CH254162A - Elektrischer Widerstand, der aus einem stabförmigen, mit einem draht- oder bandförmigen Widerstandsmaterial umwickelten Träger besteht. - Google Patents

Elektrischer Widerstand, der aus einem stabförmigen, mit einem draht- oder bandförmigen Widerstandsmaterial umwickelten Träger besteht.

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CH254162A
CH254162A CH254162DA CH254162A CH 254162 A CH254162 A CH 254162A CH 254162D A CH254162D A CH 254162DA CH 254162 A CH254162 A CH 254162A
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CH
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr. 2422135.    Elektrischer Widerstand, der aus einem     stabförmigen,    mit einem     draht-    oder  bandförmigen Widerstandsmaterial     umwickelten    Träger besteht.

      Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen elektrischen Widerstand, der     aus    einem       stabförmigen,    mit     draht-    oder bandförmigem       Widerstandsmaterial    umwickelten Träger  besteht, bei dem wenigstens ein Ende mit  einer Kontakteinrichtung     verbunden    ist, die  aus einem zur     Befestigung,des    Widerstands  materials eingerichteten Teil, dem innern  Kontaktteil, und einem zur Befestigung des       Stromzuführungsdrahtes    eingerichteten Teil,  dem äussern Kontaktteil, besteht, wobei die  beiden Teile in der Längsrichtung des     Trä:

       gern     nebeneinanderliegen    und der innere Kon  taktteil auf der dem Widerstandsmaterial zu  gekehrten Seite liegt und so ausgebildet ist,  dass er an jeder beliebigen Stelle längs des  ganzen Trägerumfanges mit diesem Wider  standsmaterial verbunden werden kann, wo  bei der innere Kontaktteil aus einem oder  mehreren Bügeln besteht, die den Träger in  Form einer offenen Windung wenigstens ein  mal umfassen und die vom äussern Kontakt  teil getragen werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel eines" solchen  Widerstandes ist in     Fig.    1 der beiliegenden  Zeichnung dargestellt, in der     ein    Ende     eines          stabförmigen,    z. B. aus keramischem Werk  stoff     bestehenden    Trägers 1 veranschaulicht  ist, auf dem eine Kontaktkappe 3 festge  klemmt ist, die 'den äussern Kontaktteil bil  det. Der innere Kontaktteil     wird    von einem  Bügel 5 aus nachgiebigem     drahtförmigem     Werkstoff, z.     B.,    Messingdraht, gebildet. Die-         ser    Bügel umfasst den Träger 1 und ist an  einem Ende z.

   B. durch     Punktschweissung    an  der Kontaktkappe 3 befestigt. Ein     Wider-          standsdralit    7 ist um den Träger 1 gewickelt  und an einem Ende     unter    dem Kontaktbügel  5     festgeklemmt.     



  Wie im Hauptpatent ausführlich be  schrieben wurde, besteht der wichtigste Vor  teil der     beschriebenen    Bauart darin, dass der  Draht an jeder beliebigen Stelle längs des  ganzen Trägerumfanges mit dem     innern        Kon-          taktteil    verbunden werden kann, -so     dass    'die  Drahtlänge beliebig gewählt sein kann und  nicht einer ganzen     Windungszahl    entspre  chen muss.  



  Ein Nachteil des beschriebenen Widerstan  des liegt in :der Möglichkeit,     da.ss    der Bügel 5  durch irgendeine Ursache axial verschoben  werden kann. Erfolgt dies in Richtung des  bewickelten Teils des Trägers, so liegen die  Windungen nicht mehr fest am Träger an  und können sich     gegebenenfalles    auch ver  schieben, wobei Kurzschluss zwischen benach  barten Windungen auftreten kann. Bei einer  Verschiebung des     Bügels    in der andern Rich  tung wird der Draht einer     erhöhten    Zug  spannung unterworfen und kann sich vom  Bügel lösen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, die  sen     Nachtdil    zu beseitigen. Erfindungsgemäss  ist der Bügel 5 in einer Nut des Trägers 1  angebracht. Hiermit wird u. a. erreicht, dass  der Bügel nicht in axialer     -Richtung    ver-      schiebbar ist, so dass der erwähnte Nachteil  nicht     äuftreten    kann. Gleichzeitig ergibt sieh  der Vorteil, dass das festzuklemmende Draht  ende vom     Kontaktbügel        in    die Nut gedrückt       wird    und ziemlich fest     in.    ihr verankert liegt,  so dass es sieh während der Anfertigung weni  ger leicht lösen kann.  



  . Nachstehend ist in Fix. 2 der beiliegenden  Zeichnung ein     Ausführungsbeispiel    des.. Er  findungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    3 stellt eine     Einzelheit    von     Fix:    2 in  vergrössertem Massstab dar, und       Fig.4        veransohiaulicht        eine    Phase der       Herstellung    des Widerstandes nach     Fig.    2.       Fig.    2 entspricht in mancher Hinsicht  der     Fig.    1 und ist grösstenteils mit den glei  chen Bezugsziffern versehen.

   In     Fig.    2 ruht  aber der Kontaktbügel 5 in einer Nut des  Trägers, was eine axiale     Verschiebung    des  Bügels 5     mit    den damit verbundenen Nach  teilen praktisch unmöglich macht. Auch wird  das     Festklemmen    des     Drahtes    unter dem  Bügel während der Herstellung durch die  Nut 9 erleichtert. Beim Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    2     ist    der Widerstandsdraht 7, der  sehr dünn, z.

   B. 20     Mikron        im    Durchmesser,       seili    kann, auf eine besondere durch     Fig.    3  veranschaulichte Weise am Bügel 5     befestigt.     An der gewünschten Berührungsstelle     mit     dem Draht wird der Bügel 5 umgebogen  (siehe     Fig.    4), so dass er radial     voiri    Träger 1  absteht, wobei ein gegebenenfalls überflüssi  ges Stück davon abgeschnitten     wird.    Das  Ende des Drahtes 7 wird um das abgebogene  Bügelende gewickelt, worauf eine Metall  büchse 11 auf das bewickelte Ende aufge  schoben wird.

   Um zu vermeiden, dass der  Draht vor dem Anbringen der Buchse     il    sich  vom Bügel 5 loswickelt, wird die Buchse 11  vorher auf das lose Drahtende 7' aufge  schoben (vgl.     Fig.    4), so dass der Draht wäh  rend der     Anbringung    der Buchse     11,    auf dem  Bügel 5 immer gespannt gehalten - werden  kann.

   Darauf wird der Draht 7 am freien  Ende des Bügels     befestigt,        indem    die Buchse  11 mit einem     Feinsehweissapparat    zu einem       Klumpen    11'     zusammengeschweisst        wird,    und  das Ende des Bügels     wird    doppelgebogen    (siehe     Fig.        3),    so dass , der Schweissklumpen  11' in die     Nut    zu liegen kommt.

   Der     Klum-          pen    überragt die     Trägeroberfläche    nicht oder  praktisch nicht und ist vor     Beschädigung    ge  schützt, was ohne das Vorhandensein der Nut  9 nicht der Fall wäre.  



  Das andere Ende des Bügels 5 ist in Ab  weiehung von der Ausführungsform nach       Fix.    1 an der Innenwand der Kontaktkappe 3       befestigt,        ä.    B. durch     Schweissung.    Der     in     Richtung der Trägerachse verlaufende Teil  13 des Bügels 5 ruht gleichfalls in einer  Nut des Trägers 1;

   der Bügel 5 liegt dann  völlig im Träger     leingebettet.    Folglich ist  nicht nur die Gefahr der Beschädigung ge  ring, sondern auch beim     Emaillieren    des  Widerstandes ergibt sich der Vorteil, dass die  Emailschicht     keine    vorspringende     Teile    zu  überdecken braucht und daher verhältnis  mässig dünn sein kann. Infolge des     Anheftens     des Bügels an der Innenwand der Kontakt  kappe 3 wird erreicht, dass der Bügel sieh  praktisch nicht     voll    der Kappe lösen kann.  



  Obzwar die Nut 9 einen beliebigen Ver  lauf über den Träger     aufweisen    kann,     z.    B.  spiralförmig sein kann, ist die Nut vorzugs  weise in sieh selbst geschlossen und liegt     in     einer Ebene senkrecht zur Achse des Trä  gers 1. Die Nut kann dann nämlich während  der Herstellung des     keramischen    Trägers 1       in    einfacher Weise durch Einschneiden mit  tels Rollen hergestellt werden.

Claims (1)

  1. - . PATENTANSPRUCH: Elektrischer Widerstand, der aus einem stabförmigen, mit draht- oder bandförmigem Widerstandsn2@aterioal umwickelten Träger besteht, gemäss- dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 3 des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Bügel in einer Nut des Trägers versenkt angebracht ist.
    UNTERANSPRUCH: Elektrischer Widerstand nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut in sich selbst geschlossen \ist und in einer Ebene senkrecht zur Achse des Trägers, liegt.
CH254162D 1944-06-16 1946-05-07 Elektrischer Widerstand, der aus einem stabförmigen, mit einem draht- oder bandförmigen Widerstandsmaterial umwickelten Träger besteht. CH254162A (de)

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