CH237337A - Verbindungsvorrichtung für Holzkonstruktionen. - Google Patents

Verbindungsvorrichtung für Holzkonstruktionen.

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CH237337A
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CH
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bolt
connecting device
parts
wooden
ratchet teeth
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Inventor
Rodolph Meili Jean
Gut Vinzenz
Original Assignee
Rodolph Meili Jean
Gut Vinzenz
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    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/06Releasable fastening devices with snap-action
    • F16B21/07Releasable fastening devices with snap-action in which the socket has a resilient part
    • F16B21/073Releasable fastening devices with snap-action in which the socket has a resilient part the socket having a resilient part on its inside
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/16Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft
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    • E04BUILDING
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    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
    • E04B2001/2652Details of nailing, screwing, or bolting

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Description


  Verbindungsvorrichtung für     Iffolzkonstruktionen.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine     Verbindungsvorriclitung    für Holzkonstruk  tionen, die an Stelle von Bolzen mit Muttern  Verwendung finden kann. Bei Holzkonstruk  tionen ist es oft kaum möglich, an den Ver  bindungsstellen die     Schraubenmutter    auf den  Bolzen     festzuzielien,    da erstere sehr oft schwer  zugänglich sind.

   Durch die erfindungsgemässe  Verbindungsvorrichtung soll eine rasche Ver  bindung der     Holzteile    ohne Schrauben und  Muttern und ohne die Verwendung eines     Schrau-          benschlüssels        ermöglichtwerden,    welche trotz  dem keine geringere Haltbarkeit der Verbin  dung als diejenige mittels Bolzen und Muttern  aufweisen soll.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung  besitzt einen Kopfbolzen, welcher an seinem  vordern Teil mindestens eine Reihe Sperr  zähne aufweist, an welche sich in der     Bolzen-          umfangsriclitung    mindestens eine glatte F     läche     anschliesst, besitzt ferner ein Sperrorgan, das  an einem der zu verbindenden Teile     befestig-          bar    ist, und eine Öffnung, in welcher der  Bolzen drehbar ist, sowie mindestens eine    federnde Zunge aufweist, welche in einen der       Sperrzähne    des Bolzens einzugreifen bestimmt  ist.  



  In beiliegender Zeichnung ist beispiels  weise eine Ausführungsform des     Erlindungs-          gegenstandes    veranschaulicht; es zeigt:       Fig.   <B>1</B> und 2 zwei verschiedene Ansich  ten und       Fig.   <B>3</B> die Draufsicht des Bolzens,       Fig.    4 die Draufsicht auf eine Sperrplatte,       Fig.   <B>5</B> einen Schnitt durch die Sperrplatte,  nach Linie     I-I    in     Fig.    4,       Fig.   <B>6</B> eine Variante der Sperrplatte in  der     Draufsielit,

            Fig.   <B>7</B> einen Schnitt nach Linie     II-II     in     Fig.   <B>6,</B>       Fig.   <B>8</B> einen Schnitt durch mit der Ver  bindungsvorrichtung verbundene     Holzstücke,          Fig.   <B>9</B> eine andere Anwendung der     Ver-          bindungsvorriclitung,     Die Verbindungsvorrichtung gemäss     Fig.   <B>1</B>  bis<B>5</B> weist     einenKopfbolzen   <B>1</B> auf,

   der an seinem  Vorderteil viereckigen Querschnitt hat und an  zwei einander gegenüberliegenden Seiten-           flächen    2 und<B>3</B> mit     Sperrz#-Lhneii    versehen  ist. Die beiden andern Flächen 4     und   <B>5</B> sind  glatt.

   Der Bolzen könnte an dieser Stelle       auch>    rund sein und eine     gezahnte        und    eine  glatte oder mehrere gegenüberliegende     ge-          zalinte    und glatte Flächen aufweisen.     Zur     Vorrichtung gehört noch eine Platte<B>6,</B> welche  in der Mitte ein rechteckiges Loch<B>7</B> aufweist, das  durch Ausstanzen     und    Umbiegen von zwei  Zungen<B>8</B> erzeugt ist. Die Platte<B>6</B> weist  ferner durch Einschneiden und     Umbierren    er  zeugte Zungen<B>9</B> auf, die mit Widerhaken  versehen sind.

   Diese Zungen werden in der  in     Fig.   <B>9</B> dargestellten Weise in     das        Holy,     einer der miteinander zu verbindenden Teile       eingeschlagen,wodurch    die Platte an diesem       Holzstück,    befestigt wird. Zur Befestigung  könnte     die    Platte statt Widerhaken,     emäss     <B>9 z</B>       Fig.   <B>6</B> und<B>7,</B> Löcher zum     Ilindurchfübren     von Befestigungsschrauben<B>11</B> aufweisen.  



  Gemäss     Fig.   <B>8</B> weisen die miteinander     züi     verbindenden Hölzer 12,<B>13</B> und 14 eine  Bohrung auf, in der der Bolzen<B>1</B> steckt. In  der erweiterten Bohrung<B>15</B> ist eine Platte 6a  nach-     Fig.   <B>6</B> mit versenkten Schrauben befes  tigt. Der Bolzen ist so durch den Schlitz<B>7</B>  der Platte. gesteckt,     dass    die Zungen<B>8</B> in  die Sperrzähne einschnappen und ein Zurück  weichen des Bolzens     uiinii3glieli    machen. Die  Verbindungsstelle wird     zweel-.in,-'Lssig    mit ei  ner Kappe<B>16</B>     überdeekt.     



       Fig.   <B>9</B> zeigt eine beispielsweise Verwen  dung des Bolzens<B>1</B> mit einer Platte     naell          Fig.    4 und<B>5.</B> Um die Verbindung zu lösen, ist  der Kopf des Bolzens entweder mit Löchern<B>17</B>  oder mit Flächen oder dergleichen versehen,  so     dass    er gedreht werden kann, wodurch die       Sperrzähne    ausser Bereich der     Sperrzungen     gelangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verbindungsvorrichtung für Tei<B>le</B> von Holz konstruktionen, gekennzeichnet durch einen Kopfbolzen, i,#releher an seinem Vorderteil mindestens eine Reihe Sperrzähne aufweist, an welchen sieh in der Bolzenumfangsrichtung mindestens eine glatte Fläche anschliesst und durch ein Sperrorgan, das in einem der züi verbindenden Teile befestigbar ist und eine Öffnung, in welcher der Bolzen drehbar ist, sowie mindestens eine federnde Zunge -auf weist, welche in einen der Sperrzähne des Bolzens einzugreifen bestimmt ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Verbindungsvorrichtung für Holzkon struktionen, nach, Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen -in seinem Vorderteil einen viereeldgen Querschnitt hat, und an diesem Teil an zwei gegenüberliegen den Flächen mit Sperrzähnen versehen ist. 2.
    Verbindungsvorrichtung für Holzkon struktionen, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrorgan aus einer Blechplatte aus federndem Metall besteht, die eine durch Einschneiden und Umbiegen von Teilen gebildete Öffnung aufweist, und dass mindestens ein umgebogener Teil als federnde Sperrzunge dient.
    <B>3.</B> Verbindungsvorrielitung für Holzkon struktionen, nach Patentanspruch, dadurch (r <B>-</B> as Sperrorgan durch "ekennzeichnet, dass d# eine Platte mit durch Umbiegen von Aus schnitten erzeugten Zinken gebildet ist, welche Zinken zum Befestigen des Sperrorganes in einem der Holzteile dienen.
    <B>4.</B> Verbindungsvorrichtung für Holzkon- 4truktionen1 nach Patentaiispruch und Unter- anspriieli <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken des Sperrorganes mit Widerhahen versehen sind.
CH237337D 1944-07-22 1944-07-22 Verbindungsvorrichtung für Holzkonstruktionen. CH237337A (de)

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CH237337A true CH237337A (de) 1945-04-30

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