CH248240A - Winkelmessgerät. - Google Patents

Winkelmessgerät.

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CH248240A
CH248240A CH248240DA CH248240A CH 248240 A CH248240 A CH 248240A CH 248240D A CH248240D A CH 248240DA CH 248240 A CH248240 A CH 248240A
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CH
Switzerland
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legs
leg
measuring device
angle measuring
vernier
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Application number
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English (en)
Inventor
Samuel Aegerter August
Original Assignee
Samuel Aegerter August
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Samuel Aegerter August filed Critical Samuel Aegerter August
Publication of CH248240A publication Critical patent/CH248240A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/56Gauges for measuring angles or tapers, e.g. conical calipers
    • G01B3/563Protractors

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description


  
 



     Winkelmefgerät.   



   Die Erfindung betrifft ein   Winkelmess-    gerät, welches aus zwei mit   MaBeinteilungen    versehenen und um eine gemeinsame Drehachse gegeneinander verschwenkbaren Schen  I, eln    besteht, wobei der mit einer Winkel  skala    zusammenspielende Nonius des einen Schenkels mit einem Anschlag am andern Schenkel zusammenarbeitet. Der Anschlag kann in beliebiger Weise, z. B. so angeordnet sein, dass die Schenkel in der Anschlagstellung einen Winkel von 180 oder 2700 mitein  wander    bilden.



   Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.



   Fig. 1 zeigt das Winkelmessgerät in Draufsicht, während
Fig. 2 eine Einzelheit im Schnitt darstellt.



   Gemäss der dargestellten Ausführungsform besteht das Winkelmessgerät aus zwei um eine Drehachse 1 zueinander verschwenkbaren Sehenkeln 2 und 3, deren miteinander drehverbundene Enden scheibenförmig ausgebildet sind. Der scheibenförmige Teil des Schenkels 3 trägt eine Winkelskala 4 und einen   kreisförmigen,    konzentrisch zur Drehachse 1 angeordneten Schlitz 5. Der Schlitz 5 wird von einer Schraube 6 durchsetzt, die am Schenkel 2   gelagert    und mit einer Rändelmutter 7 versehen ist. Die Schraube 6 mit der Rändelmutter 7 dient zum gegenseitigen Festklemmen der beiden Schenkel 2 und 3 in beliebigen Winkellagen.



   Der Schenkel 2 ist mit einem   Noniusstück    8 ausgerüstet, welches mit der Skala 4 zusammenspielt und an entsprechender Stelle auf den Schenkel 2 aufgesetzt und z. B. durch Verlöten Verschrauben oder Vernieten befestigt ist. Mit dem Noniusstück 8 arbeitet ein Anschlag 9 in Form einer z. B. in die Aussenkante des Schenkels 3 eingearbeiteten   Kerbe    zusammen, derart, dass der Nonius 8 mit der   Fläehe-8a    am Anschlag 9 anschlägt, wenn die beiden Schenkel einen bestimmten Winkel, z. B.   270 ,      einschkessen.   



   Für andere, bevorzugte Winkelstellungen der beiden Schenkel 2 und 3 zueinander, also z. B. für Winkel von 30, 45, 60, 900 usw. kann ein   Rasteneingriff    vorgesehen sein, der das Einstellen dieser Winkelstellungen erleichtert. Der Rasteneingriff kann hierbei aus Vertiefungen 10   bestehen,    die im Schenkel 3 angeordnet sind und in die ein Stift 11 einrasten kann, der am Schenkel 2 befestigt ist.



  Zum   Ein- und    Ausrasten ist zwischen den Schenkeln 2 und 3 auf dem Schaft der Schraube 6 eine Feder 12 angeordnet, die bestrebt ist, die beiden   Schenkel    auseinanderzudrücken   (Fig.    2), so dass der Stift 11 normalerweise nicht in die Vertiefungen 10 eingreifen kann. Will man einrasten, so dreht man vorerst die Schenkel 2 und 3 so zueinander, dass der Stift in der gewünschten Winkelstellung gegenüber der betreffenden Vertiefung 10 zu liegen kommt. In dieser Stellung wird die Rändelmutter 7 entgegen der Feder 12 im Sinne der Zusammenpressung der Schenkel  gedreht, so dass der Stift 11 in die betreffende Vertiefung 10 eingreift und die gewünschte Winkelstellung der Schenkel ohne spezielle Einstellung mittels der Skala 4 erreicht wird.



   Es ist natürlich auch möglich, einen vollautomatischen Rastenzusammengriff der Schenkel vorzusehen, indem die beiden Schenkel direkt aufeinanderliegen und der Rastenzusammengriff durch eine schnappfederartige Rasteneinrichtung erfolgt. Dieser Rastenzusammengriff kann z. B. durch fe   dernd in einem der Schenkel gelagerte es : ügel-    chen erfolgen, die in entsprechende kalottenförmige Vertiefungen im andern Schenkel einfallen können.



   Das beschriebene Winkelmessgerät ermöglieht gegenüber Geräten bisher bekannter Bauart eine raschere, halb- oder ganzautomaische Einstellung auf vorbestimmte Winkelstellungen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Winkelmessgerät, bestehend aus zwei mit Masseinteilungen versehenen und um eine gemeinsame Drehachse gegeneinander ver schzlTenkbaren Schenkeln, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einer Winkelskala zn- sammenspielende Nonius des einen Schenkels mit einem Anschlag am andern Schenkel zusammenarbeitet.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Winkelmessgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel derart ausgebildet sind, dass vorbestimmte Winkelstellungen ohne Benützung der Winkelskala einstellbar sind.
    2. Winkelmess gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass entsprechend den vorbestimmten Winkelstellungen in dem einen Schenkel Vertiefungen vorgesehen sind, in die ein im andern Schenkel befestigter Stift einfallen kann.
    3. Winkelmessgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Schaft der Feststellschraube für die beiden Schenkel eine Feder zwischen denselben angeordnet ist, die das Bestreben hat, die Schenkel auseinanderzudrücken, damit der Rastenstift nicht ungewollt in die Vertiefungen eingreift.
    4. Winkelmessgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel mit einer Rastvorrichtung ausgerüstet sind, derart, dass bei vorbestimmten Winkelstellungen der beiden Schenkel das Ein- und Ausrasten schnappfederartig erfolgt.
    5. Winkelmessgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der am einen Schenkel angeordnete Nonius aus einem Aufsatz besteht, während der mit dem Nonius zusammenarbeitende Anschlag an dem andern Schenkel durch eine Einkerbung in dessen Kante gebildet ist.
CH248240D 1946-05-03 1946-05-03 Winkelmessgerät. CH248240A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH248240T 1946-05-03

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Publication Number Publication Date
CH248240A true CH248240A (de) 1947-04-30

Family

ID=4466776

Family Applications (1)

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CH248240D CH248240A (de) 1946-05-03 1946-05-03 Winkelmessgerät.

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CH (1) CH248240A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3096586A (en) * 1955-03-25 1963-07-09 William R Albright Layout gauge
US3416232A (en) * 1966-08-23 1968-12-17 Charles H. Overbay Chord determining tool

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3096586A (en) * 1955-03-25 1963-07-09 William R Albright Layout gauge
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