CH239353A - Heizaufsatz für Kochherde. - Google Patents
Heizaufsatz für Kochherde.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24B—DOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
- F24B1/00—Stoves or ranges
- F24B1/003—Stoves or ranges on which a removable cooking element is arranged
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Description
Heizaufsatz für Kochherde. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Heizaufsatz für Kochherde, mittels welchem beim Kochen gleichzeitig eine Er wärmung der Umgebung ermöglicht werden soll. Erfahrungsgemäss dauert es besonders bei Kochherden mit Holzfeuerung relativ lang, bis diese so weit erhitzt sind, bis sie Wärme an den Küchenraum abgeben. Gemäss der Erfindung ist ein zum Einstellen von Pfannen eingerichteter, mit Fütterung ver- sehener Mantel vorgesehen, welcher zum Auf stellen über einer Feuerstelle ausgebildet ist.
Das Ganze ist derart, dass die aufsteigenden Heizgase in den Aufsatz gelangen und neben der Erhitzung der eingesetzten Pfanne den Mantel selbst erwärmen, und dieser seine Umgebung heizen kann.
Auf .der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in- einer beispielswei sen Ausführungsform dargestellt, und es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt, Fig. 2 die Draufsicht mit teilweisem Schnitt nach der Linie I-1 der Fig. 1 und Fig. 3 den Heizaufsatz im Gebrauch an einem Kochherd angeordnet.
Der Heizaufsatz wird durch einen zylin drischen Metallmantel 1 gebildet, welcher oben einen Tragring 2 trägt. Der Metall mantel ist mit einer durch Kachelsteine ge bildeten, die Wärmeakkumulierung ermög lichte Fütterung 3 versehen. An der Ober seite der Fütterung 3 ist ein sich nach oben verjüngender, das Anschlagen von Pfannen an die obere Innenkante der Kachelsteine beim Einführen derselben in den Mantel ver hindernden Ausfüllring 4 aus Mörtel an gebracht.
Im Tragring 2 ist eine Serie an sich bekannter, teilweise ineinandergreifender, wegnehmbarer Pfannenringe 5 und eine Deckelscheibe 6 im Zentrum angebracht. Je nach der Grösse der einzustellenden Pfanne werden mehr oder weniger Pfannenringe 5 entfernt. Bei Nichtgebrauch bleibt der Auf satz geschlossen, das heisst alle Teile 5, 6 sind eingesetzt, wie die Fig. 1 und 2, rechi:e Hälfte., erkennen lässt.
Im untern Teil des Aufsatzes ist eine Heizgas-Leitwand 7 an geordnet. Die Leitwand 7 besitzt eine sich i durch den untern Teil des Metallmantels er streckende, durch die Axe des letzteren gehende Vertikalpartie 7', die in einen schräg nach unten verlaufenden und über die Um- fangsehe des Mantels hinaus erstreckenden flachen Teil 7" übergeht. Die äussern Ecken des Teils 7" sind mit Abrundungen 8 ver sehen.
Beim Gebrauch wird der Aufsatz über das offene Hauptkochlocll 9 des Ifolzfeue- rungsherdes 10 (Fig.3) angeordnet. Von der Feuerstelle 11 steigen die Heizgase auf und gelangen in den rechtsseitigen Teil des Auf satzes. Die Ileizgasc auf der linken Seite der Feuerstelle 11 werden durch die Leitwand in der Mittelpartie zum Teil ebenfalls nach rechts oben in den Aufsatz geleitet.
Die in den Aufsatz gelangten Heizgase bestreichen die in ersteren eingesetzte Pfanne 12, ziehen um die Vertikalpartie 7' herum und ziehen nach links unten über die L.,itbalrn 7" ab, wie die Pfeile erkennen lassen. Die vom Aufsatz abziehenden Heizgase gelangen in den Neben kochraum 13. Die Heizgase, die den Aufsatz passieren, erhitzten nicht nur die in diesem eingesetzte Pfanne 12, sondern auch die Füt terung 3 reit dem Metallmantel 1.
Der Auf satz wird also erhitzt, und zufolge seiner grossen Oberfläche bewirkt derselbe eine Hei zung seiner Umgebung resp. des Küchen- raumes.
Der Metallmantel 1 könnte auch gerippt sein, um seine Oberfläche und damit das ZVärmeaustauschvermögen zu vergrössern. Fer ner besteht die Möglichkeit, in den Aufsatz ein )Vasserschiff einzubauen. wobei es ;jedoch zweckmässig ist, wenn dasselbe nur einen Teil des Umfanges einnimmt. Der beschriebene Heizaufsatz eignet sich besonders für Kochherde mit Holzfeuerung. Derselbe lässt sich aber auch auf Gasherde usw. aufstellen. Der Metallmantel kann mit Traggriffen versehen sein. Ferner besteht die Möglichkeit, die Leitwand in der Vertikal ebene verstellbar zu machen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Heizaufsatz für Kochherde, gekennzeich net durch einen zylindrischen, zur Aufnahme von Pfannen dienenden Mantel, welcher zu mindest teilweise mit einer wärmeakkumulie renden Fütterung versehen ist und zum Auf stellen über einer Feuerstelle ausgebildet ist, das Ganze derart, dass die aufsteigenden Heiz gase neben der Erhitzung der eingesetzten Pfanne den Mantel selbst erwärmen und die ser seine Umgebung heizen kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.Heizaufsatz für Kochherde nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel aus Metall besteht und mit Kachel steinen (3) gefüttert ist und oben einen Trag ring (2) trägt, in welchem wegnehmbare Pfan- nenringe (5) angeordnet sind. 2. Heizaufsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Mantel eine Leitwand (7) angeordnet ist, durch welche die Heizgase nach oben und hernach nach unten geleitet werden können. 3.Heizaufsatz nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn# zeichnet, dass die Leitwand (7) mit einer sich über den untern Teil des Mantels erstrecken den Vertikalpartie (7') und einem schräg nach unten verlaufenden, sich über den Um fang des Mantels hinaus erstreckenden flachen Leitpartie (7") für die Gase versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH239353T | 1944-04-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH239353A true CH239353A (de) | 1945-10-15 |
Family
ID=4461158
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH239353D CH239353A (de) | 1944-04-04 | 1944-04-04 | Heizaufsatz für Kochherde. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH239353A (de) |
-
1944
- 1944-04-04 CH CH239353D patent/CH239353A/de unknown
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