CH256222A - Hosenhaft. - Google Patents

Hosenhaft.

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CH256222A
CH256222A CH256222DA CH256222A CH 256222 A CH256222 A CH 256222A CH 256222D A CH256222D A CH 256222DA CH 256222 A CH256222 A CH 256222A
Authority
CH
Switzerland
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hook
legs
pants
fabric
adhesive
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English (en)
Inventor
Bollin Gustav
Original Assignee
Bollin Gustav
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B13/00Hook or eye fasteners
    • A44B13/0029Hook or eye fasteners characterised by their way of fastening to the support
    • A44B13/0035Hook or eye fasteners characterised by their way of fastening to the support using prongs

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  • Details Of Garments (AREA)

Description


  Hosenhaft.    Gegenstand der Erfindung ist ein Hosen  haft, insbesondere zum Beispiel für Herren  hosen, die modegemäss meistens zum Tragen  ohne     Gilet    bestimmt     .sind.     



  Die korrekte und sichere Befestigung am  Hosenbund, der beiden Teile eines gewöhn  lichen     Hosenhaftes,        das,    heisst einerseits des       Hafthakens    und anderseits des Hakenbügels,       bietet    selbst dem Fachmann gewisse Schwie  rigkeiten, da. das Einsetzen solch bekannter  [Liften, z. B. der sogenannten Ringhaften,  unbequem und zeitraubend ist und zudem       rla.Vorhandensein    von grösseren Löchern  oder Schlitzen im Stoff bedingen.  



  Der Hosenhaft gemäss der Erfindung     ver-          rneidet    die     vorgenannten    Nachteile und ist       dadurch    gekennzeichnet, dass sowohl der  Hafthaken als auch der Haftbügel je zwei       #pit;z    auslaufende, durch Schlitze des Stoffes       leindurchgreifende    und zum Befestigen an  letzterem bestimmte, ebene, Widerhaken     bil-          dende    Schenkel aufweisen.  



  Bei einem Ausführungsbeispiel sind die       b(-iden    Schenkel je mit einem als Wider  haken dienenden Vorsprung versehen, wobei       beide    Schenkel in bezug auf die Mittelebene       des        Haftes        ;

  symmetrisch    angeordnet sind und  Löcher aufweisen, die zum Befestigen des       Haftes    am Hosenbund dienen, teils durch di  rektes Annähen, teils mittels eines eingezo  genen Befestigungsbandes, etwa ein     Eck-          band    oder starkes     Futterende.    Dieses dar  gestellte Ausführungsbeispiel ergibt eine  .solide Befestigung und ein     Zusammennähen       der Einführungsschlitze erübrigt sich; wäh  rend bei bekannten Ausführungen nach Ein  führung der Haften die Stofflöcher     wieder     teilweise zusammengenäht werden müssen,  was nicht bei jedem Stoff gut möglich -ist.

    so dass meistens, eine unschöne Näherei ent  steht, besonders dann, wenn der Hafthaken  an den Rand des Hosenbundes gesetzt wird  und somit die unschönen Nähstellen des  Haftbügels nicht überdeckt werden.  



  Es hat dies. ferner zur Folge, dass Haft  teile, die nicht richtig     befestigt    worden sind,  schon nach kurzer Tragdauer der Hose vorn  am geschlossenen Hosenbund sichtbar wer  den.  



  In der Zeichnung ist     ein    Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes. veran  schaulicht.  



       Fig.    1 und 2 zeigen im Aufriss den Haft  bügel bzw. den Hafthaken.  



       Fg.    8     ist    ein Schnitt nach der Linie       III-III    der     F'ig.    1.  



       Fig.    4 ist ein Schnitt nach der Linie       IV-IV    der     Fig.    2.  



       Fig.    5 zeigt     im    Aufriss den geschlossenen  Haft, das heisst, der Hafthaken ist in den  Haftbügel eingehängt.  



  In der Zeichnung bezeichnet 6 den Haft  bügel, 7 den Hafthaken und 8 den Hosen  bund. Bügel und Haken bestehen je aus  einem flachen, durch Ausstanzen gewonnenen       Metallplättchen,    von denen     dass    eine leicht  geschweift, das andere hakenförmig abgebo  gen ist,      Beide Elemente besitzen zum Einführen  in den Stoff je zwei ebene, spitz     auslaufende          Schenkel    6', 6" bzw. 7', 7", die je einen als  Widerhaken dienenden Vorsprung aufweisen,  in welchem zwei Löcher 9, 10 ausgespart.  sind.

   Diese beiden spitzigen .Schenkel sind       symmetrisch    zur     Mittelebene    des Heftes an  geordnet und     gewährleisten    ein     bequemes     Einsetzen des letzteren in den Stoff, ohne  grosse Löcher oder Schlitze     in    den Stoff  machen zu müssen.

   Es genügt zum Beispiel,  an den gewünschten Stellen     Schlitzchen    8' in  den Stoff zu stechen und durch diese hin  durch die     spitz    auslaufenden Schenkel des  Haftbügels 6 in den Stoff einzuführen, bis  die Widerhaken     hinter    die     Einführungs,-          schlitze    greifen, wobei letztere vorerst ela  stisch     erweitert    werden und sich     nachher    wie  der     etwas        zusammenziehen,    was ein teilweises       Zusammennähen    der Stoffschlitze erübrigt.

    Der Hafthaken 7 kann     mittels    des hakenför  migen Teils durch die     entsprechenden    Schlitze  8' des Stoffes eingeführt werden.  



  Die Löcher 9 dienen zum     direkten    Fest  nähen der     Haftteile    am Stoff, während die  etwas länglichen     Löcher    10 zum Einziehen  eines     Eckenb-andes    12 bzw, einen starken  Futterendes dienen, das dann in die     Ma.schi-          nenstepptour    des Hosenbundes genommen  wird und damit zur Befestigung der Haft  teile beiträgt.  



  Wie aus     Fig.4    ersichtlich, werden     di3          Haftteile    nicht mehr wie üblich an den     vor-          dern    Rand des Hosenbundes gesetzt, sondern  sie können dank ihrer Konstruktion etwas       zurückgenommen    und sehr gut     befestigt    wer-    den, so dass zum     Beispiel    die Schenkel des  Hafthakens 7 in das     sogenannte    Knopfloch  patelette 8" zu liegen     kommen        und    von die  sem verdeckt werden.  



  Durch diese Anordnung     @vird        vermieden,     dass die Haften bei geschlossenem Hosenbund  hervortreten und sichtbar werden. Die dar  gestellte     Befestigungsart    macht ein Ausrei  ssen der Haftteile sozusagen unmöglich, in  dem die Schenkel     stark        ausgeprägte    Wider  haken bilden, wobei das eine Loch 9     an.der          Widerhakenspitze    angeordnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hosenhaft, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Hafthaken als auch der Haft bügel je zwei spitz auslaufende, durch Schlitze des. Stoffes hindurchgreifende und zum Befestigen an letzterem bestimmte. ebene Widerhaken bildende Schenkel auf weisen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Hosenhaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Schenkeln (6, 6' und 7, 7') Löcher (9 und 10) ausge spart sind, die zum Befestigen der Haftteile am Hosenbund bestimmt sind, die in den Spitzen liegenden zur Befestigung mittels eines eingezogenen Befestigungsbandes (12), die andern zur Befestigung durch direktes Annähen. 2. Hosenhaft nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Schenkel je einen als Widerhaken dienenden Vorsprung aufweisen.
CH256222D 1947-05-23 1947-05-23 Hosenhaft. CH256222A (de)

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CH256222T 1947-05-23

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CH256222A true CH256222A (de) 1948-08-15

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ID=4471554

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CH256222D CH256222A (de) 1947-05-23 1947-05-23 Hosenhaft.

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CH (1) CH256222A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3162919A (en) * 1962-06-12 1964-12-29 Scovill Manufacturing Co Hook and eye fastener

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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