DE832282C - Kleidungsstueck, dessen Bundweite durch zwei Seitengurte verstellbar ist - Google Patents

Kleidungsstueck, dessen Bundweite durch zwei Seitengurte verstellbar ist

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DE832282C
DE832282C DEH5729A DEH0005729A DE832282C DE 832282 C DE832282 C DE 832282C DE H5729 A DEH5729 A DE H5729A DE H0005729 A DEH0005729 A DE H0005729A DE 832282 C DE832282 C DE 832282C
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DE
Germany
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waistband
adjustable
side straps
rivets
waist size
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Expired
Application number
DEH5729A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Hofmann
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F9/00Belts, girdles, or waistbands for trousers or skirts
    • A41F9/02Expansible or adjustable belts or girdles ; Adjustable fasteners comprising a track and a slide member
    • A41F9/025Adjustable belts or girdles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Um eine möglichst einfache Befestigung eines Seitengurtes an einem Hosenbund zu erreichen, ist in dem Patent 810265 vorgeschlagen worden, die Führungsschlaufe für den aus einem Gummiband o. dgl. mit einer Verstellschnalle bestehenden Seitengurt mit einem oder mehreren Befestigungslappen zu versehen. Diese mit Löchern ausgerüsteten Befestigungslappen der Führungsschlaufen sollen durch Löcher des Hosenbundes hindurchgesteckt und auf dessen Rückseite angenäht werden.
  • Um das Befestigen derartiger Seitengurte noch weiter zu vereinfachen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen, die Führungsschlaufen mit Befestigungslappen für Niete oder ähnliche Befestigungsmittel zu versehen. Hierdurch kann man die Seitengurte an dem Hosenbund ohne jede Näharbeit anbringen, was besonders vorteilhaft beim nachträglichen Anbringen eines solchen Seitengurtes an einer fertig hergestellten Gürtelhose ist.
  • Bei der praktischen Ausführungsform kann der Umschlingungssteg der Führungsschlaufe aus der Ebene des Befestigungslappens abgebogen sein, damit eine Druckstelle durch die doppelte Lage des um diesen Steg geschlungenen Gummibandes vermieden wird. Auf der Rückseite des Hosenbundes können Gegenplatten mit versenkten Löchern für die Nietköpfe angeordnet sein, um hierdurch ein Einreißen des Hosenbundes zu verhindern. Bei Verwendung entsprechend breiter Nietköpfe können diese besonderen Gegenplatten gespart werden.
  • Gemäß dem Hauptpatent ist noch vorgeschlagen worden, etwa in der Mitte des Gummigurtes einen Metallhaken am Hosenbund anzunähen, um ein Herunterrutschen der Hose zu verhindern. Vorteilhaft kann nun auch ein solcher Haken durch einen oder mehrere Niete am Hosenbund befestigt werden, so daß auch hier ein Annähen vermieden wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Kleidungsstückes mit einem Seitengurt gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i die Seitenansicht, Fig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie A-B der Fig.i und Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie C-D der Fig. 1.
  • Die aus dem Vorderteil i und dem Hinterteil 2 bestehende Hose hat in bekannter Weise einen Bund 3. An den beiden Seiten sind Gurte ,4 angebracht, die vorteilhaft aus einem Gummiband bestehen. Das eine Ende des Gummibandes ist durch eine Führungsschlaufe 5 gezogen und mit einer Verstellschnalle 6 zur Einstellung der Bundweite versehen. Das andere Ende des Seitengurtes ist ebenfalls durch eine Führungsschlaufe 20 gezogen und durch eine Naht 21 festgelegt.
  • Gemäß der Erfindung sind nun diese Führungsschlaufen 5 und 2o mit Befestigungslappen 22 versehen, die z. B. zwei Löcher 23 für Hohlniete 2a aufweisen. Auf der Rückseite des Hosenbundes 3 sind schmale Gegenplatten 25 angeordnet, die versenkte Löcher für die Nietköpfe erhalten. Auf diese einfache Weise sind die Seitengurte an dem Hosenbund befestigt. Die Gegenplatten kann man sparen, wenn die Köpfe der Niete 24 entsprechend breit ausgeführt werden, um ein Einreißen des Hosenbundes zu verhindern. Man kann mit Hilfe einer derartigen Vernietung in einfachster Weise auch nachträglich bei vorhandenen Hosen die Seitengurte anbringen.
  • In der -Mitte des Seitengurtes 4 ist eine Schlaufe o. dgl. vorgesehen, um ein Hochrutschen des Seitengurtes zu vermeiden. Zum gleichen Zweck kann auch ein Metallhaken 18 angeordnet sein, der ebenfalls mittels eines Niets 26 und gegebenenfalls einer Gegenplatte 27 an dem. Hosenbund 3 angebracht wird. Selbstverständlich könnte ein solcher Haken auch durch mehrere Niete befestigt werden.
  • Falls eine solche Befestigung der Seitengurte bei neuenHosen angebrachtvvird, kann man dieGegenplatten 25 und 27 auch unterhalb des Futterstoffes 17 anordnen.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, so kann man natürlich auch statt der Hohlniete entsprechend dünne Vollniete benutzen. Auch ist es denkbar, aus den Befestigungslappen oder aus den Gegenplatten die Hohlniete selbst herauszuziehen und dann die beiden Teile miteinander zu vernieten. Statt Niete könnte man auch zweiteilige Knöpfe benutzen, von denen der eine Teil einen durch den Hosenbund zu steckenden Stift erhält, der durch eine Federplatte o. dgl, mit dem anderen Knopfteil gehalten wird.

Claims (3)

  1. PATENT ANS PRLCHE: i. Kleidungsstück, dessen Bundweite durch zwei Seitengurte verstellbar ist, insbesondere Hose, nach Patent 8io 265, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschlaufen (5 und 20) mit Befestigungslappen (22) für Niete (24) o. dgl. versehen sind.
  2. 2. Kleidungsstück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsclilingungsstege der Führungsschlaufen (5, 2o) aus der Ebene der Befestigungslappen (22) abgeb;@gen sind.
  3. 3. Kleidungsstück nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite des Hosenbundes (3) Gegenplatten (25) mit versenkten Löchern für die Nietköpfe angeordnet sind. Kleidungsstück nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der etwa in der Mitte des Seitengurtes (4) angeordnete Metallhaken (18) durch einen oder mehrere Niete (26) o. dgl., vorzugsweise mit breitem Kopf, befestigt ist.
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