CH258352A - Zehnerübertragungsvorrichtung an Rechenwerken. - Google Patents

Zehnerübertragungsvorrichtung an Rechenwerken.

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CH258352A
CH258352A CH258352DA CH258352A CH 258352 A CH258352 A CH 258352A CH 258352D A CH258352D A CH 258352DA CH 258352 A CH258352 A CH 258352A
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Addo Aktiebolaget
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Addo Ab
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      Zehnerübertragungsvorrichtung    an Rechenwerken.    Die     Erfindung    betrifft eine     Zehnerüber-          tragungsvorrichtung    an Rechenwerken mit       Ziffernscheiben    und damit fest verbundenen,  in eingestellter Lage von je einer Sperrklinke       festgehaltenen    Zahnrädern auf einer ersten  Zelle und Hornscheiben auf einer andern       Welle,    welche letzteren zwecks     Eingriffes-          mit    je einem der Zahnräder zur     Zehnerübe:r-          trag-ung    axial     (bewegbar    sind.

   Die     Erfindung     ist, dadurch     gekennzei!ehne:t,        da.ss    :die     Sherr-          hlinken    bei ihrer     ZVegs@chwenlzung    durch  einen gegenüber den restlichen Zähnen der       Zahnräder    höheren Zahn einen Nocken in die       13cwegungsbahn    eines     Hornes    auf der den       Zahnrädern    der nächsthöheren Dekade zuge  hörigen Hornscheibe bringen, welcher     Nok-          ken        5o        ausgebildet    ist,     da,

  ss    er das Horn in       ,pure        Zahnlücko    des zugehörigen Zahnrades  zur Verdrehung des Zahnrades um einen  Schritt     hineindrückt.     



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung er  möglicht; eine einfache, billige     und    zuver  lässige     Konstruktion    von Rechenwerken.  



  Die Erfindung     wird    im folgenden an  Hand der beigefügten Zeichnung näher be  schrieben.. Auf     Jerselben    ist eine.     Ausfüh-          rungSforan    des     Erfindungsgegenstandes:.    an  gewendet beim     tTmdrehungszälrlwerl@    einer  Rechenmaschine vom     Odhnertypug,    beispiels  weise dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen     Querschnitt    durch das     Van-          drehungszählwerk    der Maschine mit den ver  schiedenen. Teilen in der Ruhelage.

           Fig.    2 einen ähnlichen :Schnitt, welcher  aber auf der andern :Seite der in     Fig.    1<B><I>ge-</I></B>  zeigten Scheiben gelegt und von der     .ent-          gegengesetzten    Seite der     Fig.    1 gesehen ist,  wobei die Teile     ebenfalls    die Ruhelage ein  nehmen,       Fig.    3     denselben        @Schnitt    wie     Fig.    1 mit  den Teilen in der Tage zur     Zehnerübertra:          gun2am.     



  .  



       Fig.    4 denselben Schnitt     wie        Fig.    2 mit,  den Teilen in der Tage zur     Zehnerübertra-          gung,          Fig.    5 einige     der        Ziffernsclre.iben        des     Zählwerkes und     die    zugehörigen Teile, von  unten     gesehen.     



  In     sämtlichen    Figuren sind     lraupt:säclalich     nur die für .die Erfindung. wesentlichen  Teile gezeigt,     während    die     übrigen    Teile der       Maschine    der Deutlichkeit halber     wegge.las,-          sen    sind.  



  Dm auf der     Zeichnung        dargestellte    Zähl  werk ist in gewöhnlicher Weise auf einem       Zählwerkschlitten    1 montiert, der an     einem          Antriebszahn    2 vorbei hin     und    zurück ver  schiebbar ist.

   Dieser Antriebszahn 2     isst    mit       :einem    von :der     Ila,etantriebswelle    der       Rechenmaschine    getriebenen     Za:hnra.d    3 fest  verbunden     und    zusammen mit diesem auf  einer vom     Zählwerkschlitten    1 getragenen  Achse 4     verschiebbar        gelagert    und in     bezug     auf den     festen    Teil der     1VIaz-:

  chine    irr bekann  ter Weise festgehalten, so     dass    der Antriebs-           zahn    durch     schrittweise    Verschiebung des  Schlittens 1 mit irgendeinem einer Anzahl  von mit den     Ziffernsstheiben    5 des Zählwer  kes fest     verbundenen,    Zahnrädern 6 wahl  weise eingreifen     kann.    Für jeden ganzen  Umlauf der     Haup:tant.riehswelle    der Maschine  -wird der Antriebszahn     92    von dem Zahnrad 3  um eine Umdrehung gedreht und schaltet da.

     bei das     augenblicklich        mitten    vor dem An  triebszahn     eingestellte    Zahnrad 6 um einen  Zahn und somit die diesem zugeordnete     Zif-          fernscheibe    5 um eine Ziffer weiter. Die: Zif  fernscheiben 5 und die Zahnräder 6 sind frei  drehbar, aber     unverschiebihar    auf einer auf  dem Schlitten 1     montierten    Welle 7, die eine  bekannte     Nullstellschiene    8 zur Nullstellung  der     Ziffernscheiben        aufweist,        gelagert.     



  Jedes Zahnrad 6 und     somit    jede Ziffern  scheibe 5 wird von einer     @Slp,errklinke    9, die  auf     einer    Achse 10 auf dem     Zählwerkschlit-          ten    1 gelagert     isst,    in     eingestellter    Lage     zu-          rückgahaIten.    Jede     Sperrklinke    9 hat einen       stumpfwinklig        V-förmigen.    Sperrteil 13, der  von     einer    zwischen der     :

  Sperrklinke    und dem       aufwärts    gerichteten     Arm    :eines nachfolgend       beschriebenen    Hebels 11 gespannten Feder  12     mit        einer        Zahnlücke    des     zugeordneten          Zahnrades,    6 in     Eingriff    gehalten wird.     Bei     Drehung des     Zahnrades    6 um eine Zahntei  lung durch den Antriebszahn 2 führt der  eine der gegen den Teil 13 der     Sperrklinke     anliegenden Zähne die Klinke beiseite  unter Gleiten längs des Sperrteils.

       Hiev-          bei    schwenkt     ein    unten auf :der Sperr  klinke 9 seitlich vorragender Zapfen 14 in  eine     Ausnehmung    15 in dem nach unten     ge-          richteten    Arm     des        Hebedis    11 ein, ohne diesen  zu     betätisgen,    ausser in dem Fall, wenn     ein     Zahn 16, der höher     anisgeführt.    ist als     die          andern.        Zähne    das Zahnrades 6,

   die Sperr  klinke 9 eine     weitere    Strecke     -#vegsohwenkt,     als es die     übirngen        Zähne    imstande :sind,     iso          d:ass    der Zapfen 14 -der Klinke 9 gegen     den          Heibel    11 in der     Aus@nehmung    15 zur Anlage  kommt und den Hebel um seine am     Schlitten     1 befestigte     Lager-ungsa.chsse    17 schwenkt.

    Dies     findet        statt,        wenn    die     Zifferris#cheihe    von    der Indikation 9 bis 0 oder umgekehrt ver  dreht     wird.     



  Jede Ziffernscheibe 5 hat die Form einer  Schale, und der aufwärts     gerichtete    Arm  des zughörigen Hebels 11 erstreckt sich vor  die .Schale und weist einen seitlich abgebo  genen Teil 18 auf, der in die     Ziffernscheiben-          schale    bis in die Nähe ihres Bodens hinein  ragt.     Dieser    abgebogene Teil 18 liegt nor  malerweise unter der Wirkung der Zugfeder  12 gegen :die Nahe 19 der     Z.iffernss:chenbe    an.

    Der Hebelteil 18 besitzt einen     stumpfwinklig          V-förmigen    Nocken 20, dessen Spitze     aws    der       Ziffernscheibenbschale    -durch die     Bewegungs-          ebene    einer der nächsthöheren Dekade zuge  hörigen Hornscheibe 21 bis in     die    Nähe des  Zahnrades 6 dieser     nächsthöh        eren    Dekade       vorragt.     



  Jede Hornscheibe 21 hat zwei     Übertra-          gmngshörner        21cc        und        21b    (zur     additivenbzw.          subtraktiven    Übertragung) und ist aus     stei-          fem,    Blech ausgeführt     und    sauf einer auf dem       Zählwerkschlitten    1 gelagerten Welle 22     un-          drehbar,    aber in     axialer        Richtung    versschieb  bar     angeordnet,

      welche Welle für jeden gan  zen Umlauf der den Antriebszahn 2     tra@gen.-          den    Achse 4     mittels    nicht     geze        bg+er    Zahn  räder um eine Umdrehung gedreht wird. Auf  der     Welle    22 ist neben jeder Hornscheibe 21       eine        Nöckensscheibe    23 zu :dem nachstehend       beschriebenen    Zweck. befestigt.

   Jede     Nocken-          seheibe    23 hat ausserdem     einen    seitlich vor  ragenden Zapfen 24, der in eine Nut 25 in  der in der nächsthöheren Dekade, angeord  neten     Hornscheibe    21 zur     Mitnahme        dersesl:-          ben    bei der Drehung der Welle 22 eingreift.

    Jede     Ho:rnache:ilbes    21 wird     mittels        vier          Spiralfedern    26, welche zwischen der Horn  scheibe und der in derselben Dekade     ange-          or        dneten        Nockenscheibe    23 eingeschoben  sind,     gegen    die     Nackenscheibe,    23 in der       nächstniedrigeren    Dekade     angepresst.     



  Bei Drehung der Hornscheibe 21 während  der Drehung der den Antriebszahn 2 tra  genden Achse 4 laufen die Hörner 21a. und  21b normalerweise unter dem Nocken 20 des  Hebels 11 vorbei (siehe     Fig.    2 und zuoberst  in     Fig.    5). Wird die Sperrklinke 9 in einer      Dekade durch den hohen Zahn 16 des     zuge-          ordneten        Zahnrades    6     besonders    weit bei  seitegeschwenkt, so     wird,    wie vorher er  wähnt, der Hebel<B>11</B> gegen .den Uhrzeiger  sinn in bezug auf     Fig.    2 und 4 in die in       Fig.    3 und 4 gezeigte Lage     geachwenkt,

      in  welcher der Nocken 20     des    Hebels 11 in die  Bahn für die Hörner 21a     und    21b der Horn  scheibe 21 in der     nä.ehsthöheren        Dekade,    hin  untergeführt ist, und wird in dieser Lage  von einem Sperrarm 27     festgehalten,    der auf  einer auf dem     Schlitten    1     montierten    Welle  28 gelagert     ist    und mit einem halbkreisförmi  gen     Vorsprung    29 durch eine Feder 30 gegen  den Umfang der     Nockenscheibe    23 gepresst  wird.     Normalerweiee    wird der     ;

  Sperrarm    27  dadurch daran gehindert, mit     seinem    Vor  sprung 29 in eine     Ausnehmung    31 im Um  fange der     Nockenscheibe    23 hinunterzufal  len, dass das Ende des     Sperrarmes    27 unter  der Wirkung der Feder 30 gegen die Unter  seite einer     Abbiegung    32 auf dem untern  Arm des Hebels 5 zur Anlage kommt..

   Wenn  der Hebel 11 von der     Sperrklinke    9     bei-          seiteges.chwenkt    worden     ist,    kann der Sperr  arm 27 dagegen in die     Ausnehmung    31 der       Nockenseheibe    23     fallen    und sich mit seinem  Ende vor der Abbiegung 32 des     Hebels    11.

    (siehe     Fig.    3 und 4) zum Festhalten des  Hebels 11 legen,     bis,    der abgerundete Vor  sprung 29 des Sperrarmes 27 während der  Drehung .der Welle 22 wieder auf den keine       Ausnehmung    aufweisenden Teil des Umfan  ges der     Nockenscheibe    23     hinaufgleitet.     



       Wenn        ein    Hebel 11     irgendeiner    Dekade  in der     beschriebenen    Weise     in.    Wirkungslage  in der Bewegungsbahn der Hörner 21a und  21b auf der der     nächsthöheren.    Dekade zuge  hörigen     Hornscheibe    21 geführt und in dieser  Lage :

  vom     .Sperrarm    27     arretiert    worden ist,       wird    der am Hebel 11 angeordnete     Nooken     20 beim Vorbeilaufen     eines        Horneo    21a     oder          21b    auf der     Hornscheibe    der nächsthöheren  Dekade     diesies    Horn gegen .die     Wirkung    der       Feder    26     axial    in eine Zahnlücke des der  nächsthöheren Dekade zugehörigen     Zahn-          radeo    6     versthieben,

      so dass dieses Zahnrad  und somit die     zugeordnete    Ziffernscheibe 5    um einen Schritt     weitergeschaltet    wird  (siehe     die    mittlere und untere Dekade in       Fig.    5), wonach die     Nockenscheibe    23 den  Sperrarm 27     unmittelbar    aus der     Sperrlage     vor der Abbiegung 32 des. Hebels 11 weg  führt; so dass der Heben 11 unter der Wir  kung der Feder 12 in .die Ruhelage zur An  lage .gegen die Nabe 19 der Ziffernscheibe 5       ausserhalb    der     Bewegungsbahn    der Hörner  21a und 21b der     Hornsicheibe    21 zurück  kehrt.

   Bei ,der     Zehnerülbe@rtragung    auf die       nächsthöhere    Dekade kann es     selbstverständ-          lich    eintreffen,     @dass    die     Ziffernscheibe,    in  dieser Dekade von 9 auf 0 oder umgekehrt  passiert, wobei der hohe Zahn 16 des Zahn  rades 6 in dieser Dekade den     zugeordneten     Nocken 20 in die Bewegungsbahn eines, der  Hörner der Hornscheibe 21 in der nächst  höheren     Dekade        bringt,    so     .dass    auch die Zif  fernscheibe dieser höheren Dekade um einen       Schritt        weitergeschaltet    wird.

    



  Damit eine derartige     Zehnerübertragung     auf mehreren Dekaden während derselben  Umdrehung der     Maschinenhaupttve@lle    ge  schehen kann, muss die Zehnerübertragung  sukzessiv in Dekade nach Dekade stattfinden.  Zu diesem Zweck sind die beiden Hörner  21a und     21b    auf den Hornscheiben 21 in  immer grösserem Abstand voneinander gele  gen, je höherer Dekade die bezügliche     Horn-          scheibe        angehört.    Dies ist in     Fig.    1 bis 4       dargestellt,    wobei zu bemerken     ist,

      dass in       Fig.    1 und 3 der Deutlichkeit halber die  Hörner auf nur den     zwei    der Schnittebene  am nächsten liegenden Hornscheiben gezeigt  sind, während der     Schnitt        in        Fig.    2     und    4  derart gewählt ist, dass die beiden in     Fig.    1  und 3 gezeigten Hornscheiben mit dargestellt  worden sind trotz dem     Umstande,    dass die in       Fig.    2 und 4 vordere Hornscheibe zu der Zif  fernscheibe derjenigen Dekade gehört,

   die  zwei Schritte vor der in den Figuren ge  zeigten     Ziffernscheibe        liegt.    Ausserdem sei  zum rechten     Verständnis    der Zeichnung dar  auf hingewiesen, dass die in     Fig.    2 und 4  mit punktierten Linien     gezeigten    Zähne auf  dem Zahnrad 6 der vor der     .Schnittebene    ge  legenen     Ziffernscheibe    sitzen     und    von den           Hörnern        21a    und<I>21b</I> der in den genannten       Figuren        hintern        Hornscheibe    21,

   deren Hör  ner der     Deutlichkeit    halber     in        Fig.    4 ganz  schwarz gezeichnet worden sind,     betätig-t     werden. Aus dem oben betreffs     sukzeseiver          Zehnerübertragung    in Dekade nach Dekade  Gesagten     geht    auch hervor, dass     Fig.    5 nicht       richtig    gezeichnet sein kann.

   Das in der  Figur zuoberst liegende Horn     21a    soll     näm-          lieh        eigentlich    :dem     mirl@eren        Horn    21a fol  gen und sich rechts     -von        diesem    befinden;

   es       ist    aber gezeichnet worden, dem mittleren  Horn     etwas    voranzugehen, um zu     veran.schau-          lichen,        d    ass es     unter    dem zugeordneten  Nocken 20 laufen kann, wenn dieser gegen  die     Naibe    19 anliegt und keine     Zehnerüber-          tragung        stattfinden    soll.  



  Der     Vollständigkeit    halber sei auch her  vorgehaben, dass für das     Ziffernscheiben-          und    Zahnradaggregat 5, 6 der     niedrigsten     Dekade     se(lbsiitverständlich    keine     Hornscheibe     21     angeordnet    ist und dass in der höchsten       Dekade    kein Nocken 20 angeordnet zu sein  braucht.  



  Die Erfindung ist     selbstverständlich     nicht auf die hier     gezeigte    und beschriebene  Ausführungsform begrenzt, denn mehrere  Abänderungen können     vogenommen    werden,  ohne dass der Rahmen der Erfindung     über-          schritten    wird.

   Es     sei        besonders        betont,    dass  die     Vorrichtung    auch bei andern Rechenwer  ken als solchen von     Rechenmaschinen    zur       Anwendung    kommen kann.     Wile    jeder Fach  mann     einsieht,        ibrauehen    die     Horusüheiben    21  nicht mehr     a-ls    je ein Horn,<I>z. B.</I>     21a,   <I>zu</I>  haben, wenn die Welle 2'2 dazu bestimmt ist,  sich nur     in        der    einen     Richtung    zu drehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zehnerübertragungsvorrichtung an Rechen werken mit Ziffernscheiben (5) und damit fest verbundenen, in eingestellter Lage von je einer Sperrklinke (9) festgehaltenen Zahn- rädern. (6) auf einer ersten Welle (7) und Hornscheiben (21) auf einer andern Welle (22), welche letzteren zwecks Hingriffes mit je einem der Zahnräder zur Zehnerübertra:
    gung axial bewegbar sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sperrklinken bei ihrer Wegschwenkung durch einen gegenüber den restlichen Zähnen der Zahnräder höheren Zahn (16) einen Nocken (20) in die Bewe- gungisibahn eines Hornes (21a bzw.
    21b) auf der dem Zahnrad der nächsthöheren Dekade zugeordneten Hornscheibe, bringen, welcher Nocken derart ausgebildet ist, dass er das Horn in eine Zahnlücke des zugeordneten Zahnraides zwecks Drehung desselben um einen Schritt hineindrückt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hornschei ben (21) auf ihrer Welle (22) undrehbax und gegen die Wirkung von Federn (26) axial verschiebbar sind. 2.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, bei der die Ziffern scheiben (5) schalenförmig sind, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Nocken (20) im Innern der Ziffernscheibenschalen angeordnet sind und mit ihrer idpitze aus den isscha,len durch die Beweg@ingsiebeno für die unbetätig-te Hornscheibe (21) der nächethöheren Dekade bis m die Nähe des Za,hnrade- (6) dieser Dekade vorragen.
CH258352D 1946-07-29 1947-06-16 Zehnerübertragungsvorrichtung an Rechenwerken. CH258352A (de)

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