CH248367A - Luftpumpe für Fahrzeugreifen. - Google Patents

Luftpumpe für Fahrzeugreifen.

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CH248367A
CH248367A CH248367DA CH248367A CH 248367 A CH248367 A CH 248367A CH 248367D A CH248367D A CH 248367DA CH 248367 A CH248367 A CH 248367A
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CH
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air pump
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piston
pedal
cylinder
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Fauser Hans
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Fauser Hans
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B33/00Pumps actuated by muscle power, e.g. for inflating
    • F04B33/005Pumps actuated by muscle power, e.g. for inflating specially adapted for inflating tyres of non-motorised vehicles, e.g. cycles, tricycles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description


      Luftpumpe    für     Fahrzeugreifen.            Gegenstand    der     Erfindung        ist        eine    Luft  pumpe zum Aufpumpen von Fahrzeugreifen,  bei der der Pumpenzylinder fest auf einem  Rahmen angeordnet     ist,    an dem ein die  Kolbenstange antreibendes     Gestänge    geführt  ist, welches seinerseits durch einen     Kniehebel     bewegt wird, dessen über das Kniegelenk  verlängerter Arm das Pedal zur Betätigung  der Luftpumpe durch den Fuss trägt.  



  Die Erfindung     ist    auf der Zeichnung in  einer beispielsweisen Ausführungsform dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt die     Luftpumpe    in einer Sei  tenansicht;       Fig.    2 zeigt     einen    Grundriss, teilweise im  Schnitt, zu     Fig.    1.  



  Die Luftpumpe für     Fahrzeugreifen    be  sitzt einen Rahmen 1 zur Befestigung der  Pumpe. Der Rahmen ist mit dem Zylinder  deckel 2 und dem Zylinderboden 3 durch die  Schrauben 4 fest     verbunden.        Zwischen    dem  Zylinderdeckel 2 und dem Zylinderboden 3  ist der     Zylindeimantel    5,     in.    dem verschiebbar  der Kolben 6     mit'        Ventil    7 und     Dichtungs-          manschette    8 angeordnet     ist,    festgehalten.  



  Unter dem Rand der     Ledermanschette    ist  ein Spreizring zum Andrücken des Randes  an dem Mantel 5 angeordnet. Der Kolben 6  wird durch die mit ihm fest verbundene Kol  benstange 9 angetrieben. Letztere     ist    im  Querstück 10     befestigt,    welches zusammen  mit den zwei Zugstangen 11 ein am Rahmen  geführtes Gestänge     bildet.    Die Führungs  stangen 11     sind    zu beiden Seiten des Zylin-         ders    angeordnet und einerseits in Augen 12  am Zylinderdeckel 2 und anderseits durch  Köpfe 13 mit Rollen 14 auf dem Rahmen 1  und an obern Deckschienen 15 geführt.

   Die       Zapfen,    16 der Köpfe 13     kehen    einseitig  nach aussen über diese vor, und mit ihnen  sind an den äussern Seiten die     Pedalarme    17  zweier Kniehebel an     einem    Ende gelenkig       verbunden,    während durch das Pedal 18 die  beiden Arme 17 vor dem Pumpenzylinder  zusammengehalten sind. Zwischen den     Pe-          dalarmen    17 ist zu ihrer Verbindung mit  den die kürzeren Arme der Kniehebel bilden  den Laschen 20 der     Kniegelenkzapfen    19  eingesetzt.

   Die Laschen 20 sind mit dem  einen Ende 21 am Zylinderdeckel 2, mit dem       andern    Ende an dem Gelenkzapfen 19 der  art     anb    lenkt, dass beim Niederdrücken des  über das     Kniegelenk    verlängerten Pedal  armes 17 der Kolben durch die Stangen 11  gegen den     Zylinderbodeneinsatz    22 gezogen  wird. Um den Gelenkzapfen 19 ist die Feder  23     gewunden,    die den     Pedalarm    17 selbst  tätig nach oben führt, sobald die Belastung  des     Pedals    18 vermindert     "wird    oder ganz  aufhört.

   Auf den Stangen 11 vorgesehene       Schraubenfedern.    24 dämpfen die Kolben  bewegung vor Erreichung der linken     End-          lage    des Kolbens im     Zylinder.     



  Das     Übersetzungsverhältnis    der Pedal  bewegung zur Kolbenbewegung ist derart  ausgebildet, dass die Kolbenbewegung gegen  das Hubende sich verzögert, je mehr die  Lasche 20 und das Hebelstück 19, 16 sieh      der Strecklage nähern, wodurch der auf das  Pedal 18 zu leistende Druck sich verklei  nert.  



  In dem     Zylinderbodeneinsatz    22 ist eine  Öffnung 25 angebracht, in die das Rück  schlagventil 26     eingesetzt    ist.  



  Dieses     ist    weiter durch den Gummi  schlauch 27 mit dem auf der Zeichnung nicht       dargestellten    Luftschlauch des Fahrzeug  reifens verbunden.  



  Bei der Hin- und     Herbewegung    des     Kol-          bens    6 gelangt bei der Bewegung des Kol  bens 6 nach links Luft durch das     Ventil    7  in den Raum zwischen Kolben und Zylinder  boden 22. da das     Ventil    26     einen    Rücktritt  der Luft aus dem Schlauch     in    diesen Raum  verhindert.

   Bei der Bewegung des     Kolbens     nach     rechts    durch     Niederdrücken    des Pedals  schliesst das Ventil 7, die Luft wird zwi  schen Kolben 6 und Boden 22 so lange zu  sammengedrückt,     bis    der Gegendruck im  Luftschlauch erreicht     ist.    Dann öffnet sich  das     Ventil    26, und die Luft strömt nach  dem     Luftschlauch.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Luftpumpe zum Aufpumpen von Fahr zeugreifen, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpenzylinder fest auf einem Rahmen an geordnet ist, an dem ein die Kolbenstange antreibendes Gestänge geführt ist, welches seinerseits durch einen Kniehebel bewegt wird, dessen über das Kniegelenk verlänger ter Arm das Pedal zur Betätigung der Luft pumpe durch den Fuss trägt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Luftpumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gestänge durch ein Querstück und zwei Zugstangen gebildet ist, an welch letzteren der Pedal arm angelenkt ist. 2. Luftpumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der kürzere Kniehebelarm am Zylinder deckel angelenkt isst. 3.
    Luftpumpe nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass am Kniegelenk eine Feder angeordnet ist, die den Pedalarm bei Nicht belastung in seine obere Stellung' zurück bewegt. 4. Luftpumpe nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, da.ss der Gelenkpunkt des Pedalarmes an den Zugstangen zwischen dem Rahmen und Deckschienen geführt ist. 5.
    Luftpumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass unter dem Rand der Ledermanschette des Kolbens ein Spreiz- ring zum Andrücken des Bandes an den Zylindermantel angeordnet ist. 6. Luftpumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Übersetzungs verhältnis der Pedalbewegung zur Kolben bewegung sich vergrössert, wenn gegen das eine Hubende des Kolbens zu sich die beiden Arme des Kniehebels der Strecklage nähern.
CH248367D 1944-04-08 1944-04-08 Luftpumpe für Fahrzeugreifen. CH248367A (de)

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CH248367D CH248367A (de) 1944-04-08 1944-04-08 Luftpumpe für Fahrzeugreifen.

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