CH242546A - Verfahren zur Herstellung von mit Öffnungen versehenen keramischen Isolierplatten. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von mit Öffnungen versehenen keramischen Isolierplatten.Info
- Publication number
- CH242546A CH242546A CH242546DA CH242546A CH 242546 A CH242546 A CH 242546A CH 242546D A CH242546D A CH 242546DA CH 242546 A CH242546 A CH 242546A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- mass
- openings
- punching
- ceramic
- manufacture
- Prior art date
Links
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 title claims description 13
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 8
- 238000009413 insulation Methods 0.000 title claims description 4
- 238000004080 punching Methods 0.000 claims description 11
- 238000005245 sintering Methods 0.000 claims description 4
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 2
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 claims description 2
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 5
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 239000005995 Aluminium silicate Substances 0.000 description 2
- PPBRXRYQALVLMV-UHFFFAOYSA-N Styrene Chemical compound C=CC1=CC=CC=C1 PPBRXRYQALVLMV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 235000012211 aluminium silicate Nutrition 0.000 description 2
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 2
- NLYAJNPCOHFWQQ-UHFFFAOYSA-N kaolin Chemical compound O.O.O=[Al]O[Si](=O)O[Si](=O)O[Al]=O NLYAJNPCOHFWQQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 2
- VZGDMQKNWNREIO-UHFFFAOYSA-N tetrachloromethane Chemical compound ClC(Cl)(Cl)Cl VZGDMQKNWNREIO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 241000416162 Astragalus gummifer Species 0.000 description 1
- 239000004342 Benzoyl peroxide Substances 0.000 description 1
- OMPJBNCRMGITSC-UHFFFAOYSA-N Benzoylperoxide Chemical compound C=1C=CC=CC=1C(=O)OOC(=O)C1=CC=CC=C1 OMPJBNCRMGITSC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000004793 Polystyrene Substances 0.000 description 1
- 229920001615 Tragacanth Polymers 0.000 description 1
- 239000000440 bentonite Substances 0.000 description 1
- 229910000278 bentonite Inorganic materials 0.000 description 1
- SVPXDRXYRYOSEX-UHFFFAOYSA-N bentoquatam Chemical compound O.O=[Si]=O.O=[Al]O[Al]=O SVPXDRXYRYOSEX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 235000019400 benzoyl peroxide Nutrition 0.000 description 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000004870 electrical engineering Methods 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 239000000395 magnesium oxide Substances 0.000 description 1
- CPLXHLVBOLITMK-UHFFFAOYSA-N magnesium oxide Inorganic materials [Mg]=O CPLXHLVBOLITMK-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- AXZKOIWUVFPNLO-UHFFFAOYSA-N magnesium;oxygen(2-) Chemical compound [O-2].[Mg+2] AXZKOIWUVFPNLO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229920000609 methyl cellulose Polymers 0.000 description 1
- 239000001923 methylcellulose Substances 0.000 description 1
- 235000010981 methylcellulose Nutrition 0.000 description 1
- 239000010445 mica Substances 0.000 description 1
- 229910052618 mica group Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 description 1
- 238000006116 polymerization reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000379 polymerizing effect Effects 0.000 description 1
- 229920002223 polystyrene Polymers 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 1
- 239000000196 tragacanth Substances 0.000 description 1
- 235000010487 tragacanth Nutrition 0.000 description 1
- 229940116362 tragacanth Drugs 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B11/00—Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
- B28B11/12—Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for removing parts of the articles by cutting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung von mit Öffnungen versehenen keramischen Isolierplatten. Bei der Herstellung von plattenförmigen keramischen Isolierplatten, in denen auf ge ringem Abstand Öffnungen vorhanden sein müssen, durch Pressen. in einer Matrize mit nachfolgendem Sintern, hat es sich heraus- gestellt, dass man bisweilen auf Schwierig keiten stösst.
In derartigen Fällen, bei denen in der Matrize Stifte vorgesehen sind, um die erwähnten Öffnungen entstehen zu lassen, lässt sich die Masse schwierig in genügender Menge zwischen die in der Matrize vorhan denen Stifte bringen, was eine verringerte Homogenität zur Folge hat.
Die auf diese Weise entstandene Inhomogenität gibt beim Sintern. zu einer unregelmässigen Schrump fung und zu Formveränderungen Anlass, während auch eine störende Verringerung des Zusammenhanges des ungesinterten Produk tes auftreten kann.
Bei Anwendung einer pulverförmigen keramischen Masse macht sich ausserdem der Übelstand geltend, däss die Masse zwischen die Stifte und,die Wände der für diese Stifte in der Matrize vorhan- denen Hohlräume gelangt, was auf die Dauer das Abbrechen der Stifte beim Pressen zur Folge haben kann. Dieser Übelstand wäre gegebenenfalls durch oft . wiederhöltes. Rei nigen der Matrize zu beseitigen, aber dies geht mit Zeitverlust bei der Herstellung der Gegenstände einher:
Die Erfindung hat den Zweck, die dem genannten Formgebungsverf ahren anhaften den Übelstände zu beseitigen, und sie betrifft ein Verfahren zur Herstellung von mit Öff- nungen, versehenen keramischen Isolierplat ten, bei dem die Formgebung in zwei Stufen bewerkstelligt wird.
Gemäss der Erfindung wird eine kerami- sähe Masse hergestellt, welche man zunächst zu flachen Gebilden von der für die Isolier- plänen erforderlichen Stärke vorformt, welche dann durch Stanzen der Umrissform und der Öffnungen in die gewünschte end gültige Form gebracht werden, wobei man so verfährt, da.ss die zu stanzende keramische Masse die dazu erforderliche Konsistenz be- sitzt, worauf die so erhaltenen Formkörper sinternd erhitzt werden.
Gemäss einer Ausführungsform, die ins besondere im- Hinblick auf Massenherstellung vorzugsweise angewendet wird, wird eine knetbare keramische Masse unter Anwendung einer Strangpresse oder durch Walzen zu einer Platte oder einem Band vorgeformt;
dann wird die Weichheit der Masse verrin gert, zum Beispiel durch Eintrocknung oder bei Anwendung eines , polymerisierbaren Bindemittels durch Polymerisatiön des:. letz teren, bis die zum Stanzen geeignete Kon- sistenz entstanden ist: Der Gegenstand kann auch durch Pressen einer trockenen oder einer etwas befeuchteten Masse in einer Matrize vorgeformt werden, worauf die Masse erweicht wird, z.
B. durch Befeuchtung oder bei Anwendung eines. bei Erhitzung erweichenden Bindemittels durch Erhitzung, bis die zum Stanzen .geeignete Konsistenz entstanden ist. Es ist ferner mög lich, bei dem Pressen in einer Matrize von einer keramischen Masse mit :einer derartigen Konsistenz auszugehen, dass sie nach dem Pressen sofort zum Stanzen geeignet ist.
Die Einstellung der Konsistenz der vor- geformten Platte ist derart durchzuführen, dass einerseits die Masse nicht mehr so weich ist, dass störendes Festkleben an der Stanz- vorriehtung auftritt und anderseits die Festigkeit und der Zusammenhang für die Stanzbearbeitung noch ausreichend sind.
Man wird durch das Verfahren- gemäss der Erfindung in Stand gesetzt, auf einfache Weise und mit .geringem Ausfall sehr dünne, genügend kräftige keramische Plättchen ver wickelter Gestalt, z. B. mit einer Stärke von 005 mm und sogar noch-weniger, herzustellen. In manchen Fällen können die Gegenstände gemäss der Erfindung in der Elektrotechnik, wie z. B. beim Aufabstandhalten von Elek troden in Entladungsröhren und bei der Her stellung von Kondensatoren, Glimmer nütz lich ersetzen.
Es ist möglich, vorgeformte Gegenstände mit einer derart weichen Konsistenz ent stehen zu lassen, @dass beim Stanzen die Rän- der der erhaltenen Gegenstände bezw. von in ihnen vorhandenen Öffnungen auf der einen Seite scharf und auf der andern Seite ab gerundet werden. In bestimmten Fällen, wie z.
B. bei der Montage von Elektroden, lässt sich dieser Umstand mit Vorteil ausnutzen, da die Elektroden von der abgerundeten Seite her leicht in die Öffnungen eingeführt wer den können.
Die Erfindung sei nachstehend an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert. <I>Beispiel 1:</I> 250g Magnesiumogyd und 10 g Traganth werden mit 45 ,g Wasser innig vermischt. Die erhaltene knetbare Masse wird mit Hilfe einer Strangpresse -zu Bändern von 1 zu 8 zu 50.0 mm vorgeformt, die dann während etwa: 1O Minuten bei Zimmertemperatur an der Luft (relative Feuchtigkeit<B>50%)</B> getrocknet werden. .Aus den auf diese Weise :
eingetrock neten Bändern werden Blättchen von 20 zu 8 mm gestanzt, die mit Öffnungen von etwa 0,5 mm auf gegenseitigen Abständen schwan kend zwischen etwa 1/4 bis zu einigen Milli metern versehen sind.
Die erhaltenen Plätt chen werden schliesslich gesintert. Beispiel <I>2:</I> 100 g Speckstein, 10g Polystyren, 20 - g- Styren und 1 g Benzoylperogyd werden innig vermischt. Dann wird die erhaltene knetbare Blasse mit Hilfe einer Strangpresse zu Bän dern vorgeformt.
Es wird dann eine halbe Stunde auf 50 C erhitzt, wobei .die Masse durch Polymerisation weniger weich und dazu geeignet wird, durch Stanzen der Um rissform und der Öffnungen in die endgültige Form gebracht zu werden. Schliesslich wer den .die Gegenstände gesintert.
<I>Beispiel 3:</I> 120 g Speckstein, 60g Kaolin und 20 g Bentonit werden mit 50 g Wasser gemischt, bis eine knetbare Masse :erhalten wird. Diese Masse wird mit $ilfe einer Strangpresse zu Bändern vorgeformt, aus- denen sofärt Platt- chen und in denselben Öffnungen ausgestanzt werden.
Die Plättchen werden dann gesintert. Beispiel.: 200 g Speckstein werden mit 30 g Paraf fin in 5 %iger Lösung in Tetrachlorkohlen- stoff gemischt. Nach Verdampfung des: Lö- sungsmittels wird ein trockenes Pulver er halten, aus dem sich in einer Matrize Platten von 1 zu 8 zu 200 mm pressen lassen.
Nach Erhitzung auf 50 C sind die vorgeformten Platten dazu geeignet, aus ihnen kleine Plätt eben und in. diese Öffnungen zu stanzen. Dann. werden die Plättchen gesintert.
Beispiel <I>s:</I> 180 g Speckstein und 20g Kaolin werden mit 2,5g Methylcellulose und 25g Wasser gemischt und dann in einer Matrize zu Plat ten gepresst. Es wird dann mit Dampf be handelt, bis die Masse eine geeignete Weich heit besitzt, worauf die Gegenstände durch Stanzen der Umrissform und der Öffnungen in die endgültige Form gebracht und ge sintert werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: ' I. Verfahren zur Herstellung von mit Öffnungen versehenen keramischen Isolier platten, dadurch gekennzeichnet, dass eine keramische Masse hergestellt wird, welche zunächst zu flachen Gebilden von der für die Isolierplatten erforderlichen Stärke ge formt wird, die dann durch Stanzen der Um rissform und der Öffnungen in die endgültige Form gebracht werden, wobei man so ver= Fährt, dass die zu stanzende keramische Masse die dazu erforderliche Konsistenz besitzt., worauf die erhaltenen Formkörper sinternd erhitzt werden.II. Isolierplatte, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die keramische Masse mit Hilfe einer Strangpresse zu Bän- därn geformt wird. 2.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zum Stanzen erforderliche Konsistenz durch Eintrock nung erhalten wird. 3. Isolierplatte nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Ränder auf der einen Seite scharf und auf der andern Seite abgerundet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL242546X | 1940-08-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH242546A true CH242546A (de) | 1946-05-31 |
Family
ID=19780654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH242546D CH242546A (de) | 1940-08-21 | 1941-08-19 | Verfahren zur Herstellung von mit Öffnungen versehenen keramischen Isolierplatten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH242546A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE971277C (de) * | 1951-06-14 | 1958-12-31 | Siemens Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von ferromagnetischen Kernen, Halbleiterwiderstaenden, dielektrischen Koerpern od. dgl. |
-
1941
- 1941-08-19 CH CH242546D patent/CH242546A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE971277C (de) * | 1951-06-14 | 1958-12-31 | Siemens Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von ferromagnetischen Kernen, Halbleiterwiderstaenden, dielektrischen Koerpern od. dgl. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2613976C3 (de) | Mehrschichtige Platte und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| US2030625A (en) | Apparatus for and process of making synthetic products | |
| DE2854336C2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Span-, Faser- o.dgl. -Platten | |
| DE4209921A1 (de) | Moskito-Coil sowie Verfahren zum Herstellen von Moskito-Coils | |
| DE19941300A1 (de) | Heißverformbare Preßstoffplatte | |
| DE1471256C3 (de) | Verfahren zur Herstellung schalldammender selbsttragender Decken- und Wandplatten aus einer Matte oder einem Vlies aus Mineralwolle | |
| DE962326C (de) | Geschichtetes Asbestprodukt mit Aluminiumphosphat als Bindemittel und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2652137A1 (de) | Verfahren zum formen von zellularem polycarbodiimid, und mit diesem verfahren erhaltenes produkt | |
| CH242546A (de) | Verfahren zur Herstellung von mit Öffnungen versehenen keramischen Isolierplatten. | |
| DE1560817B1 (de) | Verfahren zur Herstellung insbesondere plattenf¦rmiger por¦ser Formk¦rper aus Glas- oder Mineralfasern u. dgl. sowie einem heisshärtbaren Bindemittel | |
| DE656713C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Kunstholz aus pflanzlichem Baustoff durch Verpressen des Baustoffes | |
| DE882130C (de) | Einrichtung zur Herstellen von Pressmassen unter hohem Druck und Einwirkung hochfrequenter Wechselfelder | |
| DE886562C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Aushaerten von Faserstoff-Formkoerpern | |
| DE526636C (de) | Elektrischer Kondensator | |
| DE496360C (de) | Verfahren zur Herstellung von poroesen Tafeln aus einer faserigen Masse | |
| AT235534B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Bauplatten und Bauplatte | |
| DE638228C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kunstholzplatten | |
| DE542194C (de) | Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus Glimmer | |
| DE1916850C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines feuerfesten bzw. schwerschmelzbaren Formkörpers | |
| DE663219C (de) | Verfahren zum Herstellen eines aus Furnierblaettern zusammengesetzten Pressholzes | |
| AT366734B (de) | Folienmaterial und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE969788C (de) | Verfahren zur Herstellung von duennen keramischen Scheiben | |
| CH632959A5 (en) | Method for the production of a light building board with a decorative surface | |
| DE357923C (de) | Verfahren zur Herstellung von Formstuecken aus gewickeltem Papier | |
| DE908066C (de) | Verfahren zur Herstellung eines schichtenfreien elektrischen Isolierstoffes |