CH240959A - Vorrichtung zur Aufbewahrung von Butter. - Google Patents

Vorrichtung zur Aufbewahrung von Butter.

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CH240959A
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CH
Switzerland
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butter
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Schmid Hans
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Schmid Hans
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/26Butter or cheese dishes or covers, with or without cooling or heating devices; Protective covers for food containers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Aufbewahrung von Butter.    In Haushaltungen, wo keine Kühlschränke  vorhanden sind, bereitet das Aufbewahren  von Butter in der heissen Jahreszeit Schwie  rigkeiten. Man behilft sich zum Teil in der  Weise, dass man die Butter in Wasser taucht,  was aber nicht vollkommen befriedigt und der  Qualität nicht immer bekömmlich ist. Wird  anderseits die Butter im Kühlschrank unter  gebracht, so wird diese gewöhnlich hart  gefroren und ist damit für den unmittelbaren  Gebrauch wenig geeignet.  



  Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist nun eine Vorrichtung zur Aufbewahrung  von Butter, welche Vorrichtung sich erfin  dungsgemäss dadurch auszeichnet, dass sie  durch ein zur     Aufnahme    von Butterstücken  dienendes und mit     Mitteln    zu seinem herme  tischen Abschliessen versehenes Gehäuse ge  bildet wird.  



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung ist der       Erfindungsgegenstand    in einer beispielswei  sen Ausführungsform dargestellt, und es  zeigt:         Fig.l    eine Längsseitenansicht mit teil  weisem Schnitt,       Fig.    2 eine Schmalseitenansicht mit teil  weisem     .Schnitt    und       Fig.3    eine Teilansicht von oben, ohne  Federbügel.  



  1 ist ein zum Beispiel -aus gebranntem  Steingut, Glas usw. gebildeter, im Grund  russ     rechteckförmiger,        schalenförmiger    Unter  satz, welcher mit einem nach oben gerichteten  Rand 2 und an den beiden Schmalseiten je  mit     einem    seitlich vorstehenden Griff 3 ver  sehen ist. Die     V@Tandung    des Randes 2 ist oben  mit einer Verstärkung 4 versehen, welche als  Auflage für den Dichtungsring 5 dient, der  aus nachgiebigem Material, wie Gummi, Kork  oder     tiergleichen,    besteht. In den     Untersatz    ist  das strichpunktiert gezeichnete Butterstück 6  gelegt.

   Auf dem Dichtungsring 5 ist der in  seiner     Grundrissform    dem Untersatz 1 an  gepasste Deckel 7 angeordnet, der mit dem  Untersatz 1     ein    Gehäuse bildet. Der Deckel 7  besitzt ebenfalls einen Rand 8     mit    Verstär  kungen 9. Der Rand 8     resp.    die Verstärkung      9 liegt bei geschlossenem Gehäuse auf dem  Dichtungsring 5 auf. Der Deckel 7 weist in  den Verstärkungen 9 nahe den Schmalseiten  je zwei     Löcher    10 auf, in welche die umgebo  genen Enden der Federbügel 11 lose eingrei  fen.

   Die Federbügel sind U-förmig und die       Stegteile    derselben sind mit je zwei durch  Biegen gebildeten     Abkröpfungen    12 versehen,  welche zwischen die an der Bodenseite des  Untersatzes     angeordneten    Rippen 13 greifen:  Durch Federwirkung des Bügels 11 und ins  besondere des Ringes 5 wird dabei der Deckel  7     auf    die     Dichtungs-    und diese auf den Unter  satz 1 gedrückt und der Innenraum der Ein  richtung luftdicht abgeschlossen.  



  Bei -derart hermetisch abgeschlossenem  Gehäuse kann man dieses mit dem Butter  stück in Wasser tauchen und damit kühlen.  Da zufolge des hermetischen Abschlusses klein  Wasser zum Butterstück gelangen kann,  wird dessen Beschaffenheit in keiner Weise  ungünstig beeinflusst, wie es bei längerem  Kontakt des Wassers mit weicher Butter der  Fall wäre. Natürlich kann man die Vorrich  tung auch in     Kühlschränken    oder dergleichen  einsetzen und erhält eine langsamere Abküh  lung des Butterstückes. Bei längerer Kühlung  ist ferner nicht mit einer Austrocknung und  ebensowenig mit einer Annahme übler Ge  rüche des Butterstückes zu rechnen.  



  Um das Butterstück freizulegen, hat man  zuerst den Deckel 7 etwas     niederzupressen,     was durch die Nachgiebigkeit 'des Dichtungs  ringes möglich ist. Dabei gelangen die Ab  kröpfungen 12 aus ihrer Rast zwischen den  Rippen 13 und die Federbügel 11 können nach  aussen gezogen und aus dem Bereich des Un  tersatzes 1 gebracht werden. Ist der Deckel 7       abgenommen,    so bildet der Untersatz 1 ein    Geschirr, mit welchem das Butterstück direkt  serviert werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Aufbewahrung von But ter und dergleichen, gekennzeichnet durch ein zur Aufnahme von Butterstücken dienendes und mit Mitteln zu seinem hermetischen Ab schliessen versehenes Gehäuse. UNTERANSPRtCHE: 1. Vorrichtung .nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus einem schalenförmigen Untersatz (1) und einem auf diesen passenden Deckel (7) gebil det ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zu den Mitteln zum hermetischen Ab schliessen Federbügel (11) gehören. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Untersatz (1) und der Deckel (7) je mit einem verstärkten Rand (2, 8) ver sehen sind, und dass bei geschlossenem Ge häuse zwischen diesen Rändern ein Dichtungs ring (5) angeordnet ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, dass der Untersatz (1) im Grundriss recht- eckförmig ist und mit zwei seitlich vorstehen den Griffen (3) versehen ist.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeich net, dass die Federbügel (11) U-förmig sind und im Stegteil Abkröpfungen (12) aufwei sen, welche bei hermetisch abgeschlossenem Gehäuse zwischen Rippen (13) an der Unter seite des Untersatzes (1) eingreifen.
CH240959D 1944-04-13 1944-04-13 Vorrichtung zur Aufbewahrung von Butter. CH240959A (de)

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