CH243201A - Stehender Feuerbüchskessel. - Google Patents
Stehender Feuerbüchskessel.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B13/00—Steam boilers of fire-box type, i.e. boilers where both combustion chambers and subsequent flues or fire tubes are arranged within the boiler body
- F22B13/02—Steam boilers of fire-box type, i.e. boilers where both combustion chambers and subsequent flues or fire tubes are arranged within the boiler body mounted in fixed position with the boiler body disposed upright
- F22B13/023—Steam boilers of fire-box type, i.e. boilers where both combustion chambers and subsequent flues or fire tubes are arranged within the boiler body mounted in fixed position with the boiler body disposed upright with auxiliary water tubes inside the fire-box, e.g. vertical tubes
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Description
Stehender Fenerbüeliskessel. Die Erfindung betrifft einen stehenden Feuerbüchskessel mit einem Kesselwasser führenden, den Feuerraum umgebenden Hohl mantel und einem darüber hinausragenden, durch wenigstens eine Dampf führende Lei tung mit ihm verbundenen Sammlerbehälter.
Der Erfiudungsgegenstand kennzeichnet sich durch wenigstens eine Wasser aus dem Sammelbehälter zum Hohlmantel zurück führende Verbindung und einen den Samm lerbehälter wenigstens teilweise umgebenden Wasservorwärmer und mindestens einen Spalt für den Zutritt der Rauchgase zum Wasservorwärmer.
Diese Gestaltung ermöglicht den Fortfall eines separaten Dampfraumes im Hohlmantel und gestattet, diesen niedriger auszuführen. Dadurch kann eine verhältnismässig grosse Vorwärmerheizfläche unmittelbar über dem Kessel vorgesehen und seine Gesamthöhe, trotz reichlichem Feuerrauminhalt, relativ niedrig gehalten werden. Zudem wird die Be dienung vereinfacht, da nur ein einziger Was serstand zu überwachen ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungs- gegenstand in einem Ausführungsbeispiel, und zwar im senkrechten Schnitt entlang der Kesselachse dargestellt. Der Kessel besitzt einen zylindrischen Hohlmantel a, b, der unten und oben durch ; ringförmige Böden c und d verschlossen ist.
Von oben ragt in den durch den Hohlmantel umgrenzten Raum e ein als Dampfsammler dienender Sammlerbehälter f teilweise hinein. Dessen unterer Teil ist einerseits durch Rohre ; g- mit dem obern Teil und durch auf die Bodenfläche verteilte, gebogene Rohre h mit dem untern Teil des, Hohlmantels a, b verbun den. Die Rohre g sind durch eine Trennwand i in zwei Teile getrennt. Dabei ragt der<B>.</B> untere Teil in den Hohlmantel hinein.
Hier durch wird erreicht, dass der im obern Teil des Hohlmantels sich ansammelnde Dampf durch den obern Teil der Rohre y in den Dampfsammler f überströmen und aus die-, sein Wasser durch den untern Teil der Rohre <I>g</I> in den Hohlmantel<I>a, b</I> zurückfliessen kann. Dadurch wird ein einwandfreier Wasserum lauf und eine gute Dampfabfuhr gewähr leistet, wie dies durch Pfeile angedeutet ist. Der Aussendurchmesser des Dampfsamm lers f ist derart bemessen, dass zwischen ihm, und der Innenwand a des Hohlmantels ein Ringspalt solcher Grösse verbleibt, dass durch ihn die Rauchgase fortgeleitet und Reini gungswerkzeuge ,eingeführt werden können.
Auf dem Hohlmantel a, b ruht ein zwei ter, als Wasservorwärmer dienender Behälter p. Zwischen diesem und der Aussenseite des Dampfsammlers f ist ein ringförmiger Spalt o solcher Weite vorgesehen, dass die Rauch gase durch ihn mit zweckentsprechender Ge schwindigkeit abgeführt werden und ihre Wärme sowohl an den Vorwärmer p als auch an den Dampfsammler f abgeben.
Wie die Zeichnung weiterhin zeigt, ist der Vorwärmer p oben und aussen wenigstens teilweise von einer Ummantelung m derart umgeben, dass zwischen dieser und ersterem ein Spalt s vorhanden ist, durch den die aus dem Ringspalt o kommenden Rauchgase ab ziehen können. Dadurch werden auch diese Teile des Vorwärmers von den Rauchgasen bestrichen und entziehen letzteren weiterhin Wärme. Die Rauchgase entweichen durch einen Abzug e4 nach dem Schornstein. Der Mantel m kann gegebenenfalls den Vorwär- mer p auch nur teilweise umgeben, um Rei nigungsöffnungen leichter unterbringen zu können.
Die vorbeschriebene Kessel-Vorwärmerge- staltung ist naturgemäss von der Art der Aus bildung der Heizfläche im Innenraum e des Hohlmantels a, b unabhängig. An Stelle der Rohre h könnten z. B. Quersiederrohre und andere Heizflächenvergrösserungen vorgese hen und ein Überhitzer in dem zwischen Vorwärmer p und Dampfsammler f befindli chen Raum o untergebracht sein, ohne da durch den Kern der Erfindung zu beeinträch tigen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Stehender Feuerbüchskessel mit einem Kesselwasser führenden, den Feuerraum um gebenden Hohlmantel und einem darüber hin ausragenden, durch wenigstens eine Dampf führendeLeitung mitihmverbundenen Samm lerbehälter, gekennzeichnet durch wenigstens eine Wasser aus dem Sammlerbehälter (f) zum Hohlmantel <I>(a, b)</I> zurückführende Ver bindung (g) und einen den Sammlerbehälter (f) mindestens teilweise umgebenden Wasser vorwärmer (p) und wenigstens einen Spalt (o, s) für den Zutritt der Rauchgase zum Wasservorwä,rmer. UNTERANSPRÜCHE: 1.Stehender Feuerbüchskessel nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasser aus: dem .Sammlerbehälter (f) zum Hohlmantel (a, b) zurückführende Ver bindung (g) einerseits am untern Teil des Sammlerbehälters (f) und anderseits am obern Teil des Hohlmantels (a, b) ange schlossen ist. 2. Stehender F'euerbüchskessel nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch eine derartige Gestaltung, Bemessung und Anordnung der zwischen dem Sammlerbehälter (f) und dem Hohlman tel (a, b) vorgesehenen Verbindung (g), dass durch sie auch Dampf aus dem Hohl mantel<I>(a, b)</I> in den Sammlerbehälter<I>(f )</I> übertreten kann. 3.Stehender F'euerbüchskessel nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (g) einen Dampf aus dem Hohlmantel (a, b) zum Sammlerbehälter (f) führenden Kanal enthält. 4. Stehender Feuerbüchskessel nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampf aus dem Hohlmantel<I>(a, b)</I> zum Sammlerbehälter (f) führende Kanal durch eine in die Ver bindung (g) eingebaute Trennwand (i.) ge bildet wird. 5.Stehender Feuerbüchskessel nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwärmer (p) oben und aussen wenigstens teilweise mit einer Ummantelung (in) versehen ist, die zwi schen dieser und ersterem einen Spalt (s) für den Durchgang der Rauchgase freilässt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH243201T | 1949-05-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH243201A true CH243201A (de) | 1946-06-30 |
Family
ID=4463402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH243201D CH243201A (de) | 1949-05-20 | 1944-02-08 | Stehender Feuerbüchskessel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH243201A (de) |
-
1944
- 1944-02-08 CH CH243201D patent/CH243201A/de unknown
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