CH247939A - Wand. - Google Patents

Wand.

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CH247939A
CH247939A CH247939DA CH247939A CH 247939 A CH247939 A CH 247939A CH 247939D A CH247939D A CH 247939DA CH 247939 A CH247939 A CH 247939A
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CH
Switzerland
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wall
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cheek
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Inventor
Ag Hunkeler Cie
Heidenberger Stefan
Original Assignee
Hunkeler & Cie Ag
Heidenberger Stefan
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Application filed by Hunkeler & Cie Ag, Heidenberger Stefan filed Critical Hunkeler & Cie Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


  Wand.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Bal  ken und dazwischengefügte Füllelemente auf  weisende Wand, dadurch gekennzeichnet, dass  die Balken und Füllelemente zusammen  stossende Wangen mit einer zur Wandfläche  schiefen Fläche aufweisen, mit welcher die  Elemente dicht aneinanderliegen.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind verschie  dene Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes dargestellt.  



  Fig. 1 und 2 zeigen je einen Horizontal  schnitt durch einen Wandzwischenpfosten  mit beidseitig anschliessenden     Wandfüllele-          menten,    und  Fig. 3 veranschaulicht einen Horizontal  schnitt durch einen Wandeckpfeiler mit  daran anschliessenden Wandplatten;  Fig. 4 zeigt einen Vertikalschnitt durch  einen auf der Gebäudegrundmauer abgestütz  ten Gesimsbalken mit daran anschliessenden,  hochgehenden Wandplatten;  Fig. 5 zeigt einen Vertikalschnitt durch  eine Kniestockpfette mit daranstossenden  Wandplatten;  Fig. 6 ist ein Vertikalschnitt durch einen  Untergurt und durch von diesen ausgehen  den Wandplatten, und       Fig.    7 stellt einen     Horizontalschnitt     durch eine weitere Ausführungsform dar.  



  In     Fig.    1     ist    1 ein als Träger dienender       Zwischenpfosten    der Wand, welcher aus       einetn    Balken gebildet ist und annähernd       T-förmiges    Profil hat, wobei der Übergang  vom Steg zu den Flanschen durch die schie-         fen    Flächen 3 gebildet wird und dessen Sei  tenteile 2 je eine Wange     bilden.    Da aber die  Herstellung des Pfostens aus einem Stück  viel Arbeit und bedeutenden     Materialverlust          bedingt,    könnten, wie gestrichelt dargestellt,  die Flächen 3 an je einem eine Wange 2     bil-          ,

  lenden    besonderen Stück vorgesehen sein, das  auf einem Balken mit rechteckigem Quer  schnitt aufgeleimt und     aufgenagelt    ist. An  der in bezug auf     da.s    Gebäude äussern Seite  des Pfostens legen sich an denselben beid  seitig die die Aussenwand bildenden Bretter  5 von zwischen den Pfosten gefügten Füll  elementen 5, 9, 10 an, wobei zwischen den  beiden Enden der Bretter 5 der beiden an  den Pfosten     anstossenden    Füllelemente ein  Zwischenraum frei bleibt. Diese Füllelemente  bestehen     aus        einer    Aussenwand 5, einer Innen  wand 9 und einem     durch    Leisten 10, welche  eine Wange 11 mit schiefer Fläche 3 aufwei  sen, gebildeten Rahmen.

   Auf den Enden der  Bretter 5 wird eine Deckleiste 6 aufgelegt,       welche    an der Innenseite eine den Zwischen  raum zwischen den     Brettern    5 ausfüllende  Leiste 7 trägt, deren Dicke     etwas    kleiner als  diejenige der äussern Bretter 5     ist.    Die Deck  leiste 6 wird mittels einer durch den Träger  1 gehenden Kopfschraube 8 zum Anliegen an  die Aussenschaltung gehalten. Analog wie  die Deckleiste 6 die Enden der äussern Bret  ter 5 überdeckt, werden die Enden der Teile  der Füllelemente bildenden innern     Bretter    9  von einer Deckleiste 6a überdeckt, auf wel  cher der Kopf der Schraube 8 sich abstützt.

        Bei Anziehen der Schraube werden die Füll  elemente durch die Deckleiste 6a mit der  Leistenwange gegen die entsprechende  Wange des Balkens 1 gepresst, wodurch ein  dichter Abschluss erzielt wird, während  gleichzeitig das Anliegen des Brettes 5 an  die Leisten 6 aufrechterhalten wird.  



  Zweckmässigerweise werden beim Bau d er  Füllelemente deren Hohlräume 12 vor dem  vollständigen Verschliessen derselben mit  einemwärmeisolierendenFüllmaterial, wiebei  spielsweise Korkschrot, Sägemehl, Schlacke,  Glaswolle, Asbestfaser oder dergleichen, oder  einem Gemisch von solchen Materialien aus  gestopft.  



  Die in Fig. 2 dargestellte Wand zeigt  einen Pfosten 13, der sich vom     erstbesohrie-          benen    vor allem durch die grössere Breite des  Profils unterscheidet und dient daher vor  zugsweise zur Aufnahme grosser Lasten, wie  z. B. Unterzüge. Dieser Pfosten 13 hat an  seiner Aussenseite Aussparungen 14 zur Auf  nahme der     Aussenwandbretter    5 der Füllele  mente. Die Deckleiste 6 ist ohne Fülleiste  ausgebildet und wird     mittels        zweier    neben  einander angeordneter     Holzschrauben    8,  deren Köpfe auf einer innern Deckleiste 6a  aufliegen, wie beim vorigen Beispiel ge  halten, wobei sie die Enden der Aussenwand  bretter 5 überdeckt.

   Beim Einziehen der       Schrauben    werden die Füllelemente, welche  leicht nach oben ausweichen können, mit der  schiefen Fläche ihrer Wangen gegen die ent  sprechend schiefe Fläche der Wangen des  Pfostens gedrückt.  



  In Fig. 3 ist ein als Eckpfosten 15 aus  gebildeter Balken dargestellt, welcher die  Wangen 2 an zwei anstossenden Seiten auf  weist. Um die schiefen Flächen zwischen den  Leisten 10 und dem Pfosten 15 gegeneinan  derzupressen, sind Holzschrauben 22 vorge  sehen, welche von den     innern        Schaltbrettern     9 her durch Wangen 11 in die Wangen 2  eingetrieben werden und dadurch die schie  fen Flächen gegeneinanderpressen. Die die  Deckleisten haltenden     Holzschrauben    8 haben  in diesem Fall ihre Köpfe im Pfosten 15  eingelassen.

      Die Fig. 4 zeigt einen auf dem Mauer  werk 16 abgestützten Gesimsbalken 17, auf  welchen das Füllelement, das zwischen die  sem Träger 17 und einem auf dem Füllele  ment     sich    abstützenden     obern    horizontalen  Balken angeordnet ist, aufruht, und auf wel  chem das Füllelement durch das Gewicht der  darüber sich befindlichen Aufbaute gepresst  ist. Dabei ist auf der Oberseite des Trägers  17 eine Wange 2 vorgesehen, gegen deren  schiefe Fläche 3 mit ihrer schiefen Fläche  die entsprechende Gegenwange 11 einer  Leiste 10 des Wandfachausfüllelementes 5,  9, 10 durch das Gewicht der Teile gedrückt  wird.  



  Auch auf der Oberseite des Füllelementes  ist eine ähnliche Wange vorgesehen, welche  in der beschriebenen Weise mit einer Wange  des obern Balkens zusammenwirkt.  



  In Fig. 5 ist die Verbindung zweier       Füllelemente    mit einer dieselben haltenden  Kniestoekpfette 18 veranschaulicht, wobei  der Anschluss der     Pfette    an das unterliegende  Füllelement dadurch     erfolgt,    dass an der       Pfette    ein     Einschnitt    vorgesehen ist, durch  den eine Wange 2 mit schiefer Fläche ge  bildet     wird,    gegen welche sich die Gegen  wange 11 am     Füllelement    mit der Fläche  3 legt.

   Auf der obern Seite der     Pfette    wird  die     Wange    durch einen     leistenförmigen    Vor  sprung     gebildet.    Die obere Wange 2 und die  beiden Wangen 11 könnten auch durch be  sondere, am Balken     bezw.    an den Leisten be  festigte     Ansatzstücke        gebildet    werden, wie  punktiert angedeutet.  



       Fig.    6 veranschaulicht einen horizontalen  Haltebalken 19, beispielsweise einen Unter  gurt mit von dort nach oben     und    nach unten       geführten    Füllelementen,' wobei der Balken  19 an einen . Unterzug 20 anstösst. Hierbei       sind    am Balken zwei Wangen 2 vorgesehen,       in,    der Weise,     ,dass    zwei     gegeneinandergerich-          tete,        schiefe    Flächen entstehen, und die  Gegenwange 11 ist als Doppelwange aus  gebildet, welche zwei entsprechende Gegen  flächen aufweist.  



       Fig.    7     ist        ein    Schnitt durch einen Wand  teil mit zwei Füllelementen, deren Hohl-      räume 12 mit einem Isoliermaterial ausge  füllt sind. Diese beiden Elemente werden  mittels Nägeln     22,    welche die Wangen 3 an  den Leisten 10 durchfahren, mit den Leisten  gegen den fünfkantigen Träger 21 gepresst,  wodurch     wiederum    an den Flächen 3 eine  Dichtung entsteht.  



  U m ein Verziehen der Wandelemente zu  verhindern, ist es zweckmässig, die     äussern     Füllelementbretter horizontal und die innern  Bretter schief auf den Leisten 10 anzusehla  gen. Bei der Montage wird man dann vor  teilhafterweise die Füllelemente so anordnen,  dass die Richtung der schiefen Bretter in der  einen Hälfte einer Gebäudewand in Richtung  der schiefen Bretter der     anderes    Wandhälfte  schneiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Balken und dazwischengefügte Füllele mente aufweisende Wand, dadurch gekenn zeichnet, dass die Balken und Füllelemente zusammenstossende Wangen mit einer zur Wandfläche schiefen Fläche aufweisen, mi' welcher die Elemente dicht aneinanderliegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Wand nach Patentauspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Wange nur eine schiefe Fläche besitzt. 2. Wand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der zusammen stossenden Teile eine Wange mit zwei schie fen Flächen und der andere Teil zwei Wan- gen aufweist, welch letztere beiderseits der erstgenannten Wange angeordnet sind. 3.
    Wand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllelemente aus einen Hohlraum einschliessenden Aussen- und Innenverschalungen mit dazwischen dem Rand nach angebrachten und die Wangen tragenden Leisten bestehen. 4. Wand nach Patentansprueh und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wangen der Balken mit diesen und die Wan gen -der Füllelemente mit den Leisten aus einem Stück bestehen. 5.
    Wand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Wangen der Bal ken je durch einen besonderen Teil, der auf diesen aufmontiert ist, und die Wangen der' Füllelemente je durch einen besonderen Teil, der auf einer Leiste der Füllelemente auf montiert ist, gebildet sind. 6. Wand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllelemente Doppel wangen aufweisen. 7.
    Wand naoh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äussern Schalbretter der Füllelemente horizontal und die innern Schalbretter schief auf den Leist_ en auf- geschlagen sind, wobei die schief angeord neten Bretter der einen Wandhälfte sich mit den schiefen Brettern der andern Wandhälfte schneiden.
CH247939D 1944-05-09 1944-05-09 Wand. CH247939A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1184924B (de) * 1959-02-24 1965-01-07 John Patrick Quirke Zweischalige Trennwand
US3197929A (en) * 1941-11-17 1965-08-03 Oddvar S Halbostad Prefabricated wall units with expansible connecting means

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3197929A (en) * 1941-11-17 1965-08-03 Oddvar S Halbostad Prefabricated wall units with expansible connecting means
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