CH257525A - Reguliervorrichtung zur Steuerung der Zufuhr von flüssigem Brennstoff zu Brennkammern von Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Reguliervorrichtung zur Steuerung der Zufuhr von flüssigem Brennstoff zu Brennkammern von Brennkraftmaschinen.

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CH257525A
CH257525A CH257525DA CH257525A CH 257525 A CH257525 A CH 257525A CH 257525D A CH257525D A CH 257525DA CH 257525 A CH257525 A CH 257525A
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Limited Joseph Lucas
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Lucas Ltd Joseph
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  Reguliervorrichtung zur Steuerung der Zufuhr von flüssigem     Brennstoff     zu Brennkammern von     Brennkraftmaschinen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Re-          guliervorrichtung    zur     Steuerung    der Zufuhr  von     fliissigem    Brennstoff zu Brennkammern  von     Brennkraftmaschiiren,    wobei die Brenn  stoffzufuhr durch den     Druck    eines Strömungs  mediums gesteuert wird.  



  Der Zweck der Erfindung ist, eine     Reg-u-          liervorric.htung    zu schaffen, bei der ein ver  änderbarer Teil des verfügbaren Druckes zur       Regulierung    der     Brennstoffzufuhr    verwendet  werden kann.  



  Erfindungsgemäss zeichnet sich die Vor  richtung durch einen drosselnden Strömungs  durchgang aus, zwischen dessen Einlass und       -Ausla.ss    eine Abzweigung vorhanden ist, durch  welche hindurch der     Dritcli    des Strömungs  mediums auf ein Glied zur Steuerung der  Brennstoffzufuhr wirkt, und durch einstell  bare Mittel, mittels welcher :der Druckabfall  zwischen Einlass und Abzweigung und damit  der auf das Steuerungsglied     wirkende    Druck  variiert werden kann.  



  In     der    beiliegenden Zeichnung sind einige       Ausführungsbeispiele.    des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein schematischer Längsschnitt  einer ersten Ausführungsform der Vorrich  tung in Anwendung an einer verstellbaren  Förderpumpe.  



       Fig.        \?    ist ein Schnitt entlang der Linie.  2--2 in     Fig.    1..         Fig.    3 ist ein Längsschnitt einer ab  geänderten Vorrichtung.  



       Fig.    4 und 5 sind ähnliche     Schnitte,     welche zwei weitere Varianten der Vorrich  tung     darstellen.     



       Fig.    6 ist ein ähnlicher Schnittwie     Fig.    1  einer weiteren     abgeänderten    Ausführungs  form der Vorrichtung.  



  In     Fig.    1 bezeichnet     a    eine Pumpe mit  verstellbarer     Förderleistung,    welche auf  irgendeine Weise (nicht gezeigt) angetrieben  wird und die Brennkammer mit flüssigem  Brennstoff versorgt, wobei die Fördermenge  der Pumpe auf bekannte Weise durch eine  winkelmässig     einstellbare        Flügelplatte    b ge  steuert wird. Der flüssige Brennstoff ge  langt vom Tank c durch ein Rohr d zur  Pumpe     a        und.    wird von dort durch ein Rohr  f den Strahldüsen e in der     Brennkammer    zu  geführt.  



  Die Flügelplatte b ist durch eine Stange     g     mit einem Kolben     h    verbunden, der in einer  zylindrischen Kammer     i    läuft, welche im  festen Teil der Pumpe a     gebildet    ist, wobei  der Kolben unter Belastung einer Feder j  steht. Das Ende der Kammer     i,    gegen wel  ches der Kolben     h    durch die Feder j gepresst  wird, ist durch ein Rohr     k,    mit dem     Förder-          rohr   <I>f</I> der Pumpe<I>a</I> verbunden, und dieses  Ende der Kammer kommuniziert auch mit  dem     andern    Ende der Kammer durch einen  engen     Durchlass    m.

   Das letztere Ende der           Kammar    i ist durch ein Rohr     n    mit einer  Öffnung o verbunden, die an ihrem äussern  Ende einen Sitz für ein     Abschlussglied    p bil  det, das sich am einen Ende eines Hebels     q     in einer Kammer r befindet.  



  Der Hebel     q    ist zwischen     seinen    Enden  mit einem     Diaphragma    s     verbunden,    das als  Drehpunkt für .den Hebel dient und die Kam  mer in zwei     Abteilungen    t;     zz    teilt. Die Öff  nung o steht in Verbindung mit dem Abteil  <I>t,</I> wobei sie durch das     Abschlussglied   <I>p</I> am  Hebel q gesteuert wird, und dieses Abteil ent  hält die Druckfeder v, welche auf das an  liegende     Stück    des Hebels drückt,     mit    dem  Bestreben, die Öffnung zu schliessen.

   Das  Abteil t enthält auch einen     Steuerungsplunger          w,    der entgegengesetzt zur Feder<I>v</I> auf den  Hebel     q        wirkt,    wobei der     Plunger    vom Flüs  sigkeitsdruck in einer Unterkammer x der  Kammer r beeinflusst wird. Ausserdem ist das  Abteil<I>t</I>     mittels    der Rohre<I>p, z</I> mit dem  Tank c verbunden. Das andere Abteil u ist  mit einer Öffnung 2 versehen, welche zur       Atmosphäre    führt, und es enthält eine luft  leere Dose 3, welche entgegengesetzt zur  Feder<I>v</I> auf den Hebel<I>q</I> wirkt.  



  Die Einstellung der Flügelplatte b der  Pumpe a zur Veränderung der Pumpen  leistung wird automatisch durch den Kolben  h als Folge des     Einflusses    der Bewegung des  Hebels q     bewirkt.     



  Nach den     Fig.    1 und 2 weist die Regu  liervorrichtung einen Hohlkörper 4 auf, der  eine zylinderscheibenförmige Kammer bildet,  in welcher eine drehbare     Scheibe    5     montiert     ist, welche eine     glatte    äussere Oberfläche hat,  wobei die letztere zusammen mit der Innen  fläche der     Kammer        einen        schlitzförmigen     Ringraum 6 bildet, durch welchen flüssiger  Brennstoff fliessen kann.

   An diametral ge  genüberliegenden     Stellen    ist der Körper 4 mit  einem Paar Öffnungen 7, 8 versehen, die den       Eimass    und den     Auslass    des     Ringraumes    6  bilden. Die Öffnung 7 dient zum Anschluss  des einen Endes des Rohres 9, das mit seinem  andern Ende an das Förderrohr f der Pumpe  angeschlossen ist. Die andere     Öffnung    8 dient       zum    Anschluss des einen Endes des Rohres     y.       welches mit seinem andern Ende am Abteil     t     der Kammer r und an einem Zwischenpunkt  mittels des Rohres z an den Tank c ange  schlossen ist.

   Nenn die Pumpe a in Funktion       ist,    bildet der Ringraum 6 im     Körper    4 einen  drosselnden     Strömungsdurchgang,    .durch den  etwas Flüssigkeit aus dem Förderrohr f an  dauernd auf die Saugseite der Pumpe zurück  fliessen kann,     und    die Dimensionen des Ring  raumes sind so ausgeführt, dass ein geeigneter  Druckunterschied zwischen der     Einlassöff-          nung    7 und der     Auslassöffnung    8 entsteht. Die  drehbare Scheibe 5 ist mit einer radialen Ab  zweigungsbohrung 10 versehen, welche von  der Oberfläche der Scheibe zu einer axialen       Durchtrittsbohrung    11 in der Scheibe führt.

    Die axiale     Durchtrittsbohrung    11 steht mit  einer dritten Öffnung 12 auf einer Seite des  Hohlkörpers 4 in Verbindung; diese Öffnung  dient als     Abzweigungsöffnung    zur Verbin  dung der Bohrung 11 mit einem Ende eines  Rohres 13, dessen anderes Ende mit der  Unterkammer x der Kammer r verbunden ist.  Infolgedessen kann die     Druckflüssigkeit    aus  dem Ringraum 6 im Körper 4 zur Unter  kammer x fliessen, wo sie auf das anliegende  Ende des     Plungers    w     einwirkt,    der ein Glied  zur Steuerung der Pumpenleistung darstellt.

    Die Scheibe 5 ist von Hand mittels eines an  einem axialen Scheibenansatz 14 befestigten  Hebels 15 verstellbar, um das äussere Ende  der     Radialbohrung    10 in irgendeine ge  wünschte Stellung zwischen den     Öffnungen    7,  8 bringen und derart den     Flüssigkeitsdruck     verändern zu können, der auf den     Pl'unger          w    wirkt.  



  Als Variante .der in     Fig.    1 und 2 gezeigten       Scheibe    5 kann eine an der Peripherie     ge-          zahnte    Scheibe     verwendet    sein, wie sie in       Fig.    3 gezeigt und mit 5' bezeichnet ist.  



  Ausser der oben     beschriebenen    Form kann.  die Reguliervorrichtung noch     viele    andere  Ausführungsformen erhalten, von denen zwei  in den     Fig.    4 und 5 dargestellt sind.  



  Im Beispiel nach     Fig.    4 ist ein länglicher  Körperteil 4' mit einer Kammer     verwendet.     der an seinen entgegengesetzten Enden ein  Paar zylindrischer Öffnungen 72,     -8=        aufweisf:              die    zum Anschluss der Rohre 9, # dienen, wie  früher     beschrieben    ist.

   In jeder der Ö     ffnun-          gen    7'.     8=    ist ein beweglicher     Flüssigkeits-          steuerzapfen        5=    angeordnet, der konisch oder       zylindrisch    sein kann und mit einer oder meh  reren geneigten Drosselrillen     6=    versehen ist.

    Die beiden Zapfen     5'    sind miteinander ver  bunden, und sie können zu einem Teil 16     ge-          bören,    der seine Bewegung von einer Kurbel  mit einem Zapfen 17 erhält, der in einem       Selilitz    7 8 im genannten Teil     sitzt.        -wobei    die       Ii        urbel    von Hand     betä.tigbar    ist oder von  Hand gesteuert werden kann.

   Wenn die       Kurbel    betätigt wird, --erden die Zapfen     ä'     gleichzeitig derart verschoben, dass der effek  tive Querschnitt der einen der Öffnungen     7=.     8-     vergrössert    und derjenige der andern     ver-          kleinert    wird. Es können auch zwei getrennte  Zapfen verwendet sein, wobei diese von einem  drehbaren     flocken.    der zwischen ihren ein  ;Inder gegenüberliegenden Enden liegt,     be-          ti@ügt        werden.    Die eine Seite des Körperteil..

         i=    ist mit einer     dritten    Öffnung     12=    versehen.  welche zum Anschluss des früher beschrie  benen Rohres 13 dient, durch welches     Druck-          11ii,#sigkeit    zum     Steuerungsglied    der Pumpe       ;;

   < langt.    Durch Veränderung der effektiven  Querschnitte der     ersterwähnten    Öffnungen 7\,       8         -wird    der Druckabfall     zwischen    der     Ein-          k,ssöffnung    7' und der     Abzweigungsöffnung     1     ?@    und     infolgedessen    der Druck, welcher     auf          d(,n        Plunger    wirkt, verändert.  



  Bei dem in     Fig.    5 dargestellten Beispiel  ist ein     Körperteil    4  mit drei Öffnungen 7",  8' und     12'@    versehen, welche zum Anschluss       der    Rohre 9,     y    und 13 dienen, wie früher be  schrieben ist.

   Die Öffnungen 7', 12' stehen  mit Durchgängen 19, 20 im     Körperteil    4' in       Verbindung,    und diese Durchgänge sind durch       c-inpti    dritten Durchgang 21 im     Körperteil          inii-i@iiiander        verbunden.    Ebenso ist der dritte       1lilrehgarig    21 am einen Ende durch einen  vierten Durchgang 23 im     Körperteil    4' mit  der     Öffnun8'    verbunden.

   Ausserdem. wird  der Flüssigkeitsstrom vom     Durchlass    19 zum       Purchlass    21 durch ein verstellbares Glied 23       gedros=zelt,    und der     Flüssigkeitsstrom    vom       hurchlass    ?2 zur Öffnung 8  wird auf die-    selbe Art durch ein verstellbares Glied 24 ge  drosselt.

   Ferner ist der Flüssigkeitsstrom vom  Durchgang 21 zum Durchgang 22 durch das  Drosselglied     ?5    regulierbar, wobei das letz  tere durch     einen        Zahnstangen-Ritzelmechanis-          mus    ?6     mittels    eines Hebels 27 einstellbar ist,  der von Hand     betätigbar    ist oder von Hand  gesteuert werden kann. Durch Verstellen des       Durchfluss-Drosselgliedes        2i7    kann der Flüssig  keitsdruck im Durchgang 21 (und infolge  dessen der Druck, der durch die     Öffnung    123  auf das     Pumpensteuerungsglied    wirkt) ver  ändert werden.  



  Anstatt den Druck der von der Pumpe ge  förderten Flüssigkeit zur Betätigung des       Steuerungsplungers        zi,    zu verwenden,     kann     auch der Druck eines von der Brennkraft  maschine angetriebenen Gebläses verwendet  sein. Ein Beispiel einer solchen     Ausführung     ist in     Fig.    6 dargestellt, in welcher ähnliche  oder gleiche Teile     wie    die in     Fig.    1 gezeigten  durch die gleichen Bezugszeichen, jedoch mit  dem Index 4, bezeichnet sind.  



       .;ach        Fig.    6 ist die Unterkammer x' durch  ein     Diaphragma    28 in zwei     Abteilungen    ge  trennt, von denen die eine mit einer Luft  öffnung 29 versehen ist und die andere mittels  einer Öffnung     12'i    mit einem Durchgang 30  zwischen zwei Öffnungen 74 und     8'i    verbun  den ist.

   Das     Diaphragma   <B>28</B> dient zur Be  tätigung des     Plungers        zv4.    Die     Einlassöffnung          7'i    dient zum Anschluss des einen Endes des  Rohres 33, das mit seinem andern Ende am  Austrittsstutzen des     Kompressors    34 ange  schlossen ist, wobei der Einlass des     Kompres-          sors    durch ein Rohr 35 mit dem Abteil     u'     verbunden ist, welches die luftleere Dose     3\i     enthält. Der Öffnung 7' ist an ihrem  innern Ende ein Glied 36 nachgeschaltet, um  den Luftstrom vom Kompressor im Durch  gang 30 zu drosseln.

   Die durch die     Auslass-          öffnung    84 strömende Luft kann durch ein  zweites     Strömungsdrosselglied    3 7 reguliert  werden, wobei das letztere von Hand     be-          tätigbar    ist oder von Hand gesteuert werden  kann.

   Wenn der Kompressor 34 in Tätigkeit  ist, wird ein Teil der von ihm geförderten  Luftmenge dauernd durch die Öffnung 74,      den Durchgang 30 und die Öffnung     8't    in     die     Atmosphäre     ausgestossen,    wobei das erst  erwähnte     Strömungsdrosselglied    36 einen  Druckabfall zwischen der     Einlassöffnung    74  und der zum     Diaphragma    28 führenden Öff  nung 124 erzeugt.

   Durch Verstellen des     Strö-          mungsdrosselgliedes    37 kann dieser Druck  abfall und somit der auf das     Diaphragma    28  und     infolgedessen    auf den     Phmger    wirkende  Druck verändert werden.  



  Mit den     beschriebenen    Reguliervorrichtun  gen kann die Zufuhr von     flüssigem    Brenn  stoff zur Brennkammer durch einen Druck  reguliert werden, der zur Anpassung der       Brennkammerleistung    an verschiedene     Ver-          hältnisse,    variiert     werden    kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reguliervorrichtung zur Steuerung der Zufuhr von flüssigem Brennstoff zu Brenn- kammern von Brennkraftmasebinen, gekenn zeichnet durch einen drosselnden Strömungs durchgang, zwischen dessen Eimass und Aus lass eine Abzweigung vorhanden ist, -durch ,xelche hindurch der Druck des Strömungs mediums auf ein Glied zur Steuerring der Brennstoffzufuhr wirkt, und durch einstell bare Mittel,
    mittels welcher der Druckabfall zwischen Einlass und Abzweigung und damit der auf das Steuerungsglied wirkende Druck variiert werden kann. UNTERANSPRüCHE 1. Reguliervorrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet .durch eine zylinder scheibenförmige Kammer, welche an dia metral gegenüberliegenden Stellen mit der Einlass- und der Auslassöffnung und auf einer Seite mit der Abzweigungsöffnung versehen ist, eine in der Kammer montierte drehbare Scheibe,
    welche einen Schlitzraum zwischen der äussern Peripherie der Scheibe und der innern Peripherie .der Kammer frei lässt, wo bei die Scheibe mit einem Durchlass versehen ist, durch welchen der genannte Raum mit der Öffnung in Verbindung steht, sowie durch von Hand betätigbare Mittel, um der Scheibe eine Einstell-Drehbewegung zu erteilen. 2. Reguliervorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Scheibe an ihrer Peripherie gezahnt ist.
    3. Reguliervorrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen länglichen Hohlkörperteil, der an entgegengesetzten Enden mit der Einlass- und der Auslassöff-. nung und auf einer Seite mit der Abzwei- gungsöffnung versehen ist, ein Paar verschieb bare Durchflusssteuerzapfen, welche in der Einlass- und der Auslassöffnung montiert sind. und von Hand betätigbare Mittel, um .den Zapfen gemeinsam eine Einstellbewegung zu erteilen. 4.
    Reguliervorrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen Körper- teil, der mit Durchgängen versehen ist, welche die Einlass-, die Auslass- und die Abzweigungs- öffnung miteinander verbinden, ein Glied welches die Strömung von der Einlass- zur Auslassöffnung und zu der Abzweigungsöff- nung drosselt, ein weiteres Glied, das die Strömung an der Auslassöffnung drosselt,
    ein drittes Glied zur Drosselung der Strömung zwischen der Abzweigung und der Auslass- öffnung und von Hand betätigbare Mittel zur Veränderung der Stellung des dritten Gliedes.
CH257525D 1944-12-01 1946-01-29 Reguliervorrichtung zur Steuerung der Zufuhr von flüssigem Brennstoff zu Brennkammern von Brennkraftmaschinen. CH257525A (de)

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