangsforilz-          stücke    1 an einer Ecke besorgt ein Ecken  formstück 15, dessen Querschnitt in     Fig.2     erkennbar ist. Auch dieses Formstück 15  besitzt eine     schwalbenschwanzartige        Ausneh-          mimg    8, während jedoch die     VerbindLings-          schrauben    16 in diesem Formstück direkt ein  betoniert sind.  



  Die Decke ist     auis    gewölbten Deckenform  stücken 17 zusammengestellt, die einen in       Fig.    3     dargestellten    Querschnitt besitzen. Das  Gewölbe 18 dieses     Formstiickes    ist durch  Rippen 19 versteift, und die Seiten bilden  Flanschen 20, welche mit     Ausnehmungen    21  versehen sind, in welchen     Holzleisten    22 ein-           gespannt    werden. In den Flanschen     \?0    sowie  auch in den Leisten 22 befinden sieh     öffnun-          gen        '?3    für die     Verbindungssehrauben    21.

   An       den    Stirnseiten des Gewölbes 18 befinden sich       Öfinmgen        ?5,    durch welche Bügel 26,     zweck-          mül.lig    aus Stahl, hindurchgezogen sind,  welche     Bügel    von     den    vertikalen     Verbin-          dunnsselirauben    13 festgehalten werden       (Fi,#.    1) .

   Die Stirnwände der gewölbten       Fornistiicke    17 besitzen     Nasen        27    und 27'. die  einerseits auf den Nasen 10 der Formstücke 1  oder auf Zwischenwänden aufruhen. wie im  weiteren noch näher beschrieben werden wird.

      Die     Zwischenwände    bilden     Iialnnenforni-          stiicke        '8        @#eniäl3        Fi;.    4, deren oberer Teil eine       kon        soleniirt.ige        Verbreiterung    29     besitzt,    die       einerseits    den     verjüngten    Teil 30 des     obern          l:ahnienfoi-nistückes    ?S, anderseits die     -Nase     <B><U>97'</U></B> des     Gewölbeforinstüekes    17 trägt.

   Die       Verbindung-    des obern und     untern        Rahmen-          fornistiickes        ?S        sowie    auch des     Gewölbeform-          stückes        besorgen    die Schrauben 31 unter     Ver-          niittlun-    der Bügel 32.

   Die     Rahmenform-          stücke        ?8     -erden entweder schon in der Fa  brik, wo sie hergestellt werden, mit irgend  einew     leieliten    Beton     ausgefüllt,    oder das  Ausfüllen     kann    erst. am Bauplatz durch       Blöcke    aus leichtem Beton     vorgenommen        -%ver-          den,    oder die     Rahmenformstücke    können     auch     hohl belassen und mit Platten, z. B. Gipsplat  ten, belegt werden, die die Wandoberfläche  bilden.

   Die     Ralimenformstücke    28 und die       Unif@ingsfox-instücke    7. sind dann an den Stoss  stellen untereinander durch nicht     eingezeieh-          nete        Stalilbü;-el    nach Art der Bügel 26 oder  32     verlnuiden.       Die übrigen Bauteile, wie z.

   B.     Schorn-          steiliteile,        Gesimsteile,    Isolationsplatten und  dergleichen,     köxuien    von     gehränelilieher        Arl-          seid,        uxid    es ist deshalb nietet erforderlich,  dieselben eingehender zu behandeln.    Sämtliche Teile und     Fornistäelze    werden.

    in     :Massenherstellung    in Fabriken erzeugt, so  dass die Fabrikation einfach     und        billig    ist,  und auch deren     Transport    auf den Bauplatz       niaeht    keine     Schwierigkeiten,    nachdem die  Formstücke gut     zusaminensetzbar    sind. Die    äussern Flächen der Teile werden schon in       den        Werkstätten    mit einer glatten Oberfläche  versehen, damit am Bauplatz so wenig als       mö--,lich        -Nacharbeit    notwendig ist.

   Dadurch,  dass das bisher übliche Gerippe des Gebäudes  entfällt, sinkt die Anzahl der Teile auf ein       Minimum,    wodurch der Bau beschleunigt und       bedeutend    verbilligt wird.  



  Der     Vor--an-    beim Bau ist folgender:       Vorerst.    wird das     Grundsteinband    33 des  Gebäudes verlegt, welches am besten gleich  zeitig mit der     Grundpflasterung    34 der Kel  ler     ausgeflihrt    wird.

   Der     Stampfbeton    der       Grundsteinbänder    ist teilweise     armiert.    In  (lern     Grundsteinband    33 ist eine     Nxit    35 vor  -esehen, in     welehe    entweder die     -Umfangs-          und        Eckenfornistiicke    oder ein     Ausgleichs-          niauerwerk        ein-esetzt        -wird,    je     nachdem,    ob  das     Gebäude    unterkellert ist. oder nicht.

   Die       (Trundmauern    stellen den einzigen Bestand  teil des Gebäudes vor, welcher am Bauplatz  aus Beton auf     sogena.nntem    nassen Wege aus  geführt wird. Es ist allerdings nicht     aus-e-          Schlossen,    auch die     Gxnxndsteinbänder        ziun     voraus in     einer    Fabrik     Herzustellen        und    die  selben am Bauplatz in eine     geeignete        Ausgra-          liung:        einzulegen        und        züi    verbinden:

   die     E_eller-          p-lasterung    kann in diesem Falle     aus    vorbe  reiteten Fliesen zusammengesetzt werden, die  auf den Erdboden 36     aufgelegt    werden.       Ausser    dem     Kellermauerwerk,        gegebenenfalls     dein     rltis--leichsmauerwerk,    wird dann alles       übri-e    auf trockenem Wege montiert, so dass       auch    im Winter gearbeitet werden kann.  



  Die     eigentliche        -Montage        beginnt    mit einem       Eckenformstüel@    15, an      -elches    von beiden  Seiten abwechselnd     Uinfangsformstücke    1 so  <B>,</B>     an          -eschlossen    werden, dass die in dem     Form-          stück    15 einbetonierten Schrauben<B>1.6</B> durch  die     Öffnungen    4 in den Flanschen 3 hindurch  treten.

   In die     seliwalbensehwanzförmigen    Nu  ten S werden     imprägnierte    Holzleisten 9 ein  gel.egt, die teilweise zur     Abdeckung    der     Stoss-          fugen    :; 7 der Formstücke dienen. Durch Zu  sammenschrauben der Formstücke wird die  Leiste in den     Mixten    fest einbespannt.

   Die  Montage der     Unifangsformstücke    schreitet  dann so fort, dass     womöglich    vorerst Raum-           einheiten        abgeschlossen    werden unter     Zu-          hilfenahme    von     aus        Rahmenformstücken    28  gebildeten Zwischenwänden.

   Dort, wo zwi  schen zwei     Umfangsformstücken    1     ein    Fenster  anzuordnen ist,. das auf einem     Brüstuugsform-          stück    38 ruht,     wird    der     Fensterrahmen    39     in     der     schwalbenschwanzförmigen        Ausnehmung     8 durch     eine    Dichtung 40, z. B. eine     Pappe-          oder        Filzeinlage,    abgedichtet.

   Die Verbin  dung des     Brüstungsformstückes    38 mit dem  normalen     Umfangsformstück    1 erfolgt     in    glei  cher     Weise    wie die     Verbindung    der übrigen       Umfangsformstücke,    das ist durch Schrau  ben 5.  



  Sobald     nun    die Seitenmauern errichtet       sind,        beginnt    die Montage der     Deckenform-          stücke.        Zwischen    die     Deckenformstücke    17       und    die     Umfangsformstücke    1, gegebenenfalls  die     Rahmenformstücke    28, werden auf den  Nasen 10 oder     auf    den     konsolartigen    Ver  breiterungen 29 Bänder 41     aus    stoss- und  schalldämpfendem Material, z. B. aus Kork  masse, Gummi oder     Filz,    aufgelegt.

   Das     Zu-          sammenschrauben    der     Gewölbeformstücke    17       mit    den     Umfangsformstücken    1,     gegebenen-          falls    mit den     Rahmenformstücken    28, erfolgt  durch Bügel 26 bzw. 32,     wie    bereits     erwähnt          wurde.     



  Bei     Stock-werksbauten    werden die obern  Umfangs- sowie auch die     Rahm.enformstücke     unmittelbar auf die untern Formstücke ge  mäss     Fig.    4 aufgesetzt und     keineswegs        aid    die       Deckenformstücke,        wie    dies bisher     üblich    war,  was eine wichtige     Vereinfachung    den bisher       bekannten    Bauarten gegenüber darstellt,

   bei  welchen auf dem Umfangsmauerwerk oder  dem Gerippe die Deckenteile aufruhen und  erst auf     diese        Teile    die     Formstücke    für das  weitere Stockwerk aufgebaut werden. Der  Bau geht also auch im     Stockwerk    in dersel  ben Weise vor sich, wie bereits beschrieben  wurde.  



  Die     Ausstattung    der     innern    Wände des  Gebäudes erfolgt dadurch, dass auf die Um  fangsmauern vorerst eine Isolationsschicht 42  gegen Feuchtigkeit aufgespannt wird, die ent  weder     aus    einer Pappe- oder     Aluminium-          folie    besteht, weiter     eine        Wärmeisolierung    43    (aus     Sägespänebeton,        Schaiunbeton,        Schlak-          kenwolle    oder dergleichen)     lind        schliesslich     innere     Belagplatten    44 (Gipsplatten, Mörtel,

    harte Faserplatten oder dergleichen)     aiüge-          bracht    werden. Alle diese     Isolations-    oder       Belagsschichten        sind    mit Vorteil an den Holz  leisten 9 mit     Anschlussmitteln    45 befestigt.  Die Decke der Räume wird mit Platten 46,  z. B. aus     Gipspressstoffen,    ausgekleidet, die an  den Holzleisten 22 der     Gewölbeformstücke    17  befestigt sind.

   Der     Hohlraum    oberhalb des  Gewölbes 18 wird durch     eine        Schlackenschicht     47 ausgefüllt, in welcher     Holzpolster    48 ein  gebettet sind, auf denen eine Isolationsschicht  49 aus Pappe und ein Bretterboden 50 be  festigt     ist.    An der obern Seite der Flanschen  20 der     Gewölbeformstüeke    unterhalb der Iso  lationsschicht 49 befindet sich eine Einlage  51, die schalt- und stossdämpfend wirkt und  z. B. aus     Filz,    Kork, Gummi oder dergleichen       bestehen        kann.     



  Es ist klar, dass das vorliegende     Vez-fah-          ren    nicht an die     Verwendung    bestimmter  Baustoffe     gebunden    ist, die in dem beschrie  benen Ausführungsbeispiel erwähnt     wurden,     sondern dass es, je nach Umständen, die Ver  wendung auch anderer     natürlicher    oder  künstlich hergestellter Materialien zulässt,     iun     so besonderen an bestimmte Gebäude gestell  ten     Anforderungen    in geeigneter Weise Rech  nung tragen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRUCH Verfahren zur Errichtung von Gebäuden mit Hilfe von selbsttragenden Formstücken aus armiertem Beton, dadurch gekennzeich net, dass die Formstücke derart miteinander verbunden werden, dass sie das Traggerippe und zugleich die Wand- und Deckenfüllungen bilden. LTNTERAI'SPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass einzelne, selbstän dig transportierbare Formtücke miteinander verbunden werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Formstücke untereinander durch Schrauben (5, 13, 16, 24, 31) verbun den werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Verbindung der Form stücke Bügel (26, 32) verwendet werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass Umfangsformstücke (1) sowie auch Innenwände bildende Rahmen- form.stücke (28) unmittelbar aufeinander ge baut werden. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass auf Deckleisten (9) Iso lationsschichten und innere Beläge befestigt werden.
CH261086D 1946-04-19 1947-07-23 Verfahren zur Errichtung von Gebäuden. CH261086A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0015444A1 (de) * 1979-03-08 1980-09-17 Cichos, Bärbel Bauwerk mit Plattenbalken
NL1024241C2 (nl) * 2003-09-08 2005-03-09 Aslo Twenty Five B V Werkwijze voor het bouwen van een prefab gebouw.

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